Regelwerk, EU 2016

2016/1350 - UN-Regelung Nr. 117
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1. Anwendungsbereich

2. Begriffsbestimmungen

3. Antrag auf Genehmigung

4. Aufschriften

5. Genehmigung

6. Vorschriften

7. Änderungen des Luftreifentyps und Erweiterung der Genehmigung

8. Übereinstimmung der Produktion

9. Maßnahmen bei Abweichungen in der Produktion

10. Endgültige Einstellung der Produktion

11. Namen und Anschriften der technischen Dienste, die die Prüfungen für die Genehmigung durchführen, und der Typgenehmigungsbehörden

12. Übergangsbestimmungen

Anhang 1 Mitteilung

Anhang 2
Anlage 1 Beispiele für Genehmigungszeichen
Beispiel 1
Beispiel 2
Anlage 2 Genehmigung nach der Regelung Nr. 117 und gleichzeitige Genehmigung nach der Regelung Nr. 30 oder 54
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 4
Anlage 3 Erweiterungen kombinierter Genehmigungen, die nach den Regelungen Nr. 117, 30 oder 54 erteilt wurden
Beispiel 1
Beispiel 2
Anlage 4 Erweiterungen von kombinierten Genehmigungen, die nach der Regelung Nr. 117 erteilt wurden
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Anhang 3 Prüfverfahren für die Messung der Rollgeräuschemission der reifen bei vorbeifahrt im Leerlauf
Einleitung
1. Messgeräte
1.1. Akustische Messungen
1.2. Geschwindigkeitsmessungen
1.3. Temperaturmessungen
1.4. Windmessung
2. Messbedingungen
2.1. Prüfgelände
2.2. Wetterbedingungen
2.3. Umgebungsgeräusch
2.4. Vorschriften für das Prüffahrzeug
2.5. Reifen
3. Prüfverfahren
3.1. Allgemeine Bedingungen
3.2. Art und Zahl der Messungen
3.3. Prüfgeschwindigkeitsbereich
4. Auswertung der Ergebnisse
4.1. Ermittlung des Prüfergebnisses
4.2. Regressionsanalyse bei Rollgeräuschmessungen
4.3. Temperaturkorrektur
Abbildung 1: Anordnung der Mikrofone für die Messung
Anlage 1 Prüfbericht
Teil 1 - Bericht
Teil 2 - Prüfdaten
Anhang 4 Vorschriften für die Prüfstrecke
1. Einleitung
2. Erforderliche Merkmale der Oberfläche
2.1. Resthohlraumgehalt
2.2. Schallabsorptionskoeffizient
2.3. Gefügetiefe
2.4. Oberflächenhomogenität
2.5. Kontrollintervalle
3. Konstruktion der Prüfstrecke
3.1. Fläche
Abbildung 1: Mindestanforderungen an den Prüfstreckenbereich. Der schattierte Bereich wird als "Prüfbereich" bezeichnet
3.2. Beschaffenheit und Vorbereitung der Deckschicht
Abbildung 2: Kornverteilungskurve der Zuschlagstoffe für das Asphaltmischgut, mit Toleranzen
Tabelle 1: Richtlinien für die Ausführung
4. Prüfmethode
4.1. Messung des Resthohlraumgehalts
4.2. Schallabsorptionskoeffizient
4.3. Messung des volumetrischen Grobgefüges
5. Langzeitbeständigkeit und Wartung
5.1. Auswirkung der Alterung
5.2. Wartung der Oberfläche
5.3. Instandsetzung der Prüfzone
6. Beschreibung der Prüfdeckschicht und der darauf durchgeführten Messungen
6.1. Aufzeichnungen zur Prüfstrecke
6.2. Aufzeichnungen zur Prüfung des Geräuschpegels von Fahrzeugen auf der Prüfstrecke
Anhang 5 Prüfverfahren zur Messung der Nassgriffigkeit
A) - Reifen der Klasse C 1
1. Referenznormen
2. Begriffsbestimmungen
3. Allgemeine Prüfbedingungen
3.1. Streckenmerkmale
3.2. Methoden zur Bestimmung der Nassreibungseigenschaften der Oberfläche
3.3. Atmosphärische Bedingungen
4. Prüfmethode zum Messen der Nassgriffigkeit
4.1. Prüfung anhand eines instrumentierten Pkw
Tabelle 1
Tabelle 2
4.2. Prüfverfahren b unter Einsatz eines von einem Fahrzeug gezogenen Anhängers oder eines Reifenprüffahrzeugs
Tabelle 3
Tabelle 4
B) - Reifen der Klassen C2 und C3
1. Allgemeine Prüfbedingungen
1.1. Streckenmerkmale
1.2. Die Oberfläche kann vom Streckenrand aus oder durch eine Bewässerungsvorrichtung, die sich am Prüffahrzeug oder -anhänger befindet, bewässert werden.
1.3. Die Bewässerung der Oberfläche darf durch den Wind nicht beeinträchtigt werden (Windschutzvorrichtungen sind zulässig).
2. Prüfverfahren
2.1. Prüfung mit einem Anhänger oder Spezialfahrzeug zur Bewertung von Reifen
Tabelle 1
Tabelle 2
Tabelle 3
Abbildung 1: Nomenklaturerläuterungen zum Haftungskennwert des Reifens
Anlage Beispiele für Nassgriffigkeitskennwert-Prüfberichte
Beispiel 1: Nassgriffigkeitskennwert-Prüfberichte unter Verwendung eines Anhängers
Beispiel 2: Nassgriffigkeitskennwert-Prüfbericht unter Verwendung eines Pkw
Anhang 6 Prüfverfahren zur Messung des Rollwiderstandes
1. Prüfmethoden
2. Prüfeinrichtung
2.1. Angaben zur Prüftrommel
2.2. Messfelge (siehe Anlage 2)
2.3. Genauigkeit von Belastung, Ausrichtung, Kontrolle und Prüfeinrichtung
2.4. Thermische Umgebung
3. Prüfbedingungen
3.1. Allgemeines
3.2. Prüfgeschwindigkeit
Tabelle 1: Prüfgeschwindigkeit (in km/h)
3.3. Prüfbelastung
3.4. Reifendruck bei der Prüfung
Tabelle 2: Prüfbelastungen und Lufdruckwerte
3.5. Dauer und Geschwindigkeit
4. Prüfverfahren
4.1. Allgemeines
4.2. Thermische Konditionierung
4.3. Druckkorrektor
4.4. Aufwärmphase
Tabelle 3: Dauer der Aufwärmphase
4.5. Messung und Aufzeichnung der Ergebnisse
Abbildung 1
4.6. Messung der Verluste durch die Messeinrichtung
4.7. Kriterium für die Zugabe für Maschinen, die sm überschreiten
5. Datenauswertung
5.1. Bestimmung der Verluste durch die Messeinrichtung
5.2. Berechnung des Rollwiderstandes
6. Analyse der Messdaten
6.1. Rollwiderstandskoeffizient
6.2. Temperaturkorrektur
6.3. Korrektur des Trommeldurchmessers
6.4. Messergebnis:
Anlage 1 Toleranzen der Prüfeinrichtung
1. Zweck
2. Prüffelgen
2.1. Breite
2.2. Schlag
3. Ausrichtung von Trommel und Reifen
3.1. Aufbringen der Belastung
3.2. Reifenausrichtung
4. Genauigkeit der Kontrollen
5. Genauigkeit der Prüfeinrichtungen
6. Ausgleich der Wechselwirkung zwischen Belastung und Spindelkraft und für nicht richtig ausgerichtete Belastung nur bei der Kraftmethode
7. Rauheit der Prüfoberfläche
Anlage 2 Breite der Messfelge
1. Reifen der Klasse C1
2. Reifen der Klassen C2 und C3
Tabelle 1: Koeffizienten zur Bestimmung der Breite der Messfelge
Anlage 3 Prüfbericht und Prüfdaten (Rollwiderstand)
Teil 1: Bericht
Teil 2: Prüfdaten
Anlage 4 Reifen-Normungsorganisationen
Anlage 5 Verzögerungsmethode: Messungen und Datenverarbeitung zur Ermittlung des Verzögerungswertes in Differentialform dw/dt
Abbildung 1
Anhang 7 Prüfverfahren für die Fahreigenschaften auf Schnee für M + S-Reifen unter extremen Schneebedingungen
1. Besondere, von den vorhandenen abweichende Begriffsbestimmungen für die Prüfung der Fahreigenschaften auf Schnee
2. Drehtraktionsmethode für Reifen der Klassen C1 und C2 (Traktionprüfung nach Absatz 6.4 Buchstabe b dieser Regelung).
3. Schneebremsmethode für Reifen der Klassen C1 und C2
3.1. Allgemeine Bedingungen
3.2. Prüfungabfolgen
3.3. Prüfverfahren
3.4. Datenbewertung und Darstellung der Ergebnisse
4. Beschleunigungsmethode bei Reifen der Klasse C3
4.1. Nach der Definition von Reifen der Klasse C3 gemäß Absatz 2.4.3 gilt die zusätzliche Klassifizierung für Zwecke dieser Prüfungsmethode nur für
4.2. Methoden zur Messung des Schneegriffigkeitskennwertes
4.3. Messeinrichtung
4.4. Allgemeine Bedingungen
4.5. Vorbereitung und Einfahren der Reifen
4.6. Prüffolge
4.7. Verfahren der Beschleunigung auf Schnee zur Prüfung des Schneegriffigkeitskennwerts bei Reifen der Klassen C3N und C3W
4.8. Verarbeitung der Messergebnisse
Tabelle 1
Tabelle 2
4.9. Vergleich der Schneegriffigkeit eines Vorführreifens mit einem Referenzreifen mithilfe eines Kontrollreifens
4.10. Lagerung und Aufbewahrung
Anlage 1 Definition des Piktogramms "Schneeflockenzeichen"
Anlage 2 Prüfbericht und Prüfdaten für Reifen der Klassen C1 und C2
Teil 1 - Bericht
Teil 2 - Prüfdaten
Anlage 3 Prüfberichte und Prüfdaten für Reifen der Klasse C3
Teil 1 - Bericht
Teil 2 - Prüfdaten