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Tabelle 1: Ausbildung Ortserkundung
Lernerfolgskontrolle:
Bei der praktische Ausbildung sind die Erkundungsergebnisse durch die Lehrgangsteilnehmer vorzutragen und in der Lerngruppe kritisch zu besprechen. Die Befähigung wird abschließend durch eine Lernerfolgskontrolle (schriftlicher Test) nachgewiesen, bei der die Aufnahme der Sachverhalte im Erfassungsmedium im Schwerpunkt steht.
Ausbildungsnachweis:
Der Lehrgangsteilnehmer erhält einen Ausbildungsnachweis mit den folgenden Angaben:
| Modul-Nr. | Modul - Lernziel - Lehrstoff | M | Zeit (h) |
| Grundlagen des Betriebsablaufs
Der LT
Themen:
| U | 2 | |
| Ortserkundung (1) - Ablauf
Der LT
Themen:
| U | 1 | |
| Ortserkundung (2) - Nutzung
Der LT
Themen:
| U | 3 | |
| Ortserkundung (3) - Einschränkungen
Der LT
Rahmenbedingungen fest, Themen:
| U | 1 | |
| Ortserkundung (4) - Sicherheit
Der LT
Themen:
| U | 1 | |
| Ortserkundung (5) - Räumstelle
Der LT
Themen:
| U | 1 | |
| Ortserkundung (6) - Datenerfassung
Der LT
Themen:
| U | 2 | |
| Durchführung einer Ortserkundung (1)
Der LT
Themen:
| P | 3 | |
| Durchführung einer Ortserkundung (2)
Der LT
Themen:
| P | 3 | |
| Durchführung einer Ortserkundung (3)
Der LT
Themen:
| U | 2 | |
| Lernerfolgskontrolle | LEK | 1 |
| Begriffe und Versionen | Anlage 4a |
Sowohl Geräte als auch Software müssen eindeutig identifizierbar sein. Dies ist durch exakte Versionsbezeichnungen sicherzustellen. Unter Software ist auch die in Geräten implementierte Firmware zu verstehen. Die Bezeichnung bestimmt der Hersteller, da Konstruktionsprinzipien, Bauteile und Software einer ständigen Modernisierung unterliegen. Noch nicht für die Allgemeinheit freigegebene Beta-Versionen sind gesondert zu bezeichnen.
Damit neue Entwicklungen der Hersteller von in der Kampfmittelbeseitigung tätigen Auftragnehmern getestet werden können, muss durch den Nutzer sichergestellt sein, dass diese "Beta-Versionen" nicht im Rahmen von tatsächlichen Kampfmittelbeseitigungsmaßnahmen eingesetzt werden. Deshalb müssen diese noch nicht feldbrauchbaren (noch nicht anerkannten) Versionen in der Versionsbezeichnung zwecks Unterscheidung wie die anerkannten Serienversionen kenntlich gemacht sein. Die Versionsbezeichnung für Softwareprodukte sollte sich deshalb aus 4 Zifferngruppen zusammensetzen:
Versionsbezeichnung: VV.OO-FF/EE
Projektversion
freigegeben für den bestimmungsgemäßen Gebrauch in der Kampfmittelbeseitigung
| VV | Die 1. Gruppe ist bestimmt von der Aufgabenstellung oder dem Pflichtenheft. Im Entwicklungsstatus wird "0" verwendet (dafür ist die Gruppe EE belegt), bei Auslieferung wird die 2.Stelle auf "1" gesetzt. Vornullen entfallen. Nachfolgende grundsätzliche Änderungen der Haupteigenschaften erhalten die nächst höhere Ziffer (1- oder 2-stellig) als Version. |
| OO | Die 2. Gruppe der Projektversion dient der Unterscheidung von Versionen bei Verbesserung der "Funktionalität" (2-stellig). |
| FF | Die 3. Gruppe wird zur Unterscheidung von problembehafteten Versionen verwendet. Diese werden von den Herstellern aktuell und kostenfrei im Internet bereitgestellt. |
Entwicklungsversion / Beta-Version
darf in der Kampfmittelbeseitigung nicht eingesetzt werden
| EE | Zur Unterscheidung verschiedener Entwicklungsversionen dient die "4." Gruppe EE der Versionsbezeichnung (2-stellig). Diese Versionen dienen nur Testzwecken. |
Versionen mit belegter Gruppe EE dürfen in der Kampfmittelbeseitigung nicht eingesetzt werden. Die Gruppe FF muss immer dem vom Hersteller veröffentlichten aktuellsten Stand entsprechen.
| Lastenheft für einen Generator zur Kalibrierung von Magnetometern und Gradiometern | Anlage 4b |
Zielsetzung:
Um die magnetische Flussdichte des magnetischen Feldes der Erde tatsächlich messen zu können, bedarf es einer einheitlichen, definierten Kalibrierung der Messmittel Magnetometer. Diese Aufgabe übernimmt der Kalibriergenerator, der die bislang verwendeten Eichstäbe unspezifizierter Eigenschaften ablöst. Die Eichstäbe dürfen nicht mehr verwendet werden.
Der Kalibriergenerator ist sowohl für einzelne Magnetometer als auch für die Bauform der Gradiometer zu verwenden. Derzeit werden hauptsächlich Gradiometer mit unterschiedlichen Sensorbasisabständen verwendet, bei denen nur die Vertikalkomponente der Flussdichte gemessen wird; deshalb steht das Kalibrierbedürfnis für diese Geräte im Vordergrund. Mit dem Kalibriergenerator muß zumindest der untere und wenn möglich auch der obere Sensor gemessen und kalibriert werden können.
Der Anwendungsfall dreiachsiger Magnetometer wird derzeit noch nicht berücksichtigt.
Aufbau und Funktion:
Der Kalibriergenerator besteht aus zwei eng übereinander liegenden Spulen, die sowohl gegenläufig als auch in Reihe geschaltet werden können. Die Spulen haben einen möglichst engen Innendurchmesser, um angesichts dieser Bauform dem Modell eines bei zunehmender Entfernung mit der 3. Potenz abfallenden Flussdichte zu entsprechen.
Die Bedienung des Kalibriergenerators ist so zu gestalten, dass durch Vorwahl von Kalibrierwerten definierte Spannungen und Stromstärken an die Spulen angelegt werden, so dass diese jeweils ein Feld definierter magnetischer Flussdichte erzeugen.
Für jedes im Detektionssystem Magnetik zu verwendende Magnetometer / Gradiometer ist ein definierter Zentriertopf bereitzuhalten, der in die Spulenpackung eingeführt wird. In den Zentriertopf wird das Magnetometer / Gradiometer eingeführt und so zentrisch für den Kalibriervorgang fixiert. In Kenntnis der serienspezifische Bauabstände zwischen der Mitte des Sensors und der unteren Abschlusskante des Magnetometers / Gradiometers bemisst sich die Einführtiefe des jeweiligen Zentriertopfes so, dass das eingeführte Gerät mit seiner Sensormitte auf der Nullebene der gegenpolig geschalteten Spulen zum Stehen kommt. Zur Messung des oberen Sensors bei Gradiometern ist ein weiterer Zentrierkopf bereitzustellen, der die selbe Aufgabe zu erfüllen hat.
Aufgaben des Kalibriergenerators:
Mit dem Kalibriergenerator müssen die folgenden Messaufgaben durchgeführt werden:
Technische Mindestanforderungen an den Kalibriergenerator:
Der Kalibriergenerator muß die folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
| Abgleichvorrichtung, zerlegbar | Anlage 4c |
Die zerlegbare Abgleichvorrichtung (Abbildung 8) wird verwendet für
der Magnetometer (Gradiometer) mit Datenlogger sowie den funktionsrelevanten Zusatz- und Peripheriegeräten.
Die zerlegbare Abgleichvorrichtung benötigt wenig Platz und kann deshalb problemlos in den üblichen Kraftfahrzeugen mitgeführt werden. Der Aufbau erfordert wenig Zeit.
Abbildung 8: Abgleichvorrichtung, zerlegbar
Die Vorrichtung besteht aus einem handelsüblichen Dreibein mit Drehplatte. Auf der Drehplatte ist eine Libelle eingelassen, so dass der drehbare Teil über die verstellbaren Beine horizontiert werden kann.
Auf der Drehplatte wird eine Kragarmkonstruktion aufgesetzt. Diese ist aus handelsüblichen Halbzeugen zusammengesteckt und dauerhaft verklebt. Auf den beiden Ablagepfählen der Kragarmkonstruktion wird das Magnetometer (Gradiometer) abgelegt und nach der Ausrichtung festgeklemmt. Das Magnetometer (Gradiometer) ist auf den Ablagepfählen so zu verschieben, dass die Mittellinie des Sensorenrohrs mit der Mittelachse der Drehplatte zusammenfällt.
Zur Entlastung der Drehplatte ist am Ausleger der Kragarmkonstruktion ein amagnetisches Ausgleichsgewicht anzubringen. Zudem wird empfohlen, die Spitzen des ausgefahrenen Dreibeins durch Zugstäbe zu verbinden, um während der Arbeit und den Drehungen einen festen Stand zu gewährleisten.
| Rahmenordnung für die Ausbildung zum Messgehilfen für das Detektionssystem Magnetik (Sachkunde Detektion - Grundlagen) | Anlage 4d |
Zielsetzung:
Die Rahmenordnung für die Ausbildung des Messgehilfen für das Detektionssystem Magnetik legt fest, wie der Messgehilfe für das Detektionssystem Magnetik auszubilden ist und welche Fähigkeiten er dann besitzen muß. Dadurch ist die von Auftragnehmern zu erbringende Leistung definiert. Die Dienststellen und Firmen, welche das Detektionssystem Magnetik anwenden, sind verpflichtet, das einzusetzende Personal hiernach auszubilden oder ausbilden zu lassen und es in Übung zu halten.
Für die Ausbildung werden formal keine Ausbildungsvoraussetzungen vorgegeben. Die vorgesehenen Lehrgangsteilnehmer sollten über die folgenden Kenntnisse verfügen:
Befähigungsprofil:
Der sachkundige Messgehilfe
Die Ausbildung zur Durchführung der Oberflächendetektion und der Bohrlochdetektion sowie zur Auswertung von Messdaten ist im jeweiligen Kapitel aufgeführt.
Ausbildungsplan mit Lernzielen:
Die Ausbildung umfasst theoretische und zumeist praktische Ausbildungsabschnitte.
Die praktische Ausbildung ist mit denjenigen Geräten (Detektionssystem Magnetik) durchzuführen, mit denen die zuständige Bezirksregierung, beziehungsweise die auftragnehmende Firma, ausgestattet ist. An den Systemschnittstellen ist in soweit systemübergreifend auszubilden, wie dies für die medienbruchfreie Prozesskette und insbesondere für die Sicherung und Übergabe definierter Messdaten erforderlich ist.
Die Ausbildung ist in Module gegliedert. In der Tabelle sind die Module, die Lernziele für den Lehrgangsteilnehmer (LT), die Themen des Lehrstoffs, die Methodik (M) der Ausbildung (Unterricht [U], praktische Ausbildung [P]) und der Zeitansatz (Unterrichtsstunden h) aufgeführt.
Tabelle 2: Ausbildungsziele und -inhalte der Sachkunde Detektion Grundlagen Prüfung:
Die Befähigung ist durch eine theoretische und eine praktische Prüfung nachzuweisen.
Die theoretische Prüfung soll den gesamten theoretischen Lehrstoff praxisnah abdecken und die Dauer von einer Unterrichtsstunden (45 Minuten) umfassen.
Die praktische Prüfung wird in Kleingruppen durchgeführt, wobei der einzelne Lehrgangsteilnehmer eine Aufgabe innerhalb von 15 Minuten lösen muss.
Ausbildungsnachweis:
Der Ausbildungsnachweis hat zu enthalten:
| Modul-Nr. | Modul - Lernziel - Lehrstoff | M | Zeit (h) |
| 1 | Grundlagen des Magnetismus
Der LT
Themen:
| U | 2 |
| 2 | Magnetfeld der Erde
Der LT
Themen:
| U | 2 |
| 3 | Aufbau und Funktion von Magnetometern / Gradiometern
Der LT
Themen:
| U | |
| 4 | Aufbau und Funktion von Datenspeichern (Datenlogger)
Der LT
Themen:
| U | 1 |
| 5 | Aufbau und Funktion von Verortungssystemen
Der LT
Themen:
| U | 3 |
| 6 | Pflege- und Wartung der Gradiometer und des gesamten Detektionssystems Magnetik
Der LT
Themen:
| P | 8 |
| 7 | Vorbereitung und Anwenderpflichten
Der LT
Themen:
| P | 4 |
| 8 | Datenübertragung von Datenlogger zum PC
Der LT
Themen:
| P | 2 |
| Anzahl: 8 | Theoretische Ausbildung (Unterricht) Praktische Ausbildung (Übungen, Geländedienst) Theoretische Prüfung Praktische Prüfung Gesamt | U P | 11 14 1 2 28 |
| Datensatzstruktur - Austauschformat | Anlage 4e |
Die Anlage enthält die Struktur des Datensatzes, welcher auch als Austauschformat in mehreren am Markt angebotenen Auswerteprogrammen enthalten ist oder enthalten sein wird. Das Austauschformat ist die zwingende Voraussetzung für den Dienstleister, die von ihm erbrachte Detektionsleistung in Form des Datensatzes der auftraggebenden Bezirksregierung abliefern zu können.
Durch die herstellerunabhängige Schnittstelle wird der Zielsetzung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und dem Vergaberecht entsprochen.
| Erfassungsblätter | Anlage 5a |
Abbildung 9: Erfassungsblatt - Seite 1
Abbildung 10: Erfassungsblatt - Seite 2
Abbildung 11: Erfassungsblatt - Seite 3
Abbildung 12: Erfassungsblatt - Seite 4
Abbildung 13: Erfassungsblatt - Seite 5
Abbildung 14: Erfassungsblatt - Seite 6
| Ausfüllmuster | Anlage 5b |
Abbildung 15: Ausfüllmuster - Erfassungsblatt Seite 1
Abbildung 16: Ausfüllmuster - Erfassungsblatt Seite 3
Abbildung 17: Ausfüllmuster - Erfassungsblatt Seite 4
Abbildung 18: Ausfüllmuster - Erfassungsblatt Seite 6
| Überwachungstabelle | Anlage 5c |
Zwecks besserer Überwachung und Auswertung wird die Überwachungstabelle einheitlich von beiden KBD geführt. In Übereinstimmung mit IM-Referat 75 kann sie auf der Grundlage der gewonnen Erfahrungen angepasst werden. Auf die Tabelle wird dann verzichtet, wenn ihre Funktion von DV-gestützten Betriebshilfe übernommen wird.
| Ausbildung in der Anwendung des Kapitels Bombenräumung | Anlage 5d |
Absicht:
Hiermit wird festgelegt, wie die Anwender des Kapitels Bombenräumung auszubilden sind und welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie daraufhin besitzen müssen. Dadurch ist die zu erbringende Leistung definiert. Die Dienststellen und Firmen, welche dieses Kapitel anwenden, sind verpflichtet, das Personal hiernach auszubilden oder ausbilden zu lassen und es in Übung zu halten. Die Dienststellen und Firmen werden gezwungen, die Folgen bei Fähigkeitslücken, Mängeln und Unterlassungen tatsächlich zu verantworten. Insbesondere die verantwortlichen Personen mit Leitungsfunktion sollen hierdurch in die Pflicht genommen werden; sie sollen erkennen, dass die Anwendung des Kapitels Bombenräumung wesentlich den zielführenden Ansatz der Kräfte und Mittel und somit die Wirtschaftlichkeit der Folgemaßnahmen bestimmt und zudem ein elementarer Teilbereich der Gefahrenabwehraufgabe Kampfmittelbeseitigung ist.
Lehrgangsteilnehmer:
Anwender des Kapitels Bombenräumung ist Personal in Leitungs- und Spezialfunktion:
Lehrgangsvoraussetzungen, Ausrüstungsvorgaben:
Keine Lehrgangsvoraussetzungen, da Leitungs- und Funktionspersonal.
Mitzubringende Ausrüstung:
Befähigungsprofil:
Der Lehrgagsteilnehmer
Ausbildungsplan mit Lernzielen:
Die Ausbildung umfasst theoretische und Ausbildungsabschnitte. Die praktische Ausbildung ist mit derjenigen Ausstattung durchzuführen, mit welcher der KBD beziehungsweise die auftragnehmende Firma ausgestattet ist. An den Systemschnittstellen ist in soweit systemübergreifend auszubilden, wie dies für die medienbruchfreie Prozesskette und insbesondere für die Sicherung und Übergabe definierter Daten erforderlich ist.
Die Ausbildung ist in Module gegliedert. In der Tabelle sind die Module, die Lernziele für den Lehrgangsteilnehmer (LT), die Themen des Lehrstoffs, die Methodik (M) der Ausbildung (Unterricht [U], praktische Ausbildung [P]) und der Zeitansatz aufgeführt.
Tabelle 3: Ausbildung im Kapitel Bombenräumung Lernerfolgskontrolle:
Auf eine Lernerfolgskontrolle wird verzichtet. Ausbildungsnachweis:
Der Lehrgangsteilnehmer erhält einen Ausbildungsnachweis mit den folgenden Angaben:
| Modul-Nr. | Modul - Lernziel - Lehrstoff | M | Zeit |
| Grundlagen des Betriebsablaufs
Der LT
Themen:
| U | 3 | |
| Anwendung - Übungsbeispiele (1)
Der LT
Themen:
| P | 2 | |
| Anwendung - Datenerhebung bei der Freilegung
Der LT
Themen:
| P | 1 | |
| Anwendung - Schwachstellenerkennung, Dokumentation, Auswertung
Der LT
Themen:
| U | 1 |
1 SAPOS - Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung
2 HEPS - Hochpräziser Echtzeit Positionierungsservice (1cm bis 5cm Genauigkeit)
3 DIN 1324 Teil 1: Elektromagnetisches Feld - Zustandsgrößen, Beuth Verlag, Berlin, Mai 1988
4 DIN 1324 Teil 2: Elektromagnetisches Feld - Materialgrößen, Beuth Verlag, Berlin, Mai 1988
5 VDI-Richtlinie 4500 Blatt 2 (Entwurf): Technische Dokumentation - Interne technische Produktdokumentation, Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf, November 2000
6 siehe: Deutsche Industrienorm der Reihe DIN EN ISO 9000; Beuth Verlag, Berlin
7 DIN EN ISO 8402 Normen zum Qualitätsmanagement, Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe Januar 2001
8 MIL-HDBK-217; zu beziehen über http://www.mil-standards.com
9 Reliability Analysis center (Hrsg.): NPRD-95 Nonelectronic Parts Reliability Data, IIT research Institute, Rome, N.Y., USA, 1997; (http://rac.iitri.org/iPC/servlet/iPCServlet?NPRD-95)
10 Naval Surface Warfare center (Hrsg.): NSWC-98/LEI Handbook of Reliability Prediction Procedures for Mechanical Equipment (http://www.dt.navy.mil/code20/291%20htmls/HandbookOrder.html)
11 DIN IEC 706 Teil 1 Elektrotechnik - Leitfaden zur Instandhaltbarkeit von Geräten, Anforderungen und Instandhaltbarkeitsprogramm, Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe Dezember 1986
12 Verein Deutscher Ingenieure (Hrsg.): VDI-Richtlinie 4008 Blatt 1 (Entwurf), Voraussetzungen und Anwendungsschwerpunkte von Zuverlässigkeitsanalysen; Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe April 1998
13 MIL-STD-470; zu beziehen über http://www.mil-standards.com
14 VDI-Richtlinie 4500 Blatt 1: Technische Dokumentation - Benutzerinformation, Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf, Februar 1995
15 DIN EN IEC 62079 Erstellen von Anleitungen; Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe November 2001
16 DIN 24420 Teil 1 Ersatzteillisten, allgemeines; Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe September 1976
17 DIN 24420 Teil 2 Ersatzteillisten, Form und Aufbau des Textteils; Beuth, Berlin, Ausgabe September 1976
18 DIN 31052 Instandhaltung, Inhalt und Aufbau von Instandhaltungsanleitungen; Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe Juni 1981
19 Kompaktauftrag: Durchführung einer Räummaßnahme, bei der mehrere Teilaufträge (z.B. Ortserkundung, Einmessung/Absteckung, Oberflächendetektion usw.) in ununterbrochener Abfolge (zeitlich anschließend) vom selben Personal (Teileinheit) ausgeführt wird.
20 Deutsche Norm DIN 4094: Baugrund, Erkundung durch Sondierungen; Beuth Verlag, Berlin, Ausgabe Dezember 1990 oder neuere Ausgabe
| ENDE | |