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Entscheidung 2003/316/EG der Kommission vom 28. März 2003 über die Zuteilung von Mengen geregelter Stoffe, die 2003 in der Gemeinschaft für wesentliche Verwendungszwecke gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates zugelassen sind
(Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2003) 747)
(Nur der dänische, deutsche, englische, finnische, französische, italienische, niederländische, portugiesische, schwedische und der spanische Text sind verbindlich)
(Text von Bedeutung für den EWR)
(ABl. Nr. L 115 vom 09.05.2003 S. 75)
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 2000 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen 1, zuletzt geändert durch die Entscheidung 2003/160/EG der Kommission 2, insbesondere auf Artikel 3 Absatz 1 und Artikel 7,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Herstellung und Verbrauch von Fluorchlorkohlenwasserstoffen, anderen vollhalogenierten Fluorchlorkohlenwasserstoffen, Halonen, Tetrachlorkohlenstoffen, 1,1,1-Trichlorethan, teilhalogenierten Fluorbromkohlenwasserstoffen und Bromchlormethan wurden von der Europäischen Gemeinschaft bereits eingestellt.
(2) Die Kommission bestimmt jährlich, welches die wesentlichen Verwendungszwecke dieser geregelten Stoffe sind, welche Mengen verwendet werden und welche Unternehmen sie verwenden dürfen.
(3) Der Beschluss IV/25 der Vertragsparteien des Montrealer Protokolls über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen, im Folgenden "das Montrealer Protokoll" genannt, legt die Kriterien fest, die von der Kommission zur Bestimmung der wesentlichen Verwendungszwecke zugrunde gelegt werden, und genehmigt den Umfang der Herstellung und des Verbrauchs geregelter Stoffe.
(4) Der Beschluss X/19 der Vertragsparteien des Montrealer Protokolls genehmigt die Herstellung und den Verbrauch der in den Anhängen A und B des Montrealer Protokolls aufgeführten geregelten Stoffe, die zu wesentlichen Verwendungen für Laborzwecke und Analysen gemäß Anhang IV des Berichts über die siebente Sitzung der Vertragsparteien, vorbehaltlich der in Anhang II des Berichts über die sechste Sitzung der Vertragsparteien festgelegten Bedingungen, der Beschlüsse VII/11 und XI/15 der Vertragsparteien des Montrealer Protokolls, erforderlich sind.
(5) Die nicht in den Anhängen A und B des Montrealer Protokolls aufgeführten geregelten Stoffe, die zu wesentlichen Verwendungen erforderlich sind, müssen von den Vertragsparteien eigens genehmigt werden. Diese Erfordernis gilt für wesentliche Verwendungen von teilhalogenierten Fluorbromkohlenwasserstoffen und Bromchlormethan, die in Anhang C des Montrealer Protokolls aufgeführt sind.
(6) Gemäß Absatz 3 des Beschlusses XII/2 der zwölften Sitzung der Vertragsparteien des Montrealer Protokolls über Maßnahmen zur Erleichterung des Übergangs zu Inhalationsdosierern ohne Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) haben Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Luxemburg, Norwegen, Portugal, die Niederlande und das Vereinigte Königreich vor kurzem festgelegt, dass Fluorchlorkohlenwasserstoffe für die Herstellung spezieller kurz wirkender FCKW-haltiger Inhalationsdosierer für die Verabreichung von Betaagonisten nicht mehr wesentlich sind 3. Artikel 4 Absatz 4 Ziffer i) Buchstabe b) der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 soll verhindern, dass FCKW verwendet und in Verkehr gebracht werden, es sei denn, sie werden unter den in Artikel 3 Absatz 1 der vorstehend genannten Verordnung beschriebenen Bedingungen als wesentlich betrachtet. Durch die Feststellungen, dass kein wesentlicher Verwendungszweck vorliegt, konnte die Nachfrage nach FCKW in der Gemeinschaft vermindert werden. Darüber hinaus soll durch Artikel 4 Absatz 6 der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 verhindert werden, dass FCKW-haltige Produkte eingeführt und in Verkehr gebracht werden, es sei denn, die FCKW werden unter den in Artikel 3 Absatz 1 beschriebenen Bedingungen als wesentlich erachtet.
(7) Die Kommission hat eine Bekanntmachung 4 veröffentlicht, die sich an diejenigen Unternehmen in der Europäischen Gemeinschaft richtet, die beabsichtigen, im Jahre 2003 geregelte Stoffe für wesentliche Verwendungszwecke in der Gemeinschaft zu verwenden und hat entsprechende Erklärungen zu den beabsichtigten wesentlichen Verwendungen geregelter Stoffe erhalten.
(8) Die in dieser Entscheidung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des gemäß Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 eingesetzten Ausschusses
- hat folgende Entscheidung erlassen:
(1) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe I (Fluorchlorkohlenwasserstoffe 11, 12, 113, 114 und 115), die im Jahr 2003 zu wesentlichen medizinischen Verwendungszwecken verwendet werden darf, beträgt 1895260,00 ODP (Ozonabbaupotenzial)-kg.
(2) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe I (Fluorchlorkohlenwasserstoffe 11, 12, 113, 114 und 115) und der Gruppe II (sonstige vollhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe), die im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken in der Gemeinschaft verwendet werden darf, beträgt 87211,365 ODP-kg.
(3) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe III (Halone), die im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken in der Gemeinschaft verwendet werden darf, beträgt 6358,70 ODP-kg.
(4) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe IV (Tetrachlorkohlenstoff), die im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken in der Gemeinschaft verwendet werden darf, beträgt 133811,70 ODP-kg.
(5) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe V (1,1,1-Trichlorethan), die im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken in der Gemeinschaft verwendet werden darf, beträgt 789,68 ODP-kg.
(6) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe VII (Fluorbromkohlenwasserstoffe), die im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken in der Gemeinschaft verwendet werden darf, beträgt 11,335 ODP-kg.
(7) Die Menge der unter die Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 fallenden geregelten Stoffe der Gruppe "Neu" (Bromchlormethan), die im Jahr 2003 in der Gemeinschaft für wesentliche Verwendungen zu Laborzwecken verwendet werden darf, beträgt 1,248 ODP-kg.
Die in Anhang I aufgelisteten FCKW-freien Inhalationsdosierer dürfen nicht in Ländern in Verkehr gebracht werden, von denen festgelegt ist, dass für FCKW kein wesentlicher Verwendungszweck vorliegt.
Im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2003 gelten folgende Regelungen:
Diese Entscheidung ist gerichtet an:
3M Health Care Ltd
3M House Morley Street
Loughborough
Leicestershire LE11 1EP
United Kingdom
Acros Organics bvba
Janssen Pharmaceuticalaan 3a
B - 2440 Geel
Agfa-Gevaert NV
Septestraat 27
B - 2640 Mortsel
Atofina SA
Cours Michelet - La Défense 10
F - 92091 Paris La Défense
Aventis
London Road, Holmes Chapel
Cheshire CW4 8BE
United Kingdom
Bespak PLC
North Lynn Industrial Estate
King's Lynn
Norfolk PE30 2JJ
United Kingdom
Bie & Berntsen A/S
Sandbækvej 7
DK - 2610 Rødovre
Biosolve BV
Waalreseweg 17
5554 HA Valkenswaard
Nederland
Boehringer Ingelheim GmbH
Binger Straße 173
D - 55216 Ingelheim am Rhein
Butterworth Laboratories Ltd
54 Waldegrave Road, Teddington
Middlesex TW11 8NY
United Kingdom
Carl Roth GmbH
Schoemperlenstr. 1-5
D - 76185 Karlsruhe
Chiesi Farmaceutici SpA
Via Palermo 26/A
I - 43100 Parma
Dow Benelux BV
Herbert H. Dowweg
4542 NM Hoek
Nederland
Ecotechnics SpA
Via L. Longo 21/23
I - 50019 Sesto Fiorentino, Firenze
Environnement SA
111, Bd Robespierre, BP 4513
F - 78304 Poissy
Fisher Scientific
Bishop Meadow Road
Loughborough LE11 5RG
United Kingdom
GlaxoSmithKline
Speke Boulevard
Speke
Liverpool L24 9JD
United Kingdom
Groupe de Physique des Solides - CNRS
Université Paris 7 Denis-Diderot
et Paris 6 Pierre et Marie Curie
F - 75251 Paris Cedex 5
Honeywell Specialty Chemicals
Wunstorfer Straße 40
Postfach 100262
D - 30918 Seelze
IG Sprühtechnik GmbH
Im Hemmet 1
D - 79664 Wehr
Ineos Fluor Ltd
PO Box 13, The Heath
Runcorn
Cheshire WA7 4QF
United Kingdom
IVAX Ltd
Unit 301 Industrial Park
Waterford
Ireland
Jaba Farmacêutica SA
Rua da Tapada Grande, 2
P - 2710-089 Abrunheira, Sintra
Katholieke Universiteit Leuven
Krakenstraat 3
B - 3000 Leuven
Laboratorio Aldo Unión SA
Baronesa de Maldá 73
Esplugues de Llobregat
E - 08950 Barcelona
Laboratorios Lesvi SA
Aptdo.
Correos 65
E - 08740 Sant Andreu de la Barca
Laboratoires sérobiologiques
3, rue de Seichamps
F - 54425 Pulnoy
Laboratorios Vita SA
Avenue Barcelona 69
E - 08970 Sant Joan Despí
LGC Promochem GmbH
Mercatorstr. 51
D - 46485 Wesel
Merck KGaA
Frankfurter Straße 250
D - 64271 Darmstadt
Miza Pharmaceuticals Ltd
Astmoor Industrial Estate
9 Arkwright Road RUNCORN
Cheshire WA7 1NU
United Kingdom
Otsuka Pharmaceuticals SA (E)
Provenca 388
E - 08025 Barcelona
Panreac Química SA
Riera de Sant Cugat 1
E - 08110 Montcada I Reixac
Rathburn Chemicals Mfg Ltd
Caberston Road
Walkerburn EH43 6AS
Scotland
Rohs Chemie GmbH
Berliner Str. 54
D - 53819 Neunkirchen-Seelsheid
Schering-Plough Labo NV
Industriepark 30
B - 2220 Heist Op Den Berg
SDS Solvants, Documentation, Synthèses SA
ZI de Valdonne, BP 4
F - 13124 Peypin
SICOR S.p.A
Via Terrazzano 77
I - 20017 Rho Milano
Sigma Aldrich Chemie GmbH
Riedstraße 2
D - 89555 Steinheim
Sigma Aldrich Chimie SARL
80, rue de Luzais, L"Îsle d "Abeau
Chesnes
F - 38297 Saint-Quentin-Fallavier
Sigma Aldrich Company Ltd
The Old Brickyard
New Road
Gillingham SP8 4XT
United Kingdom
Sigma Aldrich Laborchemikalien
Wunstorfer Straße 40, Postfach 100262
D - 30918 Seelze
Valeas SpA Pharmaceuticals
Via Vallisneri, 10
I - 20133 Milano
Valois SA
50, avenue de l "Europe
F - 78160 Marly-le-Roi
Valvole Aerosol Research Italiana (VARI) SpA -
LINDAL Group Italia
Via del Pino, 10
I - 23854 Olginate (LC)
VWR ISAS
201, rue Carnot
F - 94126 Fontenay-sous-Bois
Y Α-Kemia Oy
Teerisuonkuja 4
FIN - 00700 Helsinki
Brüssel, den 28. März 2003
2) ABl. L 65 vom 08.03.2003 S. 29.
3) www.unep.org/ozone/dec12-2-3.shtml
4) ABl. C 193 vom 13.08.2002 S. 20.
| Anhang I |
Gemäß Absatz 3 des Beschlusses XII/2 der zwölften Sitzung der Vertragsparteien des Montreal-Übereinkommens über Maßnahmen, die den Übergang zu FCKW-freien Inhalationsdosierern (MDI) erleichtern sollen, haben die folgenden Parteien im Dezember 2002 festgelegt, dass dank des Vorhandenseins geeigneter FCKW-freier Inhalationsdosierer FCKW in Verbindung mit folgenden Produkten im Rahmen des Protokolls nicht mehr wesentlich sind:
Liste der nicht wesentlichen Stoffe
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Erzeugnis Land | Salbutamol | Terbutalin | Fenoterol | Orciprenalin | Reproterol | Carbuterol | Hexoprenalin | Pirbuterol | Clenbuterol | Bitolterol | Procaterol |
| Österreich | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Belgien | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Dänemark | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Finnland | x | ||||||||||
| Frankreich | x | ||||||||||
| Deutschland | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Irland | x | ||||||||||
| Luxemburg | x | ||||||||||
| Norwegen | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Portugal | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Niederlande | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x | x |
| Vereinigtes Königreich | x | ||||||||||
| Quelle: www.unep.org/ozone/dec12-2-3.pdf | |||||||||||
| Wesentliche medizinische Verwendungszwecke | Anhang II |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppe I, die zu wesentlichen Verwendungszwecken für Inhalationsdosierer zur Behandlung von Asthma und chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
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3M (UK) Aventis (UK) Bespak (UK) Boehringer Ingelheim (D) Chiesi (I) Glaxo Smith Kline (UK) IG Sprühtechnik (D) IVAX (IRL) Jaba Farmaceutica (P) Lab Lesvi (E) |
Lab Vita (E) Lab. Aldo-Union (E) MIZA Pharmaceuticals (UK) Otsuka Pharmaceuticals (E) Schering-Plough (B) Sicor (I) Valeas (I) Valois (F) VARI (I) |
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang III |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppen I und II, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
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Agfa-Gevaert (B) Atofina (F) Bie & Berntsen (DK) Biosolve (NL) Butterworth Laboratories (UK) Carl Roth (D) Dow Benelux (NL) Ecotechnics SpA (I) Environnement SA (F) Groupe de Physique des Solides (F) Honeywell Specialty Chemicals (D) |
Ineos Fluor (UK) Katholieke Universiteit Leuven (B) LGC Promochem (D) Merck KGaA (D) Panreac Quimica (E) Rathburn Chemicals (UK) SDS Solvants (F) Sigma Aldrich Chemie (D) Sigma Aldrich Chimie (F) Sigma Aldrich Company (UK) VWR ISAS (F) |
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang IV |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppe III, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
Butterworth Laboratories (UK)
Ineos Fluor (UK)
Sigma Aldrich Company (UK)
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang V |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppe IV, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
| Acros Organics (B)
Agfa-Gevaert (B) Bie & Berntsen (DK) Biosolve (NL) Dow Benelux (NL) Fisher Scientific (UK) Katholieke Universiteit Leuven (B) Laboratoires Sérologiques (F) Merck KGaA (D) Panreac Quimica (E) |
Rathburn Chemicals (UK) Rohs Chemie (D) SDS Solvants (F) Sigma Aldrich Chemie (D) Sigma Aldrich Chimie (F) Sigma Aldrich Company (UK) Sigma Aldrich Laborchemikalien (D) VWR ISAS (F) Y Α-Kemia Oy (FIN) |
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang VI |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppe V, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
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Acros Organics (B) Agfa-Gevaert (B) Dow Benelux (NL) Katholieke Universiteit Leuven (B) Merck KGaA (D) Panreac Quimica (E) |
Rathburn Chemicals (UK) Sigma Aldrich Chemie (D) Sigma Aldrich Chimie (F) Sigma Aldrich Company (UK) VWR ISAS (F) |
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang VII |
Die Quoten geregelter Stoffe der Gruppe VII, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
Acros Organics (B)
Ineos Fluor (UK)
Sigma Aldrich Chimie (F)
Sigma Aldrich Company (UK)
Jede Quote darf erst in Anspruch genommen werden, nachdem die Kommission jedem Unternehmen mitgeteilt hat, dass die Vertragsparteien des Montrealer Protokolls die Verwendung von teilhalogenierten Fluorbromkohlenwasserstoffen im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen genehmigt hat.
| Wesentliche Verwendung zu Laborzwecken | Anhang VIII |
Die Quoten für Bromchlormethan, die zu Labor- und Analysezwecken verwendet werden dürfen, werden zugeteilt an:
Ineos Fluor (UK)
Sigma Aldrich Chimie (F)
Jede Quote darf erst in Anspruch genommen werden, nachdem die Kommission jedem Unternehmen mitgeteilt hat, dass die Vertragsparteien des Montrealer Protokolls die Verwendung von Bromchlormethan im Jahr 2003 für wesentliche Verwendungen genehmigt hat.
| Anhang IX |
(Dieser Anhang wird nicht veröffentlicht, weil er firmenvertrauliche Informationen enthält).
| ENDE | |