umwelt-online: DAfStb-2 Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen; Bauprodukte und Anwendung (4)

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Tabelle 2.1: Untersuchung des Ist-Zustandes eines Bauwerks
(Beispiele)

  Kriterien zur Beschreibung des Ist-Zustandes Untersuchungsmethoden, Hilfsmittel Untersuchungsergebnisse und Bewertung
1 2 3
1 Umgebungs- und Nutzungsbedingungen
1.1 Mechanische Einwirkungen (z.B. Fahrzeuganprall, Überlastung) Inaugenscheinnahme Bewertung im Einzelfall
1.2 Physikalische und chemische Einwirkung (z.B. von Temperatur, Feuchte, Frost, Tausalzen, Gasen, Ölen und Fetten) Messungen, Erkundungen Angabe über Art und Umfang der Einwirkungen, Bewertung im Einzelfall
1.3 Einwirkungen aus Betrieb (Reinigung, Wartung) Auswertung von Protokollen, z.B. der Streckenwartung Häufigkeit und Art der Reinigung, Reinigungsmittel, Bewertung im Einzelfall
1.4 Zugänglichkeit Örtliche Feststellungen Bewertung im Einzelfall (Hinweis auf Zugänglichkeit und/oder Unzugänglichkeit, evtl. auf Geräte und Beleuchtung)
2 Bauwerks- und Bauteileigenschaften
2.1 Brückenklasse, statisches System Bauwerksbuch, Bauwerksakten Bewertung im Einzelfall
2.2 Herstellungsbedingungen (z.B. Witterung, Besonderheiten) Bautagebuch, Wetteramt, Bauwerksakten Bewertung im Einzelfall
2.3 Optischer Eindruck (z.B. Abplatzungen, Risse, Rostfahnen, Ausblühungen, Verschmutzungen, Absandungen) Inaugenscheinnahme, Rissaufnahme, z.B. mit Risslupe Lokalisierung und Ausmaß, Bewertung im Einzelfall
2.4 Hohlstellen Abklopfen, Impuls-Echo-Verfahren (s. Teil 3, Anh. B) Lokalisierung und Ausmaß, Bewertung im Einzelfall
2.5 Betondeckung Induktivitätsmessungen, Anbohren Bewertung durch Vergleich mit den Anforderungen
2.6 Verformung, Zwang, Pressungen Messungen und Berechnungen Bewertung im Einzelfall
2.7 Entwässerung, Abdichtung, Belag, Fugen Inaugenscheinnahme, Abklopfen, gegebenenfalls Öffnen und/oder Messen Bewertung nach dem Zustand und dem Grad der Funktionsfähigkeit
2.8 Fahrbahnübergänge, Einbauten Inaugenscheinnahme
2.9 Bewehrungskorrosion Elektrochemische Potentialmessung (s. DGZfP-Merkblatt im Schrifttum) Lokalisierung von Bewehrungskorrosion in Stahlbetonbauwerken
3 Baustoffeigenschaften
3.1 Druckfestigkeit Zerstörungsfreie Prüfung (Schmidt-Hammer), in begründeten Einzelfällen zerstörende Prüfung durch Entnahme von Bohrkernen. DIN 1048-2 Nennfestigkeit, Vergleich mit geforderten Werten
3.2 Oberflächenzugfestigkeit Geregeltes Abreißprüfgerät
  1. Oberfläche
  2. gegebenenfalls tieferliegende Schichten (Profilaufnahme).

DAfStb-Heft 420

Vergleich mit geforderten Werten.

Falls nicht ausreichend, Überprüfung des Festigkeits- und Verformungsverhaltens

3.3 Korrosion der Bewehrung Augenscheinliche Betrachtung Zur Bewertung sind sowohl die Absolutwerte als auch die gegenseitigen Abhängigkeiten der einzelnen Baustoffeigenschaften in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen.

Grenzwerte einzelner Baustoffeigenschaften werden daher nicht angegeben

3.4 Karbonatisierung Phenolphthalein, Thymolphthalein. DAfStb-Heft 422
3.5 Chloridbelastung DAfStb-Heft 401
3.6 Gesamtporosität, Kapillarität z.B. nach DIN 52103
3.7 Wasseraufnahmekoeffizient z.B. nach DIN 52617

Tabelle 2.2: Witterungsbedingungen

  Exposition zementgebundene Stoffe, auch mit Kunststoffzusatz kunststoffgebundene Stoffe
1 2 3
1 relative Luftfeuchte keine Forderung Bauteiltemperatur muss mindestens 3 K über dem Taupunkt liegen
2 Niederschlag kein Regen kein Regen oder Nebelnässen
3 Wind Windstärke < 3 Beaufort*, entsprechend < ca. 5 m/s Staub muss ferngehalten werden
4 Sonne Austrocknung durch Sonneneinstrahlung muss vermieden werden keine Anforderung
    * Blätter und dünne Zweige bewegen sich  

Tabelle 2.3: Mechanische Eigenschaften
(geforderte Oberflächenzugfestigkeiten des Betonuntergrundes)

  Schutz- bzw. Instandsetzungsmaßnahme:
Örtliche Ausbesserung bzw. flächige Beschichtung
Mindestwerte der Oberflächenzugfestigkeit
[N/mm2]
Mittelwert kleinster Einzelwert
1 2 3
1 Mörtel und Beton 1,5 1,0
2 OS 2 (OS B) 0,8 0,5
3 OS 5 (ohne Feinspachtel) (OS D) 1,0 0,6
4 OS 4 (OS C), OS 5 (OS D), OS 9 (mit Feinspachtel) (OS E) 1,3 0,8
5 OS 11 (OS F), OS 13

1,5

1,0

6 OS 8 2,0 1,5

Tabelle 2.4: Grenztemperaturen des Betonuntergrundes und der unmittelbar überlagernden Luftschicht
(Richtwerte)

  Aufzubringender Stoff Temperatur [°C]
Kleinstwert Größtwert
1 2 3
1 zementgebundene Stoffe, auch mit Kunststoffzusatz 5 30
2 Reaktionsharze und Reaktionsharzmörtel/-betone 8 40
3 Hydrophobierungen 8 25
4 einkomponentige, lösemittelhaltige Oberflächenschutzsysteme 8 30
5 wasserdispergierbare Oberflächenschutzsysteme 10 40

Tabelle 2.5: Verfahren für die Vorbereitung des Betonuntergrundes

  Verfahren Anwendungszweck * Anwendungsbereich Anforderungen Umfang der Nachbearbeitung
Art Gerät, Material, Gerät, 1 2 3 4 5
1 2 3 4 5 6
1 Stemmen Hammer
Meißel
von Hand x x x     örtlich, für kleinere Flächen a) Beschädigungen des Betonstahls sind zu vermeiden; besondere Vorsicht bei Spanngliedern Strahlen
Meißel Pressluft oder elektrisch     x a)    
Nadelpistole x x   x g)  
2 Bürsten rotierende Stahlbürste x x   x g)   Anwendungsbereich ist geräteabhängig   Säubern
3a Fräsen Fräsmaschine x x i) x i) k)     großflächige Abtragung auf waagerechten Oberflächen Betonabtrag je Arbeitsgang < 5 mm höhengleiche Überlappung der Fräsbahnen < 5 cm: Einsatz eines elektronischen Nivelliergerätes Strahlen einschließlich unbehandelt verbliebener kleinerer Flächen
3b Großflächiger Abtrag mit definierter Tiefe
4 Schleifen Schleifgerät x x       örtlich, für kleinere Flächen   Säubern
5 Flammstrahlen Geräte zur thermischen und mechanischen Behandlung
b)
x x       waagerechte und senkrechte Flächen Gemäß DIN 32539, aber mit Geschwindigkeit > 1,0 m/min und mechanischem Vortrieb Säubern nach mechanischer Behandlung
6 Staubarmes Strahlen Strahlen mit festen Strahlmitteln bei gleichzeitigem Absaugen; Kugelstrahlen x x (x) c) x   geräteabhängig auf waagerechten und/ oder senkrechten Flächen    
7a Strahlen Druckluftstrahlen mit festen Strahlmitteln x x (x) c) x   waagerechte und senkrechte Flächen Staubschutz erforderlich; Gefahrstoffverordnung beachten; Druckluft ölfrei!
d)
Säubern
7b Nebelstrahlen; Feuchtstrahlen mit festem Strahlmittel x x (x) c) (x) h)   Staubschutz kann entfallen Druckluft ölfrei!
d)
7c Hochdruckwasserstrahlen > 60 N/mm2 x x (x) e) (x) h)    
8a Säubern Abblasen mit Druckluft         x vorzugsweise auf nicht waagerechten Flächen
a)
Druckluft ölfrei! d) Staubschutz erforderlich  
8b Absaugen mit Industriesaugern         x Regelverfahren auf großen waagerechten Flächen Verwendete Sauger müssen Wasser und grobe Teile aufnehmen können  
8c Wasserstrahlen, Dampfstrahlen, Heißwasserstrahlen (x) f)       x Entfernen von atmosphärischen Verunreinigungen auf dem Betonuntergrund    

Zu Tabelle 2.5

* Anwendungszweck (Spalte 3):

1 Entfernen der Reste von Beschichtungen und Nachbehandlungsfilmen sowie von oberflächigen Verunreinigungen
2 Entfernen von Zementschlämmen und minderfesten Schichten
3 Abtragen von schadhaftem Beton/Betonersatz sowie Freilegen der Bewehrung
4 Entfernen von Rostprodukten an freiliegender Bewehrung und anderen Metallteilen 5 Säubern des Betonuntergrundes von Wasser, Staub und losen Teilen

Erläuterungen:

a) Gefahr der tiefergehenden Zerstörung des Betons
b) Die thermisch geschädigten Bereiche des Betons sind zu entfernen.
c) Grad des Betonabtrags ist abhängig vom Druck und von der Art und Menge des Strahlmittels.
d) Ölfrei: Die eingesetzten Baukompressoren müssen Ölausscheider mit einem nachgewiesenen Wirkungsgrad von < 0,01 ppm Restölgehalt haben.
e) Grad des Betonabtrags ist druckabhängig
f) Reste von Beschichtungen können nicht immer entfernt werden.
g) Nicht für zu beschichtende Bewehrungen und andere Metallteile
h) Gegebenenfalls trocken nachstrahlen
i) Der maximale Abtrag von < 5 mm ist unbedingt einzuhalten, da bei grösserem Abtrag eine tiefergehende Zerstörung des Betons wahrscheinlich ist.
j) Nicht zum Freilegen der Bewehrung


Tabelle 4.1: Beanspruchbarkeitsklassen
Gestrichen siehe =>

  Beanspruchbarkeitsklasse Stofftyp Stoffbezeichnung Anwendungsbereich Anwendungsbeispiele
Für Instandsetzungsbetrieb R geeignet dynamische Beanspruchung bei und nach Applikation zulässig statische Mitwirkung zulässig maximale Flächengröße Lage der Auftragsfläche
1 2 3 4 5 6 7 8 9
1 M 1 zementgebunden - - - - örtlich begrenzt beliebig Fassaden
2 M 2 zementgebunden PCC I x x - beliebig waagerechte/ schwach geneigte Oberseiten Befahrbare Flächen unter Belägen auf Brücken und in Parkhäusern
PCC II x x - beliebig Brückenuntersichten, Stützwände, Widerlager, Fassaden
3 M 2 zementgebunden SPCC x x - Unterseiten, vertikale und stark geneigte Flächen
4 M 2 reaktions-harzgebunden PC I - x - örtlich begrenzt 1 beliebig
PC II - x - waagerechte/ schwach geneigte Oberseiten Befahrbare Flächen unter Belägen auf Brücken und in Parkhäusern
6 M 3 zementgebunden - x x x beliebig beliebig Stützen, Platten 2, Balken

1 im Verkehrsbereich < 1 m2 zulässig

2 im Hochbau auch direkt befahrbare Flächen


Tabelle 4.2: Schichtdicken (Richtwerte)
Ersetzt durch siehe =>

  Beton- bzw. Mörtelart Größtkorndurchmesser
[mm]
Schichtdicke
[mm]
min. 1 max.
1 2 3 4
1 Beton nach DIN 1045 8 oder 16 50 -
2a Spritzbeton nach DIN 18551 8 302 -
2b 16 50 -
2c Spritzmörtel, der den Anforderungen der DIN EN 14487-1 in Verbindung mit DIN 18551, Abschnitte 1 bis 4 entspricht

< 4

15

30

2d Vergussbeton, der den Anforderungen gemäß Teil 1 dieser Richtlinie und gemäß DAfStb-Richtlinie " Herstellung und Verwendung von zementgebundenem Vergussbeton und Vergussmörtel" entspricht

> 4

60 5

25 x Größtkorn6
3 Zementmörtel < 4 20 40
4 Kunststoffmodifizierter Instandsetzungsbeton/-mörtel PCC < 8 103 504
5 Kunststoffmodifizierter Spritzbeton/ -mörtel SPCC < 8 103 504
6 reaktionsharzgebundener Instandsetzungsbeton/-mörtel PC < 8 5 40

1 mindestens dreifacher Größtkorndurchmesser

2 bei dynamisch beanspruchten Bauteilen 50 mm

3 bei Instandsetzungsprinzip R1 > 20 mm

4 örtlich bis 100 mm

5 ANMERKUNG: Sicherstellung einer ausreichenden Betondeckung.

6 Bei Schichtdicken >100 mm darf Vergussbeton der Frühfestigkeitsklassen A und B nicht verwendet werden.


Tabelle 4.3: Umfang der Grundprüfung für die Beanspruchbarkeitsklassen M 1, M 2 (PCC) und M 3
Ersetzt durch siehe =>

  Prüfung
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisonsschutzbeschichtung Haftbrücke M 1 M 2/ PCC I M 2/ PCC II M 2 (PCC mit geänderter Sieblinie) M 3 Feinspachtel
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Prüfungen an den Ausgangsstoffen der zementgebundenen Komponenten
1 Kornzusammensetzung Trockenmörtel 2.2.2   x x x x x x x
2 Festkörpergehalt bzw. Trockenrückstand Kunststoffzusatz (flüssig) 2 2 3 x x x x x   x x
3 Thermogravimetrische Analyse Trockenmörtel bzw. Kunststoffzusatz 2.2.4 x x x x x x x x
4 Infrarot-Spektrum Trockenmörtel 1 bzw. Kunststoffzusatz 2.2.5 x x x x x x x x
Prüfungen an epoxidharzgebundenen Komponenten
5 Dichte Harz, Härter 2.3.2 x x            
6 Epoxidäquivalent, Aminzahl 2 Harz, Härter 2.3.3 x x            
7 Thermogravimetrische Analyse Harz, Härter 2.3.4 x x            
8 Infrarot-Spektrum Harz, Härter 2.3.5 x x            
9 Ablaufneigung Gemisch 2.3.6 x x            
10 Topfzeit 2 Gemisch 2.3.7 x x            
11 Härtungsverlauf 2 Gemisch 2.3.8 x x            
Prüfungen am Frischmörtel bzw. am Gemisch
12 Konsistenz, Rohdichte und Luftgehalt Frischmörtel bzw. Gemisch 2.4.2   x 3 x x x x x x
13 Konsistenzänderung (Temperatur, Zeit) Frischmörtel 2.4.3     x x x x x x
14 Ablaufneigung Gemisch 2.4.4 x              
15 Verarbeitbarkeitsdauer Gemisch 2.4.5 x x 4 4 4 4 4 4
Prüfungen am Festmörtel bzw. an den erhärteten zementgebundenen Komponenten
16 Festigkeiten nach Lagerung A Prismen (4 Sätze) 2.5.3       x x   x  
17 Festigkeiten nach Lagerung B Prismen (6 Sätze) 2.5.4     x 5 x x x x x 5
18 Quellen Prismen (1 Satz) 2.5.5       x x   x  
19 Schwinden Prismen (2 Sätze) 2.5.6       x x x x  
20 Kriechen Zylinder 2.5.7             x  
21 Gesamtgehalt an Halogenen Mörtelproben 2.5.8 x x x x x x x x
22 Korrosionsfördernde Stoffe Mörtelelektrode 2.5.9 x x x x x x x  
23 Trockenrohdichte Bohrkerne (jeweils 2 aus 3 Platten) 2.5.10       x x x x  
24 Statischer Elastizitätsmodul Zylinder 2.5.11             x  
25 Dynamischer Elastizitätsmodul Prismen (1 Satz) 2.5.12       x x x x  
26 Karbonatisierungstiefe Prismen (3 Sätze) 2.5.13         x   x  
27 Beständigkeit in Calciumhydroxidlösung Prismen (3 Sätze) 2.5.14       x x   x  
28 Kapillare Wasseraufnahme Scheiben (3) 2.5.15         x   x  
29 Wasserrdampfdurchlässigkeit 6 Scheiben (5) 2.5.16     (x) (x) (x) (x) (x)  
Prüfungen an Verbundkörpern
30 Haftzugfestigkeit nach Lagerung A Platten (3) 2.7.3   x 8   x x   x  
31 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B Platten (3) 2.7.4   x 8 x x x x x  
32 Haftzugfestigkeit nach Frost-Tau-Beanspruchung Platten (3) 2.7.5   x 8 x          
33 Haftzugfestigkeit nach Frost-Tausalz-Beanspruchung Platten (3) 2.7.6   x 8   x x x x  
34 Haftzugfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung Platten (3 bzw. 6) 2.7.7   x 8   x x   x x 7
35 Haftzugfestigkeit nach Schwingbeanspruchung Balken (1) 2.7.8   x 8     x   x  
36 Behindertes Schwinden Schwindrinnen (2) 2.7.9       x x   x  
37 Widerstandsfähigkeit der Korrosionsschutzbeschichtung Stahlproben, teilweise eingebettet 2.7.10 x8 x 8   x x   x  
38 Verhalten bewehrter Verbundkörper Reprofilierungsplatten (2) 2.7.11 x8 x 8   x x   x  
39 Verbundverhalten zum Bewehrungsstahl Beschichtete Stahlproben, eingebettet 2.7.12 x8 x 8         x  

1 Nur erforderlich, falls TGA auf Kunststoffzusätze schließen lässt

2 Alternativprüfungen nach Herstellerangabe

3 Nur Konsistenz

4 Beurteilung anhand der Prüfungen gemäß Zeile 13

5 Nur nach 28 d

6 Sofern kein genauer Nachweis erbracht wird, darf als Rechenwert µ = 1000 verwendet werden

7 Jeweils ohne und mit PCC nach Spalten 7 und 8

8 Im Verbund mit PCC nach Spalten 7 und 8

(x) Prüfung nicht zwingend erforderlich

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