Richtlinie 2008/127/EG der Kommission vom 18. Dezember 2008 zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates zwecks Aufnahme verschiedener Wirkstoffe

(Text von Bedeutung für den EWR)

(ABl. Nr. L 344 vom 20.12.2008 S. 89, ber. 2010 L 172 S. 6)



Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften-

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln 1, insbesondere auf Artikel 6 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1) Mit den Verordnungen (EG) Nr. 1112/2002 2 und (EG) Nr. 2229/2004 3 der Kommission mit Durchführungsbestimmungen für die vierte Stufe des Arbeitsprogramms gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Richtlinie 91/414/EWG wurde die Liste der Wirkstoffe festgelegt, die im Hinblick auf ihre mögliche Aufnahme in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG bewertet werden sollen. Diese Liste enthält die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe.

(2) Mit der Verordnung (EG) Nr. 1095/2007 4 wurde ein neuer Artikel 24b in die Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 aufgenommen, der es ermöglicht, Wirkstoffe ohne Anforderung einer ausführlichen wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG aufzunehmen, wenn davon auszugehen ist, dass sie keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder auf das Grundwasser und keine nicht vertretbaren Auswirkungen auf die Umwelt haben werden.

(3) Die Kommission hat die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe gemäß Artikel 24a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier, das Grundwasser und die Umwelt für eine Reihe von durch die Antragsteller vorgeschlagenen Anwendungen geprüft und kam zu dem Schluss, dass diese Wirkstoffe den Bestimmungen des Artikels 24b der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 entsprechen.

(4) Gemäß Artikel 25 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hat die Kommission dem Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit Entwürfe von Beurteilungsberichten für die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe zur Prüfung vorgelegt. Diese Berichte wurden von den Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit geprüft und am 28. Oktober 2008 in Form des Beurteilungsberichts der Kommission abgeschlossen. Gemäß Artikel 25a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 wird die Kommission die EFSA um Vorlage einer Stellungnahme zu den Entwürfen der Bewertungsberichte bis spätestens 31. Dezember 2010 ersuchen.

(5) Die verschiedenen Bewertungen haben ergeben, dass davon ausgegangen werden kann, dass Pflanzenschutzmittel, die die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe enthalten, im Allgemeinen die Anforderungen gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstaben a und b der Richtlinie 91/414/EWG erfüllen, insbesondere hinsichtlich der geprüften und im Beurteilungsbericht der Kommission genannten Anwendungen. Um sicherzustellen, dass Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln mit diesen Wirkstoffen in allen Mitgliedstaaten gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG erteilt werden können, sollten diese Wirkstoffe in Anhang I der genannten Richtlinie aufgenommen werden.

(6) Vor der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ist eine angemessene Frist einzuräumen, damit die Mitgliedstaaten und die Betroffenen sich auf die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen vorbereiten können.

(7) Unbeschadet der in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten Verpflichtungen, die sich aus der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ergeben, sollte den Mitgliedstaaten nach der Aufnahme ein Zeitraum von sechs Monaten für die Überprüfung der geltenden Zulassungen der Pflanzenschutzmittel mit den im Anhang aufgeführten Wirkstoffen eingeräumt werden, um zu gewährleisten, dass die in der Richtlinie 91/414/EWG, insbesondere in Artikel 13, festgelegten Anforderungen sowie die in Anhang I enthaltenen relevanten Bedingungen erfüllt sind. Die Mitgliedstaaten sollten geltende Zulassungen gegebenenfalls gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG ändern, ersetzen oder widerrufen. Abweichend von der oben genannten Frist sollte für die Übermittlung und Bewertung der vollständigen Anhang-III-Unterlagen für jedes Pflanzenschutzmittel und für jede beabsichtigte Anwendung gemäß den in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten einheitlichen Grundsätzen ein längerer Zeitraum vorgesehen werden.

(8) Die Erfahrungen mit der Aufnahme von im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 3600/92 der Kommission bewerteten Wirkstoffen in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG haben gezeigt, dass bei der Auslegung der Pflichten von Inhabern geltender Zulassungen hinsichtlich des Zugangs zu Daten Probleme auftreten können. Zur Vermeidung weiterer Schwierigkeiten ist es daher notwendig, die Pflichten der Mitgliedstaaten zu klären, insbesondere die Pflicht zu überprüfen, ob der Inhaber einer Zulassung den Zugang zu Unterlagen nachweisen kann, welche die Anforderungen des Anhangs II der genannten Richtlinie erfüllen. Allerdings erlegt diese Erläuterung in Bezug auf die bislang erlassenen Richtlinien zur Änderung des Anhangs I weder den Mitgliedstaaten noch den Zulassungsinhabern neue Pflichten auf.

(9) Daher sollte die Richtlinie 91/414/EWG entsprechend geändert werden.

(10) Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit

- hat folgende Richtlinie erlassen:

Artikel 1

Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG wird gemäß dem Anhang der vorliegenden Richtlinie geändert.

Artikel 2

Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen bis zum 28. Februar 2010 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie nachzukommen. Sie teilen der Kommission unverzüglich den Wortlaut dieser Rechtsvorschriften mit und fügen eine Tabelle der Entsprechungen zwischen der Richtlinie und diesen innerstaatlichen Rechtsvorschriften bei.

Sie wenden diese Rechtsvorschriften ab dem 1. März 2010 an.

Bei Erlass dieser Vorschriften nehmen die Mitgliedstaaten in den Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Die Mitgliedstaaten legen die Einzelheiten der Bezugnahme fest.

Artikel 3

  1. Gemäß der Richtlinie 91/414/EWG ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten gegebenenfalls geltende Zulassungen für Pflanzenschutzmittel, die die im Anhang aufgeführten Wirkstoffe enthalten, bis zum 28. Februar 2010.

    Bis zu diesem Datum prüfen sie insbesondere, ob die Bedingungen des Anhangs I der genannten Richtlinie in Bezug auf die im Anhang genannten Wirkstoffe erfüllt sind, mit Ausnahme der Bedingungen in Teil B des Eintrags zum jeweiligen Wirkstoff, und ob der Zulassungsinhaber Unterlagen besitzt, die gemäß Artikel 13 der genannten Richtlinie den Anforderungen ihres Anhangs II entsprechen, oder ob er Zugang zu solchen Unterlagen hat.

  2. Abweichend von Absatz 1 unterziehen die Mitgliedstaaten jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe entweder als einzigen Wirkstoff oder als einen von mehreren Wirkstoffen enthält, die sämtlich bis spätestens 31. August 2009 in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG aufgeführt waren, einer Neubewertung nach den einheitlichen Grundsätzen gemäß Anhang VI der Richtlinie 91/414/EWG. Sie stützen sich dabei auf Unterlagen, die den Anforderungen des Anhangs III dieser Richtlinie genügen, und berücksichtigen den Eintrag in Anhang I Teil B der genannten Richtlinie in Bezug auf die im Anhang genannten Wirkstoffe. Sie entscheiden auf der Grundlage dieser Bewertung, ob das Pflanzenschutzmittel die Bedingungen gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben b, c, d und e der Richtlinie 91/414/EWG erfüllt.

    Nach dieser Entscheidung verfahren die Mitgliedstaaten wie folgt:

    1. Wenn es sich um ein Mittel handelt, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe als einzigen Wirkstoff enthält, ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten die Zulassung gegebenenfalls bis spätestens 31. August 2015 oder
    2. wenn es sich um ein Mittel handelt, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe als einen von mehreren Wirkstoffen enthält, ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten die Zulassung gegebenenfalls bis spätestens 31. August 2015 oder bis zu dem Datum, das in der entsprechenden Richtlinie oder den entsprechenden Richtlinien für die Aufnahme des/-der betreffenden Wirkstoffe(s) in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG festgelegt wurde, wenn dies ein späteres Datum ist.

Artikel 4

Diese Richtlinie tritt am 1. September 2009 in Kraft.

Artikel 5

Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.

Brüssel, den 18. Dezember 2008

_____________
1) ABl. Nr. L 230 vom 19.08.1991 S. 1.
2) ABl. Nr. L 168 vom 27.06.2002 S. 14.
3) ABl. Nr. L 379 vom 24.12.2004 S. 13.
4) ABl. Nr. L 246 vom 21.09.2007 S. 19.

.

  Anhang

In Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG werden folgende Einträge am Ende der Tabelle angefügt:

Nr. Gebräuchliche
Bezeichnung,
Kennnummern
TUPAC-Bezeichnung Reinheit 1 Inkrafttreten Befristung
der Ein-
tragung
Sonderbestimmungen
"224 Essigsäure

CAS-Nr.: 64-19-7

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Essigsäure > 980 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Essigsäure (SANCO/2602/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

225 Aluminiumammoniumsulfat

CAS-Nr: 7784-26-1

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Aluminiumammoniumsulfat > 960 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Aluminiumammoniumsulfat (SANCO/2985/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

226 Aluminiumsilikat

CAS-Nr.: 1332-58-7

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

nicht verfügbar

Chemische Bezeichnung:
Kaolin

> 999,8 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Aluminiumsilikat (SANCO/2603/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

227 Ammoniumacetat

CAS-Nr.: 631-61-8

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Ammoniumacetat > 970 g/kg

Relevante Verunreinigung: Schwermetalle wie Pb, max. 10 ppm

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Ammoniumacetat (SANCO/2986/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

228 Blutmehl

CAS-Nr.: nicht vergeben

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

nicht verfügbar > 990 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Blutmehl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Blutmehl (SANCO/2604/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

229 Calciumcarbid

CAS-Nr.: 75-20-7

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Calciumcarbid

Calciumacetylid

> 765 g/kg

Mit 0,08 - 0,52 g/kg Calciumphosphid

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Calciumcarbid (SANCO/2605/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

230 Calciumcarbonat

CAS-Nr.: 471-34-1

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Calciumcarbonat > 995 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Calciumcarbonat (SANCO/2606/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

231 Kohlenstoffdioxid

CAS-Nr.: 124-38-9

Kohlenstoffdioxid > 99,9 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Begasungsmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kohlendioxid (SANCO/2987/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

232 Denathoniumbenzoat

CAS-Nr.: 3734-33-6

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Benzyldiethyl[[2,6-xylylcarbamoyl] methyl]ammoniumbenzoat > 995 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Denathoniumbenzoat (SANCO/2607/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

233 Ethylen

CAS-Nr.: 74-85-1

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Ethen > 99 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Ethylen (SANCO/2608/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

234 Teebaumextrakt

CAS-Nr.: Teebaumöl 68647-73-4

Hauptbestandteile:
Terpinen-4-ol 562-74-3
γ-Terpinen 99-85-4
α-Terpinen 99-86-5
1,8-Cineol 470-82-6

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Teebaumöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe. Hauptbestandteile:

Terpinen-4-ol > 300 g/kg

γ-Terpinen > 100 g/kg
α-Terpinen > 50 g/kg

Spuren von 1,8-Cineol

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Teebaumextrakt (SANCO/2609/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

235 Rückstände aus der Fettdestillation

CAS-Nr.: nicht vergeben

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Keine Angaben > 40 % abgespaltene Fettsäuren

Relevante Verunreinigung : Ni max. 200 mg/kg

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Rückstände aus der Destillation von Fetten tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Rückstände aus der Fettdestillation (SANCO/2610/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

236 Fettsäuren C7 bis C20

CAS-Nr.: 112-05-0 (Pelargonsäure)

67701-09 1 (Fettsäuren C7-C18 und ungesättigte C18-Kaliumsalze)

124-07-2 (Caprylsäure)

334-48-5 (Caprinsäure)

143-07-7 (Laurinsäure)

112-80-1 (Ölsäure)

855 66-26-3 (Fettsäuremethylester C8-C10)

111-11-5 (Methyloctanoat)

110-42-9 (Methyldecanoat)

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Nonansäure

Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Ölsäure (jeweils ISO)

Octansäure, Nonansäure, Decansäure, Dodecansäure, cis-9-Octadecansäure (jeweils IUPAC)

Fettsäuremethylester C7-C10

> 889 g/kg (Pelargonsäure)
> 838 g/kg Fettsäuren
> 99 % Fettsäuremethylester
1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Insektizid, Akarizid, Herbizid und Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Fettsäuren (SANCO/2610/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

237 Knoblauchextrakt

CAS-Nr.: 8008-99-9

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Lebensmittelgeeignetes Knoblauchsaftkonzentrat > 99,9 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent, Insektizid und Nematizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Knoblauchextrakt (SANCO/2612/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

238 Gibberellinsäure

CAS-Nr.: 77-06-5

CIPAC-Nr.: 307

(3S,3aS,4S,4aS,7S,9aR,9bR,12S)-7,12-dihydroxy-3-methyl-6-methylen-
2-oxoperhydro-4a,7-methano- 9b,3-propenol(1,2-b)furan-4-carbonsäure

Alt: (3S,3aR,4S,4aS,6S,8aR,8bR,11S)-6,11-dihydroxy-3-methyl-12-methylen-
2-oxo-4a,6-methano-3,8b-prop-lenoperhydroindenol(1,2-b)furan-4-carbonsäure

> 850 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensbensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Gibberellinsäure (SANCO/2613/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

239 Gibberellin

CAS-Nr.: GA4: 468-44-0

GA7: 510-75-8

GA4-A7-Mischung: 8030-53-3

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

GA4:

"(3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylen-
2-oxoperhydro-4a,7-methano-3,9b- propanoazuleno[1,2-b]furan-4-cabonsäure

GA7:

"(3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylen-
2-oxoperhydro-4a,7-methano-9b,3- propenoazuleno[1,2-b]furan-4-carbonsäure

Beurteilungsbericht
(SANC0/2614/2008).
1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Gibberellin (SANCO/2614/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

240 Hydrolysierte Proteine

Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup

Kollagenproteinhydrolysat

CAS-Nr.: nicht vergeben

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Keine Angaben Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup:

Mindestrohproteinäquivalent: 360 g/kg
(36 Gew.-%)

Kollagenproteinhydrolysat: Gehalt an organischem Stickstoff >240 g/kg

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Hydrolisierte Proteine tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über hydrolysierte Proteine (SANCO/2615/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

241 Eisensulfat

Eisen(II)-Sulfat wasserfrei:
CAS-Nr.: 7720-78-7

Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat:
CAS-Nr.: 17375-41-6

Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat:
CAS-Nr.: 7782-63-0

nicht vergeben

Eisen(II)-Sulfat Eisen(II)-Sulfat wasserfrei > 367,5 g/kg

Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat > 300 g/kg

Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat > 180 g/kg

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts richts über Eisensulfat (SANCO/2616/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

242 Kieselgur (Diatomeenerde)

CAS-Nr.: 61790-53-2

CIPAC-Nr.: 647

Kieselgur (Diatomeenerde) 920 ± 20 g
SiO2/kg DE

Max. 0,1 % Partikel
kristalliner Kieselsäure (Durchmesser unter 50 μm.)

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kieselgur (SANCO/2617/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

243 Kalkstein

CAS-Nr.: 1317-65-3

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Keine Angaben > 980 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kalkstein (SANCO/2618/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

244 Methylnonylketon

CAS-Nr.: 112-12-9

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Undecan-2-on > 975 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Methylnonylketon (SANCO/2619/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

245 Pfeffer

CAS-Nr.: nicht vergeben

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Schwarzer Pfeffer - Piper nigrum Komplexes Gemisch chemischer Stoffe; Pipenn als Marker sollte einen Anteil von mindestens 4 % haben. 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Pfeffer (SANCO/2620/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

246 Pflanzenöle/Citronellöl

CAS-Nr.: 8000-29-1

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Citronellöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.

Hauptbestandteile:

Citronellal (3,7-dimethyl-6-octenal)

Geraniol ((E)-3,7-dimethyl-2,6-octadien-1-ol)

Citronellol (3,7 dimethyl-6-octan-2-ol).

Geranylacetat (3,7-dimethyl-6-octenlyl acetat).

Relevante Verunreinigungen: Methyleugenol und Methylisoeugenol max. 0,1 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Citronellöl (SANCO/2621/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

247 Pflanzenöle/Nelkenöl

CAS-Nr.: 94961-50-2 (Nelkenöl)

97-53-0 (Eugenol - Hauptbestandteil)

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Nelkenöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.

Hauptbestandteil ist Eugenol.

> 800 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Fungizid und Bakterizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Nelkenöl (SANCO/2622/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

248 Pflanzenöl/Rapsöl

CAS-Nr.: 8002-13-9

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Rapsöl Rapsöl ist ein komplexes Gemisch von Fettsäuren 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Rapssamenöl (SANCO/2623/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

249 Pflanzenöle/Krausminzeöl

CAS-Nr.: 8008-79 5
CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Krausminzeöl > 550 g/kg als L-Carvon 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Krausminzeöl (SANCO/2624/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

250 Kaliumhydrogencarbonat

CAS-Nr.: 298-14-6

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Kaliumhydrogencarbonat > 99,5 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kaliumhydrogencarbonat (SANCO/2625/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

251 Putrescin (1,4-Diaminobutan)

CAS-Nr.: 110-60-1

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Butan-1,4-diamin > 990 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Putrescin (SANCO/2626/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

252 Pyrethrine

CAS-Nr.: (A) und (B):


Pyrethrine: 8003-34-7

Extrakt A: Chrysanthemumcineraefolium-Extrakte:
89997-63-7


Pyrethrin 1: CAS 121-21-1
Pyrethrin 2: CAS 121-29-9
Cinerin 1: CAS 25402-06-6
Cinerin 2: CAS 121-20-0
Jasmolin 1: CAS 4466-14-2
Jasmolin 2: CAS 1172-63-0
Extrakt B: Pyrethrin 1: CAS 121-21-1
Pyrethrin 2: CAS 121-29-9
Cinerin 1: CAS 25402-06-6
Cinerin 2: CAS 121-20-0
Jasmolin 1: CAS 4466-14-2
Jasmolin 2: CAS 1172-63-0

CIPAC-Nr.: 32

Pyrethrine sind komplexe Mischungen chemischer Stoffe. Extrakt A: >
500 g/kg Pyrethrine

Extrakt B: >
480 g/kg kg Pyrethrine

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Insektizid dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Pyrethrine (SANCO/2627/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

253 Quarzsand

CAS-Nr.: 14808-60-7

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Quarz, Quartz, Siliciumdioxid, Silica, Silicon dioxide, SiO2 > 915 g/kg

Max. 0,1 % Partikel
kristalliner Kieselsäure (Durchmesser unter 50 µm)

1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Quarzsand (SANCO/2628/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

254 Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/Fischöl

CAS-Nr.: 100085-40-3

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Fischöl > 99 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Fischöl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Fischöl (SANCO/2629/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

255 Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/Schafsfett

CAS-Nr.: 98999-15-6

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Schafsfett Reines Schafsfett mit höchstens 0,18 Gew.-% Wasser 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Schafsfett muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Schafsfett (SANCO/2630/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

256 Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/ Tallöl (roh)

CAS-Nr.: 8002-26-4

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Tallöl roh Tallöl (roh) ist eine komplexe Mischung von Harz und Fettsäuren. 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Tallöl (roh) (SANCO/2631/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

257 Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/ Tallölpech

CAS-Nr.: 8016-81-7

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Tallölpech Komplexes Gemisch aus Estern von Fettsäuren, Harz sowie geringen Anteilen an Dimeren und Trimeren von Harz und Fettsäuren 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Tallölpech (SANCO/2632/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

258 Seealgenextrakt (vormals Seealgenextrakt und Seegras)

CAS-Nr.: nicht vergeben

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Seealgenextrakt Seealgenextrakt ist ein komplexes Gemisch. Hauptbestandteile als Marker: Mannitol, Fucoidane und Alginate. Beurteilungsbericht
SANCO/2634/2008
1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Seealgenextrakt (SANCO/2634/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

259 Natriumaluminiumsilicat

CAS-Nr.: 1344-00-9

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Natriumaluminiumsilicat:

Nax[(AlO2)x(SiO2)y] x zH2 O

1000 kg September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Natriumaluminiumsilikat (SANCO/2635/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

260 Natriumhypochlorit

CAS-Nr.: 7681-52-9

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Natriumhypochlorit 10 Gew.-% (ausgedrückt als Chlor) 31. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Desinfektionsmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Natriumhypochlorit (SANCO/2988/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

261 Geradkettige Lepidopterenpheromone
Acetatgruppe: Beurteilungsericht
(SANCO/2633/2008)
1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über geradkettige Lepidopterenpheromone (SANCO/2633/2008)und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

(E)-5-deren-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 38421-90-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E)-5-deren-1-yl-acetat
(E)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 38363-29 0
CIPAC-Nr.:
nicht vergeben
(E)-8-dodecen-1-yl-acetat
(ERZ)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: Keine Angaben
CIPAC-Nr.: Keine Angaben
(ERZ)-8-dodecen-1-yl-acetat, als einzelne Isomere
(Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 28079-04-1
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
(Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 16974-11-1
CIPAC-Nr.: 422
(Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
(E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 54364-62-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
(E)-1 1-tetradecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 33189-72-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E)-11-tetradecen-1-yl-acetat
(Z)-9-tetradecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 16725-53-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-9-Tetradecen-1-yl-acetat
(Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 20711-10-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat
(Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 31654-77-0
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat
Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 34010-21-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 51606-94-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat
(E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 86252-65-5
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat.
Alkoholgruppe: Alkoholgruppe:
(E)-5-decen-1-ol
CAS-Nr.: 56578-18-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E)-5-decen-1-ol
(Z)-8-dodecen-1-ol
CAS-Nr.: 40642-40-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-8-dodecen-1-ol
(E,E)-8,10-dodecadien-1-ol
CAS-Nr.: 33956-49-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(E,E)-8,10-dodecadien-1-ol
tetradecan-1-ol
CAS-Nr.: 112-72-1
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
tetradecan-1-ol
(Z)-11-hexadecen-1-ol
CAS-Nr.: 56683-54-6
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-11-hexadecen-1-ol
Aldehydgruppe: Aldehydgruppe:
(Z)-7-tetradecenal
CAS-Nr.: 65128-96-3
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-7-tetradecenal
(Z)-9-hexadecenal
CAS-Nr.: 56219-04-6
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-9-hexadecenal
(Z)-11-hexadecenal
CAS-Nr.: 53939-28-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-11-hexadecenal
(Z)-13-octadecenal
CAS-Nr.: 58594-45-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
(Z)-13-octadecenal
Acetatgemische: Acetatgemische:
i) (Z)-8-dodecen-1-ylacetat
CAS-Nr.: 28079-04-1
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
i) (Z)-8-dodecen-1-ylacetat
und
ii) Dodecyl-acetat
CAS-Nr.: 112-66-3
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
ii) Dodecyl-acetat
i) (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 16974-11-1
CIPAC-Nr.: 422
und
i) (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
und
ii) Dodecyl-acetat
CAS-Nr.: 112-66-3
CIPAC-Nr.: 422
ii) Dodecyl-acetat
i) (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 55774-32-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
und
ii) (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 54364-63-5
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
ii) (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
i) (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
und
i) (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
und
ii) (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
CAS-Nr.: i) & ii) 53042-79-8
CAS-Nr.: i) 52207-99-5
CAS-Nr.: ii) 51606-94-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
ii) (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-y-acetat
Aldehydgemische: Aldehydgemische:
i) (Z)-9-hexadecenal
CAS-Nr.: 56219-04-6
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (Z)-9-hexadecenal
und
ii) (Z)-11-hexadecenal
CAS-Nr.: 53939-28-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
ii) (Z)-11-hexadecenal
und
iii) (Z)-13-octadecenal
CAS-Nr.: 58594-45-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
iii) (Z)-13-octadecenal
kombinierte Mischungen: kombinierte Mischungen:
i) (E)-5-decen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 38421-90-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (E)-5-decen-1-yl-acetat
ii) (E)-5-decen-1-ol
CAS-Nr.: 56578-18-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
ii) (E)-5-decen-1-ol
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: wie einzelne Isomere
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
und
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: (E) 38363-29-0
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
und
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: (Z) 28079-04-1
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
und
ii) (Z)-8-dodecen-1-ol
CAS-Nr.: ii) 40642-40-8
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
ii) (Z)-8-dodecen-1-ol
i) (Z)-11-hexadecenal
CAS-Nr.: 53939-28-9
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
und
i) (Z)-11-hexadecenal
und
ii) Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 34010-21-4
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
ii) Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
262 Trimethylaminhydrochlorid
CAS-Nr.: 593-81-7
CIPAC-Nr.: nicht vergeben
Trimethylaminhydrochlorid > 988 g/kg 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Trimethylaminhydrochlorid (SANCO/2636/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

263 Harnstoff
CAS-Nr.: 57 13-6
CIPAC-Nr.: 8352
Harnstoff > 98 Gew.-% 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel und Fungizid dürfen zugelassen werden.
Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Harnstoff (SANCO/2637/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

264 Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat

CAS-Nr.: 78617-58-0

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat > 75 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat (SANCO/2649/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

265 Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen- 1-yl-isobutyrat

CAS-Nr. 135459-81-3

CIPAC-Nr.: nicht vergeben

Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen- 1-yl-isobutyrat > 90 % 1. September 2009 31. August 2019 Teil A
Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.

Teil B
Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-Docosatetraen-1-ylisobutyrat (SANCO/2650/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.

Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung.

1) Weitere Einzelheiten hinsichtlich der Identität und Spezifikation des Wirkstoffs sind dem Beurteilungsbericht zu entnehmen.


UWS Umweltmanagement GmbH ENDE