umwelt-online: ADR/RID 2007 Teil  5 Vorschriften für den Versand (2)

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5.2.2.1.9 Besondere Vorschriften für die Bezettelung von selbstzersetzlichen Stoffen und organischen Peroxiden

  1. Der Gefahrzettel nach Muster 4.1 zeigt auch an, dass das Produkt entzündbar sein kann, so dass ein Gefahrzettel nach Muster 3 daher nicht erforderlich ist. Für selbstzersetzliche Stoffe des Typs B ist zusätzlich ein Gefahrzettel nach Muster 1 anzubringen, es sei denn, die zuständige Behörde hat zugelassen, dass auf diesen Zettel bei einer bestimmten Verpackung verzichtet werden kann, weil Prüfungsergebnisse gezeigt haben, dass der selbstzersetzliche Stoff in einer solchen Verpackung kein explosives Verhalten aufweist.
  2. Der Gefahrzettel nach Muster 5.2 zeigt auch an, dass das Produkt entzündbar sein kann, so dass ein Gefahrzettel nach Muster 3 daher nicht erforderlich ist. Zusätzlich sind folgende Gefahrzettel anzubringen:
    1. bei organischen Peroxiden des Typs B ein Gefahrzettel nach Muster 1, es sei denn, die zuständige Behörde hat zugelassen, dass auf diesen Zettel bei einer bestimmten Verpackung verzichtet werden kann, weil Prüfungsergebnisse gezeigt haben, dass das organische Peroxid in einer solchen Verpackung kein explosives Verhalten aufweist;
    2. ein Gefahrzettel nach Muster 8, wenn der Stoff den Kriterien der Verpackungsgruppe I oder II der Klasse 8 entspricht.

Für namentlich genannte selbstzersetzliche Stoffe und organische Peroxide sind die anzubringenden Gefahrzettel im Verzeichnis des Unterabschnitts 2.2.41.4 bzw. 2.2.52.4 angegeben.

5.2.2.1.10 Besondere Vorschriften für die Bezettelung von Versandstücken mit ansteckungsgefährlichen Stoffen

Zusätzlich zum Gefahrzettel nach Muster 6.2 müssen Versandstücke mit ansteckungsgefährlichen Stoffen mit allen anderen Gefahrzetteln versehen sein, die durch die Eigenschaften des Inhalts erforderlich sind.

5.2.2.1.11 Besondere Vorschriften für die Bezettelung radioaktiver Stoffe

5.2.2.1.11.1 Abgesehen von den Vorschriften für Großcontainer und Tanks gemäß Absatz 5.3.1.1.3 müssen alle Versandstücke, Umpackungen und Container, die radioaktive Stoffe enthalten, ihrer Kategorie entsprechend mit mindestens zwei Gefahrzetteln nach den Mustern 7A, 7B und 7C versehen sein (siehe Absatz 2.2.7.8.4). Die Zettel sind außen an zwei gegenüberliegenden Seiten von Versandstücken oder an allen vier Seiten eines Containers anzubringen. Jede Umpackung mit radioaktiven Stoffen muss mit mindestens zwei Zetteln auf gegenüberliegenden Seiten auf der Außenseite der Umpackung versehen sein. Alle Versandstücke, Umpackungen und Container mit spaltbaren Stoffen, ausgenommen spaltbare Stoffe, die nach den Vorschriften des Unterabschnitts 6.4.11.2 freigestellt sind, müssen zusätzlich mit Gefahrzetteln nach Muster 7E versehen sein; soweit erforderlich, sind diese Zettel direkt neben den Zetteln für radioaktive Stoffe anzubringen. Die Zettel dürfen die in Abschnitt 5.2.1 aufgeführten Kennzeichnungen nicht abdecken. Zettel, die sich nicht auf den Inhalt beziehen, sind zu entfernen oder abzudecken.

5.2.2.1.11.2 Jeder Gefahrzettel nach den Mustern 7A, 7B und 7C ist durch folgende Angaben zu ergänzen:

  1. Inhalt:
    1. Außer bei LSA-I-Stoffen ist (sind) der (die) Name(n) des (der) Radionuklids (Radionuklide) gemäß Tabelle 2.2.7.7.2.1 mit den dort genannten Symbolen anzugeben. Für Radionuklidgemische sind die Nuklide mit dem restriktivsten Wert anzugeben, soweit der in der Zeile verfügbare Raum dies zulässt. Die LSA- oder SCO-Gruppe ist hinter dem (den) Namen des (der) Radionuklids (Radionuklide) einzutragen. Dafür sind die Bezeichnungen ≫LSA-II≪, ≫LSA-III≪, ≫SCO-I≪ und ≫SCO-II≪ zu verwenden.
    2. Für LSA-I-Stoffe ist die Bezeichnung ≪LSA-I≫ ausreichend; der Name des Radionuklids ist nicht erforderlich.
  2. Aktivität:
    Die maximale Aktivität des radioaktiven Inhalts während der Beförderung wird in Becquerel (Bq) mit dem entsprechenden SI-Vorsatzzeichen ausgedrückt (siehe Unterabschnitt 1.2.2.1). Bei spaltbaren Stoffen kann die Masse der spaltbaren Stoffe in Gramm (g) oder in Vielfachen davon anstelle der Aktivität angegeben werden.
  3. Bei Umpackungen und Containern müssen die Eintragungen für ≫Inhalt≪ und ≫Aktivität≪ auf dem Gefahrzettel den in a) und b) geforderten Angaben entsprechen, wobei über den gesamten Inhalt der Umpackung oder des Containers zu summieren ist, ausgenommen hiervon sind Gefahrzettel von Umpackungen oder Containern, die Zusammenladungen von Versandstücken mit unterschiedlichen Radionukliden enthalten, deren Eintragung ≫Siehe Beförderungspapiere≪ lauten darf.
  4. Transportkennzahl: Siehe Absätze 2.2.7.6.1.1 und 2.2.7.6.1.2. (Für Kategorie I-WEISS ist die Eintragung der Transportkennzahl nicht erforderlich).

5.2.2.1.11.3 Jeder Gefahrzettel nach Muster 7E muss mit der Kritikalitätssicherheitskennzahl (CSI) ergänzt werden, wie sie in dem von der zuständigen Behörde erteilten Genehmigungszeugnis für eine Sondervereinbarung oder Zulassungszeugnis für das Versandstückmuster angegeben ist.

5.2.2.1.11.4 Bei Umpackungen und Containern muss die auf dem Gefahrzettel angegebene Kritikalitätssicherheitskennzahl (CSI) den in Absatz 5.2.2.1.11.3 vorgeschriebenen Gesamtbetrag für den spaltbaren Inhalt der Umpackung oder des Containers enthalten.

5.2.2.1.11.5 Bei der internationalen Beförderung von Versandstücken, für die eine Genehmigung der Bauart oder der Beförderung durch die zuständige Behörde erforderlich ist und für die in den verschiedenen betroffenen Staaten unterschiedliche Genehmigungstypen gelten, muss die Bezettelung in Übereinstimmung mit dem Zulassungszeugnis des Ursprungslandes der Bauart erfolgen.

5.2.2.2 Vorschriften für Gefahrzettel

5.2.2.2.1 Die Gefahrzettel müssen den nachstehenden Vorschriften und hinsichtlich der Farbe, der Symbole und der allgemeinen Form den Gefahrzettelmustern in Absatz 5.2.2.2.2 entsprechen.

Bem.
In bestimmten Fällen sind die Gefahrzettel in Absatz 5.2.2.2.2 mit einer gestrichelten äußeren Linie gemäß Absatz 5.2.2.2.1.1 dargestellt. Diese ist nicht erforderlich, wenn der Gefahrzettel vor einem Hintergrund mit kontrastierender Farbe angebracht ist.

5.2.2.2.1.1 Alle Gefahrzettel müssen die Form eines auf die Spitze gestellten Quadrats (Raute) haben; sie müssen eine Seitenlänge von mindestens 100 mm aufweisen. Sie haben eine Linie, welche in 5 mm Abstand vom Rand verläuft und welche die gleiche Farbe hat wie das Symbol.Die Gefahrzettel müssen vor einem Hintergrund mit kontrastierender Farbe angebracht werden oder müssen entweder eine gestrichelte oder eine durchgehende äußere Begrenzungslinie aufweisen. Wenn es die Größe eines Versandstücks erfordert, dürfen die Gefahrzettel geringere Abmessungen haben, sofern sie deutlich sichtbar bleiben.

5.2.2.2.1.2 Flaschen für Gase der Klasse 2 dürfen, soweit dies wegen ihrer Form, ihrer Ausrichtung und ihres Befestigungssystems für die Beförderung erforderlich ist, mit Gefahrzetteln versehen sein, die den in diesem Abschnitt beschriebenen Gefahrzetteln zwar gleichartig sind, deren Abmessungen aber entsprechend der Norm ISO 7225:1994 ≫Precautionary labels for gas cylinders≪ (Warnaufkleber für Gasflaschen) verkleinert sind, um auf dem nicht zylindrischen Teil solcher Flaschen (Flaschenhals) angebracht werden zu können.

Ungeachtet der Vorschriften des Absatzes 5.2.2.1.6 dürfen sich Gefahrzettel bis zu dem in ISO-Norm 7225 vorgesehenen Ausmaß überlappen. Jedoch müssen die Gefahrzettel für die Hauptgefahr und die Ziffern aller Gefahrzettel vollständig sichtbar und die Symbole erkennbar bleiben.

Ungereinigte leere Druckgefäße für Gase der Klasse 2 dürfen mit veralteten oder beschädigten Gefahrzetteln für Zwecke der Wiederbefüllung bzw. Prüfung und zur Anbringung eines neuen Gefahrzettels gemäß den geltenden Vorschriften oder der Entsorgung des Druckgefäßes befördert werden.

5.2.2.2.1.3 Die Gefahrzettel sind in zwei Hälften unterteilt. Mit Ausnahme der Unterklassen 1.4, 1.5 und 1.6 ist die obere Hälfte der Gefahrzettel ausschließlich für das Symbol und die untere Hälfte für Text, Nummer der Klasse und gegebenenfalls Buchstabe der Verträglichkeitsgruppe reserviert.

Bem.
Für die Gefahrzettel der Klassen 1, 2, 3, 5.1, 5.2, 7, 8 und 9 muss die Nummer der Klasse in der unteren Ecke erscheinen. Für die Gefahrzettel der Klassen 4.1, 4.2 und 4.3 sowie der Klassen   6.1 und 6.2 darf nur die Ziffer 4 bzw. 6 in der unteren Ecke erscheinen (siehe Absatz 5.2.2.2.2).

5.2.2.2.1.4 Mit Ausnahme der Unterklassen 1.4, 1.5 und 1.6 ist bei den Gefahrzetteln der Klasse 1 in der unteren Hälfte die Nummer der Unterklasse und die Verträglichkeitsgruppe des Stoffes oder Gegenstandes angegeben. Bei den Gefahrzetteln der Unterklassen 1.4, 1.5 und 1.6 ist in der oberen Hälfte die Nummer der Unterklasse und in der unteren Hälfte der Buchstabe der Verträglichkeitsgruppe angegeben.

5.2.2.2.1.5 Auf den Gefahrzetteln mit Ausnahme der Gefahrzettel der Klasse 7 darf ein etwaiger Text im Bereich unter dem Symbol (abgesehen von der Nummer der Klasse) nur freiwillige Angaben über die Art der Gefahr und die bei der Handhabung zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen umfassen.

5.2.2.2.1.6 Die Symbole, der Text und die Ziffern müssen gut lesbar und unauslöschbar sein und auf allen Gefahrzetteln in schwarz erscheinen, ausgenommen:

  1. der Gefahrzettel der Klasse 8, bei dem ein eventueller Text und die Ziffer der Klasse in weiß anzugeben ist, und
  2. die Gefahrzettel mit grünem, rotem oder blauem Grund, bei denen das Symbol, der Text und die Ziffer in weiß angegeben werden darf.
  3. die auf Flaschen und Gaspatronen für Gase der UN-Nummern 1011, 1075, 1965 und 1978 angebrachten Gefahrzettel nach Muster 2.1, bei denen das Symbol, der Text und die Ziffer bei ausreichendem Kontrast in der Farbe des Gefäßes angegeben werden dürfen.

5.2.2.2.1.7 Die Gefahrzettel müssen der Witterung ohne nennenswerte Beeinträchtigung ihrer Wirkung standhalten können.

5.2.2.2.2 Gefahrzettelmuster


  Gefahr der Klasse 1
Explosive Stoffe und Gegenstände mit Explosivstoff
(Nr. 1)
Unterklassen 1.1, 1.2 und 1.3
Symbol (explodierende Bombe):
schwarz auf orangefarbenem Grund;
Ziffer ≪1≫ in der unteren Ecke
(Nr. 1.4)
Unterklasse 1.4
(Nr. 1.5)
Unterklasse 1.5
(Nr. 1.6)
Unterklasse 1.6
Schwarze Ziffern auf orangefarbenem Grund;
diese müssen eine Zeichenhöhe von 30 mm und eine Dicke von 5 mm haben
(bei einem Gefahrzettel von 100 mm x 100 mm);
Ziffer ≪1≫ in der unteren Ecke
** Angabe der Unterklasse - keine Angabe, wenn die explosive Eigenschaft die Nebengefahr darstellt
* Angabe der Verträglichkeitsgruppe - keine Angabe, wenn die explosive Eigenschaft die Nebengefahr darstellt
Gefahr der Klasse 2
Gase
(Nr. 2.1)
Entzündbare Gase
Symbol (Flamme) schwarz oder
weiß [mit Ausnahme der in Absatz 5.2.2.2.1.6c)
vorgesehenen Fälle] auf rotem Grund;
Ziffer ≪2≫ in der unteren Ecke
(Nr. 2.2)
Nicht entzündbare, nicht giftige Gase
Symbol (Gasflasche)
schwarz oder weiß auf grünem Grund;
Ziffer ≪2≫ in der unteren Ecke
( Nr. 2.3)
Giftige Gase
Symbol (Totenkopf mit gekreuzten Gebeinen)
schwarz auf weißem Grund;
Ziffer ≪2≫ in der unteren Ecke
Gefahr der Klasse 3
Entzündbare flüssige Stoffe
(Nr. 3)
Symbol (Flamme) schwarz oder weiß auf rotem Grund;
Ziffer ≪3≫ in der unteren Ecke


Gefahr der Klasse 4.1
Entzündbare feste Stoffe, selbstzersetzliche
Stoffe und desensibilisierte explosive Stoffe
Gefahr der Klasse 4.2
Selbstentzündliche Stoffe
Gefahr der Klasse 4.3
Stoffe, die in Berührung mit Wasser
entzündbare Gase entwickeln
(Nr. 4.1)
Symbol (Flamme) schwarz auf weißem
Grund mit sieben senkrechten roten Streifen;
Ziffer ≪4≫ in der unteren Ecke
(Nr. 4.2)
Symbol (Flamme) schwarz auf weißem
(obere Hälfte)
und rotem Grund (untere Hälfte);
Ziffer ≪4≫ in der unteren Ecke
(Nr. 4.3)
Symbol (Flamme) schwarz oder weiß
auf blauem Grund;
Ziffer ≪4≫ in der unteren Ecke
Gefahr der Klasse 5.1
Entzündend (oxidierend) wirkende Stoffe
  Gefahr der Klasse 5.2
Organische Peroxide
(Nr. 5.1) (Nr. 5.2)
Symbol (Flamme über einem Kreis):
schwarz auf gelbem Grund;
Ziffer ≪5.1≫ in der unteren Ecke
Symbol (Flamme): schwarz oder weiß auf rotem (obere Hälfte)
und gelbem Grund (untere Hälfte);
Ziffer ≪5.2≫ in der unteren Ecke
 
Gefahr der Klasse 6.1
Giftige Stoffe
Gefahr der Klasse 6.2
Ansteckungsgefährliche Stoffe
(Nr. 6.1)
Symbol (Totenkopf mit gekreuzten Gebeinen)
schwarz auf weißem Grund;
Ziffer ≪6≫ in der unteren Ecke
(Nr. 6.2)
In der unteren Hälfte des Gefahrzettels darf angegeben sein:
≪ANSTECKUNGSGEFÄHRLICHE STOFFE≫
und ≪BEI BESCHÄDIGUNG ODER FREIWERDEN UNVERZÜGLICH GESUNDHEITSBEHÖRDERN VERSTÄNDIGEN≫
Symbol (Kreis der von drei sichelförmigen Zeichen überlagert wird) und Angaben schwarz auf weißem Grund;
Ziffer ≪6≫ in der unteren Ecke


Gefahr der Klasse 7
Radioaktive Stoffe
(Nr. 7A)
Kategorie I - WEISS
(Nr. 7B)
Kategorie II - GELB
(Nr. 7C)
Kategorie III - GELB
Strahlensymbol :
schwarz auf weißem Grund;
(vorgeschriebener) Text:
schwarz in der unteren Hälfte des Gefahrzettels:
≪RADIOACTIVE≫
≪CONTENTS≫
Strahlensymbol :
schwarz auf weißem Grund mit weißem Rand (obere Hälfte) und weißem Grund (untere Hälfte);
(vorgeschriebener) Text:
≪RADIOACTIVE≫
≪CONTENTS≫
≪ACTIVITY ....≫
in einem eingerahmten Feld: ≪TRANSPORT INDEX≫
≪ACTIVITY ....≫
dem Ausdruck ≪RADIOACTIVE≫ folgt
ein senktrechter roter Streifen;
dem Ausdruck ≪RADIOACTIVE≫
folgen zwei senktrechte rote Streifen;
dem Ausdruck ≪RADIOACTIVE≫
folgten drei senktrechte rote Streifen;
Ziffer ≪7≫ in der unteren Ecke Ziffer ≪7≫ in der unteren Ecke
(Nr. 7E)
Spaltbare Stoffe der Klasse 7
weißer Grund (vorgeschriebener Text) Text:
schwarz in der oberen Hälfte des Gefahrzettels ≪FISSILE≫;
in einem schwarzen eingerahmten Feld in der unteren Hälfte
des Gefahrzettels: ≪CRITICALITY SAFETY INDEX≫
Ziffer ≪7≫ in der unteren Ecke



Gefahr der Klasse 8
Ätzende Stoffe
Gefahr der Klasse 9
Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände
(Nr. 8)
Symbol (Flüssigkeiten, die aus zwei Reagenzgläsern ausgeschüttet werden und eine Hand und
ein Metall angreifen): schwarz auf weißem Grund
(obere Hälfte); schwarzer Grund mit weißem Rand
(untere Hälfte);
Ziffer ≪8≫ in der unteren Ecke
(Nr. 9)
Symbol (sieben senkrechte Streifen in der oderen Hälfte):
schwarz auf weißem Grund;
unterstrichene Ziffer ≪9≫ in der unteren Ecke

  

   

_______________
1) Anstelle der technischen Benennung ist die Verwendung einer der folgenden Benennungen zugelassen:

2) Im Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr (1968) vorgeschriebenes Unterscheidungszeichen für Kraftfahrzeuge im internationalen Verkehr.

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