[ Info ] [Aktuell ] [News ] [Bestellung/Preise (PDF)] [BR] [Kataster ] [Support ] [Kontakt ] [Beratersuche ]
Neu

407 gefundene Dokumente zum Suchbegriff

"Benchmarks"


⇒ Schnellwahl ⇒

0102/1/20
0028/20
0395/20B
0395/1/20
0158/18
0022/18B
0251/18
0087/18B
0617/18
0195/18B
0223/18
0020/18
0067/18
0075/18
0387/18
0197/18B
0197/1/18
0022/1/18
0195/1/18
0020/1/18
0020/18B
0667/17
0428/1/17
0429/17
0428/17B
0713/1/17
0428/17
0713/17
0352/17
0713/17B
0116/16
0132/16
0142/1/16
0481/1/16
0532/16
0481/16B
0296/1/16
0132/1/16
0481/16
0132/3/16
0172/16
0204/16
0748/16
0748/16B
0748/1/16
0677/16
0132/2/16
0132/16B
0249/16
0019/15
0581/1/15
0065/15
0401/1/15
0581/15B
0502/1/15
0312/15
0502/15
0046/15
0401/15B
0386/1/15
0386/15
0600/15
0502/15B
0386/15B
0191/1/14
0309/14
0638/14B
0638/1/14
0551/1/14
0308/14
0111/14
0551/14B
0703/13B
0527/13
0141/13
0234/1/13
0515/13
0262/13
0060/13
0063/1/13
0526/13
0289/13
0603/13
0236/13
0063/13B
0721/13
0521/13
0234/13B
0063/13
0703/1/13
0568/12
0001/12
0301/12B
0160/12
0383/12
0760/12
0745/12
0751/12
0356/12
0557/12
0725/12
0634/12B
0223/12
0634/1/12
0224/12
0651/12
0130/12
0109/12
0301/1/12
0345/12
0001/1/12
0611/12
0128/12
0652/12
0242/12
0195/12
0001/12B
0338/12
0555/12
0038/12
0698/11B
0864/11
0347/1/11
0664/11
0698/1/11
0368/11
0189/11
0228/11
0347/11B
0809/11
0043/11
0088/11
0142/11
0089/11
0766/11B
0766/1/11
0867/11
0831/11
0306/11
0723/11
0733/11
0093/11
0088/11B
0878/11
0088/1/11
0379/11
0832/11
0507/10
0113/1/10
0306/10
0432/10
0796/10
0341/10
0738/10
0188/1/10
0299/10
0188/10B
0662/10
0839/10
0223/10
0100/10
0113/10B
0395/10
0001/10
0341/10B
0561/10
0421/10
0829/10
0018/10
0341/1/10
0422/10
0786/10
0113/10
0026/09
0498/09
0221/09
0658/09
0766/09
0866/1/09
0479/09
0866/09B
0107/09
0756/09
0866/09
0626/09
0026/09B
0656/09
0216/1/09
0665/09
0910/09
0418/09
0335/09
0049/1/09
0706/09
0745/09
0309/09
0822/09
0248/09
0434/09
0130/09
0827/09
0322/09
0049/09B
0656/09B
0656/1/09
0262/09
0002/09
0026/1/09
0216/09B
0497/08B
0640/08
0498/1/08
0116/08
0377/08
0157/08B
0196/08
0497/08
0796/08
0157/1/08
0858/08B
0249/08
0691/08B
0979/08
0914/08
0113/08
0505/08
0537/08
0858/08
0716/08
0685/08
0691/1/08
0483/08
0102/08
0249/1/08
0930/08
0605/08
0497/1/08
0498/08B
0858/1/08
0589/08
0505/1/08
0532/08
0102/08B
0526/08
0307/08
0364/08
0249/08B
0814/08
0795/08
0138/08
0978/08
0607/08
0715/08
0505/08B
0938/08
0102/1/08
0879/08
0831/07
0058/07B
0952/07
0516/07
0951/07
0697/07
0837/07B
0276/07
0674/07
0680/07
0171/07
0405/07
0675/07
0268/07
0125/07
0641/07
0040/07
0417/1/07
0443/2/07
0040/07B
0141/1/07
0075/07
0824/07
0058/1/07
0837/1/07
0694/07
0591/1/07
0678/07
0417/07B
0697/07B
0412/07
0443/5/07
0040/1/07
0244/07
0522/1/07
0470/07
0686/07
0252/07
0522/07B
0212/07
0141/07B
0276/07B
0597/07
0276/1/07
0679/07
0080/07
0697/1/07
0522/07
0837/07
0141/07
0673/07
0456/07
0591/07B
0443/4/07
0093/06B
0376/06
0010/06
0324/06
0500/06
0393/06
0863/06
0172/06
0868/06
0865/06
0221/06
0093/1/06
0512/06
0392/06
0944/06
0687/06
0021/06
0796/06
0226/06
0596/06
0755/06
0830/05B
0852/05
0653/05
0730/05
0769/1/05
0807/05
0668/05
0471/05
0285/05
0932/05
0830/1/05
0261/05
0319/05
0851/05
0902/05
0783/05
0729/05
0578/05
0262/05
0287/05B
0352/05
0287/05
0769/05
0471/1/05
0820/05
0568/05
0471/05B
0726/05
0830/05
0423/05
0576/05
0275/05
0287/1/05
0917/04B
0525/04
0176/04
0466/04
0232/04
0917/3/04
0578/04
0917/1/04
0165/04B
0649/03
0715/03
0715/03B
0856/03
Drucksache 830/05

... Den nationalen Berichten lässt sich entnehmen, dass sich die Präsenz des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“ in der nationalen politischen Landschaft mittlerweile deutlich verbessert hat. Alle Mitgliedstaaten betrachten die Lissabon-Strategie mittlerweile - in unterschiedlichem Ausmaß - als Faktor für die Entwicklung der nationalen Bildungs- bzw. Berufsbildungspolitik. Immer mehr Länder haben die Zusammenarbeit zwischen den für die Umsetzung des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“ zuständigen Ministerien (insbesondere den Bildungs- und Arbeitsministerien) sowie die Konsultation der Stakeholder und der Sozialpartner konkret geregelt. Etwa die Hälfte der Länder hat sich bereits eigene Zielvorgaben gesetzt, die sich - in unterschiedlichem Ausmaß - auf die Europäischen Durchschnittsbezugswerte für allgemeine und berufliche Bildung (Benchmarks) beziehen, oder stellt derzeit solche Zielvorgaben auf. Dies ist auch für die Umsetzung der europäischen Beschäftigungsstrategie5 von großer Bedeutung.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 830/05




1. Einleitung

2. Fortschritte bei der Umsetzung des Arbeitsprogramms „allgemeine und berufliche Bildung 2010“

2.1. Auf nationaler Ebene: Die Reformen gehen in die richtige Richtung

2.1.1. Auf mehr Efizienz und bessere Qualität ausgerichtete Prioritäten und Investitionen

2.1.2. Fortschritte bei der Festlegung von Strategien für lebenslanges Lernen - Umsetzung jedoch weiterhin eine Herausforderung

2.1.3. Hochschulreformen unterstützen verstärkt die Lissabon-Agenda

2.1.4. Status der beruflichen Aus- und Weiterbildung: allmähliche Verbesserung, doch weiterer Handlungsbedarf

2.1.5. Europäische Dimension in den nationalen Systemen: Fortschritte, jedoch weitere Verbesserungen notwendig

2.2. Auf europäischer Ebene: Verbesserung der Steuerung Governance des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“

3. Fazit: Die Reformen beschleunigen, um wirksamer zur Lissabon-Strategie und zur Stärkung des Europäischen Sozialmodells beizutragen

3.1. Gerechtigkeit und Steuerung Governance müssen bei den Reformen besondere Beachtung finden

3.1.1. Reformen umsetzen, die efiziente, gerechte Systeme gewährleisten

3.1.2. Mobilisierung von Akteuren und Ressourcen mittels heterogener Lernpartnerschaften

3.2. Die Umsetzung des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“ intensivieren

3.2.1. Auf nationaler Ebene

3.2.2. Auf europäischer Ebene

STATISTISCHER Anhang Fortschritt IM Bereich der 5 Europäischen Durchschnittsbezugswerte für allgemeine und berufliche Bildung (Benchmarks)

ÜBERSICHT über den Erzielten Fortschritt IM Bereich der 5 Benchmarks

2 SCHLÜSSELKOMPETENZEN

2 SCHULABBRECHER

ABSCHLUSS der Sekundarstufe II

HOCHSCHULABSOLVENTEN IN den Bereichen Mathematik, NATURWISSENSCHAFTEN und Technik (MNT)

TEILNAHME am lebenslangen lernen

Investitionen IN die Humanressourcen


 
 
 


Drucksache 423/05

... 28. fordert diesbezüglich konkrete Zusagen und Zeitpläne für die Harmonisierung und fordert die Konzeption von Indikatoren und Benchmarks, um das Engagement sämtlicher Partner auf Länderebene zu überwachen;



Drucksache 525/04

... 32 The European e-Business Report - 2002/2003 edition. A portrait of e-business in 15 sectors of the EU economy - 1st Synthesis Report of the e-Business W@tch. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2003. ISBN 92-894-5118-1;Empirica, SIBIS, Benchmarking Highlights 2002: Towards the Information Society in Europe and the US, Mai 2003. Siehe http://www.empirica.biz/sibis/.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 525/04




1. Einleitung

2. Herausforderungen und Erwartungen in Bezug auf das europäische Gesundheitswesen und die Rolle der elektronischen Gesundheitsdienste

2.1. Elektronische Gesundheitsdienste: Systeme und Dienste für das Gesundheitswesen

2.2. Stärkung der Gesundheitskunden - Patienten und gesunde Bürger

2.3. Unterstützung von Angehörigen der Heilberufe

2.4. Unterstützung von Gesundheitsbehörden und Gesundheitsmanagern

2.5. Elektronische Gesundheitsdienste: die drittgrößte europäische Gesundheitsbranche

3. Aktueller Stand

3.1. Beispiele für elektronische Gesundheitsdienste und ihre Vorteile

3.2. Wesentliche Herausforderungen auf dem Weg zu einer stärkeren Verbreitung

4. Hin zu einem europäischen Raum der elektronischen Gesundheitsdienste: Themen und Massnahmen

4.1. Aktionsplan

4.2. Aktionsbereich 1: Gemeinsame Probleme angehen

4.2.1. Führung der Gesundheitsbehörden

4.2.2. Interoperabilität von Gesundheitsinformationssystemen

4.2.2.1. Patientenidentifikation

4.2.2.2. Interoperabilität elektronischer Gesundheitsdatensätze

4.2.3. Mobilität von Patienten und Angehörigen der Heilberufe

4.2.4. Verbesserung von Infrastrukturen und Technologien

4.2.5. Konformitätstests und Akkreditierung für einen Markt der elektronischen Gesundheitsdienste

4.2.6. Unterstützende Investitionen

4.2.7. Rechts- und Regelungsfragen

4.3. Aktionsbereich 2: Pilotaktionen um eine förderliche Einführung zu beschleunigen

4.3.1. Information der Bürger und Behörden über Gesundheitserziehung und

4.3.2. Hin zu integrierten Gesundheitsinformationsnetzwerken

4.3.3. Förderung der Verwendung von Karten in der Gesundheitsversorgung

4.4. Aktionsbereich 3: Zusammenarbeit und Überwachung der Praxis

4.4.1. Verbreitung vorbildlicher Verfahren

4.4.2. Leistungsbewertung

4.4.3. Internationale Zusammenarbeit

5. Schlussfolgerungen

Anhang
Überblick über die Maßnahmen


 
 
 


Drucksache 176/04

... 3. Die Erhebung über die betriebliche Weiterbildung ist für die Mitgliedstaaten, die Beitrittsländer und die beteiligten EFTA-Länder die einzige Quelle für international vergleichbare statistische Daten und Indikatoren in diesem Bereich. Die Ergebnisse der Erhebung lassen sich auf verschiedenen Ebenen (EU, Land, Unternehmen) für das Benchmarking von Bildungsangebot, -zugang, -beteiligung, -intensität und - kosten einsetzen. Zudem liefern sie eine Beschreibung des Umfelds, in dem die Unternehmen tätig sind, was Arbeitgebern und Arbeitnehmern den Vergleich ihre eigenen Erfahrungen mit allgemeineren Standards ermöglicht. Gemeinschaftsstatistiken über die betriebliche Bildung werden benötigt, um den Bedarf an Unterstützung auf europäischer und nationaler Ebene in einem Bereich ermitteln zu können, von dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren. Die Erhebung über die betriebliche Weiterbildung ist eine auf internationaler Ebene singuläre Datenquelle für die Betrachtung des Bildungsgeschehens in Unternehmen: Sie dient dazu, die Diskrepanzen zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage, zwischen Bildungsbedarf und -angebot (Formen, Gebiete und Umfang), zwischen den Eigenmitteln der Unternehmen und der Inanspruchnahme externer Anbieter zu analysieren, und eröffnet die Möglichkeit, Bildungschancen im Betrieb zu beurteilen, insbesondere für benachteiligte Gruppen, ältere Arbeitnehmer und Frauen, die von der Arbeitslosigkeit am stärksten betroffen sind. Schließlich liefert sie auch wesentliche Informationen zu der Wirtschaft wie dem Staat entstehenden Bildungskosten sowie zu den Finanzierungsmethoden.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 176/04




Begründung

Vorschlag

Artikel 1
Gegenstand

Artikel 2
Begriffsbestimmungen

Artikel 3
Zu erhebende Daten

Artikel 4
Erfassungsbereich

Artikel 5
Statistische Einheiten

Artikel 6
Datenquellen

Artikel 7
Erhebungsmerkmale

Artikel 8
Erhebungskonzept

Artikel 9
Qualitätskontrolle und Qualitätsberichte

Artikel 10
Berichtszeitraum und Periodizität

Artikel 11
Datenübermittlung

Artikel 12
Durchführungsbericht

Artikel 13
Durchführungsmaßnahmen

Artikel 14
Ausschuss

Artikel 15
Finanzierung

Artikel 16
Inkrafttreten

Anhang


 
 
 


Drucksache 232/04

... 1.4 Der Rat legte im Frühjahr 2001 einen Bericht über die konkreten künftigen Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung vor, in dem drei strategische Ziele für 2010 genannt werden: Steigerung der Qualität der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa, leichterer Zugang zur allgemeinen und beruflichen Bildung in allen Lebensphasen und Öffnung der Bildungs- und Berufsbildungssysteme gegenüber der Welt, um die Bürger besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Diese drei strategischen Ziele wurden in dreizehn detailliertere Zielvorgaben untergliedert – von der Verbesserung der Ausbildung von Lehrern und Ausbildern über die Steigerung der Attraktivität des Lernens und die bestmögliche Nutzung der Ressourcen bis hin zur Intensivierung von Mobilität und Austausch. Hiermit verbunden ist ein neuer Prozess zur Definition und Zusammenstellung von Indikatoren, um die Fortschritte bei der Erreichung der vereinbarten Ziele zu messen. Die Kommission ermittelte 29 solcher Indikatoren, woraufhin der Rat im Mai 2003 fünf europäische Benchmarks zur Beurteilung der Fortschritte bei der Erfüllung der Ziele für 2010 festlegte.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 232/04




Mitteilung

2 Zusammenfassung

2 Einleitung

Teil I
Politischer Kontext

Der Lissabon-Prozess

Der Ziele-Prozess – Verbesserung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa

Lebenslanges Lernen

Wandel in der Hochschulbildung - Der Bologna-Prozess

Steigerung von Qualität und Attraktivität der beruflichen Aus- und Weiterbildung - Der Kopenhagen-Prozess

Die EU im Wandel und mit neuen Grenzen

Teil II
Notwendigkeit von Gemeinschaftsmassnahmen

3 Mobilität

Erlernen von Fremdsprachen

Informations - und Kommunikationstechnologien IKT

Veränderung der Gesellschaft

Alternde Gesellschaft = länger lernen

Schneller Wandel des Arbeitsmarktes

Größere soziale Vielfalt

Entwicklung der externen Dimension im Bereich allgemeine und berufliche Bildung

Künftige Bedürfnisse

Teil III
Im Rahmen der Programme gesammelte Erfahrungen

Sokrates und Leonardo da Vinci – Zwischenevaluierungen

Tempus III Zwischenevaluierung

Teil IV
Gemeinschaftsinterne Politik: Das integrierte Programm für Mobilität und Zusammenarbeit im Bereich lebenslanges lernen

Leitgedanken für die neue Programmgeneration

Das Querschnittsprogramm

Das Programm Jean Monnet

Teil V
Aussenpolitik: Tempus PLUS

Tempus Plus – ein Förderprogramm für lebenslanges Lernen

Teil VI
Vereinfachung der Verfahren

Nächste Schritte und Zeitplan für die Annahme des Vorschlags


 
 
 


Drucksache 715/03

... Europäische Benchmarks für die allgemeine und berufliche Bildung: Follow-up der Tagung des Europäischen Rates von Lissabon

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 715/03




3 Einleitung

1. Politischer Kontext für Humanressourcen in F&E

2. Definition eines Forschers

3. Karriereaussichten im F&E-Bereich

3.1. Voraussichtlicher Personalbedarf in F&E

3.2. Die Anerkennung der Forscherberufe durch die Allgemeinheit

3.3. Wege zwischen akademischem Bereich und Industrie

3.4. Die europäische Dimension in den Forscherberufen

3.5. Geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Forscherberufen

4. Faktoren, die eine F&E-Laufbahn beeinflussen

4.1. Forschungsausbildung

4.1.1. Ein sich änderndes Umfeld

4.1.2. Folgen für Doktoratsprogramme

4.2. Eine Vielzahl von Rekrutierungsverfahren

4.3. Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen

4.3.1. Tendenz zur Liberalisierung im System der akademischen Laufbahnen

4.3.2. Finanzielle Anreize für den Beruf des Forschers

4.3.3. Wachsende Nachfrage nach alternativen Beschäftigungsverhältnissen

4.3.4. Systeme zur Evaluierung der beruflichen Laufbahn

5. Vorgeschlagene Massnahmen und Initiativen


 
 
 


Drucksache 856/03

... Die fünf europäischen Durchschnittsbezugswerte (Benchmarks), die der Rat (Bildung) im Mai 2003 festgelegt hat, werden bis 2010 größtenteils nur schwer zu erreichen sein. Vor allem die Beteiligung der Europäer am lebenslangen Lernen ist weiterhin unzureichend, und Schulversagen und soziale Ausgrenzung - die für den Einzelnen, die Gesellschaft und die Wirtschaft mit erheblichen Kosten verbunden sind - konnten noch nicht genügend eingedämmt werden. Zudem gibt es keinerlei Anzeichen für einen spürbaren Anstieg der gesamten (öffentlichen und privaten) Investitionen in die Humanressourcen.

Inhaltsübersicht Inhalt
Drucksache 856/03




Einleitung: EIN maßgebliches Element der Lissabon-Strategie

Teil I
NOCH VIEL ZU TUN IN der kurzen verbliebenen ZEIT

1.1 Unzureichende Fortschritte

1.1.1 Das Fundament für die Zusammenarbeit ist gelegt

1.1.2 Mangel an kohärenten Strategien für lebenslanges Lernen

1.1.3 Keine europäische Wissensgesellschaft ohne ein Europa der Hochschulen

1.1.4 Qualität und Attraktivität der beruflichen Erstausbildung und Weiterbildung weiter unzureichend

1.1.5 Unzureichendes Mobiliätsniveau in der allgemeinen und beruflichen Bildung

1.2 EU im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbern weiter im Hintertreffen

1.3 Weiterhin Alarmsignale in vielen Bereichen

Teil II
VIER Ansatzpunkte für den Erfolg

2.1 Sämtliche Reformen und Investitionen auf die Schlüsselfragen ausrichten

2.1.1 Festlegung nationaler politischen Strategien zur Erreichung der Ziele von Lissabon

2.1.2 Mobilisierung der benötigten Ressourcen in efizienter Weise

2.1.3 Steigerung der Attraktivität des Lehrer- und Ausbilderberufs

2.2 Lebenslanges Lernen Realität werden lassen

2.2.1 Festlegung umfassender, kohärenter und konzertierter Strategien

2.2.2 Ausrichtung der Maßnahmen auf benachteiligte Gruppen

2.2.3 Gemeinsame europäische Grundsätze und Bezugspunkte

2.3 Endlich ein Europa der Bildung schaffen

2.3.1 Unverzügliche Einrichtung eines europäischen Bezugsrahmens für Qualifikationen

2.3.2 Ausbau der europäischen Dimension im Bildungswesen

2.4 Dem Programm „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“ den ihm gebührenden Stellenwert einräumen

2.4.1 Aufwertung des Arbeitsprogramms

2.4.2 Efizientere Umsetzung

Fazit: INTENSIVERE Kooperation und genauere Beobachtung der Fortschritte

STATISTISCHER Anhang


 
 
 


Drucksache 19/16 PDF-Dokument



Drucksache 22/18 PDF-Dokument



Drucksache 28/18 PDF-Dokument



Drucksache 32/16 PDF-Dokument



Drucksache 81/16 PDF-Dokument



Drucksache 102/20 PDF-Dokument



Drucksache 139/18 PDF-Dokument



Drucksache 146/12 PDF-Dokument



Drucksache 187/18(neu) PDF-Dokument



Drucksache 194/18 PDF-Dokument



Drucksache 196/18 PDF-Dokument



Drucksache 237/18 PDF-Dokument



Drucksache 279/18 PDF-Dokument



Drucksache 289/18 PDF-Dokument



Drucksache 290/18 PDF-Dokument



Drucksache 360/06 PDF-Dokument



Drucksache 401/15 PDF-Dokument



Drucksache 444/17 PDF-Dokument



Drucksache 472/18 PDF-Dokument



Drucksache 474/18 PDF-Dokument



Drucksache 492/17 PDF-Dokument



Drucksache 510/15 PDF-Dokument



Drucksache 513/16 PDF-Dokument



Drucksache 551/14 PDF-Dokument



Drucksache 555/19 PDF-Dokument



Drucksache 597/10 PDF-Dokument



Drucksache 601/15 PDF-Dokument



Drucksache 640/10 PDF-Dokument



Drucksache 645/11 PDF-Dokument



Suchbeispiele:


Informationssystem - umwelt-online
Internet

Das Informationssystem umfaßt alle bei umwelt-online implementierten Dateien zu den Umweltmedien/Bereichen: Abfall, Allgemeines, Anlagentechnik, Bau, Biotechnologie, Energienutzung, Gefahrgut, Immissionsschutz, Lebensmittel & Bedarfsgegenstände, Natur-, Pflanzen-, Tierschutz, Boden/Altlasten, Störfallprävention&Katastrophenschutz, Chemikalien, Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz einschließlich des zugehörigen EU-Regelwerkes. Das Informationssystem wird kontinierlich entsprechend den Veröffentlichungen des Gesetzgebers aktualisiert.

Mit dem Lizenzerwerb wird die Nutzungsberechtigung des umwelt-online Informationssystems und die Nutzung des individuellen umwelt-online Rechtskatasters zum Nachweis der Rechtskonformität des Umweltmanagementsystems gemäß der DIN ISO 14001 bzw. der Ökoauditverordnung (EG)1221/2009, des Arbeitsschutzmanagementsystems gemäß OHSAS 18001 sowie des Energiemanagementsystems gemäß DIN ISO 50001 erworben.