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... Satz 3 schreibt fest, dass Prämienfestlegungen durch das Bundesministerium der Verteidigung zu erfolgen haben. Die Entscheidung, ob die Voraussetzungen für eine Prämienregelung vorliegen und in welchem Zeitraum damit geworben wird, kann nicht auf Dienststellen der Bundeswehr delegiert werden. Die Prämienfestlegung wird im Mitteilungsblatt des Bundesministeriums der Verteidigung bekannt gemacht.
A. Problem und Ziel
B. Lösung
C. Alternativen
D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
1. Instrumente zur Personalanpassung sowie reformbegleitende Hilfen und Initiativen
2. Weitere Gesetze
E. Erfüllungsaufwand
1. Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger
2. Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft
3. Erfüllungsaufwand der Verwaltung
F. Weitere Kosten
Gesetzentwurf
Entwurf
Artikel 1Gesetz zur Anpassung der personellen Struktur der Streitkräfte(Streitkräftepersonalstruktur-Anpassungsgesetz - SKPersStruktAnpG)
Abschnitt 1Dienstrecht
§ 1Beurlaubung
§ 2Versetzung in den Ruhestand vor Erreichen der Altersgrenze
Abschnitt 2Finanzieller Ausgleich
§ 3Einmalzahlung
§ 4Kosten der Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen
Abschnitt 3Versorgung
§ 5Anwendung des Soldatenversorgungsgesetzes
§ 6Versorgung bei Versetzung in den Ruhestand nach § 2 Absatz 1 Nummer 1
§ 7Versorgung bei Versetzung in den Ruhestand nach § 2 Absatz 1 Nummer 2
§ 8Einmaliger Ausgleich bei Umwandlung des Dienstverhältnisses
§ 9Freistellung vom militärischen Dienst
§ 10Berufsförderung und Dienstzeitversorgung bei Verkürzung der Dienstzeit
§ 11Evaluation
Artikel 2Gesetz zur Ausgliederung von Beamtinnen und Beamten der Bundeswehr (Bundeswehrbeamtinnen und Bundeswehrbeamten- Ausgliederungsgesetz - BwBeamtAusglG)
§ 1Anwendungsbereich
§ 2Verwendung bei anderen Dienstherren
§ 3Beurlaubung
§ 4Versetzung in den Ruhestand
§ 5Einmalzahlung
§ 6Erstattung der Personalausgaben bei Abordnung zur Erprobung
§ 7Anwendung des Beamtenversorgungsgesetzes
§ 8Evaluation
Artikel 3Gesetz über die Rechtsstellung der Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr (Reservistinnen- und Reservistengesetz - ResG)
Abschnitt 1Allgemeines
§ 1Begriffbestimmung
§ 2Dienstgrad
§ 3Berechtigung zum Tragen der Uniform außerhalb eines Wehrdienstverhältnisses
Abschnitt 2Reservewehrdienstverhältnis
§ 4Reservewehrdienstverhältnis
§ 5Begründung und Beginn des Reservewehrdienstverhältnisses
§ 6Diensteid
§ 7Sachmittel und Entschädigungen
§ 8Aktivierung für eine Dienstleistung nach § 60 des Soldatengesetzes
§ 9Zuziehung zu dienstlichen Veranstaltungen
§ 10Benachteiligungsverbot
§ 11Versorgung
§ 12Beendigungsgründe Ein Reservewehrdienstverhältnis endet
§ 13Entlassung
Artikel 4Änderung des Bundesbeamtengesetzes
Artikel 5Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes
§ 69iÜbergangsregelung aus Anlass des Einsatzversorgungs-Verbesserungsgesetzes
Artikel 6Änderung des Einsatz-Weiterverwendungsgesetzes
Artikel 7Änderung des Bundesbesoldungsgesetzes
§ 43bVerpflichtungsprämie für Soldaten auf Zeit
§ 80aÜbergangsregelung für Verpflichtungsprämien für Soldaten auf Zeit aus Anlass des Bundeswehrreform-Begleitgesetzes
Artikel 8Änderung des Wehrpflichtgesetzes
Artikel 9Änderung des Soldatengesetzes
§ 58aReservewehrdienstverhältnis
Artikel 10Änderung der Soldatenlaufbahnverordnung
Artikel 11Änderung des Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetzes
Artikel 12Änderung der Wehrbeschwerdeordnung
§ 22Entscheidungen des Generalinspekteurs der Bundeswehr
Artikel 13Änderung der Wehrdisziplinarordnung
Artikel 14Änderung des Soldatenversorgungsgesetzes
§ 13e
§ 21
§ 39
§ 101
§ 102
Artikel 15Änderung des Arbeitszeitgesetzes
Artikel 16Änderung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 17Bekanntmachungserlaubnis
Artikel 18Inkrafttreten
Begründung
A. Allgemeiner Teil
I. Ziel und Inhalt des Gesetzentwurfs
In der Altersgruppe I bis 40. Lebensjahr :
In der Altersgruppe II 40. bis 50. oder 52. Lebensjahr :
In der Altersgruppe III ab dem 50. oder 52. Lebensjahr :
Erstattung von Kosten für die Kinderbetreuung
Bedarfsorientierte Verpflichtungsprämie
Weiterentwicklung der Berufsförderung
Schaffung und Anpassung wehrrechtlicher und sonstiger Vorschriften
II. Gesetzgebungskompetenz
III. Haushaltsausgaben
1. Instrumente zur Personalanpassung und reformbegleitende Hilfen und Initiativen
1. Weitere Gesetze
IV. Erfüllungsaufwand
2. Erfüllungsaufwand für die Verwaltung
Zu Artikel 1
Zu Artikel 2
Zu Artikel 3
Zu Artikel 4
Zu Artikel 5
Zu Artikel 7
Zu Artikel 8
Zu Artikel 9
Zu Artikel 10
Zu Artikel 11
Zu Artikel 12
Zu Artikel 13
Zu Artikel 14
Zu Artikel 15
Zu Artikel 16
Zu Artikel 17
Zu Artikel 18
V. Sonstige Kosten
VI. Gleichstellungspolitische Relevanz
VII. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung
VIII. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europäischen Union
IX. Nachhaltigkeit
X. Evaluation
B. Besonderer Teil
Zu § 1
Zu Absatz 1
Zu Absatz 2
Zu Absatz 3
Zu Absatz 4
Zu Absatz 5
Zu Absatz 6
Zu § 2
Zu § 3
Zu § 4
Zu § 5
Zu § 6
Zu Nummer 1
Zu Nummer 2
Zu Nummer 3
Zu Nummer 4
Zu § 7
Zu § 8
Zu § 9
Zu § 10
Zu § 11
Zu Nummer 5
Zu § 12
Zu § 13
Zu den Nummern 1 bis 3
Zu Artikel 6
Zu Buchstabe a
Zu Buchstabe b
Zu Doppelbuchstabe aa
Zu Doppelbuchstabe bb
Zu Doppelbuchstabe cc
Zu Buchstabe c
Zu Buchstabe d
Zu Buchstabe e
Zu den einzelnen Bundesoberbehörden:
Zu Buchstabe f
Zu Doppelbuchstabe dd
Zu Buchstabe g
Zu Nummer 6
Zu Nummer 7
Zu Nummer 8
Zu Nummer 9
Zu Nummer 10
Zu Nummer 11
Zu Buchstabe h
Zu Buchstabe i
Zu Buchstabe j
Zu Nummer 12
Zu Nummer 13
Zu Nummer 14
Zu den Nummern 15 bis 17
Zu Nummer 18
Zu Nummer 19
Zu Nummer 20
Zu § 101
Zu § 102
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1980: Entwurf eines Gesetzes zur Begleitung der Reform der Bundeswehr
... Überdies wird in Absatz 1 klargestellt, dass es nicht ausgeschlossen ist, Mitteilungsblätter in ausschließlich elektronischer Form zu führen. Voraussetzung ist, dass die Publikation für alle Personen, auch die weniger technikaffinen, angemessen zugänglich ist. Dies wird in Absatz 2 näher konkretisiert.
E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger
E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft
E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung
Artikel 1Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung (E-Government-Gesetz - EGovG)
4 Inhaltsübersicht
§ 1Geltungsbereich
§ 2Elektronischer Zugang zur Verwaltung
§ 3Information zu Behörden und über ihre Verfahren in öffentlich zugänglichen Netzen
§ 4Elektronische Bezahlmöglichkeiten
§ 5Nachweise
§ 6Elektronische Aktenführung
§ 7Übertragen und Vernichten des Papieroriginals
§ 8Akteneinsicht
§ 9Optimierung von Verwaltungsabläufen und Information zum Verfahrensstand
§ 10Umsetzung von Standardisierungsbeschlüssen des IT-Planungsrates
§ 11Gemeinsame Verfahren
§ 12Anforderungen an das Bereitstellen von Daten, Verordnungsermächtigung
§ 13Elektronische Formulare
§ 14Georeferenzierung
§ 15Amtliche Mitteilungs- und Verkündungsblätter
Artikel 2Änderung des De-Mail-Gesetzes
Artikel 3Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetzes
§ 27aÖffentliche Bekanntmachung im Internet
Artikel 4Änderung des Ersten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 5Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 6Änderung des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 7Änderung der Abgabenordnung
Artikel 8Änderung des Passgesetzes
Artikel 9Änderung des Personalausweisgesetzes
Artikel 10Änderung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung
Artikel 11Änderung des Umweltschutzprotokoll-Ausführungsgesetzes
Artikel 12Änderung des Aufenthaltsgesetzes
Artikel 13Änderung des Bundesstatistikgesetzes
§ 11aElektronische Datenübermittlung
Artikel 14Änderung des Rechtsdienstleistungsgesetzes
Artikel 15Änderung der Rechtsdienstleistungsverordnung
Artikel 16Änderung des Satellitendatensicherheitsgesetzes
Artikel 17Änderung des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern
Artikel 18Änderung der Gewerbeordnung
Artikel 19Änderung der Handwerksordnung
Artikel 20Änderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz
Artikel 21Änderung des Berufsbildungsgesetzes
Artikel 22Änderung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes
Artikel 23Änderung des Straßenverkehrsgesetzes
Artikel 24Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung
Artikel 25Änderung des Bundeswasserstraßengesetzes
Artikel 26Änderung des Luftverkehrsgesetzes
§ 32dElektronische Veröffentlichungen, Veröffentlichungen der Europäischen Union
Artikel 27Änderung der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung
Artikel 28Änderung schifffahrtsrechtlicher Vorschriften
Artikel 29Evaluierung
Artikel 30Inkrafttreten
Ziel und Gegenstand des Gesetzentwurfs
Die wesentlichen Änderungen im Überblick
1. E-Government-Gesetz des Bundes
2. Regelungen betreffend die Ersetzung der Schriftform durch andere technische Verfahren als die qualifizierte elektronische Signatur qeS Artikel 2 - Artikel 4 sowie Artikel 7
3. Weitere Regelungen des Entwurfs
4. Zuletzt enthält der Entwurf in Artikel 29 Vorschriften zur Evaluierung und Weiterentwicklung.
Gesetzgebungskompetenz des Bundes
Vereinbarkeit mit dem Recht der Europäischen Union
4 Barrierefreiheit
Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte
Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
4 Erfüllungsaufwand
4 Bund
Weitere Einzelvorgaben
5 Entlastungen
Länder inklusive Kommunen
Weitere Kosten
Gesetzesfolgen und Nachhaltigkeit
Gleichstellungspolitische Auswirkungen
Befristung, Evaluierung
Zu Satz 1
Zu Satz 2
Zu § 14
Zu § 15
Zu Artikel 19
Zu Artikel 20
Zu Artikel 21
Zu Artikel 22
Zu Artikel 23
Zu Artikel 24
Zu Artikel 25
Zu Artikel 26
Zu Artikel 27
Zu Artikel 28
Zu Artikel 29
Zu Artikel 30
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 2030: Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften
1. Gesamtbewertung
2. Im Einzelnen
2.1. Abbau rechtlicher Hindernisse
a Streichung von Schriftformerfordernissen
b Gefühlte Schriftform
c Alternativen zur qualifizierten elektronischen Signatur
2.2. Verbesserung der IT-Infrastrukturen und Optimierung von Verwaltungsabläufen
a Mindeststandards über Zugang zur und Kommunikation mit der Verwaltung
b Elektronische Aktenführung
c Optimierung von Verwaltungsabläufen
2.3. Auswirkungen auf den Erfüllungsaufwand
a Auswirkungen auf die Verwaltung
b Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen
c Zeitliche Perspektive
3. Schlussfolgerungen
Anlage 2Stellungnahme der Bundesregierung zu der Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates vom 28. August 2012 zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften
... Die Bekanntgabe der Prüfungstermine erfolgt gemäß Absatz 2 Satz 2 im amtlichen Mitteilungsblatt der Bundesnotarkammer. Daneben sollen die Termine nach Satz 3 auch auf der Internetseite des Prüfungsamtes bekannt gegeben werden. Die Informationen sind damit für alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die an der notariellen Fachprüfung teilnehmen möchten, leicht zugänglich.
D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte
1. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand
2. Vollzugsaufwand
E. Sonstige Kosten
F. Bürokratiekosten
Verordnung
Teil 1Prüfungsamt für die notarielle Fachprüfung bei der Bundesnotarkammer
§ 1Leitung des Prüfungsamtes
§ 2Verwaltungsrat
§ 3Aufgabenkommission
§ 4Prüferinnen und Prüfer
Teil 2Notarielle Fachprüfung
§ 5Prüfungsgebiete
§ 6Prüfungstermine
§ 7Prüfungsorte
§ 8Zulassung zur Prüfung
§ 9Rücktritt und Versäumnis
§ 10Vorbereitung der schriftlichen Prüfung
§ 11Anfertigung der Aufsichtsarbeiten
§ 12Bewertung der Aufsichtsarbeiten
§ 13Ladung zur mündlichen Prüfung
§ 14Mündliche Prüfung
§ 15Bewertung der mündlichen Prüfung
§ 16Nachteilsausgleich
§ 17Einsicht in Prüfungsunterlagen
§ 18Mängel im Prüfungsverfahren
§ 19Wiederholungsprüfung
§ 20Widerspruchsverfahren
Teil 3Schlussvorschriften
§ 21Aufbewahrungsfristen
§ 22Inkrafttreten
1. Zielsetzung und wesentlicher Inhalt der Verordnung
2. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte, Kosten für die Wirtschaftsunternehmen und Auswirkungen auf die Preise
3. Auswirkungen von gleichstellungspolitischer Bedeutung
4. Bürokratiekosten
a Bürokratiekosten der Wirtschaft
b Bürokratiekosten der Verwaltung
c Bürokratiekosten für Bürgerinnen und Bürger
5. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europäischen Union und völkerrechtlichen Verträgen, die Deutschland abgeschlossen hat
Zu Teil 1
Zu Teil 2
Zu § 16
Zu § 17
Zu § 18
Zu § 19
Zu § 20
Zu Teil 3
Zu § 21
Zu § 22
Anlage Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gem. § 6 Abs. 1 NKR-Gesetz: NKR-Nr. 1149: Verordnung über die notarielle Fachprüfung
... " meint die Neugestaltung der Art und Weise, wie eine Organisation funktioniert. Dies kann beispielsweise bedeuten, Produkte durch Online-Dienste zu ersetzen (z.B. das Mitteilungsblatt eines Unternehmens), Geschäftsabläufe ins Internet zu verlagern (z.B. den Kundendienst), neue Arbeitsweisen einzuführen (Telearbeit, flexible Arbeitsorganisation in Verbindung mit Videokonferenzen und Telepräsenz) und die Möglichkeiten der Bevorzugung umweltfreundlicher Zulieferer und erneuerbarer Energiequellen zu erkunden.
Mitteilung
1. Rahmenbedingungen
2. Bewältigung der Herausforderung: Politische Orientierungen für das künftige Vorgehen
2.1. Verbesserung der Kohlenstoffbilanz der IKT
2.1.1. Ein entscheidender Beitrag des IKT-Sektors zum Strukturwandel
2.1.2. Ein entscheidender Beitrag der IKT zur Innovation
2.2 IKT als Faktor, der die Verbesserung der Energieeffizienz in der gesamten Wirtschaft ermöglicht
2.2.1 Verbesserung des Stromnetzes: von der Erzeugung bis zur Verteilung
2.2.2 Intelligente energieoptimierte Häuser und Gebäude
2.2.3 Intelligente Innen-, Außen- und Straßenbeleuchtung
2.3 Verbesserung der Wahrnehmung und des Verständnisses der Rolle der IKT im Hinblick auf die Energieeffizienz
... 2. Die Regeln nach Absatz 1 sind den Marktteilnehmern in vollem Umfang durch Veröffentlichung in einem amtlichen Mitteilungsblatt des betreffenden Mitgliedstaats zur Kenntnis zu bringen.
1. Kontext
• Gründe und Ziele des Vorschlags: Vervollständigung des neuen GAP-Rechtsrahmens, der Verordnung über die einheitliche GMO EG Nr. 1234/2007
• Allgemeiner Kontext
• Bestehende Rechtsvorschriften auf diesem Gebiet
• Übereinstimmung mit anderen Politikbereichen und Zielen der Europäischen Union
2. Anhörung von interessierten Kreisen und Folgenabschätzung
• Anhörung von interessierten Kreisen
• Einholung und Nutzung von Expertenwissen
• Folgenabschätzung
3. Rechtliche Aspekte und Hauptmerkmale der horizontalen GMO
• Rechtsgrundlage
• Inhalt des Vorschlags
• Subsidiaritätsprinzip
• Wahl des Instruments
4. Auswirkungen auf den Haushalt
5. Vereinfachung
Artikel 1Die Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 wird wie folgt geändert:
Artikel 55Quotensysteme und Produktionspotenzial.
Abschnitt IVVerfahrensvorschriften für Zucker- und Milchquoten”.
Abschnitt IVA Produktionspotenzial im Weinsektor
Unterabschnitt IWiderrechtliche Anpflanzungen
Artikel 85aNach dem 31. August 1998 getätigte widerrechtliche Anpflanzungen
Artikel 85bObligatorische Regularisierung der vor dem 1. September 1998 getätigten widerrechtlichen Anpflanzungen
Artikel 85cKontrolle des Nichtinverkehrbringens und der Destillation
Artikel 85dFlankierende Maßnahmen
Artikel 85eDurchführungsmaßnahmen
Unterabschnitt IIVorübergehende Pflanzungsrechtregelung
Artikel 85fLaufzeit
Artikel 85gVorübergehendes Rebpflanzungsverbot
Artikel 85hNeuanpflanzungsrechte
Artikel 85iWiederbepflanzungsrechte
Artikel 85jNationale und regionale Reserve von Pflanzungsrechten
Artikel 85kErteilung von Pflanzungsrechten aus der Reserve
Artikel 85lDe minimis
Artikel 85mStrengere nationale Vorschriften
Artikel 85nDurchführungsmaßnahmen
Unterabschnitt IIIRodungsregelung
Artikel 85oLaufzeit
Artikel 85pGeltungsbereich und Begriffsbestimmung
Artikel 85qBedingungen für die Inanspruchnahme
Artikel 85rHöhe der Rodungsprämie
Artikel 85sVerfahren und Finanzmittel
Artikel 85tEinhaltung anderweitiger Verpflichtungen
Artikel 85uAusnahmen
Artikel 85vDe minimis
Artikel 85wErgänzende einzelstaatliche Beihilfe
Artikel 85xDurchführungsmaßnahmen
Abschnitt IVB Stützungsprogramme im Weinsektor
Unterabschnitt IEinleitende Bestimmungen
Artikel 103iGeltungsbereich
Artikel 103jVereinbarkeit und Kohärenz
Unterabschnitt IIEinreichung und Inhalt von Stützungsprogrammen
Artikel 103kEinreichung von Stützungsprogrammen
Artikel 103lInhalt der Stützungsprogramme
Artikel 103mFörderfähige Maßnahmen
Artikel 103nAllgemeine Vorschriften für die Stützungsprogramme
Unterabschnitt IIIBesondere Stützungsmassnahmen
Artikel 103oBetriebsprämienregelung und Unterstützung für Weinbauern
Artikel 103pAbsatzförderung auf Drittlandsmärkten
Artikel 103qUmstrukturierung und Umstellung von Rebflächen
Artikel 103rGrüne Weinlese
Artikel 103sFonds auf Gegenseitigkeit
Artikel 103tErnteversicherung
Artikel 103uInvestitionen
Artikel 103vDestillation von Nebenerzeugnissen
Artikel 103wDestillation von Trinkalkohol
Artikel 103xDringlichkeitsdestillation
Artikel 103yVerwendung von konzentriertem Traubenmost
Artikel 103zEinhaltung anderweitiger Verpflichtungen
Unterabschnitt IVVerfahrensvorschriften
Artikel 103zaDurchführungsmaßnahmen
Kapitel IVermarktungs- und Herstellungsvorschriften
Abschnitt IVermarktungsvorschriften
Artikel 113cVermarktungsregeln zur Verbesserung und Stabilisierung des gemeinsamen Marktes für Weine
Artikel 113dBesondere Vorschriften für die Vermarktung von Wein
Abschnitt IA Ursprungsbezeichnungen, geografische Angaben und traditionelle Begriffe im Weinsektor
Artikel 118aGeltungsbereich
Unterabschnitt IUrsprungsbezeichnungen und geografische Angaben
Artikel 118bBegriffsbestimmungen
Artikel 118cInhalt der Schutzanträge
Artikel 118dSchutzantrag für ein geografisches Gebiet in einem Drittland
Artikel 118eAntragsteller
Artikel 118fNationales Vorverfahren
Artikel 118gPrüfung durch die Kommission
Artikel 118hEinspruchverfahren
Artikel 118iEntscheidung über den Schutz
Artikel 118jHomonyme
Artikel 118kGründe für die Verweigerung des Schutzes
Artikel 118lBeziehung zu Marken
Artikel 118mSchutz
Artikel 118nRegister
Artikel 118oBenennung der zuständigen Kontrollbehörde
Artikel 118pKontrolle der Einhaltung der Spezifikationen
Artikel 118qÄnderungen der Produktspezifikationen
Artikel 118rLöschung
Artikel 118sBestehende geschützte Weinnamen
Artikel 118tGebühren
Unterabschnitt IITraditionelle Begriffe
Artikel 118uBegriffsbestimmungen
Artikel 118vSchutz
Abschnitt IB Kennzeichnung und Aufmachung im Weinsektor
Artikel 118wBegriffsbestimmung
Artikel 118xAnwendbarkeit horizontaler Vorschriften
Artikel 118yObligatorische Angaben
Artikel 118zFakultative Angaben
Artikel 118zaSprachen
Artikel 118zbAnwendung
Abschnitt IIA Herstellungsvorschriften im Weinsektor
Unterabschnitt IKeltertraubensorten
Artikel 120aKlassifizierung von Keltertraubensorten
Unterabschnitt IIÖnologische Verfahren und Einschränkungen
Artikel 120bGeltungsbereich
Artikel 120cÖnologische Verfahren und Einschränkungen
Artikel 120dVon den Mitgliedstaaten beschlossene restriktivere Vorschriften
Artikel 120eZulassung von önologischen Verfahren und Einschränkungen
Artikel 120fZulassungskriterien
Artikel 120gAnalysemethoden
Abschnitt IB Regeln für Erzeugerorganisationen und Branchenverbände im Weinsektor
Artikel 125oAnerkennung
Artikel 133aBesondere Sicherheit im Weinsektor
Unterabschnitt VSonderbestimmungen für Einfuhren von Wein
Artikel 158aBesondere Einfuhranforderungen für Wein
Artikel 175Anwendung der Artikel 81 bis 86 des EG-Vertrags
Artikel 182aEinzelstaatliche Beihilfe für Dringlichkeitsdestillation
Artikel 185aWeinbaukartei und Aufstellung über das Produktionspotenzial
Artikel 185bObligatorische Mitteilungen im Weinsektor
Artikel 185cBegleitdokumente und Register im Weinsektor
Artikel 185dBenennung der zuständigen einzelstaatlichen Behörden im Weinsektor
Artikel 188aMitteilungen und Bewertung im Weinsektor
Artikel 190a
Artikel 194aKompatibilität mit dem Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystem
Artikel 196Organisation des Verwaltungsausschusses
Artikel 203bÜbergangsbestimmungen im Weinsektor
Artikel 2Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1184/2006
Artikel 1
Artikel 3Aufhebungen und befristete weitere Anwendung
Artikel 4Inkrafttreten
Anhang I
Teil IIIa: Begriffsbestimmungen für den Weinsektor
Anhang II
Anhang XbHaushaltsmittel für Stützungsprogramme (gemäß Artikel 103n Absatz 1)
Anhang XcHaushaltsmittel für die Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Artikel 190a Absatz 3
Anhang XdHaushaltsmittel für die Rodungsregelung
Anhang XeFlächen, die die Mitgliedstaaten für nicht rodungsfähig erklären können (gemäß Artikel 85u Absätze 1, 2 und 5) in ha
Anhang III
Anhang XIbKategorien von Weinbauerzeugnissen
1. Wein
2. Jungwein
3. Likörwein
4. Schaumwein
5. Qualitätsschaumwein
6. Aromatischer Qualitätsschaumwein
7. Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure
8. Perlwein
9. Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure
10. Traubenmost
11. Teilweise gegorener Traubenmost
12. Teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Trauben
13. Konzentrierter Traubenmost
14. Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat
15. Wein aus eingetrockneten Trauben
16. Wein aus überreifen Trauben
17. Weinessig
Anlage zuAnhang XIb Weinbauzonen
Anhang IV
Anhang XVaAnreicherung, Säuerung und Entsäuerung in bestimmten Weinbauzonen
A. Anreicherungsgrenzen
B. Anreicherungsverfahren
C. Säuerung und Entsäuerung
D. Behandlungen
Anhang XVbEinschränkungen
A. Allgemeines
B. Frische Trauben, Traubenmost und Traubensaft
C. Weinmischungen
D. Nebenerzeugnisse
Anhang V
... (2) Die Regeln nach Absatz 1 sind den Marktteilnehmern in vollem Umfang durch Veröffentlichung in einem amtlichen Mitteilungsblatt des betreffenden Mitgliedstaats zur Kenntnis zu bringen.
1. Kontext des Vorschlages
• Nutzung von externem Expertenwissen
• Weinseminar
• Mitteilung der Kommission und Folgenabschätzung
• Europäische Organe
• Anhörung von Interessengruppen
• Wichtigste Anliegen
3. Rechtliche Aspekte des Vorschlags
• Ziele der Reform
• Zusammenfassung der vorgeschlagenen Maßnahmen
3.1. Überarbeitete, vereinfachte und gezieltere Regulierungsmaßnahmen
3.2. Aufstellung von nationalen Finanzrahmen, damit die Mitgliedstaaten ihre jeweilige Lage verbessern können
3.3. Schaffung eines nachhaltigeren Sektors durch verstärkte Anwendung von Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums
3.4. Bessere Verbraucherinformationen über europäische Weine
3.5. Verhütung von Umweltrisiken
3.6. Eröffnung von Alternativen für weniger wettbewerbsfähige Erzeuger
3.7. Handel mit Drittländern
3.8. Stärkere Kohärenz der GAP, Vereinfachung und volle Vereinbarkeit mit dem Gemeinschaftsrecht
Titel IEinleitende Bestimmungen
Artikel 1Gegenstand und Geltungsbereich
Artikel 2Begriffsbestimmungen
Titel IIStützungsmassnahmen
Kapitel IStützungsprogramme
Abschnitt 1Einleitende Bestimmungen
Artikel 3Geltungsbereich
Artikel 4Vereinbarkeit und Kohärenz
Abschnitt 2Stützungsprogramme
Artikel 5Einreichung von Stützungsprogrammen
Artikel 6Inhalt der Stützungsprogramme
Artikel 7Förderfähige Maßnahmen
Artikel 8Allgemeine Vorschriften für die Stützungsprogramme
Abschnitt 3Besondere Stützungsmassnahmen
Artikel 9Absatzförderung auf Drittlandsmärkten
Artikel 10Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen
Artikel 11Grüne Weinlese
Artikel 12Fonds auf Gegenseitigkeit
Artikel 13Ernteversicherung
Artikel 14Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen (Cross-Compliance)
Abschnitt 4Allgemeine Bestimmungen
Artikel 15Berichterstattung und Bewertung
Artikel 16Durchführungsbestimmungen
Kapitel IIMittelübertragung
Artikel 17Mittelübertragung auf die Entwicklung des ländlichen Raums
Titel IIIRegulierungsmassnahmen
Kapitel IAllgemeine Bestimmungen
Artikel 18Klassifizierung von Keltertraubensorten
Artikel 19Erzeugung und Inverkehrbringen
Kapitel IIÖnologische Verfahren und Einschränkungen
Artikel 20Geltungsbereich
Artikel 21Önologische Verfahren und Einschränkungen
Artikel 22Von den Mitgliedstaaten beschlossene restriktivere önologische Verfahren
Artikel 23Zulassung von önologischen Verfahren und Einschränkungen
Artikel 24Zulassungskriterien
Artikel 25Analysemethoden
Artikel 26Durchführungsbestimmungen
Kapitel IIIUrsprungsbezeichnungen und geografische Angaben
Abschnitt 1Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
Artikel 27Ursprungsbezeichnungen und geografische Angaben
Abschnitt 2Schutzantrag
Artikel 28Inhalt der Schutzanträge
Artikel 29Schutzantrag für ein geografisches Gebiet in einem Drittland
Artikel 30Antragsteller
Abschnitt 3Schutzverleihendes Verfahren
Artikel 31Nationales Vorverfahren
Artikel 32Prüfung durch die Kommission
Artikel 33Einspruchverfahren
Artikel 34Entscheidung über den Schutz
Abschnitt 4Sonderfälle
Artikel 35Homonyme
Artikel 36Gründe für die Verweigerung des Schutzes
Artikel 37Beziehung zu Marken
Abschnitt 5Schutz und Kontrolle
Artikel 38Schutz
Artikel 39Register
Artikel 40Zuständige Kontrolleinrichtungen
Artikel 41Kontrolle der Einhaltung der Spezifikationen
Artikel 42Änderungen der Produktspezifikationen
Artikel 43Löschung
Artikel 44Bestehende geschützte Weinnamen
Abschnitt 6Allgemeine Vorschriften
Artikel 45Durchführungsbestimmungen
Artikel 46Gebühren
Kapitel IVKennzeichnung
Artikel 47Begriffsbestimmung
Artikel 48Anwendbarkeit horizontaler Vorschriften
Artikel 49Obligatorische Angaben
Artikel 50Fakultative Angaben
Artikel 51Sprachen
Artikel 52Anwendung
Artikel 53Durchführungsbestimmungen
Kapitel VErzeuger- und Branchenorganisationen
Artikel 54Erzeugerorganisationen
Artikel 55Branchenorganisationen
Artikel 56Anerkennungsverfahren
Artikel 57Vermarktungsregeln
Artikel 58Überwachung
Artikel 59Mitteilungen
Titel IVHandel mit Drittländern
Kapitel IGemeinsame Bestimmungen
Artikel 60Allgemeine Grundsätze
Artikel 61Kombinierte Nomenklatur
Kapitel IIEinfuhr- und Ausfuhrlizenzen
Artikel 62Einfuhr- und Ausfuhrlizenzen
Artikel 63Lizenzerteilung
Artikel 64Gültigkeit der Lizenzen
Artikel 65Sicherheit
Artikel 66Besondere Sicherheit
Artikel 67Durchführungsbestimmungen
Kapitel IIISchutzmaßnahmen
Artikel 68Schutzmaßnahmen
Artikel 69Zusätzliche Einfuhrzölle
Artikel 70Aussetzung des aktiven und passiven Veredelungsverkehrs
Artikel 71Durchführungsbestimmungen
Kapitel IVEinfuhrregeln
Artikel 72Einfuhranforderungen
Artikel 73Zollkontingente
Artikel 74Durchführungsbestimmungen
Titel VProduktionspotenzial
Kapitel IWiderrechtliche Anpflanzungen
Artikel 75Nach dem 1. September 1998 getätigte widerrechtliche Anpflanzungen
Artikel 76Obligatorische Regularisierung der vor dem 1. September 1998 getätigten widerrechtlichen Anpflanzungen
Artikel 77Destillation
Artikel 78Flankierende Maßnahmen
Artikel 79Durchführungsbestimmungen
Kapitel IIVorübergehende Pflanzungsrechtregelung
Artikel 80Vorübergehendes Rebpflanzungsverbot
Artikel 81Neuanpflanzungsrechte
Artikel 82Wiederbepflanzungsrechte
Artikel 83Nationale und regionale Reserve von Pflanzungsrechten
Artikel 84Erteilung von Pflanzungsrechten aus der Reserve
Artikel 85De minimis
Artikel 86Strengere nationale Vorschriften
Artikel 87Durchführungsbestimmungen
Kapitel IIIRodungsregelung
Artikel 88Geltungsbereich und Begriffsbestimmung
Artikel 89Laufzeit der Maßnahme
Artikel 90Bedingungen für die Inanspruchnahme
Artikel 91Höhe der Rodungsprämie
Artikel 92Verfahren und Finanzmittel
Artikel 93Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen (Cross-Compliance)
Artikel 94Ausnahmen
Artikel 95Betriebsprämienregelung
Artikel 96De minimis
Artikel 97Ergänzende einzelstaatliche Beihilfe
Artikel 98Durchführungsbestimmungen
Titel VIAllgemeine Bestimmungen
Artikel 99Weinbaukartei
Artikel 100Aufstellung
Artikel 101Laufzeit der Weinbaukartei und der Aufstellung
Artikel 102Obligatorische Angaben
Artikel 103Begleitdokumente und Register
Artikel 104Verwaltungsausschussverfahren
Artikel 105Finanzmittel
Artikel 106Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten und der Kommission
Artikel 107Überwachung
Artikel 108Kontrollen und Verwaltungssanktionen sowie diesbezügliche Berichte
Artikel 109Bezeichnung der zuständigen nationalen Behörden
Artikel 110Durchführungsbestimmungen
Titel VIIÜbergangs- und Schlussbestimmungen
Kapitel IÄnderungen
Artikel 111Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2702/1999
Artikel 112Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2826/2000
Artikel 113Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003
Artikel 114Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1290/2005
Kapitel IIÜbergangs- und Schlussbestimmungen
Artikel 115Übergangsbestimmungen
Artikel 116Anwendbarkeit der Vorschriften für staatliche Beihilfen
Artikel 117Aufhebung
Artikel 118Inkrafttreten und Geltung
Anhang IBegriffsbestimmungen
Anhang IIHaushaltsmittel für Stützungsprogramme und Mindestanteil für Absatzförderung gemäß Artikel 8 Absatz 1 und Artikel 9 Absatz 5
Anhang IIIHaushaltsmittel für Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums (gemäß Artikel 17 Absatz 3)
Anhang IVKategorien von Weinbauerzeugnissen
Anhang VAnreicherung, Säuerung und Entsäuerung in bestimmten Weinbauzonen
Anhang VIEinschränkungen
Anhang VIIHaushaltsmittel für die Rodungsregelung
Anhang VIIIFlächen, die die Mitgliedstaaten im Rahmen der Rodungsregelung für nicht rodungsfähig erklären können (gemäß Artikel 94 Absätze 1 und 3) in ha
Anhang IXWeinbauzonen
Finanzbogen
... (4) Arzneimittel sind nach den Vorschriften des Absatzes 1 zu verordnen, sobald im Zuständigkeitsbereich einer Kassenärztlichen Vereinigung die Versorgung im Rahmen der auf Grund dieser Vorschrift vorgesehenen Verfahren sichergestellt ist; die Voraussetzungen hierfür sind von der Kassenärztlichen Vereinigung bis zum 31. Dezember 2008 zu schaffen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt den Zeitpunkt in ihrem Mitteilungsblatt bekannt, ab dem das Verfahren nach Absatz 1 Satz 1 gilt.
Erläuterung zum Tagesordnungspunkt 2 :
Das Gesetz sieht insbesondere folgende Maßnahmen vor:
Versicherungsschutz für alle und bessere Leistungen für GKV-Versicherte
Mehr Wettbewerb der Leistungserbringer durch größere Vertragsfreiheit für Krankenkassen
Neues Vergütungssystem in der ambulanten Versorgung
Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung
Grundlegende Reform und Neuordnung der Institutionen
Einrichtung eines Gesundheitsfonds
Initiativgesetz des Bundestages Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG
Artikel 1Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 2Weitere Änderungen des Fünften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 2aÄnderung des GKV-Solidaritätsstärkungsgesetzes
Artikel 3Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 4Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 6Änderung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 7Änderung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 8Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 9Weitere Änderungen des Elften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 10Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 11Änderung der Reichsversicherungsordnung
Artikel 12Änderung des Gesetzes über die Sozialversicherung der selbstständigen Künstler und Publizisten
Artikel 13Änderung des Bundesversorgungsgesetzes
Artikel 14Änderung des Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte
Artikel 15Änderung des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989)
Artikel 16Weitere Änderungen des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989)
Artikel 17Änderung des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte
Artikel 18Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes
Artikel 19Änderung des Krankenhausentgeltgesetzes
Artikel 20Änderung der Bundespflegesatzverordnung
Artikel 21Änderung der Zulassungsverordnung für Vertragsärzte
Artikel 22Änderung der Zulassungsverordnung für Vertragszahnärzte
Artikel 23Änderung der Ausschussmitglieder-Verordnung
Artikel 24Änderung der Schiedsamtsverordnung
Artikel 25Änderung der Wirtschaftlichkeitsprüfungs-Verordnung
Artikel 25aWeitere Änderung der Wirtschaftlichkeitsprüfungs-Verordnung
Artikel 26Änderung der Datenerfassungs- und übermittlungsverordnung
Artikel 27Änderung der Beitragsverfahrensverordnung
Artikel 28Änderung der Verordnung über die
Artikel 29Änderung der KV-/PV-Pauschalbeitragsverordnung
Artikel 30Änderung des Arzneimittelgesetzes
Artikel 31Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
Artikel 32Änderung der Arzneimittelpreisverordnung
Artikel 33Weitere Änderung der Arzneimittelpreisverordnung
Artikel 34Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung
Artikel 35Änderung der Apothekenbetriebsordnung
Artikel 36Änderung des Apothekengesetzes
Artikel 37Änderung der Schiedsstellenverordnung
Artikel 38Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung
Artikel 39Änderung des Gesetzes zu Übergangsregelungen zur Neuorganisation der vertragsärztlichen Selbstverwaltung und Organisation der Krankenkassen
Artikel 40Aufhebung des Gesetzes zur Stabilisierung des Mitgliederkreises von Bundesknappschaft und See-Krankenkasse
Artikel 41Änderung des Aufwendungsausgleichsgesetzes
Artikel 42Änderung des Transplantationsgesetzes
Artikel 43Änderung des Gesetzes über den Versicherungsvertrag
Artikel 44Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes
Artikel 45Änderung der Kalkulationsverordnung
Artikel 45aÄnderung des Einkommensteuergesetzes
Artikel 46Inkrafttreten
... Amtlichen Mitteilungsblatt der Landesnotarkammer Bayern und der Notarkasse
A. Problem
Anlage Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung der Bundesnotarordnung
Artikel 1Änderung der Bundesnotarordnung
Artikel 2Inkrafttreten
B. Zu den einzelnen Vorschriften
Zu den Absätzen 1 und 2
Zu den Nummer n
Zu den Absätzen 6 und 7
Zu den Absätzen 8 und 9
Zu Absatz 10
Zu Absatz 11
Zu den Absätzen 12 und 13
Zu Absatz 14
Zu den Absätzen 15 und 16
Zu Absatz 17
Zu Absatz 18
Zu Absatz 19
... 40. hält zusätzliche Maßnahmen zum gegenseitigen Kennenlernen für unverzichtbar, die sehr viel weitergehend sind, wie etwa eine verbesserte Informationen auf der Webseite der Kommission und ihre Verbreitung in spanischer und portugiesischer Sprache, die Aufnahme von elektronischen Foren und eines elektronischen Mitteilungsblattes in die Webseite, eine stärkere Förderung der Zentren und Einrichtungen, die sich mit dem Studium der Beziehungen zwischen der EU, Lateinamerika und der Karibik (OREAL, CELARE, Beobachtungsstelle für dezentrale Zusammenarbeit EU-Lateinamerika, Institut für iberoamerikanische Studien, Portugal-Institut usw.) befassen, oder die eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für die tatsächlichen Umstände in beiden Regionen (Biarritz-Forum, Goethe-Institute, Cervantes-Institut, Fundación Carolina, British Council, Alliance Française usw.) spielen können;
Ein umfassender Ansatz für die biregionale strategische Partnerschaft
Ein neuer Impuls für die biregionale strategische Partnerschaft in Wien
a. Gemeinsames Bemühen um einen wirksamen Multilateralismus
b. Wichtiger Impuls für die regionalen Integrationsprozesse in Lateinamerika
c. Konkrete Zusagen im Bereich des sozialen Zusammenhalts
d. Konkrete und überprüfbare Zusagen im Bereich der Migration und der Kontakte zwischen den Menschen
D. Kosten
Gesetzesantrag
1. § 113 wird wie folgt gefasst:
2. § 113a wird aufgehoben.
3. Nach § 118 wird folgender § 119 angefügt:
Artikel 2In-Kraft-Treten
A. Allgemeine Begründung
Zu Absätzen 1 und 2
Zu Nummer n
Zu Absätzen 6 und 7
Zu Absätzen 8 und 9
Zu Absätzen 12 und 13
Zu Absätzen 15 und 16
2. Zu Nummer 2 § 113a BNotO
3. Zu Nummer 3 § 119 BNotO - neu
... (4) Arzneimittel sind nach den Vorschriften des Absatzes 1 zu verordnen, sobald im Zuständigkeitsbereich einer Kassenärztlichen Vereinigung die Versorgung im Rahmen der aufgrund dieser Vorschrift vorgesehenen Verfahren sichergestellt ist; die Voraussetzungen hierfür sind von der Kassenärztlichen Vereinigung bis zum 31. Dezember 2008 zu schaffen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt den Zeitpunkt in ihrem Mitteilungsblatt bekannt, ab dem das Verfahren nach Absatz 1 Satz 1 gilt.
D. Finanzielle Auswirkungen
E. Kosten- und Preiswirkungsklausel
Artikel 2Weitere Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 12Änderung des Gesetzes über die Sozialversicherung der selbständigen Künstler und
Artikel 15Änderung des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte
Artikel 16Weitere Änderung des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte
Artikel 26Änderung der Datenerfassungs- und -übermittlungsverordnung
Artikel 28Änderung der Verordnung über die Erstattung einigungsbedingter Leistungen an die Träger der allgemeinen Rentenversicherung
Artikel 29dÄnderung der KV-/PV-Pauschalbeitragsverordnung
... :Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter. Handbuch über Prüfungen und Kriterien, Amtsund Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Sonderband 1/2002, Wissenschaftsverlag NW, Bremerhaven, ISBN 3-89701-823-3
A. Zielsetzung
2 B.Lösung
D. Kosten der öffentlichen Haushalte
E. Sonstige Kosten und Preiswirkungen
Allgemeine Verwaltungsvorschrift
1. Anwendungsbereich
2. Allgemeine Vorschriften
2.1 Abfallverzeichnis-Verordnung
2.2 Vorgaben der Europäischen Gemeinschaft für das Abfallverzeichnis
2.3 Wasserhaushaltsgesetz WHG
3. Gefahrenrelevante Eigenschaften und Gefährlichkeitsmerkmale
3.1 Gefahrenrelevante Eigenschaften nach der Richtlinie über gefährliche Abfälle
Tabelle
3.2 Gefährlichkeitsmerkmale
3.3 Erläuterungen zur Konkretisierung der gefahrenrelevanten Eigenschaften H1, H2, H9, H12, H13 und H14
4.1 Systematik der Zuordnung
4.2 Beurteilung von Abfällen aufgrund von relevanten gefährlichen Inhaltsstoffen
4.2.1 Gefahrenrelevanz der organischen Inhaltsstoffe
4.2.2 Gefahrenrelevanz von Metallverbindungen
4.2.3 Gefahrenrelevanz von FCKW
4.2.4 Gefahrenrelevanz von Asbest und künstlichen Mineralfasern KMF
5. Vorgaben zur Analytik
6. Referenzen
7. Inkrafttreten
Anhang IListe der gefährlichen Abfallarten ohne Spiegeleinträge
Anhang IIListe der Spiegeleinträge
Anhang IIIBestimmungswerte für die gefahrenrelevante Eigenschaft H13
Anhang VKonzentrationsgrenzen ausgewählter Metallverbindungen (Stoffeinstufung aus Anhang I der Stoffrichtlinie 7)
Anhang VIVorgaben zur Untersuchung von Abfällen
1. Probenahme
1.1 Homogenität /Inhomogenität/Heterogenität
1.2 Anzahl der Proben und Probenmenge
2. Bestimmung der Parameter
2.1 Analytische Verfahren Feststoffe
2.2 Eluate
2.3 Bekanntmachungen sachverständiger Stellen
Suchbeispiele: