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... Nur ein äußerst geringer Anteil der Trinkwassersysteme befindet sich in Gegenden, in denen potenzielle Quellen anthropogener radioaktiver Kontamination durch Anlagen, die radioaktive Stoffe verwenden, herstellen oder entsorgen, vorhanden sind. Die Kontamination von Trinkwasser kann durch unfallbedingte Freisetzungen von Radioaktivität oder durch unsachgemäße Entsorgungsmethoden entstehen. Für Wassersysteme, die für diese Art der Verseuchung anfällig sind, ist eine umfassende Überwachung im Hinblick auf radioaktive Kontamination vorgeschrieben, damit sichergestellt ist, dass ihr Trinkwasser unbedenklich ist. Allerdings gibt es viele Regionen in Europa, deren geologische und hydrologische Merkmale so beschaffen sind, dass das natürliche Vorkommen radioaktiver Stoffe bedenklich ist.
Vorschlag
Begründung
1. Begründung des Vorschlags
2. Subsidiarität Verhältnismässigkeit
• Rechtsgrundlage
• Subsidiaritätsprinzip
• Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
• Wahl des Instruments
3. Auswirkungen auf den Haushalt
Artikel 1Gegenstand
Artikel 2Begriffsbestimmungen
Artikel 3Anwendungsbereich
Artikel 4Allgemeine Verpflichtungen
Artikel 5Parameterwerte
Artikel 6Überwachung
Artikel 7Probenahmestellen
Artikel 8Probenahme und Analyse
Artikel 9Abhilfemaßnahmen und Unterrichtung der Verbraucher
Artikel 10Umsetzung in innerstaatliches Recht
Artikel 11Inkrafttreten
Artikel 12Adressaten
Anhang IParameterwerte für Tritium und Parameterwerte für die Gesamtrichtdosis für andere radioaktive Stoffe in Wasser für den menschlichen Gebrauch
Anmerkung 1:
Anhang IIÜberwachung radioaktiver Stoffe
1. Allgemeine Grundsätze und Überwachungshäufigkeit
2. Tritium
3. Gesamtrichtdosis
4. Die Kontrollen
Tabelle
Anmerkung 2:
Anmerkung 3:
Anmerkung 4:
Anhang IIIProbenahmeverfahren und Analysemethoden
1. Überprüfung auf Einhaltung der Gesamtrichtdosis GRD
2. Berechnung der Gesamtrichtdosis GRD
Anmerkung 5:
Anmerkung 6:
... c) den Teil des Hoheitsgebiets oder die Größe oder den Anteil der Bevölkerungsgruppen, die durch kollektive Trinkwassersysteme versorgt oder deren sonstige Trinkwasserversorgung verbessert werden sollen;
A. Problem und Ziel
B. Lösung
C. Alternativen
D. Finanzielle Auswirkungen
E. Sonstige Kosten
Gesetzentwurf
Entwurf
Artikel 1
Artikel 2
Zu Artikel 1
Zu Artikel 2
Schlussbemerkung
Protokoll über Wasser und Gesundheit zu dem Übereinkommen von 1992 zum Schutz und zur Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen
Artikel 1Ziel
Artikel 2Begriffsbestimmungen Im Sinne dieses Protokolls
Artikel 3Geltungsbereich
Artikel 4Allgemeine Bestimmungen
Artikel 5Grund- und Leitsätze
Artikel 6Ziele und Zieldaten
Artikel 7Überprüfung und Bewertung von Fortschritten
Artikel 8Reaktionssysteme
Artikel 9Bewusstsein der Öffentlichkeit, Aus- und Fortbildung, Forschung und Entwicklung und Information
Artikel 10Unterrichtung der Öffentlichkeit
Artikel 11Internationale Zusammenarbeit
Artikel 12Gemeinsame und aufeinander abgestimmte internationale Maßnahmen
Artikel 13Zusammenarbeit in Bezug auf grenzüberschreitende Gewässer
Artikel 14Internationale Unterstützung für nationale Maßnahmen
Artikel 15Überprüfung der Einhaltung des Protokolls
Artikel 16Tagung der Vertragsparteien
Artikel 17Sekretariat
Artikel 18Änderungen des Protokolls
Artikel 19Stimmrecht
Artikel 20Beilegung von Streitigkeiten
Artikel 21Unterzeichnung
Artikel 22Ratifikation, Annahme, Genehmigung und Beitritt
Artikel 23Inkrafttreten
Artikel 24Rücktritt
Artikel 25Verwahrer
Artikel 26Verbindliche Wortlaute
Denkschrift
I. Allgemeines
II. Zu den einzelnen Artikeln
Artikel 3
Artikel 4
Artikel 5
Artikel 6 und 7
Artikel 8
Artikel 9
Artikel 10
Artikel 11 bis 14
Artikel 15
Artikel 16
Artikel 17
Artikel 18 bis 26
Suchbeispiele: