Empf. 2026/839
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1. Politischer Kontext und Zweck
2. Rechtlicher Rahmen
3. In diesen Leitlinien verwendete Begriffe und Konzepte
3.1. Im EU-Rechtsrahmen für Energie definierte Begriffe3.2. Weitere in diesen Leitlinien verwendete Schlüsselbegriffe und -konzepte
3.3. Andere in diesen Leitlinien verwendete Instrumentarien und Konzepte, die für die Anwendung des Grundsatzes "Energieeffizienz an erster Stelle" in den Mitgliedstaaten nützlich sind
4. Weiterreichende Vorteile der Energieeffizienz
Abbildung 1: Vielfältige Vorteile der Energieeffizienz (nach IEA, 2025)
4.1. Beispiele für weiterreichende VorteileTabelle 1: Weiterreichende soziale Vorteile von EnergieeffizienzlösungenTabelle 2: Weiterreichende ökologische Vorteile von Energieeffizienzlösungen
Tabelle 3: Weiterreichende wirtschaftliche Vorteile von Energieeffizienzlösungen
4.2. Quantifizierung und Monetarisierung der weiterreichenden Vorteile
4.2.1. Überlegungen zur Quantifizierung und Monetarisierung weiterreichender Vorteile4.2.2. Methoden zur Quantifizierung und Monetarisierung weiterreichender Vorteile
Tabelle 4: Quantifizierungs- und Monetarisierungsmethoden für weiterreichende soziale Vorteile von EnergieeffizienzlösungenTabelle 5: Quantifizierungs- und Monetarisierungsmethoden für weiterreichende ökologische Vorteile von Energieeffizienzlösungen
Tabelle 6: Quantifizierungs- und Monetarisierungsmethoden für weiterreichende wirtschaftliche Vorteile von Energieeffizienzlösungen
4.2.3. Überschneidungen und Doppelzählungen weiterreichender Vorteile
4.2.4. Beispiele für monetarisierte weiterreichende Vorteile
5. Anwendung der Kosten-Nutzen-Analyse unter dem Grundsatz "Energieeffizienz an ersteR Stelle"
5.1. Vorbereitung der Anwendung des Grundsatzes5.2. Vorgehensweise zur Ermittlung alternativer energieeffizienter Lösungen
Tabelle 7: Beispiele für Verfahren zur Ermittlung von Energieeffizienzlösungen6. Schritte der Kosten-Nutzen-Methoden
Tabelle 8: Sieben Schritte der Kosten-Nutzen-Analyse6.1. Schritt 1: Festlegung eines Grundlagenszenarios
6.2. Schritt 2: Festlegung eines Zeitrahmens für Energieeinsparungen und Festlegung des sozialen Abzinsungssatzes
6.3. Schritt 3: Ermittlung der Auswirkungen und Monetarisierung von Kosten und Nutzen
6.3.1. Ermittlung der Auswirkungen und Monetarisierung6.3.2. Alternativer Ansatz (Entscheidungsanalyse mit mehreren Kriterien)
6.4. Weiterreichende Vorteile, die in die KNa einbezogen werden sollten
Tabelle 9: Weiterreichende Vorteile der Energieeffizienz im EnergiesystemTabelle 10: Weiterreichende Vorteile der Energieeffizienz in anderen Sektoren als dem Energiesektor
Tabelle 11: Einbeziehung weiterreichender Vorteile in eine KNA
6.5. Schritt 4: Auswahl einer mathematischen Aggregationsregel
Tabelle 12: Auswahl einer mathematischen Aggregationsregel: NPV vs. BCR für zwei Alternativen6.6. Schritt 5: Klare und transparente Darstellung des Vergleichs von politischen Optionen und alternativen Maßnahmen in der Reihenfolge ihrer Eignung
6.7. Schritt 6: Überprüfung der Robustheit der Ergebnisse
Abbildung 2: Visuelle Darstellung zur Prüfung der Robustheit politischer Optionen
6.8. Schritt 7: Berücksichtigung der Verteilungseffekte und kumulativen Auswirkungen der vorgeschlagenen Politik7. Überwachung und Berichterstattung
7.1. Überwachung der Anwendung des Grundsatzes "Energieeffizienz an erster Stelle" und Mitteilung der erzielten Ergebnisse7.2. Datenerhebungsverfahren (von öffentlichen Einrichtungen und Marktteilnehmern)
7.3. Berichterstattung über den Grundsatz "Energieeffizienz an erster Stelle"
7.3.1. Berichterstattung über die Anwendung und die Vorteile des Grundsatzes "Energieeffizienz an erster Stelle"7.3.2. Berichterstattung über Maßnahmen zur Beseitigung rechtlicher und sonstiger Hindernisse