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2.4.4 Entsorgungsoptionen
2.4.5 Fazit:
Sowohl für die bleihaltigen Glassorten (Konus-, Halsglas, Glasfritte) als auch für das bariumhaltige Schirmglas bestehen derzeit mengenmäßig keine ausreichenden Optionen für eine hochwertige Verwertung. Die in die Bildröhrenglasproduktion zurückgeführten Mengen sind noch sehr gering. Die Aufnahmekapazitäten werden aber voraussichtlich in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut.
Bei einer Verwertungsmaßnahme außerhalb der Bildröhrenglasproduktion ist eine diffuse Verteilung von Schwermetallen in Produkten bzw. eine Kontamination von normalerweise schwermetallfreien Produkten durch Bildröhrenglas zu vermeiden, weil eine Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit sowohl bei der Verwendung des Produktes (Verwendungsrisiko) als auch bei der Entsorgung der Produkte nach Abschluss der Verwendung (Entsorgungsrisiko) grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Schadlosigkeit einer Verwertungsmaßnahme gemäß § 4 Abs. 3 KrW-/AbfG setzt u. a. voraus, dass die mit der Zugabe von Bildröhrenglas in ein Produkt eingebrachten Schwermetalle bei der späteren Entsorgung zu keinen größeren Umweltbelastungen führen, als dies bei der Herstellung des Produktes aus primären Rohstoffen der Fall wäre.
Eine diffuse Verteilung von Schwermetallen in Produkten bzw. eine Kontamination von normalerweise schwermetallfreien Produkten ist zu vermeiden. Dieses kann im Ergebnis dazu führen, dass bestimmte auf dem Markt angebotene Entsorgungsoptionen nicht genutzt werden können. Dessen ungeachtet ergibt sich bezüglich der Hochwertigkeit nach § 4 Abs. 3 KrW-/AbfG folgende Priorität:
| 1. | Priorität: | - | Rückführung von Schirm- und/oder Konusglas in die Konusglasproduktion. |
| 2. | Priorität: | - | Einsatz von Mischglas oder unzerlegten, aber entlüfteten Bildröhren in der NE-Metallurgie. |
| - | Einsatz von Schirmglas in der Mineralfaserindustrie | ||
| - | Einsatz von Konusglas oder Mischglas zur Herstellung strahlenabsorbierender Glasprodukte (u. a. Glasfasern) | ||
| - | Einsatz von gereinigtem Schirmglas als Bergversatzmaterial | ||
| - | Verwendung von gereinigtem Schirmglas in Bauprodukten (Einzelfallprüfung) |
Soweit die anfallenden Bildschirmglasmengen nicht in den vorgenannten Verwertungsverfahren eingesetzt werden können, sollten die anfallenden Bildröhrengläser sicher auf Deponien abgelagert werden. Es sollen nur gereinigte Schirmgläser abgelagert werden.
Jährliche Abfallmenge: ca. 30.000 bis 45.000 t. Leiterplatten bestehen bis zur Hälfte aus inerten mineralischen Materialien (Glas, Keramik u. a.). Die andere Hälfte teilt sich im Wesentlichen auf Kunststoffe und Metalle, wobei Kupfer und Eisen die Hauptkomponenten sind. Man unterscheidet:
| Ad 1) | Für die meisten Basismaterialien wird die Reaktivkomponente Tetrabrombisphenol A (TBBA) als Flammschutzmittel verwandt. |
| Ad 2) | Untersuchungsergebnisse zeigen, dass sich die Elemente Blei und Brom im Wesentlichen in der Leiterplatte und die Elemente Silber, Eisen, Nickel, Chrom in den Bauteilen konzentrieren. Kupfer ist zu etwa gleichen Teilen in der Bestückung und im Leiterplatten-Basismaterial verteilt. |
2.5.1 Verwertungsoptionen
In Abhängigkeit von der gewählten Verwertungskette kommen grundsätzlich drei Entstückungs-Optionen in Betracht:
Jährlich werden mehr als 400.000 t Kunststoffe im Elektro- und Elektronikbereich eingesetzt. Viele davon sind mit Flammschutzmitteln ausgerüstet, die sich mangels verlässlicher Schnellerkennungsmethoden nur sehr aufwendig von den unbehandelten Kunststoffen unterscheiden lassen. Seit 1987 werden in der Bundesrepublik Deutschland keine PBDE-haltigen Flammschutzmittel mehr eingesetzt. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass neben den Altgeräten von vor 1987 besonders Importgeräte und importierte Bauteile nach wie vor PBDE enthalten und auch in Zukunft enthalten können.
PBDE können in besonderer Weise bei thermischer Belastung, z.B. im Brandfall oder bei Umschmelzprozessen (Recycling) hochtoxische Dioxine und Furane bilden. Für die Verwertung von Altkunststoffen aus dem Elektro- und Elektronikbereich -kommen entsprechend dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz grundsätzlich folgende Verfahren in Betracht:
2.6.1 Werkstoffliche Verwertung:
2.6.1.1 Kunststoffe aus dem Elektro- und dem Elektronikbereich können uneingeschränkt werkstofflich verwertet werden, wenn sie frei von halogenhaltigen Flammschutzmitteln, insbesondere von PBDE und Antimontrioxid sind. Dies ist durch entsprechende Messungen oder verbindliche Angaben der Gerätehersteller zu dokumentieren.
2.6.1.2 Kunststoffe mit halogenhaltigen Flammschutzmitteln (ausgenommen PBDE und PBB), die nach wie vor bei der Neuherstellung von Elektrogeräten zum Einsatz kommen, können werkstofflich verwertet werden, wenn eine Rückführung dieser Kunststoffe in den Elektrobereich (closed-Loop) gewährleistet ist.
2.6.1.3 Für Kunststoffe, bei denen PBDE- oder PBB-haltige Flammschutzmittel nicht ausgeschlossen werden können, ist eine werkstoffliche Verwertung nicht zulässig.
2.6.2 Andere Verwertungstechnologien (rohstoffliche/energetische Verfahren)
Die grundsätzliche Eignung eines Verfahrens sowie der Vorrang bestimmter Verfahrensarten ist auf der Basis der Anforderungen der § § 5 und 6 des KrW-/AbfG zu prüfen.
2.6.2.1 Anlagen für die rohstoffliche Verwertung sind z.B. die Hydrierung, die Hochdruckvergasung, Pyrolyse und der Hochofen. Die Eignung dieser Verfahren für Kunststoffe aus dem E-Schrott muss im Einzelfall noch geklärt werden.
2.6.2.2 Für die energetische Verwertung kommen grundsätzlich in Betracht:
2.6.2.3 Entscheidendes Prüfkriterium für die Eignung rohstofflicher und energetischer Verfahren für die Entsorgung flammgeschützter Kunststoffe aus dem Elektro- und Elektronikbereich ist die Frage, ob eine Zerstörung der bromorganischen Verbindungen sichergestellt ist. Sofern dies nicht gewährleistet werden kann, ist die gemischte Kunststofffraktion geeigneten Anlagen zur thermischen Verwertung zuzuführen.
| Bauteile und Materialien | Anhang II EAG-Richtlinie |
Entsprechend ihrem Schadstoffpotential sind die nachstehend aufgeführten Bauteile und Stoffe, die bei der Demontage von Elektro- und Elektronik-Altgeräten anfallen, einem EAK-Schlüssel zugeordnet.
| Abfall | Vorkommen in Elektro- Schrott (Beispiele) | Entsor- gungs- hinweis nach TA Abfall 10 | EAK- Schlüssel | Überwa- chungs- bedürf- tigkeit 11 | OECD- Code 12 | Mindest- behandlung, Verwertungsweg | Bemerkung | |
| 1 | Hg-Batterien s. Batteriever- ordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | Uhren, Wecker, Taschenrechner, Hörgeräte, Spielzeug, Foto | 1) UTD 2) SAD | 160603 | büA | gelb AA 180 | zerstörungsfreier, vollständiger Ausbau; Getrennterfassung: Hg-Destillation | Mechanische Trennverfahren werden am Markt angeboten; Aufbereitungstechnik in Deutschland vorhanden |
| 2 | Lithiumbatterien s. Batteriever- ordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | Mobilfunk, Foto, Video | 1) SAD 2) UTD | 160605 160604 | gelb [ AA 180] | vollständige Entladung | Batterien nicht öffnen, heftige Reaktion mit Wasser; Aufbereitungsverfahen in Entwicklung | |
| 3 | Nickel- Cadmium- Akkus s. Batteriever- ordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | Mobilfunk, netzunabhängige elektr. Werkzeuge u. Haushaltsgeräte, Camcorder, Walkman, Taschenlampen, Trockenrasierer, Blitzgeräte | 1) UTD 2) SAD | 160602 | büA | gelb AA 180 | Vakuum- thermisches Verfahren; Haubenofen | Trennung von anderen Batterietypen erforderlich; Aufbereitungs- technik in Deutschland vorhanden |
| 4 | Blei-Akkus s. Batteriever- ordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | wartungsfreie, verschlossene Gerätebatterien; stationäre Notstrom- versorgung | 160601 | büA | gelb AA 170 | Abgabe an Bleihütten | ||
| 5 | Trocken- batterien s. Batteriever- ordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | Walkman, Wecker, Kofferradio, Uhren, Taschenlampen, Spielzeug | 1) SAD 2) UTD | 160604 | gelb [ AA 180] | Aussortieren anderer Batterietypen | verschiedene Aufbereitungs- verfahren in Entwicklung | |
| 6 | Hg-Schalter | Dampfbügeleisen, Kaffeemaschinen, Warmwassergeräte | 1) UTD 2) SAD | 060404 | büA | gelb AA 100 | Hg-Destillation | Aufbereitungs- technik in Deutschland vorhanden |
| 7 | Hg-haltige Bauteile | Hg-Dampflampen | 1) UTD 2) SAD | 060404 | büA | gelb AA 100 | Kapp-Trennverfahren, Schredderverfahren, Hg-Destillation | Aufbereitungs- anlagen in Deutschland vorhanden; sorgsamer Transport |
| 8 | Elektrolyt aus Batterien und Akkus | z.B. Schwefelsäure | 1) CPB | 160606 060101 | büA | gelb AB 110 (basisch) AD 110 (sauer) | Aufarbeitung zur stofflichen Verwertung; Neutralisation | |
| 9 | Ammoniak | Absorber- kühlgeräte | 1) SAV 2) CPB | 060203 | büA | gelb AB 110 | verlustfreier Abzug der NH3-Lösung (ggf. chromathaltig); NH3-Rückgewinnung | ggf. zur NOx- Reduzierung bei der Abgasreinigung einsetzbar |
| 10 | PCB-haltige Kondensatoren s. PCB-AbfallV vom 26.06.2000 (BGBl. I S. 932) | Leuchtstoff- lampen, Dunstabzugs- hauben, Waschmaschinen, Geschirrspül- automaten etc. | 1) UTD 2) SAV | 160201 | büA | rot 13 [ RA 010] | keine Aufarbeitung | vollständiger Ausbau erforderlich |
| 11 | Leuchtdioden (LED/ arsenhaltig) | Bauteil auf Leiterplatten und in elektronischen Geräten | 1) SAD 2) UTD | 060403 | büA | gelb [ AA 090] | zerstörungsfreier Ausbau; keine gesonderten Verwertungs- verfahren bekannt | |
| 12 | Leuchtstoffe aus Bildschirmen (Monitor, Fernseher) | Bildschirmröhren | 1) SAD 2) UTD | 060405 170199 D1 | büA | zerstörungsfreier Ausbau; kein Aufarbeitungs- verfahren bekannt | Schlüssel umfasst sowohl die bei der Behandlung anfallenden trockenen als auch die nassen, schlammigen Rückstände | |
| 13 | Asbest | Bügeleisen, Toaster, Haartrockner, Nachtspeicheröfen | 160204 (Geräte mit Asbest) | rot RB 010 | ||||
| 14 | Künstliche Mineralfasern | Isoliermaterial | 170602 170699 D1 | büA | grün GE 020 GF 030 rot 14 RB 020 | |||
| 15 | Glas mit schädlichen Verunreinigungen | Bildschirmglas (Monitor, Fernseher) | 170299 D1 | büA | gelb [ AB 040] | Getrennte Erfassung und Entsorgung vom Hausmüll 1 Vorbehandlung: - Trennung von Bildschirm- und Konusglas, - direktes Schreddern (ohne Trennung der Glassorten), 2. anschließend trockene oder nasse Entfernung der Leuchtstoffe (Qualität der verschiedenen Aufbereitungs- verfahren ist sehr unterschiedlich) | siehe Anhang zu Bildschirmglas | |
| 16 | Glasabfälle, Altglas | Haushaltsgroßgeräte | 170202 | grün GE 010 | Musterverwaltungs- vorschrift des LAI zur Vermeidung und Verwertung von Reststoffen nach § 5 (1) Nr. 3 BImSchG bei Anlagen nach Nr. 2.8 des Anhangs zur 4. BImschV | Hinweis: Borathaltige Gläser (z.B. Cerankochplatten) sind aufgrund des deutlich höheren Schmelzpunktes strikt von der Flach- und Hohlglasverwertung zu trennen (große verfahrenstechnische Probleme) Gereinigte Schirmgläser ohne Hals | ||
| 17 | Eisenschrott | 170405 | grün GA 090 | Verwertung in entspr. Metallhütte | ||||
| 18 | Aluminium- abfälle | 170402 | grün GA 140 | Verwertung in entspr. Metallhütten | ||||
| 19 | sonstige NE- metallhaltige Abfälle ohne Al und Mg | 170401 170407 | grün GA 120 | Verwertung in entspr. Metallhütten | ||||
| 20 | Kältemittel aus Kühlgeräten (R12) | Kältegeräte | 1) SAV | 140401 140501 | büA büA | gelb AC 150 | vollständige Entnahme der FCKW aus dem Kühlkreislauf | Verweis auf UBA-Empfehlung |
| 21 | Isolations- schäume (PU), FCKW-haltig (R11) | Kältegeräte | 1) SAV | 170699 D1 | büA | - Entnahme des Kältemittels - Poren-, Matrixentgasung - Ordnungsgemäße und schadlose Beseitigung des FCKW | Das Entweichen von FCKW in die Atmosphäre ist auszuschließen (gilt insbesondere während des Transportes und der Demontage) Nachvollziehbare Verbleibskontrolle für das FCKW (Mengennachweis) Verweis auf UBA-Leitfaden - für entgaste PUR-Schäume mit einer restlichen Konzentration < 0,5 Gew.-% gilt EAK-Schlüssel 170602 | |
| 22 | PCB-freies Öl | Getriebe-, Maschinenöl, Transforma- torenöl s. Altölverordnung vom 27.03.1998 (BGBl. I S. 658) | 1) SAV | 130201 130203 130305 130302 | büA büA | gelb AC 030 gelb AC 050 | Altölaufbereitung, energetische Verwertung | |
| 23 | PCB-belastetes Öl s. PCB-AbfallV vom 26.06.2000 (BGBl. I S. 932) | Radiatoren, Transformatoren, Hydrauliköle | 1) SAV | 130201 130301 130101 | büA büA bü1 | rot 15 [ RA 010] | thermische Behandlung | Regelungen der ChemVerbotsV sind zu beachten |
| 24 | Mischkunst- stoffe | 160207 170299 D1 170203 | büA | grün GH 010 grün GH 010 (gelb 16) | sofern nicht werkstofflich verwertbar (z.B. wegen Gehalt an Flammschutzmitteln) einer rohstofflichen oder energetischen Nutzung zuführen | Kunststoffe mit Flammschutzmittel sind als büA anzusehen | ||
| 25 | Kunststoffe sortenrein | 170203 170299 D1 (>50 mg PCB/kg) 170408 (<50 mg PCB/kg) | grün GH 010 grün GH 011 grün GH 012 grün GH 013 grün GH 014 grün GH 015 | Aufbereitung mit dem Ziel der stofflichen Verwertung | Bei cadmiumhaltigen Kunststoffen ist die ChemverbotsV, Anhang, Abschnitt zu beachten D1-Schlüssel für Kunststoffe mit schädlichen Verunreinigungen, z.B. behandelte Kunststoffgehäuse | |||
| 26 | Kabelabfalle | 170408 170299 D1 | grün GC 020 | trockenme- chanische Aufbereitung, Trennung in Metall und Kunststoff, anschließend stoffliche bzw. energetische Verwertung | Die stoffliche Verwertung PCB-haltiger Kabelummante- lungen ist nicht zulässig. D1 -Schlüssel für Kabelabfälle, die mit flammschutz- hemmenden Mitteln behandelt sind. | |||
| 27 | Schredder- leichtfraktion und Filterstäube aus Schreddern | 1) SAV 2) SAD HMD Monodeponie | 160208 | üw | gelb [ AC 190] | zz. verschiedene Verfahren zur Konditionierung für die rohstoffliche oder energetische Verwertung in Entwicklung | ||
| 28 | Gewerbeabfälle, nicht verwertbarer Abfall | Gemische aus der Demontage | 200301 | üw | gelb [ AD 160] | thermische Behandlung, Deponie | ||
| 29 | Feste fett- und ölverschmutzte Betriebsmittel | Wischtücher, Filtermaterialien, Ölbinder etc. | 150299 D1 | büA | 17 | Wischtücher können über Mietservice, der die Tücher liefert, abholt und reinigt, gemietet werden | ||
| 30 | Selentrommeln | Kopierer, Faxgeräte | 160205 080309 170407 | gelb AD 090 | Aufbereitungsmöglichkeiten über Gerätehersteller ertragen | |||
| 31 | Leiterplatten | elektronische Geräte | 160202 | grün GC 010 grün GC 020 rot, wenn PCB- Konden- satoren enthalten sind RA 010 | 1 Teilentstückung 2. Mechanische Aufbereitung; Hüttenprozess | Es existieren Anlagen zur Vollentstückung; Anlagen zur Sortierung der demontierten Bauteile sind in Entwicklung | ||
| 32 | Holzabfälle | Gehäuse von Radio, Fernseher, Plattenspieler etc. | 1) HMV | 150103 200107 170299 Dl | büA | gelb AC 170 | stoffliche, energetische Verwertung; thermische Behandlung | Empfehlungen der LAGA-AG Altholz berücksichtigen; Aufbereitungs- verfahren für Pressspanhölzer in Deutschland vorhanden, z.B. Wiederverwendung von TV-Pressspan- wänden als Pressspanplatten |
| 33 | Leuchtstoff- lampen | 1) SAD | 060404 2001 21 | büA | gelb AA 100 | Kapp- Trennverfahren, Schredderverfahren | ||
| 34 | Toner | Kopiergeräte, Fax, Laserdrucker | 080309 | gelb AD 070 gelb AD 090 | Beim Ausbau der Kartuschen Staubentwicklung vermeiden; Resttoner energetisch verwerten, thermisch behandeln | Am Markt werden Wiederbefüllungs- und Recyclingmöglichkeiten für Kartuschen aller Art angeboten. |
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