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Regelwerk

Bekanntmachung der nach Maßgabe des § 1 des Besoldungsüberleitungsgesetzes fortgeltenden Bestimmungen des Bundesbesoldungsgesetzes
- Mecklenburg-Vorpommern -

Vom 12. März 2013
(GVOBl. Nr. 6 vom 05.04.2013 S. 182)


red. Anm.: dieser Bereich wird nicht mehr fortgeführt

Aufgrund des Artikels 10 Absatz 1 des Gesetzes zur Überleitung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Vorschriften des Bundes in Landesrecht sowie zur Änderung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Vorschriften, zur Änderung des Landesrichtergesetzes, des Landesdisziplinargesetzes und des Spielbankgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 4. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 376, 390) wird nachstehend der Wortlaut der nach Maßgabe des § 1 des Besoldungsüberleitungsgesetzes fortgeltenden Bestimmungen des Bundesbesoldungsgesetzes in der vom 1. August 2011 an geltenden Fassung bekannt gemacht. Die Neufassung berücksichtigt:

  1. die Fassung der Bekanntmachung des Bundesbesoldungsgesetzes vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020),
  2. den mit Wirkung vom 1. November 2002 in Kraft getretenen Artikel 10 des Gesetzes vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3082),
  3. den mit Wirkung vom 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Artikel 8 des Gesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3926)
  4. den zum 1. April 2003 in Kraft getretenen Artikel 1, den zum 1. April 2004 in Kraft getretenen Artikel 2, den zum 1. August 2004 in Kraft getretenen Artikel 3 und den zum 16. September 2003 in Kraft getretenen Artikel 13 des Gesetzes vom 10. September 2003 (BGBl. I S. 1798),
  5. den zum 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Artikel 13 des Gesetzes vom 23. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2848),
  6. den zum 1. Mai 2004 in Kraft getretenen Artikel 3 des Gesetzes vom 27. April 2004 (BGBl. I S. 630),
  7. den zum 26. Juni 2004 in Kraft getretenen Artikel 3 des Gesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1248),
  8. den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Artikel 11 Nummer 6 des Gesetzes vom 30. Juli 2004 (BGBl. I S. 1950),
  9. den zum 6. August 2004 in Kraft getretenen Artikel 2 des Gesetzes vom 30. Juli 2004 (BGBl. I S. 2027),
  10. den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Artikel 2 des Gesetzes vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3235),
  11. den zum 1. Oktober 2005 in Kraft getretenen Artikel 14 des Gesetzes vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3242),
  12. den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Artikel 1 des Gesetzes vom 15. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3390),
  13. den zum 1. April 2005 in Kraft getretenen Artikel 3 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931),
  14. den zum 1. Juni 2005 in Kraft getretenen Artikel 2 des Gesetzes vom 4. Mai 2005 (BGBl. I S. 1234),
  15. den zum 1. Juli 2005 in Kraft getretenen Artikel 9 des Gesetzes vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818),
  16. den zum 13. Juli 2005 in Kraft getretenen Artikel 3 Absatz 10 des Gesetzes vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970),
  17. den zum 1. Januar 2006 in Kraft getretenen Artikel 2 des Gesetzes vom 22. September 2005 (BGBl. I S. 2809),
  18. den zum 1. August 2006 in Kraft getretenen Artikel 3 Absatz 4 des Gesetzes vom 12. Juli 2006 (BGBl. I S. 1466).

1. Abschnitt
Allgemeine Vorschriften

§ 1 Geltungsbereich

(1) (weggefallen)

(2) Zur Besoldung gehören folgende Dienstbezüge:

  1. Grundgehalt,
  2. Leistungsbezüge für Professoren sowie hauptberufliche Leiter und Mitglieder von Leitungsgremien an Hochschulen,
  3. Familienzuschlag,
  4. Zulagen,
  5. Vergütungen,
  6. Auslandsdienstbezüge.

(3) Zur Besoldung gehören ferner folgende sonstige Bezüge:

  1. Anwärterbezüge,
  2. jährliche Sonderzahlungen,
  3. vermögenswirksame Leistungen
  4. (aufgehoben)

(4) (weggefallen)

(5) (weggefallen)

§ 2 Regelung durch Gesetz

(1) Die Besoldung der Beamten, Richter und Soldaten wird durch Gesetz geregelt.

(2) Zusicherungen, Vereinbarungen und Vergleiche, die dem Beamten, Richter oder Soldaten eine höhere als die ihm gesetzlich zustehende Besoldung verschaffen sollen, sind unwirksam. Das Gleiche gilt für Versicherungsverträge, die zu diesem Zweck abgeschlossen werden.

(3) Der Beamte, Richter oder Soldat kann auf die ihm gesetzlich zustehende Besoldung weder ganz noch teilweise verzichten; ausgenommen sind die vermögenswirksamen Leistungen.

§ 3 Anspruch auf Besoldung

(1) Die Beamten, Richter und Soldaten haben Anspruch auf Besoldung. Der Anspruch entsteht mit dem Tag, an dem ihre Ernennung, Versetzung, Übernahme oder ihr Übertritt in den Dienst eines der in § 1 Absatz 1 genannten Dienstherren wirksam wird. Bedarf es zur Verleihung eines Amtes mit anderem Endgrundgehalt (Grundgehalt) keiner Ernennung oder wird der Beamte, Richter oder Soldat rückwirkend in eine Planstelle eingewiesen, so entsteht der Anspruch mit dem Tag, der in der Einweisungsverfügung bestimmt ist. Wird ein Amt aufgrund einer Regelung nach § 21 Absatz 2 Nummer 1 zweiter Halbsatz, § 22 Absatz 1 eingestuft, so entsteht der Anspruch mit der Maßnahme, die der Einweisungsverfügung entspricht.

(2) (weggefallen)

(3) Der Anspruch auf Besoldung endet mit Ablauf des Tages, an dem der Beamte, Richter oder Soldat aus dem Dienstverhältnis ausscheidet, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

(4) Besteht der Anspruch auf Besoldung nicht für einen vollen Kalendermonat, so wird nur der Teil der Bezüge gezahlt, der auf den Anspruchszeitraum entfällt, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

(5) Die Dienstbezüge nach § 1 Absatz 2 Nummer 1 bis 3 und 6 werden monatlich im Voraus gezahlt. Die anderen Bezüge werden monatlich im Voraus gezahlt, soweit nichts anderes bestimmt ist.

(6) Werden Bezüge nach dem Tag der Fälligkeit gezahlt, so besteht kein Anspruch auf Verzugszinsen.

(7) Bei der Berechnung von Bezügen nach § 1

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