umwelt-online: DAfStb-2 Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen; Bauprodukte und Anwendung (6)

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Tabelle 4.8: Anforderungen an die Stoffe für die Beanspruchbarkeitsklasse M 2 (PC)
Ersetzt durch siehe =>

  Prüfung Anforderungen
Art Teil 4, Abschnitt Grundprüfung Übereinstimmungsnachweis zul. Toleranzen gegenüber Bezugswerten oder Mindestanforderungen
1 2 3 4
Prüfungen an den Ausgangsstoffen des PC, der Korrosionsschutzbeschichtung und der Haftbrücke
1 Dichte 4.2.2.1 - Dichte: ± 1 % bei ungefüllten, ± 2 % bei gefüllten Komponenten
Rohdichte: ± 3
Rohdichte 4.2.4.1 -
2 Epoxidäquivalent und Aminzahl 4.2.2.2 - ± 3 %
± 4 %
3 Thermogravimetrische Analyse 4.2.2.3 - Keine Hinweise auf Abweichungen der Zusammensetzung
4 Infrarot-Spektrum 4.2.2.4 -
5 Kornzusammensetzung 4.2.3.1 ≤ 5 % Überkorn ± 5 M. -%. für Prüfkorngrößen
≥ 0,125 mm
6 Reaktionsharz- bzw. Härtergehalt 4.2.4.3   ± 1 M. -%
Prüfungen an Frischmörtel bzw. Gemisch
7 Topfzeit 4.3.2 - ±15 %,
8 Härtungsverlauf 4.3.3 - ± 3 Shore- Skalenteile
9 Ablaufneigung 4.3.4 Trockenschichtdicke auf der senkrecht stehend gelagerten Platte ≥ 60 % der Trockenschichtdicke auf der waagerecht liegenden Platte. Absolute Abweichung vom Relativmaß der Trockenschichtdicke ± 10
10 Gehalt an nichtflüchtigen Anteilen 4.3.5 ≥ 98 % bezogen auf das Bindemittel  
Prüfungen an Festmörtel
11 Rohdichte 4.4.3 ≥ 95 % der Rohdichte bei vollständiger Verdichtung ± 0,10 kg/d m3
12 Festigkeiten nach Lagerung A 4.4.4 βD,7 ≥ 0,7 βD (Lagerung C)
βBZ,7 ≥ 0,7 βBZ (Lagerung C)
-
13 Festigkeiten nach Lagerung B 4.4.5 - -
14 Festigkeiten nach Lagerung C 4.4.6 - Biegezugfestigkeit: ± 20
Druckfestigkeit: ± 10
15 Thermische Dehnung 4.4.7 αt ≤ 22 * 10 -6 K -1
für -20 °C ≤ t ≤ +40 °C
Δαt = ± 1,5 * 10 -6 K -1
16 Dynamischer Elastizitätsmodul 4.4.8 - -
17 Freies Schrumpfen 4.4.9 Schrumpfmaß ≤ 0,3 o/oo -
Prüfungen am Verbundkörper
18 Haftzugfestigkeit nach Lagerung A 4.6.3 Mittelwert
βHZ,7 ≥ 2,0 N/mm2

Einzelwerte
βHZ,7 ≥ 1,5 N/mm2

Verbundkörper (Grundkörper und PC) rissfrei

keine Abwitterung

-
19 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B 4.6.4 -
20 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B
(Applikation über Kopf)
4.6.5 -
21 Haftzugfestigkeit nach Frost-Tausalz-Beanspruchung 4.6.6 -
22 Haftzugfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung 4.6.7 -
23 Widerstandsfähigkeit der Korrosionsschutzbeschichtung 4.6.8 Stähle korrosionsfrei; Unterrostung an freigeschliffener Blechkante ≤ 1 mm -
24 Verhalten bei bewehrten Verbundkörpern 4.6.9 Keine Abwitterung des PC; keine Schädigung des Haftverbundes; keine Korrosion der Bewehrung; Probekörper rissfrei -

Tabelle 4.9: Umfang der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) für die Beanspruchbarkeitsklasse M 1
Ersetzt durch siehe =>

Zeilennummern gemäß Tabelle 4.3 Prüfung Häufigkeit in der WPK
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisionsschutzbeschichtung Haftbrücke M1 Feinspachtel Je Charge Je Produktionstag, mindestens alle 50 t Jeden 5. Produktionstag, mindestens alle 100 t
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Prüfungen an den Ausgangsstoffen der zementgebundenen Komponenten
1 Kornzusammensetzung 1 Trockenmörtel 2 2.2.2   x 3  
2 Festkörpergehalt bzw. Trockenrückstand Kunststoffzusatz (flüssig) 2.2.3 x    
Prüfungen an den epoxidharzgebundenen Komponenten
5 Dichte Harz, Härter 2.3.27     x    
6 Epoxidäquivalent, Aminzah1 6 Harz, Härter 2.3.37       x  
9 Ablaufneigung, 7, 9 Gemisch 2.3.6     x    
10 Topfzeit 6 Gemisch 2.3.7       x  
11 Härtungsverlauf 6 Gemisch 2.3.8       x  
Prüfungen am Frischmörtel bzw. am Gemisch
12 Konsistenz, Rohdichte und Luftgehalt Frischmörtel bzw. Gemisch 2.4.2       x 3  
14 Ablaufneigung Gemisch 2.4.4       x    
Prüfungen am Festmörtel bzw. an den erhärteten zementgebundenen Komponenten
17 Festigkeiten nach Lagerung B 10 Prismen (1 Satz) 2.5.4           x
Prüfung am Verbundkörper
31 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B Platten (2) 2.7.4           x

♦ WPK

1 WPK nur an Prüfkorngrößen ≥ 0,25 mm

2 Mind. aus einem Gebinde

3 Zusätzlich an Proben aus der 1. Mischerfüllung

4 Nur erforderlich, falls die TGA auf Kunststoffzusätze schließen lässt.

5 Nur bei Komponenten mit redispergierbarem Pulver als Kunststoffzusatz.

6 Alternativprüfungen gem. Herstellerangabe

7 Bei unterschiedlichen Farbtönen nur am Farbton der 1. Schicht. Im Rahmen der FÜ werden diese Kennwerte alternierend an beiden Farbtönen geprüft.

8 Bei gefüllten Komponenten alternativ am Original oder an abgetrennten flüssigen Bestandteilen.

9 Nur bei 23 °C

10 Nur 28 d

Tabelle 4.10: Umfang der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) und Fremdüberwachung (FÜ) für die Beanspruchbarkeitsklasse M 2 (PCC)
Ersetzt durch siehe =>

Zeilennummern gemäß Tabelle 4.4 Prüfung Häufigkeit in der WPK
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisionsschutzbeschichtung Haftbrücke PCC PCC mit geänderter Sieblinie Feinspachtel Je Charge Je Produktionstag, mindestens alle 50 t Jeden 5. Produktionstag, mindestens alle 100 t
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Prüfungen an den Ausgangsstoffen der zementgebundenen Komponenten
1 Kornzusammensetzung 1 Trockenmörtel 2 2.2.2   ♦(2) ♦(2) ♦(2) ♦(2)   x 3  
2 Festkörpergehalt bzw. Trockenrückstand Kunststoffzusatz (flüssig) 2.2.3 ♦(2) ♦(2) ♦(2)   ♦(1) x    
3 Thermogravimetrische Analyse Trockenmörtel bzw. Kunststoffzusatz 2.2.4 (2) (2) (2) (2) (1)      
4 Infrarot-Spektrum Trockenmörtel 4 bzw. Kunststoffzusatz 2.2.5 (2) (2) (2) (2) 5 (1)      
Prüfungen an den epoxidharzgebundenen Komponenten
5 Dichte Harz, Härter 2.3.2 ♦(2) 7 ♦(2)       x    
6 Epoxidäquivalent, Aminzahl 6 Harz, Härter 7 2.3.3 ♦(2) 7 ♦(2)           x
7 Thermogravimetrische Analyse Harz, Härter 2.3.4 (2) 7 (2)            
8 Infrarot-Spektrum Harz, Härter 2.3.5 (2) (2)            
9 Ablaufneigung 7, 9 Gemisch 2.3.6 ♦(1) ♦(1)       x    
10 Topfzeit 6 Gemisch 2.3.7 ♦(2) 7 ♦(2)           x
11 Härtungsverlauf 6 Gemisch 2.3.8 ♦(2) ♦(2)           x
Prüfungen am Frischmörtel bzw. am Gemisch
12 Konsistenz, Rohdichte und Luftgehalt Frischmörtel bzw. Gemisch 2.4.2   (1) ♦(2) ♦(2) ♦(2)   x 3  
14 Ablaufneigung Gemisch 2.4.4 ♦(1)         x    
Prüfungen am Festmörtel bzw. an den erhärteten zementgebundenen Komponenten
17 Festigkeiten nach Lagerung B 10 Prismen (1 Satz) 2.5.4     ♦(2) ♦(2) (1)     x
19 Schwinden 10 Prismen (1 Satz) 2.5.6     (1) (1)        
21 Gesamtgehalt an Halogenen Mörtelproben 2.5.8 (1) (1) (1) (1)        
22 Korrosionsfördernde Stoffe Mörtelproben 2.5.9 (1) (1) (1) (1)        
31 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B Platten (2) 2.7.4     ♦(2) ♦(2)       x


WPK
(1) FÜ 1x jährlich
(2) Fremdüberwachung 2x jährlich; nach mindestens 3 aufeinander folgenden, beanstandungslosen Prüfungen kann FÜ nur einmal jährlich durchgeführt werden. Diese Regelung gilt jeweils für einzelne Komponenten.
1 WPK nur an Prüfkorngrößen e 0,25 mm
2 Mindestens aus einem Gebinde
3 Zusätzlich an Proben aus der 1. Mischerfüllung
4 Nur erforderlich, falls die TGA auf Kunststoffzusätze schließen lässt.
5 Nur bei Komponenten mit redispergierbarem Pulver als Kunststoffzusatz.
6 Alternativprüfung gemäß Herstellerangabe
7 Bei unterschiedlichen Farbtönen nur am Farbton der 1. Schicht. Im Rahmen der Fremdüberwachung (FÜ) werden diese Kennwerte alternierend an beiden Farbtönen geprüft.
8 Bei gefüllten Komponenten alternativ am Original oder an abgetrennten flüssigen Bestandteilen.
9 Nur bei 23 °C
10 Nur 28 d


Tabelle 4.11: Umfang der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) und Fremdüberwachung (FÜ) für die Beanspruchbarkeitsklasse M 2 (SPCC)
Ersetzt durch siehe =>

Zeilennummern gemäß Tabelle 4.4 Prüfung Häufigkeit in der WPK
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisionsschutzbeschichtung SPCC Je Charge Je Produktionstag, mindestens alle 50 t Jeden 5. Produktionstag, mindestens alle 100 t
1 2 3 4 5 6 7 8
Prüfungen an den Ausgangsstoffen der zementgebundenen Komponenten
1 Kornzusammensetzung 1 Trockenmörtel 2 3.2.2   ♦(2)   x 3  
2 Festkörpergehalt bzw. Trockenrückstand Kunststoffzusatz (flüssig) 3.2.3 ♦(2) ♦(2) x    
3 Thermogravimetrische Analyse Trockenmörtel bzw. Kunststoffzusatz 3.2.4 (2) (2)      
4 Infrarot-Spektrum Trockenmörtel 4 bzw. Kunststoffzusatz 3.2.5 (2) (2)      
Prüfungen an den epoxidharzgebundenen Komponenten
5 Dichte Harz, Härter 3.3.2 ♦(2) 6   x    
6 Epoxidäquivalent und Aminzahl 5 Harz, Härter 6 3.3.3 ♦(2) 6       x
7 Thermogravimetrische Analyse Harz, Härter 3.3.4 ♦(2) 6        
8 Infrarot-Spektrum Harz, Härter 3.3.5 (2)        
9 Ablaufneigung 8 Gemisch 3.3.6 ♦(1) 6   x    
10 Topfzeit 5 Gemisch 3.3.7 ♦(2) 6       x
11 Härtungsverlauf 5 Gemisch 3.3.8 ♦(2) 6       x
Prüfungen am Frischmörtel (im Zwangsmischer hergestellte Mischungen) bzw. am Gemisch
12 Konsistenz, Rohdichte und Luftgehalt Frischmörtel bzw. Gemisch 3.4.1.2   ♦(2)   x 3  
13 Ablaufneigung Gemisch 3.4.1.3 ♦(1)   x    
Prüfungen am Festmörtel bzw. an den erhärteten zementgebundenen Komponenten (im Zwangsmischer hergestellte Mischungen)
15 Festigkeit nach Lagerung B Prismen (1 Satz je Mischung) 3.4.2.3   ♦(2)     x
16 Schwinden 9 Prismen (1 Satz) 3.4.2.4   ♦(1)     x
17 Gesamtgehalt an Halogenen Mörtelproben 3.4.2.5 (1) (1)      
18 Korrosionsfördernde Stoffe Mörtelproben 3.4.2.6 (1) (1)      


WPK
(1) FÜ 1 x jährlich
(2) Fremdüberwachung 2x jährlich; nach mindestens 3 aufeinander folgenden beanstandungslosen Prüfungen kann FÜ nur einmal jährlich durchgeführt werden. Diese Regelung gilt jeweils für einzelne Komponenten.
1 WPK nur an Prüfkorngrößen ≥ 0,25 mm
2 Mindestens aus einem Gebinde
3 Zusätzlich an Proben aus der 1. Mischerfüllung
4 Nur erforderlich, falls die TGA auf Kunststoffzusätze schließen lässt.
5 Alternativprüfung gemäß Herstellerangabe
6 Bei unterschiedlichen Farbtönen nur am Farbton der 1. Schicht. Im Rahmen der FÜ werden diese Kennwerte alternierend an beiden Farbtönen geprüft.
7 Bei gefüllten Komponenten alternativ am Original oder an abgetrennten flüssigen Bestandteilen.
8 Nur bei 23 °C
9 Nur 28 d


Tabelle 4.12: Umfang der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) und Fremdüberwachung (FÜ) für die Beanspruchbarkeitsklasse M 2 (PC)
Ersetzt durch siehe =>

Zeilennummern gemäß Tabelle 4.5 Prüfung Häufigkeit in der WPK  
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisionsschutzbeschichtung Haftbrücke PC dreikomponentig 1 PC zweikomponentig 2 Je Charge Jede 5. Charge mindestens halbjährlich
1 2 3 4 5 6 7 8 9
Prüfungen an den Ausgangsstoffen des PC, der Korrosionsschutzbeschichtung und der Haftbrücke
1 Dichte Harz- bzw. Härterkomponente 4.2.2.1 ♦(2) ♦(2) ♦(2)   x  
Rohdichte Zuschlag mit Harz bzw. Härter 4.2.4.1       ♦(2) x  
2 Epoxidäquivalent und Aminzahl 5 Harz/Härter (ohne Füllstoffe bzw. Zuschlag) 4.2.2.2 ♦(2) ♦(2) ♦(2) ♦(2) 4   x
3 Thermogravimetrische Analyse Gemisch, Harz, Härter 4.2.2.3 (2) (2) (2) (2)    
4 Infrarot-Spektrum Harz, Härter (ohne Füllstoffe bzw. Zuschlag) 4.2.2.4 (2) (2) (2) (2)    
5 Kornzusammensetzung Zuschlag 4.2.3.1     ♦(2) ♦(2) 4 x  
6 Reaktionsharz- bzw. Härtergehalt Zuschlag mit Harz bzw. Härter 4.2.4.3       ♦(2) x  
Prüfungen am Gemisch
7 Topfzeit 5 Gemisch 4.3.2 ♦(2) ♦(2) ♦(2) 3     x
8 Härtungsverlauf 5 Gemisch 4.3.3 ♦(2) ♦(2) ♦(2) 3     x
9 Ablaufneigung Gemisch 4.3.4 ♦(1) ♦(1)     x  
Prüfungen am Festmörtel
11 Rohdichte Prismen (1 Satz) 4.4.3     ♦(2) ♦(2)   x
14 Festigkeiten nach 2 d; Lagerung C Prismen (1 Satz) 4.4.6     ♦(2) ♦(2)   x
15 Thermische Dehnung; Lagerung B Prismen (1 Satz) 4.4.7     ♦(1) ♦(1)   x


WPK
(1) FÜ 1 x jährlich
(2) FÜ 2x jährlich; nach mindestens 3 aufeinander folgenden beanstandungslosen Prüfungen kann FÜ nur einmal jährlich durchgeführt werden. Diese Regelung gilt jeweils für einzelne Komponenten.
1 Lieferung in 3 Komponenten (Harz, Härter, Zuschlag)
2 Lieferung in 2 Komponenten (Zuschlag mit Harz oder Härter vorgemischt)
3 Prüfung ohne Zuschlag
4 Prüfung nach Abtrennen des Bindemittels
5 Alternativprüfung gemäß Herstellerangabe


Tabelle: 4.13: Umfang der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) und Fremdüberwachung (FÜ) für die Banspruchbarkeitsklasse M 3
Ersetzt durch siehe =>

Zeilennummern gemäß Tabelle 4.6 Prüfung Häufigkeit in der WPK
Art Gegenstand Teil 4, Abschnitt Korrisionsschutzbeschichtung Haftbrücke PCC PCC mit geänderter Sieblinie Feinspachtel Je Charge Je Produktionstag, mindestens alle 50 t Jeden 5. Produktionstag, mindestens alle 100 t
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Prüfungen an den Ausgangsstoffen der zementgebundenen Komponenten
1 Kornzusammensetzung 1 Trockenmörtel 2 2.2.2   ♦(2) ♦(2) ♦(2) ♦(2)   x 3  
2 Festkörpergehalt bzw. Trockenrückstand Kunststoffzusatz (flüssig) 2.2.3 ♦(2) ♦(2) ♦(2)   ♦(1) x    
3 Thermogravimetrische Analyse Trockenmörtel bzw. Kunststoffzusatz 2.2.4 (2) (2) (2) (2) (1)      
4 Infrarot-Spektrum Trockenmörtel 4 bzw. Kunststoffzusatz 2.2.5 (2) (2) (2) (2) 5 (1)      
Prüfungen an den epoxidharzgebundenen Komponenten
5 Dichte Harz, Härter 2.3.2 ♦(2) 7 ♦(2)       x    
6 Epoxidäquivalent, Aminzahl 6 Harz, Härter 2.3.3 ♦(2) 7 ♦(2)         x  
7 Thermogravimetrische Analyse Harz, Härter 2.3.4 (2) 7 (2)            
8 Infrarot-Spektrum Harz, Härter 2.3.5 (2) (2)            
9 Ablaufneigung, 7, 9 Gemisch 2.3.6 ♦(1) ♦(1)       x    
10 Topfzeit 6 Gemisch 2.3.7 ♦(2) ♦(2)         x  
11 Härtungsverlauf 6 Gemisch 2.3.8 ♦(2) ♦(2)         x  
Prüfungen am Frischmörtel bzw. am Gemisch
12 Konsistenz, Rohdichte und Luftgehalt Frischmörtel bzw. Gemisch 2.4.2   (1) ♦(2) ♦(2) ♦(2)   x 3  
14 Ablaufneigung Gemisch 2.4.4 ♦(1)         x    
Prüfungen am Festmörtel bzw. an den erhärteten zementgebundenen Komponenten
17 Festigkeiten nach Lagerung B 10 Prismen (1 Satz) 2.5.4     ♦(2) ♦(2) (1)     x
19 Schwinden 10 Prismen (1 Satz) 2.5.5     ♦(1) ♦(1)        
21 Gesamtgehalt an Halogenen Mörtelproben 2.5.8 (1) (1) (1) (1)        
22 Korrosionsfördernde Stoffe Mörtelproben 2.5.9 (1) (1) (1) (1)        
24 Statischer Elastizitätsmodul Zylinder 2.5.11            
Prüfung am Verbundkörper
31 Haftzugfestigkeit nach Lagerung B Platten (2)     ♦(2) ♦(2)         x


WPK
(1) FÜ 1x jährlich
(2) FÜ 2x jährlich. Nach mindestens 3 aufeinander folgenden beanstandungslosen Prüfungen kann FÜ nur einmal jährlich durchgeführt werden. Diese Regelung gilt jeweils für einzelne Komponenten.
1 WPK nur an Prüfkorngrößen ≥ 0,25 mm
2 Mind. aus einem Gebinde
3 Zusätzlich an Proben aus der 1. Mischerfüllung
4 Nur erforderlich, falls die TGA auf Kunststoffzusätze schließen lässt.
5 Nur bei Komponenten mit redispergierbarem Pulver als Kunststoffzusatz.
6 Alternativprüfungen gem. Herstellerangabe
7 Bei unterschiedlichen Farbtönen nur am Farbton der 1. Schicht. Im Rahmen der FÜ werden diese Kennwerte alternierend an beiden Farbtönen geprüft.
8 Bei gefüllten Komponenten alternativ am Original oder an abgetrennten flüssigen Bestandteilen.
9 Nur bei 23 °C
10 Nur 28 d


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