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| 85 | Zielbranche, Zielgruppe:
Ledererzeuger, Fahrzeugausstatter, Hersteller von Technischen Artikeln, Bahnenware, Polstermöbel |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems | |
| Die Berufsgenossenschaft unterstützt ihre kleinen und mittleren Mitgliedsunternehmen bei der Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems.
Ein Unternehmensberater führt eine mehrtägige Ist-Zustandsanalyse (Feldanalyse) im Betrieb durch. Schwachstellen in der Organisation und der betrieblichen Praxis von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden analysiert und gemeinsam mit dem Betrieb herausgearbeitet. Mit dem Betrieb wird ein Sollzustand festgelegt (Zielvereinbarung) und die Maßnahmen beschlossen, die zum Erreichen dieses Sollzustandes erforderlich sind. Solche Maßnahmen können Schulungen aller Hierarchieebenen bis hin zu Einzel-Coachings sein. In regelmäßigen Abständen erfolgt eine Erfolgskontrolle (Zwischenstand) und eine gemeinsame Vereinbarung über neue Maßnahmen zur Erreichung des Sollzustandes. Nach erfolgreicher Einführung des Arbeitsschutzmanagementsystems, die praktisch immer mit einer deutlichen Senkung von Unfallzahlen und Ausfallstunden verbunden ist, bleibt der ständige Verbesserungsprozess mit Zielvorgaben und Erfolgskontrolle eine bleibende Einrichtung. Die betroffenen Betriebe sind in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz besser und verfügen über optimierte Arbeitsabläufe. Vorgesetzte sind in der Lage, das Potenzial ihrer Mitarbeiter besser zu nutzen. | |
| Lederindustrie-BG in Zusammenarbeit mit IPU Institut für praktische Unternehmensführung, München; Kirschstein & Partner Unternehmensberatung, Hamburg | |
| Weitere Informationen:
Harald Kiene | |
| 86 | Zielbranche, Zielgruppe:
Ledererzeuger, Fahrzeugausstatter, Hersteller von Technischen Artikeln, Bahnenware, Polstermöbel |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Seminare für Führungskräfte | |
| In speziellen Seminaren werden Führungskräfte (vom Vorarbeiter bis zum Unternehmer) aus kleinen und mittleren Unternehmen über ihre Verantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz informiert und ihre Kompetenz erhöht. In Einzel- und Gruppenübungen wird die Fähigkeit zum kooperativen Führungsstil, für Mitarbeitergespräche, Kritikgespräche, Unterweisungen, etc. weiterentwickelt.
Die Seminare wurden unter Begleitung von Fachleuten der Berufsgenossenschaft, von Psychologen und Sozialpädagogen durchgeführt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Führungskräfte durch Schwierigkeiten in der Menschenführung nur unzureichend das Potenzial ihrer Mitarbeiter wecken und für das Unternehmen einsetzen können. Am Beispiel von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb werden Fähigkeiten ausgebaut und Verantwortungsbewusstsein entwickelt. Die Schulungsmaßnahme wird auch als Vorstufe zur Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems angenommen. Die Seminare werden je nach Betriebsgröße als branchenübergreifende Seminare oder als Inhouse-Seminare durchgeführt. | |
| Lederindustrie-BG in Zusammenarbeit mit Kirschstein & Partner Unternehmensberatung, Hamburg | |
| Weitere Informationen:
Willi Bauer | |
| 87 | Zielbranche, Zielgruppe:
Textil/Bekleidung/Schuh/Chemischreinigung/Wäscherei |
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | |
| Thema:
Überwachung und Beratung von KMU | |
| Alle Betriebe mit mindestens einem Versicherten werden von der TBBG regelmäßig mit festem Turnus besichtigt.
Derzeit beträgt der maximale Turnus 3 Jahre.
Schwerpunktthemen bei der Überwachung und Beratung von KMU, die bei jeder Betriebsbesichtigung abgefragt werden, sind:
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| Textil- und Bekleidungs-BG | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 88 | Zielbranche, Zielgruppe:
Schuh |
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | |
| Thema:
Messestand auf der ISS (InterSchuhService) | |
| Zielgruppe der ISS sind Handwerksbetriebe der Schuhreparatur und Schuhherstellung (z.B. Orthopädieschuhmacher), also überwiegend Klein- und Kleinstbetriebe.
Der Messestand der Textil- und Bekleidungs-BG wird von Unternehmern und Versicherten dieser Branche genutzt um sich allgemein sowie über spezielle Präventionsfragen zu informieren. Der diesbezügliche Zulauf zu unserem Messestand ist bei dieser KMU-orientierten Messe eher höher als bei anderen Messen. | |
| Textil- und Bekleidungs-BG | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 89 | Zielbranche, Zielgruppe:
Textil/Bekleidung/Schuh/Chemischreinigung/Wäscherei |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Informationsmedien für KMU | |
| Die Textil- und Bekleidungs-BG hält gedruckte Medien vor, die gerade auch für KMU einen hohen Informationswert besitzen (z.B. Broschüre "Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Orthopädie-Schuhtechnik").
Zu nennen sind hier neben arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogenen Unterweisungshilfen und Betriebsanweisungen unser Leitfaden für Betriebsärzte, der gemeinsam mit spezifischen Aufgabenkatalogen für viele typische Tätigkeitsbereiche unseres Zuständigkeitsbereiches erhältlich ist. Diesen arbeitsplatzspezifischen Aufgabenkatalogen kommt im Zusammenhang mit der 1998 erfolgten Ausweitung der betriebsärztlichen Betreuung auf Kleinbetriebe besondere Bedeutung zu. | |
| Textil- und Bekleidungs-BG | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 90 | Zielbranche, Zielgruppe:
Bekleidung/Schuh/Chemischreinigung/Wäscherei |
| Art der Aktion:
Informationssystem | |
| Thema:
Checks für Sicherheit und Gesundheit | |
| Im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes wurden Sicherheitschecks aus anderen Mitgliedsstaaten für die Anwendung in Deutschland adaptiert.
Die für die Kleinbetriebe konzipierten Checks sind praxisgerecht nach Gefährdungen oder Arbeitsbereichen gegliedert. Sie können als Hilfsmittel zur Beurteilung der Gefährdungen an den Arbeitsplätzen verwendet werden. Das Projekt wurde von der Europäischen Gemeinschaft gefördert, um einen Beitrag zur Angliederung der Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in den Mitgliedsstaaten zu leisten. | |
| Textil- und Bekleidungs-BG in Zusammenarbeit mit dem BIA | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 91 | Zielbranche, Zielgruppe:
Textil/Bekleidung/Schuh/Chemischreinigung/Wäscherei |
| Art der Aktion:
Spezielle Medien | |
| Thema:
Informationswege zur aktuellen Information | |
An Informationswegen zur aktuellen Information werden von uns genutzt:
Bei akutem Informationsbedarf (neue Erkenntnisse über spezielle Gefährdungen) werden "Sicherheitsinfos" an die nach Betriebsart und Größe betroffene Zielgruppe geschickt. Hierbei handelt es sich um im Telegrammstil aufbereitete Informationen, die als Rundbrief versandt werden. | |
| Textil- und Bekleidungs-BG | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 92 | Zielbranche, Zielgruppe:
Textil/Bekleidung/Schuh/Chemischreinigung/Wäscherei |
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | |
| Thema:
Praxisratgeber (Fernlehrgang Unternehmermodell) | |
| KMU, die bezüglich der BGV A6 das Unternehmermodell gewählt haben, erhalten als Informationsunterlage bzw. als Unterlage für den Fernlehrgang den "Praxisratgeber".
Der Praxisratgeber behandelt gut verständlich und in praxisnaher Form Themen z.B.
und ist auch als Nachschlagwerk für KMU-Unternehmer geeignet. Ergänzungslieferungen zum Praxisratgeber sind für die Zukunft vorgesehen. | |
| Textil- und Bekleidungs-BG in Zusammenarbeit mit Firma ISULOG-Sicherheitstechnik | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
| 93 | Zielbranche, Zielgruppe:
Nähfadenverarbeitende Industrie |
| Art der Aktion:
Forschungsvorhaben | |
| Thema:
Forschungsvorhaben "Ergonomie an Näharbeitsplätzen" | |
| Gesundheitsschutzprojekte gemeinsam mit Krankenkassen und anderen BGen ergaben einen überdurchschnittlichen Krankenstand der in Zusammenhang mit der Nichtbeachtung ergonomischer Grundsätze an Näharbeitsplätzen gesehen werden kann.
Auf Initiative der Textil- und Bekleidungs-BG und Lederindustrie-BG wurde ein vom HVBG gefördertes Forschungsprojekt begonnen mit folgender Zielsetzung:
Dauer des Projektes: Mai 2001 (Beginn) bis voraussichtlich Januar 2003 | |
| Textil- und Bekleidungs-BG in Zusammenarbeit mit Lederindustrie-BG, FH München, Ingenieurbüro Schwan und BIA | |
| Weitere Informationen:
Martin Steiner | |
Nahrungs- und Genussmittel
| 94 | Zielbranche, Zielgruppe:
Dienstleistungsbereich, Gastronomie | |||||
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme; Verhaltensmedizinischer Ansatz | ||||||
| Thema:
"Immer nur lächeln". Ein Stresspräventionskonzept | ||||||
| Ein Seminarkonzept, in dem es darum geht, Gesundheitsressourcen aufzubauen, die es ermöglichen besser mit Stress durch Emotionsarbeit umzugehen.
Dieses Programm ist Teil eines psychobiologischen Stressansatzes der BGN.
Seminarinhalte: Was ist eigentlich Stress? Welche Möglichkeiten gibt es, um mit Belastungen, sei es beruflich oder privat, besser umgehen zu können? Wie und was können wir unseren Belastungen entgegensetzen? Wie können wir den Umgang mit schwierigen Kunden/Gästen stressfreier gestalten? Wie kann ich mein persönliches Stressbewältigungsprogramm entwickeln? Worauf sollte ich dabei achten? Auf dieser Grundlage ist es dann möglich persönliche Ziele zu entwickeln. | ||||||
| BG Nahrungsmittel und Gaststätten | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Peter Bärenz; Internet: www.bgn.de | ||||||
| 95 | Zielbranche, Zielgruppe:
Nahrungsmittelindustrie > 100 Beschäftigte | |||||
| Art der Aktion:
Beratung | ||||||
| Thema:
"Sicherheit, Gesundheit und Qualität" | ||||||
Ein Organisations-Entwicklungsprogramm.
Ausgehend von einem Steuerkreis wird der Entwicklungsprozess durch Fachleute der BGN begleitet.
Wichtige Paradigmen:
Inhalte: Sicherheit, Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, Gesundheitsförderung. Das Programm läuft seit 3 Jahren. | ||||||
| BG Nahrungsmittel und Gaststätten in Zusammenarbeit mit AOK, arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Peter Bärenz; Internet: www.bgn.de | ||||||
| 96 | Zielbranche, Zielgruppe:
Gastronomie, Klein- und Kleinstbetriebe | |||||
| Art der Aktion:
Regionales Arbeitsschutzförderungsprojekt (RAP), Organisationsentwicklung | ||||||
| Thema:
Zufriedene Gäste, gesunde Mitarbeiter | ||||||
| In definierten Regionen werden Präventionsnetzwerke gebildet.
Ausgehend von einem "Runden Tisch" wird von den Netzwerkpartnern das Betreuungs- und Qualifizierungsprogramm entworfen und umgesetzt.
Ziele: Förderung von Sicherheit und Gesundheit. Themenschwerpunkte: Sicherheit, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren (z.B. Gesundheitsfolgen von Stress, Emotionsarbeit), Berufskrankheiten (z.B. Haut) und Gesundheitsförderung. Je nach Zusammensetzung des Netzwerkes ist auch eine weitergehende Qualifizierung der Adressaten möglich. In einer Grenzregion wird ein transnationales (Niederlande, Belgien, Deutschland) RAP aufgebaut. Betreuung der Projekte durch Arbeitsmediziner/Innen, Ingenieure und Psychologen. Zielgruppen sind Klein- und Kleinstbetriebe: Unternehmer, Unternehmerfrauen, Ausbilder, Beschäftigte und Auszubildende. Es wird eine Evaluation durchgeführt. Das Programm läuft seit drei Jahren. | ||||||
| BG Nahrungsmittel und Gaststätten in Zusammenarbeit mit AOK, DEHOGA, IKK | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Peter Bärenz; Internet: www.bgn.de | ||||||
| 97 | Zielbranche, Zielgruppe:
Kleinstunternehmen der BG Nahrungsmittel und Gaststätten | |||||
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | ||||||
| Thema:
Kompetenzzentren für die Branchenbetreuung | ||||||
| Verteilt über die ganze Bundesrepublik sind bzw. werden Kompetenzzentren gegründet, die für die Unternehmer und Versicherten Ansprechpartner sind.
Sie organisieren im Bedarfsfall die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung.
Darüber hinaus beraten sie ausgewählte Betriebe zu Schwerpunktthemen, wie Hautschutz, Staubvermeidung, Gefahrstoffe, Unfallvermeidung usw. In Zusammenarbeit mit den Verbänden und Innungen werden relevante Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes auf überbetrieblicher Ebene behandelt. Die Kompetenzzentren werden von Dienstleistern (BAD, IAS, TÜV, Arztpraxen) im Auftrage der BGN betrieben. Sie sind mit einem Arzt und einer Sicherheitsfachkraft versehen. Weitere Fachkompetenz kann erforderlichenfalls hinzu gezogen werden. Die Dienstleister werden von der BGN zu branchenspezifischen Problemen geschult | ||||||
| BG Nahrungsmittel und Gaststätten in Zusammenarbeit mit überbetrieblichen, arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, sowie DEHOGA, Bäckerinnungen und weiteren Verbänden | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Reinhard Rothe; Internet: www.bgn.de | ||||||
| 98 | Zielbranche, Zielgruppe:
Kleinstunternehmen der BG Nahrungsmittel und Gaststätten | |||||
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahmen | ||||||
| Thema:
Fernlehrgänge und Präsenzseminare für die Branchenbetreuung | ||||||
| Allen Betrieben der BG Nahrungsmittel und Gaststätten mit 10 und weniger Beschäftigten wurden spezifische Materialien (z.B. Fernlehrgänge) zugestellt.
Mit ihnen werden die Unternehmer in die Lage versetzt, Probleme des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in ihrem Betrieb zu lösen, bzw. können erkennen in welchen Fällen sie Beratung anfordern müssen. Alternativ werden zu gleichen Inhalten Präsenzseminare durchgeführt. Die Materialien existieren für Betriebe des Hotel- und Gaststättenwesens, Bäckereien, Mühlen, der Getränkeherstellung, Mostereien, Schausteller und China Restaurants. | ||||||
| BG Nahrungsmittel und Gaststätten | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Reinhard Rothe; Internet: www.bgn.de | ||||||
| 99 | Zielbranche, Zielgruppe:
Fleischerhandwerk | |||||
| Art der Aktion:
Brancheninitiative/-vereinbarung | ||||||
| Thema:
Netzwerk "Mehr Gesundheit im Fleischerhandwerk" | ||||||
| Teilnahme der Fleischerei-BG am Integrationsprogramm Arbeit und Gesundheit von Unfallversicherung und Krankenkasse (IPAG) in Schleswig-Holstein.
Aufbau einer regionalen Kooperationsstruktur von FBG, IKK Schleswig-Holstein und Fleischerverband Schleswig-Holstein. Entwicklung von branchenbezogenen Präventionsansätzen zur Vermeidung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. | ||||||
| Fleischerei-BG in Zusammenarbeit mit IKK-Schleswig-Holstein, Fleischerverband, Schleswig-Holstein | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Christa Hilmes | ||||||
| 100 | Zielbranche, Zielgruppe:
Fleischwirtschaft | |||||
| Art der Aktion:
Internet-Aktion | ||||||
| Thema:
"Wir machen mit" - Aktion | ||||||
| Im Rahmen der Schwerpunktaktion der Fleischerei-BG zur Vermeidung von Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen wurde die Aktion "Wir machen mit" im Internetauftritt der FBG gestartet.
Die Betriebe werden aufgefordert, Beschreibung und Fotos ihrer Aktionen zur SRS-Unfällen der FBG zur Veröffentlichung im Internet einzureichen. Ziel ist die Darstellung beispielhafter Lösungen in KMU. | ||||||
| Fleischerei-BG | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Christa Hilmes, Internet: www.fleischerei-bg.de | ||||||
| 101 | Zielbranche, Zielgruppe:
Fleischerhandwerk | |||||
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | ||||||
| Thema:
SRS-Aktion in Innungsversammlungen | ||||||
| Information der Unternehmer aus KMU auf Innungsversammlungen über die Bedeutung von Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen im Fleischerhandwerk.
Bis Ende 2001 waren bereits in über 100 Innungsversammlungen mehr als 1700 Unternehmer beteiligt. | ||||||
| Fleischerei-BG in Zusammenarbeit mit Fleischer-Innungen im Deutschen Fleischerbund | ||||||
| Weitere Informationen:
Dr. Christa Hilmes, www.fleischerei-bg.de | ||||||
| 102 | Zielbranche, Zielgruppe:
Zuckerindustrie | |||||
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | ||||||
| Thema:
Leitfaden zur Lärmminderung | ||||||
Die Zucker-Berufsgenossenschaft verteilt an ihre Mitgliedsbetriebe einen Leitfaden zur betrieblichen Lärmminderung.
Er enthält:
| ||||||
| Zucker-BG | ||||||
| Weitere Informationen:
Winfried Harren, Internet: www.zucker-bg.de | ||||||
| 103 | Zielbranche, Zielgruppe:
Zuckerindustrie | |||||
| Art der Aktion:
Informationssystem | ||||||
| Thema:
Informationssystem über Beinaheunfälle | ||||||
| Die Zucker-Berufsgenossenschaft richtet sich als Informationsdrehscheibe ein, die auf die Kurznachricht eines Mitgliedbetriebes als Verteiler an alle Mitgliedsbetriebe dient.
Dazu wurden von allen Mitgliedsbetrieben die eMail-Adressen der Werkleitung, des Betriebsrates und der Fachkraft für Arbeitssicherheit erfasst, um die Informationen zeitnah und industriebezogen weiterleiten zu können. Dabei ist insbesondere an Beinaheunfälle gedacht, die für andere Betriebe gleichermaßen von Interesse sein können und die auf anderem Wege keine Verbreitung finden würden. | ||||||
| Zucker-BG | ||||||
| Weitere Informationen:
Winfried Harren, Internet: www.zucker-bg.de | ||||||
| 104 | Zielbranche, Zielgruppe:
Zuckerindustrie | |||||
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | ||||||
| Thema:
Workshop mit Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit | ||||||
| Die Zucker-Berufsgenossenschaft veranstaltet regelmäßig für die Betriebsärzte und die Leitenden Fachkräfte für Arbeitssicherheit ihrer Mitgliedsunternehmen einen Workshop.
Dabei tauschen die Betriebsärzte und die Leitenden Fachkräfte für Arbeitssicherheit ihre Erfahrungen über neue Entwicklungen im Arbeitsschutz aus. Ziel ist es, die Aktivitäten der beiden betrieblichen Arbeitsschutzinstitutionen besser zu koordinieren. | ||||||
| Zucker-BG | ||||||
| Weitere Informationen:
Winfried Harren, Internet: www.zucker-bg.de | ||||||
| 105 | Zielbranche, Zielgruppe:
Zuckerindustrie | |||||
| Art der Aktion:
Aus-, Fortbildungs-, Motivationsmaßnahme | ||||||
| Thema:
Werkleitertagung | ||||||
| Die Zucker-Berufsgenossenschaft veranstaltet regelmäßig für die obersten Führungskräfte ihrer Mitgliedsunternehmen eine Informationsveranstaltung.
Dabei werden die Werks- und Betriebsleiter über neue Entwicklungen im Arbeitsschutz unterrichtet. Ziel ist es, Management- und Führungsmethoden zu vermitteln. | ||||||
| Zucker-BG | ||||||
| Weitere Informationen:
Winfried Harren, www.zucker-bg.de | ||||||
Bau
| 106 | Zielbranche, Zielgruppe:
Gewerbeübergreifend alle Klein- und Mittelunternehmen der Bauwirtschaft | |||||||||
| Art der Aktion:
Informationssystem | ||||||||||
| Thema:
"Bausteine", kurze, leichtverständliche Informationen zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz | ||||||||||
| Die Vorschriften und Regeln etc. werden mit erläuternden Skizzen so vereinfacht und zusammenfassend dargestellt, dass sie für Kleinbetriebe schnell und einfach zu verstehen sind.
Die Informationen sind als
erhältlich. | ||||||||||
| Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft, Federführung: Bau-BG Hamburg | ||||||||||
| Weitere Informationen:
Reinhard Dondrup, Bau-BG Hamburg | ||||||||||
| 107 | Zielbranche, Zielgruppe:
Gerüstbaufirmen, Bauhaupt-, Baunebengewerbe | |||||||||
| Art der Aktion:
Beratung/Überwachung | ||||||||||
| Thema:
Ermittlung des Ausbildungsstandes von Aufsichtsführenden im Gerüstbau - Motto: "Kein Absturz vom Gerüst" | ||||||||||
| Der Ausbildungsstand derjenigen Personen, die beim Gerüstbau die Aufsicht führen, wurde vor Ort mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt.
Gleichzeitig wurden die festgestellten Mängel am Gerüst erfasst. Aufsichtsführende im Gerüstbau sind nicht nur in Gerüstbaufirmen anzutreffen, sondern in allen Firmen, die für sich selbst Gerüste stellen. | ||||||||||
| Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft, Federführung: Bau-BG Hannover | ||||||||||
| Weitere Informationen:
Joachim Edeler, Bau-BG Hannover | ||||||||||
| 108 | Zielbranche, Zielgruppe:
Bauhauptgewerbe | |||||||||
| Art der Aktion:
Forschung | ||||||||||
| Thema:
Studie "Ergonomie im Mauerwerksbau" | ||||||||||
| Die Verarbeitung größerer Steine im Mauerwerksbau gehört zu den schweren Arbeiten im Rohbau.
Hohe Steingewichte, aber auch die Arbeitshaltungen verursachen bei Maurern Rückenschmerzen und führen zu Ausfallzeiten wegen Muskel- Skeletterkrankungen und bandscheibenbedingten Erkrankungen der Lendenwirbelsäule.
Eine ergonomische Lösung dieses Problems sind Versetzhilfen (Minikrane oder Mauermaschinen). Der Bereich Ergonomie der Arbeitsgemeinschaft der Bau-Berufsgenossenschaften wird im Jahr 2002 den Einsatz von Versetzhilfen beim Vermauern von Zweihandsteinen eingehend darauf untersuchen, welche Vorteile sie
Bundesweit sollen etwa 10 bis 12 Musterbaustellen mit Minikranen bzw. Mauermaschinen jeweils ca. 1 Woche lang eingehend untersucht werden. Techniker, Ergonomen und Arbeitsmediziner der Bau-Berufsgenossenschaften werden laufende Bauvorhaben begleiten und die Belastungen und Beanspruchungen der Maurer messen. Gleichzeitig werden die Leistungen und Kosten gegenübergestellt. Die Bau-Berufsgenossenschaften werden die gewonnenen Erkenntnisse so aufbereiten, dass sie allen Unternehmen zur Verfügung stehen. Dabei soll insbesondere kleineren Firmen mit begrenzten eigenen Mitteln Hilfestellung gegeben werden, mit überzeugender präventiver Begründung, überschaubarem Risiko und begrenztem Aufwand ergonomische Verbesserungen im Mauerwerksbau einzuführen. | ||||||||||
| Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft, Federführung: Württembergische Bau-BG | ||||||||||
| Weitere Informationen:
Horst Necker, Württembergische Bau-BG Böblingen | ||||||||||
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