Richtlinie 2008/127/EG der Kommission vom 18. Dezember 2008 zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates zwecks Aufnahme verschiedener Wirkstoffe
(Text von Bedeutung für den EWR)
(ABl. Nr. L 344 vom 20.12.2008 S. 89, ber. 2010 L 172 S. 6)
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften-
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,
gestützt auf die Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln 1, insbesondere auf Artikel 6 Absatz 1,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Mit den Verordnungen (EG) Nr. 1112/2002 2 und (EG) Nr. 2229/2004 3 der Kommission mit Durchführungsbestimmungen für die vierte Stufe des Arbeitsprogramms gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Richtlinie 91/414/EWG wurde die Liste der Wirkstoffe festgelegt, die im Hinblick auf ihre mögliche Aufnahme in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG bewertet werden sollen. Diese Liste enthält die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe.
(2) Mit der Verordnung (EG) Nr. 1095/2007 4 wurde ein neuer Artikel 24b in die Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 aufgenommen, der es ermöglicht, Wirkstoffe ohne Anforderung einer ausführlichen wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG aufzunehmen, wenn davon auszugehen ist, dass sie keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder auf das Grundwasser und keine nicht vertretbaren Auswirkungen auf die Umwelt haben werden.
(3) Die Kommission hat die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe gemäß Artikel 24a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier, das Grundwasser und die Umwelt für eine Reihe von durch die Antragsteller vorgeschlagenen Anwendungen geprüft und kam zu dem Schluss, dass diese Wirkstoffe den Bestimmungen des Artikels 24b der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 entsprechen.
(4) Gemäß Artikel 25 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hat die Kommission dem Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit Entwürfe von Beurteilungsberichten für die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe zur Prüfung vorgelegt. Diese Berichte wurden von den Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit geprüft und am 28. Oktober 2008 in Form des Beurteilungsberichts der Kommission abgeschlossen. Gemäß Artikel 25a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 wird die Kommission die EFSA um Vorlage einer Stellungnahme zu den Entwürfen der Bewertungsberichte bis spätestens 31. Dezember 2010 ersuchen.
(5) Die verschiedenen Bewertungen haben ergeben, dass davon ausgegangen werden kann, dass Pflanzenschutzmittel, die die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe enthalten, im Allgemeinen die Anforderungen gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstaben a und b der Richtlinie 91/414/EWG erfüllen, insbesondere hinsichtlich der geprüften und im Beurteilungsbericht der Kommission genannten Anwendungen. Um sicherzustellen, dass Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln mit diesen Wirkstoffen in allen Mitgliedstaaten gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG erteilt werden können, sollten diese Wirkstoffe in Anhang I der genannten Richtlinie aufgenommen werden.
(6) Vor der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ist eine angemessene Frist einzuräumen, damit die Mitgliedstaaten und die Betroffenen sich auf die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen vorbereiten können.
(7) Unbeschadet der in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten Verpflichtungen, die sich aus der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ergeben, sollte den Mitgliedstaaten nach der Aufnahme ein Zeitraum von sechs Monaten für die Überprüfung der geltenden Zulassungen der Pflanzenschutzmittel mit den im Anhang aufgeführten Wirkstoffen eingeräumt werden, um zu gewährleisten, dass die in der Richtlinie 91/414/EWG, insbesondere in Artikel 13, festgelegten Anforderungen sowie die in Anhang I enthaltenen relevanten Bedingungen erfüllt sind. Die Mitgliedstaaten sollten geltende Zulassungen gegebenenfalls gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG ändern, ersetzen oder widerrufen. Abweichend von der oben genannten Frist sollte für die Übermittlung und Bewertung der vollständigen Anhang-III-Unterlagen für jedes Pflanzenschutzmittel und für jede beabsichtigte Anwendung gemäß den in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten einheitlichen Grundsätzen ein längerer Zeitraum vorgesehen werden.
(8) Die Erfahrungen mit der Aufnahme von im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 3600/92 der Kommission bewerteten Wirkstoffen in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG haben gezeigt, dass bei der Auslegung der Pflichten von Inhabern geltender Zulassungen hinsichtlich des Zugangs zu Daten Probleme auftreten können. Zur Vermeidung weiterer Schwierigkeiten ist es daher notwendig, die Pflichten der Mitgliedstaaten zu klären, insbesondere die Pflicht zu überprüfen, ob der Inhaber einer Zulassung den Zugang zu Unterlagen nachweisen kann, welche die Anforderungen des Anhangs II der genannten Richtlinie erfüllen. Allerdings erlegt diese Erläuterung in Bezug auf die bislang erlassenen Richtlinien zur Änderung des Anhangs I weder den Mitgliedstaaten noch den Zulassungsinhabern neue Pflichten auf.
(9) Daher sollte die Richtlinie 91/414/EWG entsprechend geändert werden.
(10) Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit
- hat folgende Richtlinie erlassen:
Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG wird gemäß dem Anhang der vorliegenden Richtlinie geändert.
Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen bis zum 28. Februar 2010 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie nachzukommen. Sie teilen der Kommission unverzüglich den Wortlaut dieser Rechtsvorschriften mit und fügen eine Tabelle der Entsprechungen zwischen der Richtlinie und diesen innerstaatlichen Rechtsvorschriften bei.
Sie wenden diese Rechtsvorschriften ab dem 1. März 2010 an.
Bei Erlass dieser Vorschriften nehmen die Mitgliedstaaten in den Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Die Mitgliedstaaten legen die Einzelheiten der Bezugnahme fest.
Bis zu diesem Datum prüfen sie insbesondere, ob die Bedingungen des Anhangs I der genannten Richtlinie in Bezug auf die im Anhang genannten Wirkstoffe erfüllt sind, mit Ausnahme der Bedingungen in Teil B des Eintrags zum jeweiligen Wirkstoff, und ob der Zulassungsinhaber Unterlagen besitzt, die gemäß Artikel 13 der genannten Richtlinie den Anforderungen ihres Anhangs II entsprechen, oder ob er Zugang zu solchen Unterlagen hat.
Nach dieser Entscheidung verfahren die Mitgliedstaaten wie folgt:
Diese Richtlinie tritt am 1. September 2009 in Kraft.
Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.
Brüssel, den 18. Dezember 2008
_____________
1) ABl. Nr. L 230 vom 19.08.1991 S. 1.
2) ABl. Nr. L 168 vom 27.06.2002 S. 14.
3) ABl. Nr. L 379 vom 24.12.2004 S. 13.
4) ABl. Nr. L 246 vom 21.09.2007 S. 19.
| Anhang |
In Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG werden folgende Einträge am Ende der Tabelle angefügt:
| Nr. | Gebräuchliche Bezeichnung, Kennnummern | TUPAC-Bezeichnung | Reinheit 1 | Inkrafttreten | Befristung der Ein- tragung | Sonderbestimmungen |
| "224 | Essigsäure
CAS-Nr.: 64-19-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Essigsäure | > 980 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 225 | Aluminiumammoniumsulfat
CAS-Nr: 7784-26-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Aluminiumammoniumsulfat | > 960 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 226 | Aluminiumsilikat
CAS-Nr.: 1332-58-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | nicht verfügbar
Chemische Bezeichnung: | > 999,8 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 227 | Ammoniumacetat
CAS-Nr.: 631-61-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Ammoniumacetat | > 970 g/kg
Relevante Verunreinigung: Schwermetalle wie Pb, max. 10 ppm | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 228 | Blutmehl
CAS-Nr.: nicht vergeben CIPAC-Nr.: nicht vergeben | nicht verfügbar | > 990 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Blutmehl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 229 | Calciumcarbid
CAS-Nr.: 75-20-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Calciumcarbid
Calciumacetylid | > 765 g/kg
Mit 0,08 - 0,52 g/kg Calciumphosphid | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 230 | Calciumcarbonat
CAS-Nr.: 471-34-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Calciumcarbonat | > 995 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 231 | Kohlenstoffdioxid
CAS-Nr.: 124-38-9 | Kohlenstoffdioxid | > 99,9 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Begasungsmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 232 | Denathoniumbenzoat
CAS-Nr.: 3734-33-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Benzyldiethyl[[2,6-xylylcarbamoyl] methyl]ammoniumbenzoat | > 995 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 233 | Ethylen
CAS-Nr.: 74-85-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Ethen | > 99 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 234 | Teebaumextrakt
CAS-Nr.: Teebaumöl 68647-73-4 Hauptbestandteile: CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Teebaumöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe. | Hauptbestandteile:
Terpinen-4-ol > 300 g/kg γ-Terpinen > 100 g/kg Spuren von 1,8-Cineol | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 235 | Rückstände aus der Fettdestillation
CAS-Nr.: nicht vergeben CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Keine Angaben | > 40 % abgespaltene Fettsäuren
Relevante Verunreinigung : Ni max. 200 mg/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Rückstände aus der Destillation von Fetten tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 236 | Fettsäuren C7 bis C20
CAS-Nr.: 112-05-0 (Pelargonsäure) 67701-09 1 (Fettsäuren C7-C18 und ungesättigte C18-Kaliumsalze) 124-07-2 (Caprylsäure) 334-48-5 (Caprinsäure) 143-07-7 (Laurinsäure) 112-80-1 (Ölsäure) 855 66-26-3 (Fettsäuremethylester C8-C10) 111-11-5 (Methyloctanoat) 110-42-9 (Methyldecanoat) CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Nonansäure
Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Ölsäure (jeweils ISO) Octansäure, Nonansäure, Decansäure, Dodecansäure, cis-9-Octadecansäure (jeweils IUPAC) Fettsäuremethylester C7-C10 | > 889 g/kg (Pelargonsäure) > 838 g/kg Fettsäuren > 99 % Fettsäuremethylester | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Insektizid, Akarizid, Herbizid und Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 237 | Knoblauchextrakt
CAS-Nr.: 8008-99-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Lebensmittelgeeignetes Knoblauchsaftkonzentrat | > 99,9 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent, Insektizid und Nematizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 238 | Gibberellinsäure
CAS-Nr.: 77-06-5 CIPAC-Nr.: 307 | (3S,3aS,4S,4aS,7S,9aR,9bR,12S)-7,12-dihydroxy-3-methyl-6-methylen- 2-oxoperhydro-4a,7-methano- 9b,3-propenol(1,2-b)furan-4-carbonsäure Alt: (3S,3aR,4S,4aS,6S,8aR,8bR,11S)-6,11-dihydroxy-3-methyl-12-methylen- | > 850 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 239 | Gibberellin
CAS-Nr.: GA4: 468-44-0 GA7: 510-75-8 GA4-A7-Mischung: 8030-53-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | GA4:
"(3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylen- GA7: "(3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylen- | Beurteilungsbericht (SANC0/2614/2008). | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 240 | Hydrolysierte Proteine
Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup Kollagenproteinhydrolysat CAS-Nr.: nicht vergeben CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Keine Angaben | Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup:
Mindestrohproteinäquivalent: 360 g/kg Kollagenproteinhydrolysat: Gehalt an organischem Stickstoff >240 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Hydrolisierte Proteine tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 241 | Eisensulfat
Eisen(II)-Sulfat wasserfrei: Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat: Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat: nicht vergeben | Eisen(II)-Sulfat | Eisen(II)-Sulfat wasserfrei > 367,5 g/kg
Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat > 300 g/kg Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat > 180 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 242 | Kieselgur (Diatomeenerde)
CAS-Nr.: 61790-53-2 CIPAC-Nr.: 647 | Kieselgur (Diatomeenerde) | 920 ± 20 g SiO2/kg DE Max. 0,1 % Partikel | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 243 | Kalkstein
CAS-Nr.: 1317-65-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Keine Angaben | > 980 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 244 | Methylnonylketon
CAS-Nr.: 112-12-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Undecan-2-on | > 975 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 245 | Pfeffer
CAS-Nr.: nicht vergeben CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Schwarzer Pfeffer - Piper nigrum | Komplexes Gemisch chemischer Stoffe; Pipenn als Marker sollte einen Anteil von mindestens 4 % haben. | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 246 | Pflanzenöle/Citronellöl
CAS-Nr.: 8000-29-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Citronellöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.
Hauptbestandteile: Citronellal (3,7-dimethyl-6-octenal) Geraniol ((E)-3,7-dimethyl-2,6-octadien-1-ol) Citronellol (3,7 dimethyl-6-octan-2-ol). Geranylacetat (3,7-dimethyl-6-octenlyl acetat). | Relevante Verunreinigungen: Methyleugenol und Methylisoeugenol max. 0,1 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 247 | Pflanzenöle/Nelkenöl
CAS-Nr.: 94961-50-2 (Nelkenöl) 97-53-0 (Eugenol - Hauptbestandteil) CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Nelkenöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.
Hauptbestandteil ist Eugenol. | > 800 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Fungizid und Bakterizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 248 | Pflanzenöl/Rapsöl
CAS-Nr.: 8002-13-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Rapsöl | Rapsöl ist ein komplexes Gemisch von Fettsäuren | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 249 | Pflanzenöle/Krausminzeöl
CAS-Nr.: 8008-79 5 | Krausminzeöl | > 550 g/kg als L-Carvon | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 250 | Kaliumhydrogencarbonat
CAS-Nr.: 298-14-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Kaliumhydrogencarbonat | > 99,5 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 251 | Putrescin (1,4-Diaminobutan)
CAS-Nr.: 110-60-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Butan-1,4-diamin | > 990 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 252 | Pyrethrine
CAS-Nr.: (A) und (B): Extrakt A: Chrysanthemumcineraefolium-Extrakte: CIPAC-Nr.: 32 | Pyrethrine sind komplexe Mischungen chemischer Stoffe. | Extrakt A: > 500 g/kg Pyrethrine Extrakt B: > | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Insektizid dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 253 | Quarzsand
CAS-Nr.: 14808-60-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Quarz, Quartz, Siliciumdioxid, Silica, Silicon dioxide, SiO2 | > 915 g/kg
Max. 0,1 % Partikel | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 254 | Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/Fischöl
CAS-Nr.: 100085-40-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Fischöl | > 99 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Fischöl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 255 | Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/Schafsfett
CAS-Nr.: 98999-15-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Schafsfett | Reines Schafsfett mit höchstens 0,18 Gew.-% Wasser | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Schafsfett muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 256 | Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/ Tallöl (roh)
CAS-Nr.: 8002-26-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Tallöl roh | Tallöl (roh) ist eine komplexe Mischung von Harz und Fettsäuren. | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 257 | Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/ Tallölpech
CAS-Nr.: 8016-81-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Tallölpech | Komplexes Gemisch aus Estern von Fettsäuren, Harz sowie geringen Anteilen an Dimeren und Trimeren von Harz und Fettsäuren | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 258 | Seealgenextrakt (vormals Seealgenextrakt und Seegras)
CAS-Nr.: nicht vergeben CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Seealgenextrakt | Seealgenextrakt ist ein komplexes Gemisch.
Hauptbestandteile als Marker:
Mannitol, Fucoidane und Alginate.
Beurteilungsbericht SANCO/2634/2008 | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 259 | Natriumaluminiumsilicat
CAS-Nr.: 1344-00-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Natriumaluminiumsilicat:
Nax[(AlO2)x(SiO2)y] x zH2 O | 1000 kg | September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 260 | Natriumhypochlorit
CAS-Nr.: 7681-52-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Natriumhypochlorit | 10 Gew.-% (ausgedrückt als Chlor) | 31. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Desinfektionsmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 261 | Geradkettige Lepidopterenpheromone | Acetatgruppe: | Beurteilungsericht (SANCO/2633/2008) | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| (E)-5-deren-1-yl-acetat CAS-Nr.: 38421-90-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E)-5-deren-1-yl-acetat | |||||
| (E)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 38363-29 0 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E)-8-dodecen-1-yl-acetat | |||||
| (ERZ)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: Keine Angaben CIPAC-Nr.: Keine Angaben | (ERZ)-8-dodecen-1-yl-acetat, als einzelne Isomere | |||||
| (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 28079-04-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat | |||||
| (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 16974-11-1 CIPAC-Nr.: 422 | (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat | |||||
| (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 54364-62-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat | |||||
| (E)-1 1-tetradecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 33189-72-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E)-11-tetradecen-1-yl-acetat | |||||
| (Z)-9-tetradecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 16725-53-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-9-Tetradecen-1-yl-acetat | |||||
| (Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 20711-10-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat | |||||
| (Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 31654-77-0 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat | |||||
| Z-11-hexadecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 34010-21-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Z-11-hexadecen-1-yl-acetat | |||||
| Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 51606-94-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat | |||||
| (E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 86252-65-5 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat. | |||||
| Alkoholgruppe: | Alkoholgruppe: | |||||
| (E)-5-decen-1-ol CAS-Nr.: 56578-18-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E)-5-decen-1-ol | |||||
| (Z)-8-dodecen-1-ol CAS-Nr.: 40642-40-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-8-dodecen-1-ol | |||||
| (E,E)-8,10-dodecadien-1-ol CAS-Nr.: 33956-49-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (E,E)-8,10-dodecadien-1-ol | |||||
| tetradecan-1-ol CAS-Nr.: 112-72-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | tetradecan-1-ol | |||||
| (Z)-11-hexadecen-1-ol CAS-Nr.: 56683-54-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-11-hexadecen-1-ol | |||||
| Aldehydgruppe: | Aldehydgruppe: | |||||
| (Z)-7-tetradecenal CAS-Nr.: 65128-96-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-7-tetradecenal | |||||
| (Z)-9-hexadecenal CAS-Nr.: 56219-04-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-9-hexadecenal | |||||
| (Z)-11-hexadecenal CAS-Nr.: 53939-28-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-11-hexadecenal | |||||
| (Z)-13-octadecenal CAS-Nr.: 58594-45-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | (Z)-13-octadecenal | |||||
| Acetatgemische: | Acetatgemische: | |||||
| i) (Z)-8-dodecen-1-ylacetat CAS-Nr.: 28079-04-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | i) (Z)-8-dodecen-1-ylacetat | |||||
| und ii) Dodecyl-acetat CAS-Nr.: 112-66-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | und ii) Dodecyl-acetat | |||||
| i) (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 16974-11-1 CIPAC-Nr.: 422 und | i) (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat und | |||||
| ii) Dodecyl-acetat CAS-Nr.: 112-66-3 CIPAC-Nr.: 422 | ii) Dodecyl-acetat | |||||
| i) (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 55774-32-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat und | |||||
| ii) (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: 54364-63-5 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | ii) (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat | |||||
| i) (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat und | i) (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat und | |||||
| ii) (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat CAS-Nr.: i) & ii) 53042-79-8 CAS-Nr.: i) 52207-99-5 CAS-Nr.: ii) 51606-94-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | ii) (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-y-acetat | |||||
| Aldehydgemische: | Aldehydgemische: | |||||
| i) (Z)-9-hexadecenal CAS-Nr.: 56219-04-6 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (Z)-9-hexadecenal und | |||||
| ii) (Z)-11-hexadecenal CAS-Nr.: 53939-28-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | ii) (Z)-11-hexadecenal und | |||||
| iii) (Z)-13-octadecenal CAS-Nr.: 58594-45-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | iii) (Z)-13-octadecenal | |||||
| kombinierte Mischungen: | kombinierte Mischungen: | |||||
| i) (E)-5-decen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 38421-90-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (E)-5-decen-1-yl-acetat | |||||
| ii) (E)-5-decen-1-ol CAS-Nr.: 56578-18-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | ii) (E)-5-decen-1-ol | |||||
| i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: wie einzelne Isomere CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat und | |||||
| i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: (E) 38363-29-0 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat und | |||||
| i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: (Z) 28079-04-1 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat und | |||||
| ii) (Z)-8-dodecen-1-ol CAS-Nr.: ii) 40642-40-8 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | ii) (Z)-8-dodecen-1-ol | |||||
| i) (Z)-11-hexadecenal CAS-Nr.: 53939-28-9 CIPAC-Nr.: nicht vergeben und | i) (Z)-11-hexadecenal und | |||||
| ii) Z-11-hexadecen-1-yl-acetat CAS-Nr.: 34010-21-4 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | ii) Z-11-hexadecen-1-yl-acetat | |||||
| 262 | Trimethylaminhydrochlorid CAS-Nr.: 593-81-7 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Trimethylaminhydrochlorid | > 988 g/kg | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 263 | Harnstoff CAS-Nr.: 57 13-6 CIPAC-Nr.: 8352 | Harnstoff | > 98 Gew.-% | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel und Fungizid dürfen zugelassen werden. Teil B Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Harnstoff (SANCO/2637/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen. Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 264 | Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat
CAS-Nr.: 78617-58-0 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat | > 75 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 265 | Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen- 1-yl-isobutyrat
CAS-Nr. 135459-81-3 CIPAC-Nr.: nicht vergeben | Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen- 1-yl-isobutyrat | > 90 % | 1. September 2009 | 31. August 2019 | Teil A Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Teil B Die Anwendungsbedingungen umfassen gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung. |
| 1) Weitere Einzelheiten hinsichtlich der Identität und Spezifikation des Wirkstoffs sind dem Beurteilungsbericht zu entnehmen. | ||||||
| ENDE |