Verbotsliste 2010 -Welt-Anti-Doping-Code

Vom 23. März 2010
(BGBl. II vom 15.04.2010 S. 206)



Inkrafttreten: 1. Januar 2010

(Übersetzung)

Alle verbotenen Stoffe 1 gelten als "spezifische Stoffe" mit Ausnahme der Stoffe in den Klassen S1, S2.1 bis S2.5, S4.4 und S6.a sowie der verbotenen Methoden M1, M2 und M3.

Stoffe und Methoden, die zu allen Zeiten (in und außerhalb von Wettkämpfen) verboten sind

Verbotene Stoffe

S1. Anabole Stoffe

Anabole Stoffe sind verboten.

  1. Anabolandrogene Steroide (AAS)
    1. Exogene*) AAS, einschließlich
      1-Androstendiol (5-Alphaandrost-1-en-3-beta,17-betadiol); 1-Androstendion (5-Alphaandrost-1-en-3,17- dion); Bolandiol (19-Norandrostendiol); Bolasteron; Boldenon; Boldion (Androsta-1,4-dien-3,17-dion); Calusteron; Clostebol; Danazol (17-Alphaethinyl-17-betahydroxyandrost-4-eno[2,3-d]isoxazol); Dehydrochlormethyltestosteron (4-Chlor-17-betahydroxy-17-alphamethylandrosta-1,4-dien-3-on); Desoxymethyltestosteron (17-Alphamethyl-5-alphaandrost-2-en-17-betaol); Drostanolon; Ethylestrenol (19-Nor-17-alphapregn-4- en-17-ol); Fluoxymesteron; Formebolon; Furazabol (17-Betahyd roxy-17-al p ha-m et hyl-5-al p haan d rosta[2,3-c]furazan); Gestrinon; 4-Hydroxytestosteron (4,17- Betadihydroxyandrost-4-en-3-on); Mestanolon; Mesterolon; Metenolon; Methandienon (17-Betahydroxy-17- alphamethylandrosta-1,4-dien-3-on); Methandriol; Methasteron (2-Alpha,17-Alphadimethyl-5-alphaandrostan3-on-17-betaol); Methyldienolon (17-Betahydroxy-17- alphamethylestra-4,9-dien-3-on); Methyl-1-testosteron (17-Betahydroxy-17-alphamethyl-5-alphaandrost-1- en-3-on); Methylnortestosteron (17-Betahydroxy-17- alphamethylestr-4-en-3-on); Methyltestosteron; Metribolon (Methyltrienolon, 17-Betahydroxy-17-alphamethylestra-4,9,11-trien-3-on); Miboleron; Nandrolon; 19-Norandrostendion (Estr-4-en-3,17-dion); Norbolethon; Norclostebol; Norethandrolon; Oxabolon; Oxandrolon; Oxymesteron; Oxymetholon; Prostanozol (17-Betahydroxy-5-alphaandrostano[3,2-c]-Pyrazol); Quinbolon; Stanozolol; Stenbolon; 1-Testosteron (17-Betahydroxy-5- alphaandrost-1-en-3-on); Tetrahydrogestrinon (18-Alphahomopregna-4,9,11-trien-17-betaol-3-on); Trenbolon und andere Stoffe mit ähnlicher chemischer Struktur oder ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en).
    2. Endogene**) AAS bei exogener Verabreichung
      Androstendiol (Androst-5-en-3-beta,17-betadiol); Androstendion (Androst-4-en-3,17-dion); Dihydrotestosteron (17-Betahydroxy-5-alphaandrostan-3-on)2); Prasteron (Dehydroepiandrosteron, DHEA); Testosteron und die folgenden Metaboliten und Isomere:
      5-Alphaandrostan-3-alpha,17-alphadiol; 5-Alphaandrostan-3-alpha,17-betadiol; 5-Alphaandrostan-3- beta,17-alphadiol; 5-Alphaandrostan-3-beta,17-betadiol; Androst-4-en-3-alpha,17-alphadiol; Androst-4-en3-alpha,17-betadiol; Androst-4-en-3-beta,17-alphadiol; Androst-5-en-3-alpha,17-alphadiol; Androst-5- en-3-alpha,17-betadiol; Androst-5-en-3-beta,17-alphadiol; 4-Androstendiol (Androst-4-en-3-beta,17-betadiol); 5-Androstendion (Androst-5-en-3,17-dion); Epidihydrotestosteron; Epitestosteron; 3-Alphahydroxy-5-alphaandrostan-17-on; 3-Betahydroxy-5-alphaandrostan-17- on; 19-Norandrosteron; 19-Noretiocholanolon.
      _______________________
      *) Für die Zwecke dieses Abschnitts bezieht sich der Begriff "exogen" auf einen Stoff, der vom Körper normalerweise nicht auf natürlichem Wege produziert werden kann.

      **) Für die Zwecke dieses Abschnitts bezieht sich der Begriff "endogen" auf einen Stoff, der vom Körper auf natürlichem Wege produziert werden kann.

      1) Hinzufügung des Bundesinnenministeriums: Soweit in dieser Verbotsliste von "(verbotenen) Stoffen" die Rede ist, handelt es sich hierbei (auch) um verbotene Substanzen i. S. d. NADA-Codes (vgl. dort Anhang 1, S. 52).

      2) Hinzufügung des Bundesinnenministeriums: Synonym (Freiname nach INN): Androstanolon.

  2. Zu den anderen anabolen Stoffen gehören unter anderem:
    Clenbuterol, Selektive Androgen-Rezeptor-Modulatoren (SARMs), Tibolon, Zeranol, Zilpaterol.

S2. Peptidhormone, Wachstumsfaktoren und verwandte Stoffe

Die folgenden Stoffe und ihre Releasingfaktoren sind verboten:

  1. Erythropoesestimulierende Stoffe [zum Beispiel Erythropoetin (EPO), Darbepoetin (dEPO), Methoxy-Polyethylenglycol-Epoetin beta (CERA - Continuous Erythropoiesis Receptor Activator), Hematide];
  2. Choriongonadotropin (CG) und Luteinisierendes Hormon (LH) bei Männern;
  3. Insuline;
  4. Corticotropine;
  5. Wachstumshormon (GH), insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1 (IGF-1), mechanisch induzierte Wachstumsfaktoren (MGFs), Blutplättchen-Wachstumsfaktor (PDGF), Fibroblasten-Wachstumsfaktoren (FGFs), vaskulärendothelialer Wachstumsfaktor (VEGF) und Hepatozyten-Wachstumsfaktor (HGF) sowie alle anderen Wachstumsfaktoren, die in Muskeln, Sehnen oder Bändern die Proteinsynthese/den Proteinabbau, die Gefäßbildung/-versorgung, die Energieausnutzung, die Regenerationsfähigkeit oder die Umwandlung des Fasertyps beeinflussen;
  6. Blutplättchenpräparate (zum Beispiel plättchenreiches Plasma, zentrifugiertes Blut) intramuskulär verabreicht. Für andere Verabreichungswege ist eine Erklärung zum Gebrauch (Declaration of Use - DoU) in Übereinstimmung mit dem Internationalen Standard für Medizinische Ausnahmegenehmigungen erforderlich;

und andere Stoffe mit ähnlicher chemischer Struktur oder ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en).

S3. Beta-2-Agonisten

Alle Beta-2-Agonisten (gegebenenfalls auch beide optischen Isomere) sind verboten; hiervon ausgenommen sind Salbutamol (höchstens 1.600 Mikrogramm über 24 Stunden) und Salmeterol, jeweils in inhalierter Form, für die eine Erklärung zum Gebrauch (DoU) im Einklang mit dem Internationalen Standard für Medizinische Ausnahmegenehmigungen erforderlich ist.

Ein Salbutamolwert im Urin von mehr als 1.000 Nanogramm/ml wird nicht als beabsichtigte therapeutische Anwendung des Stoffs angesehen und gilt als ein von der Norm abweichendes Analyseergebnis, es sei denn, der Athlet weist anhand einer kontrollierten pharmakokinetischen Studie nach, dass dieses abnorme Ergebnis die Folge der Anwendung einer therapeutischen Dosis (höchstens 1.600 Mikrogramm über 24 Stunden) von inhaliertem Salbutamol war.

S4. Hormon-Antagonisten und -Modulatoren

Die folgenden Klassen sind verboten:

  1. Aromatasehemmer; dazu gehören unter anderem Aminoglutethimid, Anastrozol, Androsta-1,4,6-trien-3,17-dion (Androstatriendion), 4-Androsten-3,6,17-trion (6-oxo), Exemestan, Formestan, Letrozol, Testolacton.
  2. Selektive Estrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERMs); dazu gehören unter anderem Raloxifen, Tamoxifen, Toremifen.
  3. Andere antiestrogene Stoffe; dazu gehören unter anderem Clomifen, Cyclofenil, Fulvestrant.
  4. Stoffe, welche die Myostatinfunktion(en) verändern; dazu gehören unter anderem Myostatinhemmer.

S5. Diuretika und andere Maskierungsmittel

Maskierungsmittel sind verboten. Hierzu gehören

Diuretika, Probenecid, Plasmaexpander (zum Beispiel Glycerol; intravenös verabreichte(s) Albumin, Dextran, Hydroxyethylstärke und Mannitol) und andere Stoffe mit ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en).

Zu den Diuretika gehören

Acetazolamid, Amilorid, Bumetanid, Canrenon, Chlortalidon, Etacrynsäure, Furosemid, Indapamid, Metolazon, Spironolacton, Thiazide (zum Beispiel Bendroflumethiazid, Chlorothiazid, Hydrochlorothiazid), Triamteren und andere Stoffe mit ähnlicher chemischer Struktur oder ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en) (ausgenommen Drospirenon, Pamabrom und topisches Dorzolamid und Brinzolamid, die nicht verboten sind).

Eine Medizinische Ausnahmegenehmigung für Diuretika und Maskierungsmitteln ist nicht gültig, wenn der Urin eines Athleten diese Stoffe zusammen mit Mengen exogener verbotener Stoffe enthält, die dem Grenzwert entsprechen oder unter ihm liegen.

Verbotene Methoden

M1. Erhöhung des Sauerstofftransfers

Folgende Methoden sind verboten:

  1. Blutdoping einschließlich der Anwendung von eigenem, homologem oder heterologem Blut oder Produkten aus roten Blutkörperchen jeglicher Herkunft.
  2. Die künstliche Erhöhung der Aufnahme, des Transports oder der Abgabe von Sauerstoff, unter anderem durch Perfluorchemikalien, Efaproxiral (RSR 13) und veränderte Hämoglobinprodukte (zum Beispiel Blutersatzstoffe auf Hämoglobinbasis, mikroverkapselte Hämoglobinprodukte), außer ergänzender Sauerstoff.

M2. Chemische und physikalische Manipulation

  1. Verboten ist die tatsächliche oder versuchte unzulässige Einflussnahme, um die Integrität und Validität der Proben, die während der Dopingkontrollen genommen werden, zu verändern. Hierunter fallen unter anderem die Katheterisierung, der Austausch und/oder die Verfälschung (zum Beispiel mit Proteasen) von Urin.
  2. Intravenöse Infusionen sind verboten, es sei denn, sie werden rechtmäßig im Zuge von Krankenhauseinweisungen oder klinischen Untersuchungen verabreicht.

M3. Gendoping

Die folgenden Methoden zur möglichen Steigerung der sportlichen Leistung sind verboten:

  1. Die Übertragung von Zellen oder Genelementen (zum Beispiel DNA, RNA);
  2. die Anwendung pharmakologischer oder biologischer Stoffe, welche die Genexpression verändern.

PPAR
δ (Peroxisome Proliferator Activated Receptor Delta)-Agonisten (zum Beispiel GW 1516) und AMPK (PPAR
δ-AMP-activated protein kinase)-Axis-Agonisten (zum Beispiel AICAR - aminoimidazole carboxamide riboside) sind verboten.

Im Wettkampf verbotene Stoffe und Methoden

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Kategorien S1 bis S5 und M1 bis M3 sind im Wettkampf folgende Kategorien verboten:

Verbotene Stoffe

S6. Stimulanzien

Alle Stimulanzien (gegebenenfalls auch beide optischen Isomere) sind verboten; hiervon ausgenommen sind Imidazolderivate für die topische Anwendung und die in das Überwachungsprogramm für 2010 * aufgenommenen Stimulanzien.

Zu den Stimulanzien gehören

  1. Nichtspezifische Stimulanzien:
    Adrafinil, Amfepramon, Amiphenazol, Amphetamin, Amphetaminil, Benfluorex, Benzphetamin, Benzylpiperazin, Bromantan, Clobenzorex, Cocain, Cropropamid, Crotetamid, Dimethylamphetamin, Etilamphetamin, Famprofazon, Fencamin, Fenetyllin, Fenfluramin, Fenproporex, Furfenorex, Mefenorex, Mephentermin, Mesocarb, Methamphetamin (D-), p-Methylamphetamin, Methylendioxyamphetamin, Methylendioxymethamphetamin, Methyhexaneamin (Dimethylpentylamin), Modafinil, Norfenfluramin, Phendimetrazin, Phenmetrazin, Phentermin, 4-Phenylpirazetam (Carphedon), Prenylamin, Prolintan.
    Stimulanzien, die in diesem Abschnitt nicht ausdrücklich genannt sind, gelten als spezifische Stoffe.
  2. Spezifische Stimulanzien (Beispiele):
    Adrenalin**), Cathin***), Ephedrin****), Etamivan, Etilefrin, Fenbutrazat, Fencamfamin, Heptaminol, Isomethepten, Levmetamphetamin, Meclofenoxat, Methylephedrin****), Methylphenidat, Nicethamid, Norfenefrin, Octopamin, Oxilofrin, Parahydroxyamphetamin, Pemolin, Pentetrazol, Phenpromethamin, Propylhexedrin, Pseudoephedrin*****), Selegilin, Sibutramin, Strychnin, Tuaminoheptan und andere Stoffe mit ähnlicher chemischer Struktur oder ähnlicher/n biologischer/n Wirkung(en).
__________________
*) Die folgenden in das Überwachungsprogramm für 2010 aufgenommenen Stoffe (Bupropion, Coffein, Phenylephrin, Phenylpropanolamin, Pipradol, Synephrin) gelten nicht als verbotene Stoffe.

**) Die Anwendung von Adrenalin in Verbindung mit einem Lokalanästhetikum oder die lokale Anwendung (zum Beispiel an der Nase, am Auge) ist nicht verboten.

***) Cathin ist verboten, wenn seine Konzentration im Urin 5 Mikrogramm/ml übersteigt.

****) Sowohl Ephedrin als auch Methylephedrin sind verboten, wenn ihre Konzentration im Urin jeweils 10 Mikrogramm/ml übersteigt.

*****) Pseudoephedrin ist verboten, wenn seine Konzentration im Urin 150 Mikrogramm/ml übersteigt.

S7. Narkotika

Die folgenden Narkotika sind verboten:

Buprenorphin, Dextromoramid, Diamorphin (Heroin), Fentanyl und seine Derivate, Hydromorphon, Methadon, Morphin, Oxycodon, Oxymorphon, Pentazocin, Pethidin.

S8. Cannabinoide

Natürliches oder synthetisches Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und THC-ähnliche Cannabinoide (zum Beispiel Haschisch, Marihuana, HU-210) sind verboten.

S9. Glucocorticosteroide

Alle Glucocorticosteroide sind verboten, wenn sie oral, intravenös, intramuskulär oder rektal verabreicht werden.

In Übereinstimmung mit dem Internationalen Standard für Medizinische Ausnahmegenehmigungen muss der Athlet bei intraartikulärer, periartikulärer, peritendinöser, epiduraler, intradermaler und inhalativer Verabreichung von Glucocorticosteroiden eine Erklärung zum Gebrauch (DoU) ausfüllen; dabei gelten die nachstehend beschriebenen Ausnahmen.

Präparate zur topischen Anwendung bei Erkrankungen des Ohres, der Wangen, der Haut (einschließlich Iontophorese/Phonophorese), des Zahnfleisches, der Nase, der Augen und des äußeren Afters sind nicht verboten; für sie ist weder eine Medizinische Ausnahmegenehmigung noch eine Erklärung zum Gebrauch (DoU) erforderlich.

Bei bestimmten Sportarten verbotene Stoffe

P1. Alkohol

Alkohol (Ethanol) ist in den nachfolgenden Sportarten nur im Wettkampf verboten. Die Feststellung erfolgt durch Atem- oder Blutanalyse. Der Grenzwert (Blutwerte), ab dem ein Dopingverstoß vorliegt, beträgt 0,10 g/l.

P2. Betablocker

Wenn nichts anderes bestimmt ist, sind Betablocker in den folgenden Sportarten nur im Wettkampf verboten:

Zu den Betablockern gehören unter anderem

Acebutolol, Alprenolol, Atenolol, Betaxolol, Bisoprolol, Bunolol, Carteolol, Carvedilol, Celiprolol, Esmolol, Labetalol, Levobunolol, Metipranolol, Metoprolol, Nadolol, Oxprenolol, Pindolol, Propranolol, Sotalol, Timolol.

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1) Hinzufügung des Bundesinnenministeriums: Soweit in dieser Verbotsliste von "(verbotenen) Stoffen" die Rede ist, handelt es sich hierbei (auch) um verbotene Substanzen i. S. d. NADA-Codes (vgl. dort Anhang 1, S. 52).

2) Hinzufügung des Bundesinnenministeriums: Synonym (Freiname nach INN): Androstanolon.

Bekanntmachung der Neufassung des Anhangs zu dem Übereinkommen vom 16. November 1989 gegen Doping/ der Anlage I zu dem Internationalen Übereinkommen vom 19. Oktober 2005 gegen Doping im Sport vom 23. März 2010 (BGBl. II Nr. 8.206)

Die Beobachtende Begleitgruppe zu dem Übereinkommen vom 16. November 1989 gegen Doping (BGBl. 1994 II S. 334, 335) hat die Änderung des Anhangs des Übereinkommens beschlossen. Die Änderung ist am 1. Januar 2010 in Kraft getreten.

Die Vertragsstaatenkonferenz des Internationalen Übereinkommens vom 19. Oktober 2005 gegen Doping im Sport (BGBl. 2007 II S. 354, 355) hat die Änderung der Anlage I des Übereinkommens beschlossen. Die Änderung ist am 1. Januar 2010 in Kraft getreten.

Die Liste der verbotenen Stoffe und Methoden (zugleich Anhang des Übereinkommens von 1989; zugleich Anlage I des Übereinkommens von 2005) wird in der Fassung, in der sie aufgrund der Änderung ab dem 1. Januar 2010 gilt, nachstehend mit einer amtlichen deutschen Übersetzung veröffentlicht.

Diese Bekanntmachung ergeht im Anschluss an die Bekanntmachung vom 7. April 2009 (BGBl. II S. 368).

UWS Umweltmanagement GmbH ENDE