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BfR-Empfehlungen für Materialien im Lebensmittelkontakt
XXI. Bedarfsgegenstände auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk
Gesundheitliche Beurteilung von Materialien und Gegenständen für den Lebensmittelkontakt im Rahmen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches
Stand vom 01.02.2023
(Quelle: www.bfr.bund.de)
Diese Empfehlung dient der Erläuterung der Struktur der Empfehlungen zu Bedarfsgegenständen auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk sowie von Latices aus Natur- und Synthesekautschuk, des Verfahrens zur Aufnahme neuer Stoffe und der Klärung der dazugehörigen Begriffe. Ferner sind im Anhang dieser Empfehlung die bewerteten Substanzen zur Herstellung der Produkte entsprechend den Empfehlungen XXI/1 und XXI/2 gelistet.
Gegen die Verwendung von Natur- und Synthesekautschuk sowie von Latices aus Natur- und Synthesekautschuk bei der Herstellung von Bedarfsgegenständen im Sinne von § 2 Abs. 6 Nr. 1 bzw. 3 und 5 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches ( LFGB) bestehen keine Bedenken, sofern die Bedarfsgegenstände sich für den vorgesehenen Zweck eignen und die in der Empfehlung XXI und der Empfehlung XXI/1 bzw. XXI/2 beschriebenen Anforderungen erfüllt sind.
Auf die Verpflichtung zur Einhaltung der Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, sowie der Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 über gute Herstellungspraxis für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, wird hingewiesen.
In Bedarfsgegenständen aus Natur- und Synthesekautschuk können über die positiv gelisteten Stoffe hinaus unbeabsichtigt eingebrachte Stoffe (Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen oder Reaktionszwischenprodukte, die sich im Herstellungsprozess gebildet haben, oder Abbau- oder Reaktionsprodukte) enthalten sein. Ihr Übergang auf Lebensmittel ist gemäß international anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen über die Risikobewertung zu beurteilen.
Für Siliconkautschuk gilt die Empfehlung XV."Silicone".
Thermoplastische Elastomere (TPE), die aus den in der Kunststoffverordnung (EU) Nr. 10/2011 aufgeführten Monomeren und Zusatzstoffen hergestellt werden, fallen unter den Geltungsbereich der Verordnung und sind nicht Gegenstand dieser Empfehlung.
Es ist vorgesehen, für die Verwendung von vernetzten TPE im Lebensmittelkontakt eine eigene Empfehlung zu erarbeiten.
Aufbau der Empfehlungen:
Die konkreten Anforderungen an die jeweiligen Bedarfsgegenstände werden in den folgenden Empfehlungen aufgeführt:
| Empfehlung XXI: | Erläuterungen, Anhang: Bewertete Ausgangsstoffe, Zusatzstoffe und Fabrikationshilfsmittel |
| Empfehlung XXI/1: | Bedarfsgegenstände aus Elastomeren im Lebensmittelkontakt entsprechend § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches |
| Empfehlung XXI/2: | Spezielle Bedarfsgegenstände aus Elastomeren entsprechend § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 3 bzw. 5 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (ehemals Sonderkategorie) |
| In Vorbereitung: | |
| Empfehlung XXI/3: | Bedarfsgegenstände aus vernetzten thermoplastischen Elastomeren. |
In den Empfehlungen XXI/1 und XXI/2 sind jeweils die empfohlenen Kautschuke und Latices aufgeführt (Tabellen 1). Die für die Herstellung verwendeten Monomere sowie Zusatzstoffe und Fabrikationshilfsstoffe sind aufgeteilt in bewertete Stoffe (Bewertungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, des früheren Scientific Committee on Food der EU-Kommission, des BfR für die Aufnahme von Substanzen in die BfR-Empfehlungen nach 1991), gelistet im Anhang der Empfehlung XXI ( Tabelle 1) und bisher nicht abschließend bewertete Stoffe (Tabellen 2 der Empfehlungen XXI/1 und XXI/2).
Im Anhang dieser Empfehlung ( Tabelle 1) sind die Substanzen mit den im Ergebnis der Bewertung festgelegten Migrationsrichtwerten (SMR) aufgeführt.
Die in den Tabellen 2 der Empfehlungen XXI/1 und XXI/2 aufgeführten Substanzen werden seit langem zur Herstellung von Elastomeren für den Lebensmittelkontakt eingesetzt; für sie fehlt jedoch eine zeitgemäße Risikobewertung. Für diese Stoffe sind die vom BfR empfohlenen maximalen Einsatzmengen aufgeführt.
Es ist vorgesehen, für alle in den Empfehlungen zu Bedarfsgegenständen auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk aufgeführten Stoffe Migrationsrichtwerte festzulegen und die derzeit in den Tabellen 2 der Empfehlungen XXI/1 und XXI/2 genannten Stoffe in die Liste der bewerteten Zusatzstoffe und Hilfsmittel zu überführen. Zur Aufnahme von Substanzen aus Tabelle 2 in die o. g. Liste bewerteter Stoffe muss ein Antrag an das BfR gestellt werden.
Folgende Fristen gelten für die Streichung der Substanzen aus den Tabellen 2 der Empfehlungen XXI/1 und XXI/2: Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung (01.07.2021) gilt eine Zweijahresfrist, innerhalb derer Absichtserklärungen zur Antragstellung eingereicht werden müssen. Es werden weitere drei Jahre Frist gesetzt, in denen Anträge für die zuvor angemeldeten Substanzen eingereicht werden können.
Aufnahme von Substanzen in die Liste der bewerteten Substanzen ( Anhang dieser Empfehlung)
Zur Aufnahme von Substanzen in die Liste der bewerteten Substanzen muss wie bei einer Neuaufnahme ein Antrag an das BfR gestellt werden. Dieser hat in seiner Form dem "Note for Guidance" der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2008.21r/epdf) zu entsprechen. Information zum Antragsverfahren unter:
https://www.bfr.bund.de/de/bfr_empfehlungen_zu_materialien_fuer_den_lebensmittelkontakt-447.html
Begriffe
Elastomere (Hart- und Weichgummi) sind Materialien, die unter Belastung eine wesentliche, elastische (reversible) Deformation erfahren und die aus dreidimensional miteinander verknüpften, flexiblen Polymeren bestehen. Die Verknüpfungspunkte sind durch Vernetzung entstandene chemische Bindungen in Kautschuk (Naturkautschuk oder Synthesekautschuk inkl. Silikonkautschuk) oder physikalische, thermoreversible Fixierpunkte in thermoplastischen Elastomeren (TPE) oder eine Kombination von beiden (thermoplastische Vulkanisate, TPE-V).
Elastomere sind Mehrstoffsysteme und können aus den folgenden Hauptkomponenten bestehen:
Kautschuk ist die Bezeichnung für unvernetzte, aber vernetzbare (vulkanisierbare) Polymere mit kautschukelastischen Eigenschaften bei 20 °C. Kautschuke werden systematisch unterteilt in Natur- und Synthesekautschuke. Naturkautschuk besteht fast ausschließlich aus dem aus bestimmten Pflanzensäften (Latex) gewonnenen Rohstoff. Synthesekautschuke sind künstlich hergestellte Polymere, die durch Polymerisation der Monomere gewonnen werden. Entsprechend den vielen unterschiedlichen Einsatzgebieten und Anforderungen an thermische und chemische Beständigkeit existiert eine Vielzahl an Synthesekautschukarten. Durch Mischpolymerisation verschiedener Monomere können die Werkstoffeigenschaften in weiten Grenzen variiert werden.
Latex ist eine kolloidale wässrige Dispersion eines polymeren Materials, im Sinne dieser Empfehlung eines Kautschuks. Latices können natürlichen (Naturkautschuklatex) oder synthetischen Ursprungs sein. Bei Syntheselatices unterscheidet man in wässriger Dispersion belassene Emulsionspolymerisate (z.B. Styrol-Butadien-Kautschuklatex) und redispergierte Polymerisate (z.B. Polyisopren-Latex).
Füllstoffe, z.B. Ruß oder feinteilige Kieselsäure, können eine verstärkende Wirkung auf die Polymermatrix haben und dienen u. a. dazu, die Reißfestigkeit und die Abriebfestigkeit des Produktes zu erhöhen.
Weichmacher werden der Kautschukmischung zugesetzt, um beispielsweise die Härte der Vulkanisate anzupassen oder die Flexibilität bei niedrigen Temperaturen zu verbessern.
Alterungsschutzmittel schützen Elastomere gegen äußere Einwirkungen. Sie wirken z.B. den schädlichen Einflüssen der Oxidation, der Wärme-, Licht- oder auch Ozoneinwirkung auf das Elastomer entgegen.
Verarbeitungshilfsstoffe haben vielfältige Aufgaben in einer Kautschuk- oder Latexmischung. Darunter fällt die Verbesserung der Formbeständigkeit von Kautschukrohlingen, leichtere Verarbeitbarkeit während des Mischprozesses und/oder während der Formgebung u. v. a. m.
Vernetzungsmittel wie z.B. Schwefel, Schwefelspender oder Peroxide ermöglichen die Vernetzung (Vulkanisation) der Kautschukmischung zum Elastomer. Für die Vernetzung (Vulkanisation) mit Schwefel werden auch Beschleuniger und Verzögerer verwendet.
| Anhang |
Erläuterungen zu den Tabellen
Tabelle 1: Bewertete Ausgangsstoffe, Zusatzstoffe und Fabrikationshilfsmittel
Tabelle 2: Summarische Migrationsrichtwerte SMR(T)
FCM-Stoff-Nr.: Identifikationsnummer des Stoffes entsprechend der Verordnung (EU) Nr. 10/2011
CAS-Nr.: Registriernummer des Chemical Abstracts Service (CAS)
SMR: Spezifischer Migrationsrichtwert, angegeben in mg Stoff je kg Lebensmittel bzw. Lebensmittelsimulanz. Sofern keine anderen Angaben gemacht sind, gilt für die jeweilige Substanz ein Migrationsrichtwert von 60 mg/kg Lebensmittel bzw. Lebensmittelsimulanz.
SMR(T): Migrationsrichtwert für die Summe bestimmter Stoffe, angegeben in mg Stoffe je kg Lebensmittel bzw. Lebensmittelsimulanz, gelistet in Tabelle 2.
NN: Nicht nachweisbar mit einer Nachweisgrenze von 0,01 mg Stoff je kg Lebensmittel bzw. Lebensmittelsimulanz, sofern nicht anders angegeben. Die Überprüfung hat auch bei Bedarfsgegenständen für den wiederholten Gebrauch im ersten Migrat zu erfolgen.
Tabelle 1: Bewertete Ausgangsstoffe, Zusatzstoffe und Fabrikationshilfsmittel
| Ausgangstoffe (Monomere) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 225 | 0000107-13-1 | Acrylnitril | X | NN | |||
| 621 | 0016219-75-3 | 5-Ethylidenbicyclo[2,2,1]hepten (Ethylen-Norbornen) | X | 0,05 | Sofern keine geeignete analytische Methode zur Verfügung steht, kann die Konformitätsprüfung durch die Messung des Restgehaltes je mit Lebensmitteln in Kontakt stehender Fläche (QMA) durchgeführt werden. Unter Zugrundelegung der Anwendung des tatsächlichen Verhältnisses Oberfläche zu Volumen bei der tatsächlichen oder geplanten Verwendung darf der Übergang auf das Lebensmittel 0,05 mg/kg nicht überschreiten. | ||
| 223 | 0000106-99-0 | Butadien | X | X | NN | 1 mg/kg im Enderzeugnis gem. Verordnung (EU) Nr. 10/2011 | |
| 125 | 0000074-85-1 | Ethen | X | ||||
| 276 | 0000115-11-7 | 2-Methylpropen (Isobuten) | X | ||||
| 144 | 0000078-79-5 | 2-Methyl-1,3-butadien (Isopren) | X | X | NN | 1 mg/kg im Enderzeugnis gem. Verordnung (EU) Nr. 10/2011 | |
| 275 | 0000115-07-1 | Propen | X | ||||
| 193 | 0000100-42-5 | Styrol | X | X | Es besteht die Gefahr, dass die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des mit ihm in Kontakt stehenden Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe c der Rahmenverordnung (EG) Nr. 1935/2004 entspricht. | ||
| 522 | 0007782-50-5 | Chlor | X | ||||
| 0007446-09-5 | Schwefeldioxid | X | 8 | ||||
| Füllstoffe | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| Die Füllstoffe müssen den in Empfehlung LII genannten Reinheitsanforderungen entsprechen. XXI/2: Die Füllstoffe dürfen keine Zusatzstoffe gemäß Abschnitt 2 der Empfehlung LII enthalten. Mit Ausnahme von Kieselsäure dürfen für Flaschen- und Beruhigungssauger sowie für Brusthütchen Füllstoffe nicht eingesetzt werden. | |||||||
| 417 | 0001343-98-2 | Kieselsäure | X | X | |||
| 616 | 0014808-60-7 | Quarz | X | X | |||
| 142 | 0000078-08-0 | Vinyltriethoxysilan | X | X | 0,05 | Zur Silylierung von Kieselsäure | |
| 377 | 0000919-30-2 | 3-Aminopropyltriethoxysilan | X | X | 0,05 | Zur Silylierung von Kieselsäure | |
| 453 | 0002768-02-7 | Trimethoxyvinylsilan | X | X | 0,05 | Zur Silylierung von Kieselsäure | |
| 788 | 0002530-85-0 | [3-(Methacryloxy)propyl]trimethoxysilan | X | X | 0,05 | Zur Silylierung von Kieselsäure | |
| 0012068-56-3 0012141-46-7 0014504-95-1 0058425-86-8 | Aluminiumsilicate | X | X | (1) | Auch als gemischte Silikate des Natriums, Kaliums, Calciums,Magnesiums und Aluminiums, ausgenommen jedoch Asbest | ||
| 0001344-95-2 0010034-77-2 0012168-85-3 | Calciumsilicate | X | X | ||||
| 0001343-88-0 0013776-74-4 0014987-04-3 | Magnesiumsilicate | X | X | ||||
| 0001344-09-8 0006834-92-0 0013472-30-5 | Natriumsilicate | X | X | ||||
| 0001312-76-1 0010006-28-7 | Kaliumsilicate | X | X | ||||
| 418 | 0001344-28-1 | Aluminiumoxid | X | X | (1) | Auch als Mischoxide des Calciums, Magnesiums, Aluminiums und Siliciums | |
| 395 | 0001305-78-8 | Calciumoxid | X | X | |||
| 397 | 0001309-48-4 | Magnesiumoxid | X | X | |||
| 504 | 0007631-86-9 0011126-22-0 | Siliziumoxid | X | X | |||
| 402 | 0001314-13-2 | Zinkoxid | X | X | (2) | ||
| 629 | 0021645-51-2 | Aluminiumhydroxid | X | X | (1) | Auch als Mischhydroxide des Calciums, Magnesiums und Aluminiums | |
| 394 | 0001305-62-0 | Calciumhydroxid | X | X | |||
| 396 | 0001309-42-8 | Magnesiumhydroxid | X | X | |||
| 0014455-29-9 | Aluminiumcarbonat | X | X | (1) | Auch als Mischcarbonate des Calciums, Magnesiums und Aluminiums | ||
| 21 | 0000471-34-1 | Calciumcarbonat | X | X | |||
| 0000546-93-0 | Magnesiumcarbonat | X | X | ||||
| 411 | 0001333-86-4 | Ruß | X | Toluollösliche Substanzen: maximal 0,1 %, bestimmt nach ISO-Methode 6209. UV-Absorption des Cyclohexanextrakts bei 386 nm: < 0,02 AU für eine Zelle von 1 cm oder < 0,1 AU für eine Zelle von 5 cm, bestimmt mit einer allgemein anerkannten Analysemethode. Benzo(a)pyrengehalt: max. 0,25 mg/kg Ruß. | |||
| 521 | 0007782-42-5 | Graphit | X | Nur für Auskleidungen. | |||
| Weitere Füllstoffe gemäß Empfehlung LII."Füllstoffe für Bedarfsgegenstände aus Kunststoffen" | X | ||||||
| Vulkanisationsmittel | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 514 | 0007704-34-9 | Schwefel | X | X | |||
| Vulkanisationsbeschleuniger | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| Vulkanisationsverzögerer | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 158 | 0000085-44-9 | Phthalsäureanhydrid | X | X | |||
| 116 | 0000065-85-0 | Benzoesäure | X | X | |||
| 106 | 0000057-11-4 | Stearinsäure | X | X | |||
| Beschleunigeraktivatoren | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 402 | 0001314-13-2 | Zinkoxid | X | X | (2) | ||
| 0003486-35-9 | Zinkcarbonat | X | X | (2) | |||
| 0000557-05-1 | Zinkstearat | X | X | (2) | |||
| Alterungsschutzmittel | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 163 | 0000088-24-4 | 2,2"-Methylenbis-(4-ethyl-6-tertbutylphenol) | X | (3) | |||
| 285 | 0000119-47-1 | 2,2"-Methylenbis-(4-methyl-6-tertbutylphenol) | X | X | (3) | Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Naturkautschuklatex, höchstens 0,4 % | |
| 472 | 0004066-02-8 | 2,2"-Methylenbis-(4-methyl-6-cyclohexylphenol) | X | (4) | |||
| 137 | 0000077-62-3 | 2,2"-Methylenbis[4-methyl-6-(±-methylcyclohexyl)-phenol] | X | (4) | |||
| 756 | 0110553-27-0 | 2,4-Bis(octylthiomethyl)-6-methylphenol | X | X | (5) | Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Natur- oder Synthesekautschuklatex oder als Stabilisator für Mischpolymerisate aus Butadien bzw. Isopren und Styrol in Form von Sequenzpolymeren, höchstens 1,0 % | |
| 758 | 0110675-26-8 | 2,4-Bisdodecylthiomethyl-6-methylphenol | X | X | (5) | Nicht für Sauger und Beißringe | |
| 384 | 0000991-84-4 | 2,4-Bis-noctylthio-6-(4-hydroxy-3,5-ditertbutylanilino)-301,3,5-triazin | X | X | Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Synthesekautschuklatex oder als Stabilisator für Mischpolymerisate aus Butadien bzw. Isopren und Styrol in Form von Sequenzpolymeren, höchstens 0,2 % | ||
| 762 | 0123968-25-2 | 2,4-Ditertpentyl-6-[1-(3,5-ditertpentyl-2-hydroxy- phenyl)ethyl]phenylacrylat | X | 5 | |||
| 700 | 0061167-58-6 | 2-tert-Butyl-6-(3-tertbutyl-2-hydroxy-5-methylbenzyl)-4- methylphenylacrylat | X | 6 | |||
| 315 | 0000128-37-0 | 2,6-Ditertbutyl-4-methylphenol | X | X | 3 | Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Synthesekautschuk, höchstens 1,0 % | |
| 178 | 0000096-69-5 | 4,4"-Thiobis-(3-methyl-6-tertbutylphenol-1) | X | 0,48 | |||
| 732 | 0068610-51-5 | Reaktionsprodukt aus 4-Methylphenol mit Isobutylen und Dicyclopentadien | X | X | 5 | Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Naturkautschuklatex, höchstens 0,7 %, und als Stabilisator für Mischpolymerisate aus Butadien bzw. Isopren und Styrol in Form von Sequenzpolymeren, höchstens 1,4 % | |
| 433 | 0002082-79-3 | Octadecyl-3-(3,5-ditertbutyl-4-hydroxyphenyl)propionat | X | 6 | |||
| 496 | 0006683-19-8 | Pentaerythritoltetrakis[3-(3,5-ditertbutyl-4- hydroxyphenyl)-propionat] | X | X | Nicht für Sauger und Beißringe | ||
| 671 | 0031570-04-4 | Tris(2,4-ditertbutylphenyl)phosphit | X | X | Für das als Abbauprodukt entstehende 2,4-Ditertbutylphenol gilt ein SMR von 5 mg/kg. Für Sauger und Beißringe nur zum Vorstabilisieren von Synthesekautschuk oder als Stabilisator für Mischpolymerisate aus Butadien bzw. Isopren und Styrol in Form von Sequenzpolymeren, höchstens 0,5 % | ||
| 428 | 0001709-70-2 | 1,3,5-Trimethyl-2,4,6-tris-(3,5-ditertbutyl-4- hydroxybenzyl)-benzol | X | ||||
| 294 | 0000123-28-4 | Didodecylthiodipropionat | X | X | 5 | Berechnet als Summe des Stoffes und seines Oxidationsprodukte | |
| Verarbeitungshilfen | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| Zinksalze von gesättigten und/oder ungesättigten höhermolekularen Fettsäuren (Kettenlänge vorwiegend C17, jedoch nicht unter C14) | X | X | (2) | ||||
| 535 | 0008050-09-7 | Kolophonium | X | X | |||
| 638 | 0025322-68-3 | Polyethylenglykol | X | X | Es sind die Reinheitsanforderungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 231/2012 einzuhalten. | ||
| 107 | 0000057-13-6 | Harnstoff | X | X | |||
| 0008023-79-8 | Palmkernöl | X | X | ||||
| 103 | 0000056-81-5 | Glycerin | X | X | |||
| 53 | - | Ester von Glycerin mit Stearinsäure | X | X | |||
| 528 | 0008002-43-5 | Lecithin | X | X | Peroxidzahl darf den Wert 10 nicht übersteigen. | ||
| 105 | 0000057-10-3 | Palmitinsäure | X | X | |||
| 884 | 0091082-17-6 | Alkyl(C10-C21)sulfonsäureester des Phenols | X | X | 0,05 | Nicht für Bedarfsgegenstände, die mit fetten Lebensmitteln in Berührung kommen, welchen gemäß Verordnung (EU) Nr. 10/2011 die Prüfsimulanzien D1 oder D2 zugeordnet sind, ausgenommen Milch. | |
| 207 | 0000103-23-1 | Di-(2-ethylhexyl)adipat | X | X | 18 | (6) | |
| 798 | 0006422-86-2 | Bis(2-ethylhexyl)terephthalat | X | (6) | |||
| 880 | Fettsäuren (C8-C22), Ester mit Pentaerythrit | X | X | ||||
| 93 | Wachse, paraffinisch, raffiniert, gewonnen aus Erdöl basierten oder synthetischen Kohlenwasserstoffen, geringe Viskosität | X | Als Verarbeitungshilfen für Alterungsschutzmittel. Durchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 350 Da, Viskosität bei 100 °C: mindestens 2,5 cSt (2,5 × 10-6 m2/s). Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 40 Gew.-%. Es besteht die Gefahr, dass der SMR bei Migration in fette Lebensmittel oder diesen zugeordneten Simulanzien überschritten wird. | ||||
| 94 | Wachse, raffiniert, gewonnen aus Erdöl basierten oder synthetischen Kohlenwasserstoffen, hohe Viskosität | X | Als Verarbeitungshilfen für Alterungsschutzmittel. Durchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 500 Da, Viskosität bei 100 °C: mindestens 11 cSt (11 × 10-6 m2/s). Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 5 Gew.-%. Es besteht die Gefahr, dass der SMR bei Migration in fette Lebensmittel oder diesen zugeordneten Simulanzien überschritten wird. | ||||
| 95 | Weiße Mineralöle, paraffinisch, gewonnen aus Kohlenstoffen auf Erdölbasis | X | X | Durchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 480 Da, Viskosität bei 100 °C: mindestens 8,5 cSt (8,5 × 10-6 m2/s). Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 5 Gew.-%. Es besteht die Gefahr, dass der SMR bei Migration in fette Lebensmittel oder diesen zugeordneten Simulanzien überschritten wird. | |||
| 569 | 0009005-65-6 | Polyethylenglycolsorbitanmonooleat | X | Es sind die Reinheitsanforderungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 231/2012 einzuhalten. | |||
| Gleitmittel- und Formtrennmittel | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 575 | 0063148-62-9 | Polydimethylsiloxane (Mw > 6800) | X | X | Viskosität bei 25 °C: mindestens 100 cSt (100 × 10-6 m2/s) | ||
| 0000557-05-1 | Zinkstearat | X | X | (2) | |||
| Fettsäuren, C12-C20, Na- und/oder K-Salze | X | X | |||||
| 561 | 0009004-67-5 | Methylcellulose | X | X | |||
| 638 | 0025322-68-3 | Polyethylenglykol | X | X | Darf höchstens 0,2 % Monoethylenglykol enthalten. Bestimmungsmethode s. 28. Mitteilung über die Untersuchung von Kunststoffen, Bundesgesundheitsblatt 16 (1973) 362. | ||
| 639 | 0025322-69-4 | Polypropylenglykol | X | X | |||
| 250 | 0000110-30-5 | N,N2-Ethylenbisstearamid | X | X | Nur für Butadien-Styrol-Sequenzpolymere. | ||
| Organische und anorganische Farbpigmente | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| X | X | Soweit sie nicht auf Lebensmittel übergehen.
Es gelten die in Empfehlung IX "Farbmittel zum Einfärben von Kunststoffen und anderen Polymeren für Bedarfsgegenstände". festgelegten Reinheitsanforderungen. XXI/2: Für Sauger und Beißringe dürfen organische und anorganische Farbpigmente nicht verwendet werden. | |||||
| Schutzkolloide, Verdickungs- und Weichmachungsmittel (Nur für Latices) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 561 | 0009004-67-5 | Methylcellulose | X | X | |||
| 558 | 0009004-62-0 | Hydroxyethylcellulose | X | X | |||
| 542 | 0009000-11-7 | Carboxymethylcellulose | X | X | |||
| 565 | 0009005-27-0 | Hydroxyethylstärke | X | X | |||
| 545 | 0009000-65-1 | Traganth | X | X | |||
| 566 | 0009005-32-7 | Alginsäure | X | X | |||
| 547 | 0009000-70-8 | Gelatine | X | X | |||
| 548 | 0009000-71-9 | Kasein | X | X | |||
| 552 | 0009003-39-8 | Polyvinylpyrrolidon | X | X | Viskosität der 5%igen wässrigen Lösung bei 20 °C 34 - 38 mPas. | ||
| 0009002-89-5 | Polyvinylalkohol | X | X | Viskosität der 4 %igen wässrigen Lösung bei 20 °C mindestens 5 mPas. Muss den Reinheitsanforderungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 231/2012 entsprechen. | |||
| 538 | 0008050-31-5 | Kolophonium, Ester mit Glycerin | X | X | Sowie deren Hydrierungsprodukte.
Muss den Reinheitsanforderungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 231/2012 entsprechen. | ||
| 537 | 0008050-26-8 | Kolophonium, Ester mit Pentaerythritol | X | X | Sowie deren Hydrierungsprodukte. Die genannten Kolophoniumester müssen den Reinheitsanforderungen als Lebensmittelzusatzstoff entsprechen. | ||
| Emulgatoren und Dispersionsmittel (Nur für Latices) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| Fettsäuren, C12-C20, Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze | X | X | |||||
| 346 | 0000514-10-3 | Abietinsäure | X | X | |||
| Ammoniumdehydroabietat | X | X | |||||
| Kaliumdehydroabietat | X | X | |||||
| 0028161-39-9 | Natriumdehydroabietat | X | X | ||||
| Ammoniumhydroabietat | X | X | |||||
| Kaliumhydroabietat | X | X | |||||
| Natriumhydroabietat | X | X | |||||
| 0000151-21-3 | Natriumlaurylsulfat | X | X | ||||
| 642 | 0025736-61-2 | Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymer, Natriumsalz | X | X | Die Molekulargewichtsfraktion unter 1.000 Da darf 0,05 % (w/w) nicht übersteigen. | ||
| 578 | 0009046-01-9 | Polyoxyethylentridecyletherphosphat | X | X | 5 | Polyethylenglycol(EO d11) tridecyletherphosphat (Mono- und dialkylester) mit einem Gehalt von höchstens 10 % Polyethylenglycol(EO d11)tridecylether. Mit diesem Emulgator hergestellte Bedarfsgegenstände dürfen nicht mit Fett oder Lebensmitteln, bei denen Fett die äußere Phase darstellt, in Kontakt kommen. | |
| Schutzmittel gegen Fäulnis (Nur für Latices) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 252 | 0000110-44-1 | Sorbinsäure | X | X | |||
| 0002634-33-5 | 1,2-Benzisothiazolin-3-on | X | X | 0,5 | |||
| 109 | 0000057-55-6 | 1,2-Propandiol | X | X | |||
| 257 | 0000110-98-5
0025265-71-8 | Dipropylenglykol | X | X | |||
| Entschäumungsmittel (Nur für Latices und Kautschukdispersionen) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 118 | 0000067-63-0 | Isopropanol | X | X | |||
| 575 | 0063148-62-9 | Polydimethylsiloxane (Molekulargewicht > 6800 Da) | X | X | Viskosität bei 25 °C: mindestens 100 cSt (100 × 10-6 m2/s) | ||
| Neutralisierungsmittel, pH-regelnde Stoffe (Nur für Latices) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 510 | 0007664-41-7 | Ammoniak | X | X | |||
| 400 | 0001310-73-2 | Natriumhydroxid | X | X | |||
| 399 | 0001310-58-3 | Kaliumhydroxid | X | X | |||
| 307 | 0000124-38-9 | Kohlensäure | X | X | |||
| 115 | 0000064-19-7 | Essigsäure | X | X | |||
| 161 | 0000087-69-4 | Weinsäure | X | X | |||
| 139 | 0000077-92-9 | Citronensäure | X | X | |||
| Fällungsmittel (Nur für Latices und Kautschukdispersionen) | |||||||
| FCM- Stoff-Nr. | CAS Nr. | Chemischer Name | XXI/1 | XXI/2 | SMR (mg/kg) | SMR(T), vgl. Tab. 2 | Anforderungen/Einschränkungen |
| 0010043-01-3 | Aluminiumsulfat | X | X | (1) | |||
| 0010043-67-1 | Kaliumaluminiumsulfat (Alaun) | X | X | (1) | |||
| 0012125-02-9 | Ammoniumchlorid | X | X | ||||
| 0000631-61-8 | Ammoniumacetat | X | X | ||||
| 007783-20-2 | Ammoniumsulfat | X | X | ||||
| 585 | 0010043-52-4 | Calciumchlorid | X | X | |||
| 0010124-37-5 | Calciumnitrat | X | X | ||||
| 0006484-52-2 | Ammoniumnitrat | X | X | ||||
Tabelle 2: Summarische Migrationsrichtwerte
| Summarische Migrationsrichtwerte | FCM- Stoff- Nr. |
CAS Nr. | Chemischer Name | SMR (T) (mg/kg) | Bemerkungen |
| (1) | 0012068-56-3 0012141-46-7 0014504-95-1 0058425-86-8 | Aluminiumsilicate | 1 | berechnet als Al | |
| 418 | 0001344-28-1 | Aluminiumoxid | |||
| 629 | 0021645-51-2 | Aluminiumhydroxid | |||
| 21 | 0014455-29-9 | Aluminiumcarbonat | |||
| 0010043-01-3 | Aluminiumsulfat | ||||
| 0010043-67-1 | Kaliumaluminiumsulfat (Alaun) | ||||
| (2) | 402 | 0001314-13-2 | Zinkoxid | 25 | berechnet als Zn |
| 0003486-35-9 | Zinkcarbonat | ||||
| 0000557-05-1 | Zinkstearat | ||||
| Zinksalze von gesättigten und/oder ungesättigten höhermolekularen Fettsäuren (Kettenlänge vorwiegend C17, jedoch nicht unter C14) | |||||
| (3) | 163 | 0000088-24-4 | 2,2"-Methylenbis-(4-ethyl-6-tertbutylphenol) | 1,5 | berechnet als Summe der Stoffe |
| 285 | 0000119-47-1 | 2,2"-Methylenbis-(4-methyl-6-tertbutylphenol) | |||
| (4) | 472 | 0004066-02-8 | 2,2"-Methylenbis-(4-methyl-6-cyclohexylphenol) | 3 | berechnet als Summe der Stoffe |
| 137 | 0000077-62-3 | 2,2'-Methylen-bis[4-methyl-6-(±-methylcyclohexyl)-phenol] | |||
| (5) | 756 | 0110553-27-0 | 2,4-Bis(octylthiomethyl)-6-methylphenol | 5 | berechnet als Summe der Stoffe |
| 758 | 0110675-26-8 | 2,4-Bisdodecylthiomethyl-6-methylphenol | |||
| (6) | 207 | 0000103-23-1 | Di-(2-ethylhexyl)adipat | 60 | berechnet als Summe der Stoffe |
| 798 | 0006422-86-2 | Bis(2-ethylhexyl)terephthalat |
| . |