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... Die Regelung ist dahingehend zu formulieren, dass dem Arbeitgeber die Möglichkeit des Gegenbeweises erhalten bleibt.
1. Zu Artikel 1 Nummer 2 § 2b Absatz 2 AEntG
2. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe a, Doppelbuchstabe aa - neu - § 3 Satz 1 AEntG Buchstabe c § 3 Satz 3 AEntG *
3. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe a § 3 Satz 1 Nummer 1, 2, 3 - neu - AEntG
4. Zu Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe b § 3 Absatz 2 - neu - AEntG Nummer 9 Buchstabe a § 8 Absatz 1 Satz 1 AEntG *
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
5. Zu Artikel 1 Nummer 5 Buchstabe a § 5 Satz 1 Nummer 1 AEntG *
6. Zu Artikel 1 Nummer 5 Buchstabe a § 5 Satz 1 Nummer 1 AEntG *
7. Zu Artikel 1 Nummer 5 Buchstabe a § 5 Satz 1 Nummer 1 AEntG
8. Zu Artikel 1 Nummer 11 § 13b Absatz 2 Satz 2 Nummer 3 AEntG
9. Zu Artikel 1 Nummer 11 § 13c AEntG
10. Zu Artikel 1 Nummer 17 § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 AEntG
11. Zu Artikel 1 Nummer 17 § 24 Absatz 2 Satz 1 und 2 AEntG
12. Zu Artikel 1 Nummer 17 § 25 AEntG
§ 25Übergangsbestimmungen für Langzeitentsendung
13. Zum Gesetzentwurf allgemein
14. Zum Gesetzentwurf allgemein
2. Zu Artikel 1 Nummer 5 Buchstabe a § 5 Satz 1 Nummer 1 AEntG
3. Zu Artikel 1 Nummer 11 § 13b Absatz 2 Satz 2 Nummer 3 AEntG
4. Zu Artikel 1 Nummer 11 § 13c AEntG
... Umgekehrt könnten Gestaltungen darauf abzielen, vorhandenes Verwaltungsvermögen durch die kurzfristige Generierung nicht betrieblich veranlasster Schulden zu neutralisieren. Ihnen wird durch die Regelung in Absatz 4 Satz 2 entgegengewirkt. Um die Missbrauchsklausel zielgerichtet zu halten, wird dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit des Gegenbeweises einer nicht steuerinduzierten, sondern betrieblichen Veranlassung eingeräumt.
1. Zum Gesetzentwurf allgemein
2. Zu Artikel 1 Nummer 3 § 13a Absatz 3 und 6 ErbStG
3. Zu Artikel 1 Nummer 3 § 13a Absatz 6 ErbStG
4. Zu Artikel 1 Nummer 3 und Nummer 9a - neu - §§ 13a Absatz 9 Satz 9 - neu und 30 Absatz 5 - neu - ErbStG
5. Zu Artikel 1 Nummer 3 und 4 § 13a Absatz 10 Satz 2 - neu -, § 13b ErbStG
§ 13bBegünstigtes Vermögen
Begründung
2 Allgemein
Im Einzelnen
Zu § 13b
6. Zu Artikel 1 Nummer 4 § 13b ErbStG
7. Zu Artikel 1 Nummer 5 § 13c Absatz 1, 2, 3 und 4 ErbStG
Zu Buchstabe c
Zu Buchstabe n
8. Zu Artikel 1 Nummer 9 § 28a Absatz 7, 8 und 9 ErbStG
... es, insbesondere hinsichtlich der Einbeziehung von Gleichordnungskonzernen. Art. 4 Nr. 45 Buchstabe a Bankenrichtlinie gibt den Instituten, die Möglichkeit nachzuweisen, dass trotz des Vorliegens eines Beherrschungsverhältnisses, keine Kreditnehmereinheit vorliegt. Das Fehlen der Möglichkeit zum Führen eines Gegenbeweises hat in der Verwaltungspraxis z.T. Schwierigkeiten bereitet, um im Einzelfall zu angemessenen Lösungen zu kommen. Daher ist die Norm entsprechend zu ergänzen. Außerdem wird nun klargestellt, dass bei Vorliegen von mehreren Beherrschungsverhältnissen diese kumulativ anzuwenden sind, d.h. die Zusammenfassung nicht nur von jeweils zwei, sondern mehreren Kreditnehmern, zwischen denen Beherrschungsverhältnisse vorliegen. Allerdings ist die kumulative Anwendung auf Beherrschungsverhältnisse zu beschränken und nicht auf Risikoeinheiten nach Satz 6 auszudehnen.
A. Problem und Ziel
B. Lösung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte
E. Sonstige Kosten
F. Bürokratiekosten
Gesetzentwurf
Entwurf
Artikel 1Änderung des Kreditwesengesetzes
§ 1bBegriffsbestimmungen für Verbriefungen
§ 8eAufsichtskollegien
§ 18aVerbriefungen
§ 18bOrganisatorische Vorkehrungen bei Verbriefungen
§ 24bTeilnahme an Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und abrechnungssystemen sowie interoperablen Systemen
§ 64mÜbergangsvorschriften zum Gesetz zur Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
Artikel 2Änderung der Insolvenzordnung
Artikel 3Änderung des Pfandbriefgesetzes
Abschnitt 5Schutz vor Zwangsvollstreckung; Trennungsprinzip bei Insolvenz der Pfandbriefbank
§ 29Schutz vor Zwangsvollstreckung, Arresten und Aufrechnung
§ 30Trennungsprinzip bei Insolvenz der Pfandbriefbank; Sachwalterernennung
Artikel 4Änderung der Pfandbrief-Barwertverordnung
Artikel 5Änderung des Handelsgesetzbuchs
Artikel 6Änderung des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch
Einunddreißigster Abschnitt Übergangsvorschrift zum Gesetz zur Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
Artikel 69
Artikel 7Änderung des Wertpapierhandelsgesetzes
Artikel 8Änderung des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Artikel 9Änderung des Schuldverschreibungsgesetzes
Artikel 10Änderung des Gesetzes zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung
Artikel 11Inkrafttreten
A. Allgemeiner Teil
I. Zielsetzung
II. Sachverhalt und Notwendigkeit
III. Gesetzgebungskompetenz des Bundes
IV. Wesentlicher Inhalt des Gesetzentwurfs
1. Änderung der Großkreditvorschriften zur besseren Erfassung von Konzentrationsrisiken
2. Einheitliche Prinzipien für die Anerkennung von hybriden Kapitalbestandteilen als Kernkapital
3. Stärkung der Zusammenarbeit der europäischen Aufsichtsbehörden
4. Verbriefungen und Verschärfung der Offenlegungsanforderungen
5. Änderungen des Pfandbriefgesetzes PfandBG
6. Verbesserung der Liquiditätssteuerung der Institute
V. Finanzielle Auswirkungen
VI. Bürokratiekosten
B. Besonderer Teil
Zu Artikel 1
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Buchstabe d
Zu Buchstabe g
Zu Nummer 3
Zu Nummer 4
Zu Buchstabe e
Zu Buchstabe f
Zu Nummer 5
Zu Nummer 6
Zu Nummer 7
Zu Nummer 8
Zu Nummer 9
Zu Nummer 10
Zu Nummer 11
Zu Buchstabe h
Zu Buchstabe i
Zu Buchstabe j
Zu Buchstabe k
Zu Nummer 12
Zu Nummer 13
Zu Nummer 14
Zu Nummer 15
Zu Nummer 16
Zu Nummer 17
Zu Nummer 18
Zu § 18a
Zu § 18b
Zu Nummer 19
Zu Nummer 20
Zu Nummer 21
Zu Nummer 22
Zu Nummer 23
Zu Nummer 24
Zu Nummer 25
Zu Nummer 26
Zu Nummer 27
Zu Nummer 28
Zu Nummer 29
Zu Nummer 30
Zu Nummer 31
Zu Nummer 32
Zu Nummer 33
Zu Nummer 34
Zu Nummer 35
Zu Nummer 36
Zu Nummer 37
Zu Nummer 38
Zu Nummer 39
Zu Nummer 40
Zu Nummer 41
Zu Nummer 42
Zu Nummer 43
Zu Nummer 44
Zu Artikel 2
Zu Artikel 3
Zu Artikel 4
Zu Artikel 5
Zu Artikel 6
Zu Artikel 7
Zu Artikel 8
Zu Artikel 9
Zu Artikel 10
Zu Artikel 11
Anlage 1Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1145: Gesetz zur Umsetzung der geänderten Richtlinien über die Wirksamkeit von Abrechnungen in Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen und über Finanzsicherheiten im Hinblick auf verbundene Systeme und Kreditforderungen
Anlage 2Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: Nr. 1236: Gesetz zur Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
Anlage 3Stellungnahme der Bundesregierung zu der Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrats (NKR) vom 15. März 2010 zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie
... - Zweifelhafter Gegenbeweis
D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte (Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand/Vollzugsaufwand)
Anlage Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Werkunternehmeransprüchen und zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen (Forderungssicherungsgesetz - FoSiG)
Artikel 1Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs
Artikel 2Änderung des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche
Artikel 3Änderung der Zivilprozessordnung
Artikel 4Änderung des Gesetzes, betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung
Artikel 5Änderung des Gesetzes über die Sicherung der Bauforderungen
Artikel 6Änderung des Gerichtskostengesetzes
Artikel 7Änderung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes
Artikel 8Änderung der Verordnung über Abschlagszahlungen
Artikel 9Änderung des Aktiengesetzes
Artikel 10Änderung des Einführungsgesetzes zum Aktiengesetz
Artikel 11Änderung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
Artikel 12Änderung des Arbeitsgerichtsgesetzes
Artikel 13Änderung des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 14Änderung des Straßenverkehrsgesetzes
Artikel 15Rückkehr zum einheitlichen Verordnungsrang
Artikel 16Überleitungsvorschrift zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
Artikel 17Inkrafttreten
A. Allgemeines
I. Notwendigkeit gesetzgeberischer Maßnahmen
II. Allgemeine Zielsetzung des Entwurfs
1. Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs
2. Änderungen der Zivilprozessordnung
3. Änderung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und des Aktiengesetzes
B. Zu den einzelnen Vorschriften
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu Absatz 3
Zu Absatz 4
Zu Absatz 5
Zu Absatz 6
- Qualifiziertes Privatgutachten
- Gerichtliches Sachverständigengutachten
- Zweifelhafter Gegenbeweis
Zu Absatz 7
Zu Absatz 8
Zu Artikel 12
Zu Artikel 13
Zu Artikel 14
Zu Artikel 15
Zu Artikel 16
Zu Artikel 17
... "Damit die Urheber der durch diese Übereinkunft geschützten Werke der Literatur und Kunst mangels Gegenbeweises als solche gelten und infolgedessen vor den Gerichten der Verbandsländer zur Verfolgung der unbefugten Vervielfältiger zugelassen werden, genügt es, dass der Name in der üblichen Weise auf dem Werkstück angegeben ist". Bestimmungen dieser Art finden sich in den Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten.
3 Einleitung
A Ziel des Gemeinschaftsvorhabens
B Vorgeschichte: Sondierung der Kommission
TEIL I Vollendung des Binnenmarkts im Bereich des geistigen Eigentums
A Durchsetzung des materiellen Rechts des geistigen Eigentums
B Erleichterung der Freizügigkeit und Gewährleistung eines fairen und gleichberechtigten Wettbewerbs im Binnenmarkt
C Vervollständigung der Maßnahmen an der Außengrenze und gegenüber Drittländern
TEIL II Bedürfnisse einer modernen Wirtschaft Schutz der Gesellschaft
A Förderung der Innovation und der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen
B Förderung des Erhalts und der Weiterentwicklung des kulturellen Sektors
C Erhalt von Arbeitsplätzen in Europa
D Verhinderung von Steuerausfällen und einer Destabilisierung der Märkte
E Schutz des Verbrauchers
F Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung
TEIL III Modalitäten Merkmale der Geplanten Maßnahme
A Grenzen des TRIPs-Übereinkommens
B Geltendes Gemeinschaftsrecht auf dem Gebiet des Schutzes von geistigem Eigentum
C Rechtslage in den Mitgliedstaaten
D Bedarf an Harmonisierung der nationalen Rechtsnormen
E Rechtsgrundlage
TEIL IV Erläuterung der Bestimmungen
Artikel 1Gegenstand
Artikel 2Anwendungsbereich
Artikel 3Allgemeine Verpflichtung
Artikel 4Sanktionen
Artikel 5Zur Beantragung der Maßnahmen und Verfahren befugte Personen
Artikel 6Urheberrechtsvermutung
Artikel 7Beweismittel
Artikel 8Beweismittelschutz
Artikel 9Recht auf Auskunft
Artikel 10Einstweilige Maßnahmen
Artikel 11Sicherungsmaßnahmen
Artikel 12Rückruf der Ware
Artikel 13Aus-dem-Verkehr-ziehen rechtsverletzender Ware
Artikel 14Vernichtung der Ware
Artikel 15Vorbeugungsmaßnahmen
Artikel 16Ersatzmaßnahmen
Artikel 17Schadensersatz
Artikel 18Rechtskosten
Artikel 19Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen
Artikel 20Strafrechtliche Bestimmungen
Artikel 21Rechtsschutz der technischen Schutzvorrichtungen
Artikel 22Verhaltenskodizes
Artikel 23Bewertung
Artikel 24Korrespondenzstellen
Artikel 25Umsetzung
Artikel 26Inkrafttreten
Artikel 27Adressaten
Vorschlag
Kapitel IGegenstand Anwendungsbereich
Kapitel IIMaßnahmen Verfahren Abschnitt 1 Allgemeine Bestimmungen
Abschnitt 2Beweis
Abschnitt 3Recht auf Auskunft
Abschnitt 4Einstweilige Maßnahmen Sicherungsmaßnahmen
Abschnitt 5Maßnahmen Aufgrund einer Entscheidung in der Sache
Artikel 15Vorbeugung
Abschnitt 6SCHADENSERSATZ Rechtskosten
Abschnitt 7Veröffentlichung
Kapitel IIISTRAFRECHTLICHE Bestimmungen
Kapitel IVTECHNISCHE Maßnahmen
Kapitel VVerwaltungszusammenarbeit
Kapitel VISchlussbestimmungen
Anhang Verzeichnisder gemeinschaftlichen und europäischen Rechtsakte zum Schutz geistigen Eigentums (gemäß Artikel 2 Absatz 1)
Suchbeispiele: