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| 64 | Zielbranche, Zielgruppe:
Chemische und verwandte Industrie |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Publikation "Wegweiser Sicherheit und Gesundheitsschutz" | |
| Der "Wegweiser Sicherheit und Gesundheitsschutz" ist eine Handlungshilfe zur Verbesserung der betrieblichen Organisation und umfasst alle wesentlichen Aspekte des Arbeitsschutzes in einer prozessorientierten Gliederung.
Im Sinne einer Selbstbeurteilung kann der Betrieb anhand kurz gefasster Fragen und Hinweise leicht erkennen, wie Verbesserungen bei Sicherheit und Gesundheitsschutz möglich sind. Eine beiliegende CD enthält praxisgerechte Arbeitsmittel als Hilfe für die Umsetzung im Betrieb. Der Wegweiser ist als Aktenordner mit vorbereiteten Registerblättern ausgeführt und bietet so gleichzeitig eine Möglichkeit, betriebliche Unterlagen zum Arbeitsschutz thematisch gegliedert abzulegen. | |
| BG der chemischen Industrie | |
| Weitere Informationen:
Dr. Andreas Grimmeiß | |
| 65 | Zielbranche, Zielgruppe:
Gewerbezweige der chemischen Industrie mit vorrangig KMU |
| Art der Aktion:
Informationssystem | |
| Thema:
Branchenspezifisches Gefahrstoffinformationssystem der BG Chemie GisChem | |
| Mit dem branchenspezifischen Gefahrstoffinformationssystem GisChem der BG Chemie sollen insbesondere Klein- und Mittelbetriebe bei der Umsetzung des Gefahrstoffrechts unterstützt werden.
Für ausgewählte Gewerbezweige werden die relevanten Stoff- und Produktgruppendatenblätter sowie die entsprechenden ergänzbaren Betriebsanweisungsentwürfe zur Verfügung gestellt.
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem maßnahmenorientierten Ansatz. Stoffdaten und Vorschrifteninhalte werden so aufbereitet, dass leicht verständliche und möglichst knappe, branchenbezogene Handlungsanleitungen entstehen. Ausgehend von dem Gewerbezweig wird der Nutzer vom Programm selbst zu den für ihn relevanten Stoff- und Produktgruppendatenblättern geführt. Darüber hinaus kann der Nutzer anhand eines Prozessablaufschemas die Stoffströme in seinem Gewerbezweig unter dem Gesichtspunkt des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verfolgen. GisChem steht unter den Adressen www.bgchemie.de und www.gischem.de allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Gestartet wurde mit einem Teilbereich der Polyurethan-Herstellung. Weitere Branchen der Kunststoffherstellung, Werkstattbereiche aber auch Nischen wie die Tierkörperbeseitigung oder Biogasanlagen werden sukzessive bearbeitet. | |
| BG der chemischen Industrie in Zusammenarbeit mit GISBAU: Die Software wurde von GISBAU übernommen und den chemietypischen Problemstellungen angepasst. | |
| Weitere Informationen:
Antje Ermer | |
| 66 | Zielbranche, Zielgruppe:
Kleine und mittlere Unternehmen in den Gewerbezweigen der chemischen Industrie |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Videofilm "Gefährdungsbeurteilung - Systematik und Mitmachen ist Alles" | |
| Eine umfassende Gefährdungsbeurteilung soll den Betrieben helfen, Gefährdungen und Belastungen systematisch zu erfassen und nachhaltig zu vermeiden.
Sie wird auch vom Gesetzgeber mit dem 1996 in Kraft getretenen Arbeitsschutzgesetz verlangt.
In der Frage der Beurteilung und der Umsetzung der Maßnahmen wurde den Betrieben bewusst ein großer eigener Ermessensspielraum gelassen.
Durch Eigeninitiative der Mitarbeiter soll nicht nur der Arbeits- und Gesundheitsschutz sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen verbessert werden.
Aber: Welcher Aufwand steckt dahinter? Wie lassen sich die Mitarbeiter überzeugen? Welche Vorbehalte existieren? Wer unterstützt bei der Umsetzung? Der Film informiert umfassend und branchenunabhängig über die zu ermittelnden Gefährdungen und Belastungen und stellt die gesamtbetrieblichen Vorteile heraus, die sich aus der Systematik ergeben. Diese Sachinformationen sind eingebunden in eine Spielhandlung, in der eine fiktive Arbeitsgruppe die systematische Vorgehens weise verdeutlicht und genau die konstruktiven und kritischen Fragen stellt, mit denen auch die Verantwortlichen in den Betrieben häufig konfrontiert werden. Das Video kann zum Preis von 30 EUR (Mitgliedsbetriebe) bzw. 45 EUR (Nichtmitgliedsbetriebe) bei der BG Chemie bezogen werden. | |
| BG der chemischen Industrie in Zusammenarbeit mit krassmann produktion, Frankfurt | |
| Weitere Informationen:
Dr. Volker Wittneben | |
Holz
| 67 | Zielbranche, Zielgruppe:
Fertighausbetriebe |
| Art der Aktion:
Brancheninitiative/-vereinbarung | |
| Thema:
Förderung der Arbeitssicherheit in Fertighausbetrieben | |
| Ziel dieser gemeinsamen Aktion in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden ist die Reduzierung der Unfall- und Erkrankungsrate unter Einbeziehung aller Betriebe, die hierbei erheblich über dem Branchendurchschnitt liegen.
Die Holz-Berufsgenossenschaft bietet diesen Betrieben ein Sicherheitskonzept für die Förderung der Arbeitssicherheit an. Der Ablauf des Projekts gliedert sich wie folgt:
Die Umsetzung dieses Programms sorgt für die nachhaltige Verbesserung der bestehenden Sicherheitskultur unter Einbeziehung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. | |
| Holz-BG in Zusammenarbeit mit Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. / Deutscher Fertigbauverband | |
| Weitere Informationen:
Michael Niedernhuber | |
| 68 | Zielbranche, Zielgruppe:
Tischlerei/Schreinerei-Betriebe bis 30 Vollarbeiter |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Unternehmerschulung | |
| In dem von der Holz-Berufsgenossenschaft speziell für die Betriebe der Holzwirtschaft entwickelten Unternehmermodell wird der Unternehmer persönlich in die sicherheitstechnische Betreuung seines Betriebes eingebunden.
Eine entsprechende Informationsschulung umfasst 12 Lehreinheiten, organisiert in einem eintägigen Seminar und einer Zusatzveranstaltung. Durchgeführt werden die Kurse in Kooperation mit den (Landes-) Fachverbänden des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks. Der Unternehmer soll seine Rolle für Sicherheit und Gesundheitsschutz erkennen und seine Ansprechpartner für alle Fälle, die er nicht alleine lösen kann, kennen lernen. | |
| Holz-BG in Zusammenarbeit mit Fachverbänden des Holz- und Kunststoffverarbeitenden Handwerks | |
| Weitere Informationen:
Michael Niedernhuber | |
| 69 | Zielbranche, Zielgruppe:
Betriebe der Holzwirtschaft |
| Art der Aktion:
Informationssystem | |
| Thema:
Internet | |
| Bei der Holzbearbeitung werden nach wie vor die Werkstücke mit der Hand am Werkzeug vorbei geführt. Dabei kommt es bei unzureichender Werkzeugverdeckung immer wieder zu Unfällen teilweise mit Verlust einzelner Finger.
In umfangreichen wissenschaftlich ausgewerteten Risikoanalysen wurde ermittelt, bei welchen Arbeitsgängen an den typischen Standardmaschinen für Tischlereien/Schreinereien das Risiko einer Handverletzung am höchsten ist. So wurde z.B. ermittelt, dass Einsetzfräsen an der Tischfräsmaschine oder auch Schneiden schmaler Leisten an der Tischkreissägemaschine hohe Unfallrisiken in sich birgt. Im Internet wird nun auf diese risikobehafteten Arbeitsgänge hingewiesen. Dazu werden die Gefährdungen beschrieben sowie die Maßnahmen, die zu ergreifen sind, um Unfälle bei den jeweiligen Arbeitsgängen zu vermeiden. Insbesondere wird beschrieben und in Bildern dargestellt, welche Schutzvorrichtungen zu verwenden sind und wie diese für die Arbeitsgänge einzustellen sind. Des Weiteren werden Tipps gegeben, wie die jeweiligen Arbeiten sicher durchgeführt werden können und worauf besonders geachtet werden muss. | |
| Holz-BG | |
| Weitere Informationen:
Michael Niedernhuber; Internet: www.holz-bg.de | |
| 70 | Zielbranche, Zielgruppe:
Betriebe der Holzwirtschaft |
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | |
| Thema:
Schwerpunktorientierte Vorgehensweise | |
| Die in der Vergangenheit bei Betriebsbesichtigungen festgestellten Beanstandungen wurden in einem Mängelbericht festgehalten und dem Unternehmer mitgeteilt.
Dies führte insbesondere bei unübersichtlichen Betriebsteilen (z.B. vollautomatisierte Sägewerksanlage) dazu, dass nur ein Bruchteil dessen was nach Vorschriftenlage hätte gesichert werden müssen, im Rahmen einer Revision gesehen wurde. Daher wurden die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der einzelnen Gewerbezweige systematisch untersucht und in drei Gefährdungsstufen unterteilt. Basis hierfür sind wissenschaftlich ausgewertete Risikoanalysen umfassenden statistischen Materials über Unfälle und Erkrankungen in der Holzwirtschaft sowie gezielte Untersuchungen der einzelnen Arbeitsbereiche durch die Holz-BG. Die daraus resultierenden Gefährdungseinstufungen I (hoch) - III (gering) orientieren sich an der Unfallhäufigkeit und dem Risiko bestimmter Mängel. Der Technische Aufsichtsbeamte beanstandet zunächst nur die Mängel nach Gefährdungseinstufung I und sorgt für deren Beseitigung. Daran anschließend werden die Gefährdungseinstufungen II und III beanstandet. Diese Vorgehensweise findet sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Technischen Aufsichtsbeamten eine entsprechend höhere Akzeptanz. | |
| Holz-BG | |
| Weitere Informationen:
Michael Niedernhuber | |
| 71 | Zielbranche, Zielgruppe:
Betriebe der Holzwirtschaft |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Schulung statt Bußgeld | |
| In der Vergangenheit mussten in fast 200 Fällen jährlich Bußgelder gegen Mitgliedsbetriebe verhängt werden, um diese zur Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften anzuhalten.
Diese Zahl hat sich durch nachfolgende Maßnahme auf ein Viertel reduziert.
Wird anlässlich einer Nachrevision (in der Regel nach drei Monaten) festgestellt, dass nicht alle Mängel der Erstrevision erledigt wurden, so erhält der Unternehmer eine gebührenfreie Verwarnung. Bei der weiteren Nachrevision wird im Regelfall kein Bußgeldverfahren eingeleitet, sondern stattdessen eine Schulung vorgeschlagen. Damit erhalten Unternehmer die Möglichkeit, durch Teilnahme an einer eintägigen Informations- und Motivationsveranstaltung ein Bußgeld zur vermeiden. Ziel dieser Regelung ist es, dabei auch auf geringe Verstöße reagieren zu können, ohne ein Bußgeldverfahren einzuleiten. Außerdem soll dem Unternehmer die Bedeutung des Arbeitsschutzes sowie die Auswirkungen von Nichtbeachtung beanstandeter Mängel verdeutlicht werden. | |
| Holz-BG | |
| Weitere Informationen:
Michael Niedernhuber | |
Papier und Druck
| 72 | Zielbranche, Zielgruppe:
Papierindustrie |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Sicher Stehen - Sicher Gehen/Arbeiten an laufenden Maschinen | |
Jeder Betrieb erhält zwei bis drei Arbeits- und Aktionsmappen zu den Themen:
Die Mappe enthält Anregungen zur Durchführung von Gruppenarbeiten und liefert
Ziel ist es, die in der Gruppe selbst erarbeiteten Lösungssätze umzusetzen. | |
| Papiermacher-BG | |
| Weitere Informationen:
Winfried Harren; Internet: http://www.pm-bg.de | |
| 73 | Zielbranche, Zielgruppe:
Papierindustrie |
| Art der Aktion:
CD-ROM Betriebsanweisungen | |
| Thema:
Betriebsanweisungen | |
| In dieser Aktion werden alle 250 Fachkräfte für Arbeitssicherheit der Branche mit einer CD-ROM ausgestattet, auf der ca. 400 Muster von Betriebsanweisungen zu branchenüblichen Tätigkeiten zusammengestellt wurden.
Die Anweisungen sind in Microsoft Word 98 geschrieben und gestaltet, so dass relativ leicht beliebige, aber insbesondere betriebsspezifische Änderungen vorgenommen werden können. Dem Betrieb obliegt es, die Anpassung an seine Spezifika einzufügen. | |
| Papiermacher-BG | |
| Weitere Informationen:
Winfried Harren; Internet: www.pm-bg.de | |
| 74 | Zielbranche, Zielgruppe:
Papierindustrie |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Bildgestützte betriebliche Unterweisung | |
| Die Papiermacher-Berufsgenossenschaft verteilt an alle Mitgliedsbetriebe Arbeitsblöcke als Arbeitshilfe bei kontinuierlichen Unterweisungen.
Ein Arbeitsblock enthält Vorschläge zur betrieblichen Umsetzung der Unterweisungsverpflichtung, eine Vorlage zur Themenermittlung, 12 Monatsthemen einschließlich der Arbeitsblätter. Ziel ist es, den Vorgesetzten die Vorbereitung für Unterweisungen zu erleichtern und eine höhere inhaltliche Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erreichen. | |
| Papiermacher-BG | |
| Weitere Informationen: Winfried Harren; Internet: www.pm-bg.de | |
| 75 | Zielbranche, Zielgruppe:
Papierindustrie |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Managementstrategie zur Verbesserung des Sicherheitsbewußtseins | |
Die Papiermacher-Berufsgenossenschaft finanziert die betriebliche Einführung eines Managementsystems zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins.
Die zuständige Aufsichtsperson wird dabei durch einen externen Berater unterstützt. Beide führen die folgenden Schritte im Betrieb durch:
Ziel ist es, die Grundzüge des Arbeitsschutzes im Unternehmen zu implementieren und nachhaltige Verbesserungen im Sicherheitsbewußtsein zu erreichen. | |
| Papiermacher-BG in Zusammenarbeit mit externen Beratern | |
| Weitere Informationen:
Winfried Harren; Internet: www.pm-bg.de | |
| 76 | Zielbranche, Zielgruppe:
Industriebuchbindereien |
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung; Kooperationsprojekt | |
| Thema:
Pilotprojekt in Buchbindereien | |
| Die BG Druck und Papierverarbeitung hat in Kooperation mit der AOK Rheinland, Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH, ein Pilotprojekt zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren in Industriebuchbindereien durchgeführt. Es haben sich 12 Betriebe mit einer Betriebsgröße von 4 bis 40 Beschäftigten (insgesamt 228 Beschäftigte) im Rheinland beteiligt.
Ziel des gemeinsamen Projektes war es, für Kleinbetriebe gezielte Maßnahmen der Gesundheitsförderung zu entwickeln. In den beteiligten Betrieben fanden Begehungen statt, die Arbeitsunfähigkeitsdaten wurden analysiert sowie eine Mitarbeiterumfrage durchgeführt. Damit der Datenschutz bei den kleinen Betrieben gewährleistet war, wurden die Arbeitsunfähigkeitsdaten sowie die Mitarbeiterumfrage betriebsübergreifend ausgewertet. Die Projektergebnisse wurden in Form einer Broschüre aufbereitet und damit allen Buchbindereien und Offsetdruckereien mit eigener Weiterverarbeitung zugänglich gemacht. | |
| BG Druck und Papierverarbeitung in Zusammenarbeit mit AOK Rheinland, Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung, Köln | |
| Weitere Informationen:
Jürgen Eul | |
| 77 | Zielbranche, Zielgruppe:
Druck und Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Sicherheitsinformationen, Sicherheitsbeurteilung | |
| (1) Für die Durchführung von Informationsgesprächen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Unterweisungen) bietet die Berufsgenossenschaft einen Leitfaden für Vorgesetzte und mehrere Informationsblätter zu speziellen Themen wie Erstunterweisung bei Neueinstellung, Arbeiten an Maschinen, Transportarbeiten oder Bildschirmarbeitsplätzen an.
(2) Die Berufsgenossenschaft bietet ihren Mitgliedsbetrieben ein vereinfachtes Beurteilungsverfahren an: Für einzelne, typische Gewerbezweige sind in Form von Prüflisten die typischen Gefährdungen zusammengestellt. Diese Zusammenstellung beruht auf dem langjährigen Wissen der Technischen Aufsichtsbeamten der Berufsgenossenschaft. Vom Betrieb ist zu überprüfen, welchen speziellen Arbeitssituationen in den Listen nicht berücksichtigt sind; für diese sind die Listen entsprechend zu ergänzen. Die Listen sind so aufgebaut, dass sie konkrete Fragen stellen. Sie "führen" den Ausfüllenden durch seinen Betrieb und können gleichzeitig als Dokumentation verwendet werden. | |
| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Holger Pelz | |
| 78 | Zielbranche, Zielgruppe:
Elektronische Medienerstellung/Druck/Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Seminare für Unternehmer und leitende Führungskräfte | |
| Die Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung führt in Zusammenarbeit mit einem Institut für Managementtraining Seminare zur "Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe" durch.
Sie sind geeignet für Führungskräfte aus den oberen und mittleren Führungsebenen unserer Mitgliedsbetriebe.
Diese Seminare sind nicht für Fachkräfte für Arbeitssicherheit bestimmt, da die nachstehenden Inhalte bei deren Ausbildung behandelt werden.
Ziele des Seminars: Die Teilnehmer sollen nach intensiver Mitarbeit
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| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Dr. Dieter Prinz | |
| 79 | Zielbranche, Zielgruppe:
Elektronische Medienerstellung/Druck/Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Seminare zur Fortschrittsanalyse für Führungskräfte | |
| Das Seminar wendet sich ausschließlich an Führungskräfte aus Betrieben der elektronischen Medienerstellung, des Druckes und der Papierverarbeitung, die das Seminar für Führungskräfte "Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe" bereits besucht haben.
Ziele des Seminars: Im Rahmen dieses Seminars zur Fortschrittsanalyse soll ein Erfahrungsaustausch mit Führungskräften, die unser BG-Seminar "Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe" bereits besucht haben, durchgeführt werden. Dabei soll diskutiert werden, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit erfolgreich waren und bei welchen Aktionen Schwierigkeiten auftraten. Offene Fragen, die sich aus der täglichen Praxis ergeben, sollen ebenfalls beantwortet werden. Weitere Tipps bzw. Hinweise werden gegeben, um den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betriebsalltag noch weiter verbessern zu können. Zielgruppe: Unternehmer, Leitende Führungskräfte: Technische Leiter, Abteilungsleiter Dauer: 1 Tag | |
| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Dr. Dieter Prinz | |
| 80 | Zielbranche, Zielgruppe:
Elektronische Medienerstellung/Druck/Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Unternehmermodell | |
| Für die Umsetzung der sicherheitstechnischen Betreuung in Klein- und Mittelbetrieben bietet Ihnen unsere Berufsgenossenschaft eine ebenso wirkungsvolle wie kostengünstige Alternative an: den Fernlehrgang im Rahmen des Unternehmermodells.
Zugelassene Unternehmen: Klein- und Mittelbetriebe mit jahresdurchschnittlich 29 und weniger Beschäftigten. Ziel des Fernlehrganges: Der Unternehmer soll dahingehend informiert werden, dass er bei den routinemäßigen Überprüfungen des eigenen Unternehmens auf Mängel im Arbeits- und Gesundheitsschutz selbstständig Maßnahmen ergreifen oder im Einzelfall die Notwendigkeit eines Beratungsbedarfs durch außerbetriebliche Stellen ermitteln kann. Der Unternehmer soll nicht zur Fachkraft für Arbeitssicherheit ausgebildet werden! Zielgruppe: Unternehmer oder, nach Absprache mit der Berufsgenossenschaft, Mitglieder der Geschäftsführung. | |
| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Dr. Dieter Prinz | |
| 81 | Zielbranche, Zielgruppe:
Elektronische Medienerstellung/Druck/Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Beratungstag "Arbeitsmedizin" | |
| Seit dem 01. April 2000 ist die arbeitsmedizinische Betreuung aller Betriebe ab einem jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer gesetzlich gefordert.
Um dieser Forderung nachkommen zu können, bietet Ihnen Ihre Berufsgenossenschaft das "Initiativkonzept zur Arbeitsmedizinischen Betreuung" an. Zielgruppe: Kleine und mittlere Unternehmen Unternehmerinnen und Unternehmer bzw. Mitglieder der Geschäftsführung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), vorwiegend Teilnehmer am Unternehmermodell zur sicherheitstechnischen Betreuung von Betrieben mit jahresdurchschnittlich 29 und weniger Beschäftigten. Beratungstag "Arbeitsmedizin" Beratung durch fachkundigen Arbeitsmediziner, durchgeführt auf der Grundlage einer Abfrage bei den Teilnehmern. Unternehmerinnen/Unternehmer sollen informiert und motiviert werden, sich mit arbeitsmedizinischen Aspekten der Arbeitssicherheit zu befassen. Weitergehende arbeitsmedizinische Betreuung Fortführung durch Unternehmerin/Unternehmer über verschiedene vertraglich festzulegende Betreuungsmodelle | |
| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Dr. Dieter Prinz | |
| 82 | Zielbranche, Zielgruppe:
Druck und Papierverarbeitung |
| Art der Aktion:
Brancheninitiative /-vereinbarung | |
| Thema:
Brancheninitiative "Lösemittel im Offsetdruck" | |
| Die am 10. Mai 1995 abgeschlossene Branchenvereinbarung zwischen den Druckmaschinen- und Lösemittelherstellern und der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung unter Beteiligung des Bundesverbandes Druck und der IG Medien hat zum Ziel , Umwelt- und Gesundheitsgefahren im Offsetdruck zu minimieren.
Das wird durch die Verminderung von Lösemittelemissionen erreicht, die durch den Einsatz von Lösemitteln der Gefahrklassen A I und A II entstehen. | |
| BG Druck und Papierverarbeitung | |
| Weitere Informationen:
Dr. Bernhard Küter | |
| 83 | Zielbranche, Zielgruppe:
Raumausstatter, Sattler, Autosattler, Kleinlederwarenhersteller, Polsterer |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Betriebsärztliche Analyse von Belastungen und Gesundheitsgefahren (BABG) | |
| In Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern des BAD wurde eine Handlungshilfe mit Arbeitsblättern, Mustern und Erläuterungen zur betriebsärztlichen Analyse von Belastungen und Gesundheitsgefahren an Arbeitsplätzen in kleineren Unternehmen entwickelt.
Arbeitsblätter für Erst- und Folgebesuche sind unterschiedlich und bauen aufeinander auf. Die ausgefüllten Arbeitsblätter werden anschließend ausgewertet, anonymisiert und die Ergebnisse in Hinweise für die übergreifende Präventionsarbeit verwandelt.
Die Handlungshilfe wurde in einem Pilotprojekt ausgehend von 12 Zentren des BAD in 297 Mitgliedsunternehmen in der ganzen Bundesrepublik erfolgreich erprobt und bildet die Basis der betriebsärztlichen Betreuung von kleineren Unternehmen. | |
| Lederindustrie-BG in Zusammenarbeit mit BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH; Sicherheitstechnischer und Arbeitsmedizinischer Dienst der Leder-BG (SAD) | |
| Weitere Informationen:
Dr. Heribert Lappe, Lederindustrie-BG; Burkhard Rehn (SAD) | |
| 84 | Zielbranche, Zielgruppe:
Raumausstatter, Sattler, Autosattler, Kleinlederwarenhersteller, Polsterer |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Unternehmermodell der Lederindustrie-Berufsgenossenschaft | |
| Das Unternehmermodell der Lederindustrie-Berufsgenossenschaft wendet sich direkt an die Unternehmer von Kleinst- und kleinen Unternehmen.
Die Unternehmer werden durch Motivations- und Informationsmaßnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in ihrem Betrieb sensibilisiert.
Nach einem Grundseminar und einem Fernlehrgang mit Prüfung sind sie in der Lage, Schwachstellen im Betrieb und zusätzlichen Beratungsbedarf zu erkennen.
In diesen Fällen greifen sie auf eine zielgerichtete, bedarfsgerechte Beratung durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Fachunternehmen oder die Fachberater der Berufsgenossenschaft zurück. Ihre Kenntnisse erweitern die Unternehmer in regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist Pflicht.
Die Teilnahme am Unternehmermodell ist auf Betriebe mit maximal 30 bis 50 Beschäftigten (je nach Branche und Gefährdung) beschränkt. | |
| Lederindustrie-BG in Zusammenarbeit mit Institut ISULOG, Berlin | |
| Weitere Informationen:
Dr. Heribert Lappe; Internet: www.Libg.de | |
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