Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz
- Berlin -
Vom 4. November 2025
(GVBl. Nr. 33 vom 20.11.2025 S. 559)
Gl.-Nr.: 2126-8
Auf Grund
- des § 15 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1 und Absatz 1 Satz 1,
- des § 17 Absatz 4 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1, Absatz 1 und § 16,
- des § 17 Absatz 5 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1 und 3,
- des § 20 Absatz 7 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1 und Absatz 6,
- des § 23 Absatz 5 Satz 3 in Verbindung mit Satz 2,
- des § 23 Absatz 8 Satz 4 in Verbindung mit Satz 1 und 2,
- des § 23 Absatz 8 Satz 4 in Verbindung mit Satz 3 in Verbindung mit Satz 1 und 2,
- des § 36 Absatz 6 Satz 5 in Verbindung mit Satz 1 und 3 sowie
- des § 41 Absatz 2 Satz 2 in Verbindung mit Satz 1
des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 8v des Gesetzes vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359) geändert worden ist, verordnet der Senat:
§ 1 Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz
Die folgenden Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz zum Erlass von Rechtsverordnungen werden auf die für das Gesundheitswesen zuständige Senatsverwaltung übertragen:
- § 15 Absatz 3 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 1 Satz 1,
- § 17 Absatz 4 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 1 und § 16,
- § 17 Absatz 5 Satz 1 in Verbindung mit Satz 3,
- § 20 Absatz 7 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 6,
- § 23 Absatz 5 Satz 2,
- § 23 Absatz 8 Satz 1 in Verbindung mit Satz 2 und § 23 Absatz 8 Satz 3 in Verbindung mit Satz 1 und 2,
- § 36 Absatz 6 Satz 1 in Verbindung mit Satz 3 sowie
- § 41 Absatz 2 Satz 1.
§ 2 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung (21.11.2025) im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin in Kraft.
Gleichzeitig tritt die Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz vom 17. April 2012 (GVBl. S. 125) außer Kraft.
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