Regelwerk, EU 2026

2026/1695 - UN-Regelung Nr. 100
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1. Anwendungsbereich
2. Begriffsbestimmungen
3. Antrag auf Genehmigung
3.1. Teil I: Genehmigung eines Fahrzeugtyps hinsichtlich der besonderen Anforderungen an den Elektroantrieb
3.2. Teil II: Genehmigung eines wiederaufladbaren Speichersystems für elektrische Energie (REESS)
4. Genehmigung
5. Teil I: Anforderungen an ein Fahrzeug hinsichtlich der besonderen Anforderungen an den Elektroantrieb
5.1. Schutz gegen Stromschläge
5.1.1. Schutz gegen direktes Berühren
Abbildung 1 Schematische Darstellung zur Messung der Abwickellänge
Abbildung 2 Kennzeichnung eines Hochspannungsgeräts
5.1.2. Schutz gegen indirektes Berühren
5.1.3. Isolationswiderstand
5.1.4. Schutz gegen die Einwirkung von Wasser
5.2. Wiederaufladbares Speichersystem für elektrische Energie (REESS)
5.3. Verhindern einer versehentlichen oder unbeabsichtigten Fahrzeugbewegung
5.4. Bestimmung der Wasserstoffemissionen
5.5. Kennzeichnung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb
6. Teil II: Anforderungen an ein wiederaufladbares Speichersystem für elektrische Energie (REESS) hinsichtlich seiner Sicherheit
6.1. Allgemeines
6.2. Schwingungen
6.3. Wärmeschock- und Zyklusprüfung
6.4. Mechanische Einwirkungen
6.5. Feuerbeständigkeit
6.6. Externer Kurzschlussschutz
6.7. Überladungsschutz
6.8. Schutz gegen übermäßiges Entladen
6.9. Überhitzungsschutz
6.10. Überstromschutz
6.11. Schutz bei niedrigen Temperaturen
6.12. Gas-Emissions-Management des REESS
6.13. Warnung bei Funktionsstörung der Fahrzeugsteuerungen, die den sicheren Betrieb des REESS steuern
6.14. Warnung im Falle eines thermischen Ereignisses innerhalb des REESS
6.15. Thermisches Durchgehen
Abbildung 3 Entscheidungsablauf im Überprüfungsverfahren (informativ, nicht rechtsverbindlich)
6.16. Datenübertragung zwischen Fahrzeug und REESS
7. Teil III: Anforderungen an den Einbau eines genehmigten wiederaufladbaren Speichersystems für elektrische Energie (REESS) für den Zweck einer Genehmigung des Fahrzeugs
8. Änderungen und Erweiterung der Typgenehmigung
9. Übereinstimmung der Produktion
10. Maßnahmen bei Abweichung der Produktion
11. Endgültige Einstellung der Produktion
12. Namen und Anschriften der technischen Dienste, die die Prüfungen für die Genehmigung durchführen, und der Typgenehmigungsbehörden
13. Übergangsbestimmungen
13.1. Allgemeines
13.2. Übergangsbestimmungen zur Änderungsserie 03
13.3. Übergangsbestimmungen zur Änderungsserie 04
13.4. Übergangsbestimmungen zur Änderungsserie 05
Anhang 1
Teil 1 Mitteilung
Teil 2 Mitteilung
Anlage 1 Wesentliche Merkmale der Straßenfahrzeuge oder Systeme
1. Allgemeines
2. Elektromotor (Antriebsmotor)
3. Reess
4. Brennstoffzelle (falls vorhanden)
5. Sicherung und/oder Schutzschalter
6. Kabelbündel
7. Schutz gegen elektrische Stromschläge
8. Zusätzliche Daten
Anlage 2 Wesentliche Merkmale des REESS
1. REESS
Anhang 2 Anordnungen des Genehmigungszeichens
Muster A
Abbildung 1
Abbildung 2
Muster B
Abbildung
Anhang 3 Schutz gegen direktes Berühren spannungsführender Teile
1. Zugangssonden
2. Prüfbedingungen
3. Annahmekriterien
Tabelle 1 Zugangssonden für die Prüfungen des Schutzes von Personen gegen den Zugang zu gefährlichen Teilen
Abbildung 1 Gelenkprüffinger
Anhang 4 Überprüfung des Potenzialausgleichs
1. Prüfmethode mit einem Widerstandsprüfgerät
2. Prüfmethode mit Gleichstromversorgung, Voltmeter und Amperemeter
Abbildung 1 Beispiel für eine Prüfmethode mit Gleichstromversorgung
2.1. Prüfverfahren
Anhang 5A Verfahren für die Messung des Isolationswiderstands bei der Prüfung am Fahrzeug
1. Allgemeines
2. Messverfahren
2.1. Messmethode unter Verwendung von Gleichstrom aus externen Stromquellen
2.1.1. Messgerät
2.1.2. Messverfahren
2.2. Messverfahren unter Verwendung des fahrzeugeigenen REESS als Gleichstromquelle
2.2.1. Prüfbedingungen für das Fahrzeug
2.2.2. Messgerät
2.2.3. Messverfahren
Abbildung 1 Messung von Ub, U1, U2
Abbildung 2 Messung von U1'
Abbildung 3 Messung von U2'
Anhang 5B Verfahren für die am REESS im Rahmen einer Prüfung am Bauteil durchgeführte Messung des Isolationswiderstands
1. Messverfahren
1.1. Messmethode unter Verwendung von Gleichstrom aus externen Stromquellen
1.1.1. Messgerät
1.1.2. Messverfahren
1.2. Messverfahren unter Verwendung des Prüfmusters als Gleichstromquelle
1.2.1. Prüfbedingungen
1.2.2. Messgerät
1.2.3. Messverfahren
Abbildung 1
Abbildung 2
Abbildung 3
Anhang 6 Verfahren zur Kontrolle der Funktion eines bordeigenen Systems zur Überwachung des Isolationswiderstands
Anhang 7A Nachweismethode für Prüfstellen zur dokumentationsbasierten Bestätigung der Einhaltung der Konformität des Isolationswiderstands der elektrischen Konstruktion des Fahrzeugs nach Wassereinwirkung auf Grundlage der Dokumentation
Abbildung 1 Standarddüse für die Prüfung
Abbildung 2 Spritzprüfdüse
Anhang 7B Verfahren für Prüfungen am Fahrzeug für den Schutz gegen die Einwirkung von Wasser
1. Wäsche
2. Fahren durch stehendes Wasser
Anhang 8 Bestimmung der Wasserstoffemissionen während der Aufladung des REESS
1. Einführung
2. Beschreibung der Prüfung
3. Prüfungen
3.1. Prüfung am Fahrzeug
3.2. Prüfung am Bauteil
Abbildung 1 Bestimmung der Wasserstoffemissionen während der Aufladung des REESS
4. Prüfeinrichtung für die Wasserstoffemissionsprüfung
4.1. Rollenprüfstand
4.2. Raum zur Messung der Wasserstoffemissionen
4.3. Analysesysteme
4.3.1. Wasserstoffanalysator
4.3.2. Datenaufzeichnungsgerät des Wasserstoffanalysators
4.4. Aufzeichnung der Temperatur
4.5. Aufzeichnung des Drucks
4.6. Aufzeichnung der Spannung und der Stromstärk
4.7. Ventilatoren
4.8. Gase
5. Prüfverfahren
5.1. Prüfung am Fahrzeug
5.1.1. Vorbereitung des Fahrzeugs
5.1.2. Entladung des REESS
5.1.3. Abkühlung
5.1.4. Wasserstoffemissionsprüfung während einer normalen Aufladung
5.1.5. Wasserstoffemissionsprüfung bei Störung des Ladegeräts
5.2. Prüfung am Bauteil
5.2.1. Vorbereitung des REESS
5.2.2. Entladung des REESS
5.2.3. Abkühlung
5.2.4. Wasserstoffemissionsprüfung während einer normalen Aufladung
5.2.5. Wasserstoffemissionsprüfung bei Störung des Ladegeräts
6. Rechenmodell
6.1. Prüfergebnisse
Anlage 1 Kalibrierung der Geräte für die Wasserstoffemissionsprüfungen
1. Häufigkeit der Kalibrierung und Kalibrierverfahren
2. Kalibrierung des Prüfraums
2.1. Erste Bestimmung des Innenvolumens des Prüfraums
2.2. Bestimmung der Hintergrundemissionen in der Kammer
2.3. Kalibrierung und Prüfung der Kammer auf Rest-Wasserstoffe
2.4. Rechenmodell
3. Kalibrierung des Wasserstoffanalysators
Anlage 2 Wesentliche Merkmale der Fahrzeugfamilie
1. Parameter, die die Fahrzeugfamilie hinsichtlich der Wasserstoffemissionen bestimmen
2. In diesem Sinne wird bei den Fahrzeugtypen, deren nachstehende Parameter identisch sind, davon ausgegangen, dass sie zu denselben Wasserstoffemissionen gehören
Anhang 9 REESS-Prüfverfahren
Anlage 1 Verfahren für die Durchführung eines Standardzyklus
Anlage 2 Verfahren für die Anpassung des Ladezustands
Anhang 9A Schwingungsprüfung
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Prüfverfahren
Tabelle 1 Frequenz und Beschleunigung
Anhang 9B Wärmeschock- und Zyklusprüfung
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Prüfverfahren
Anhang 9C Erschütterungen
1. Zweck
2. Einrichtung
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen und Anforderungen
3.2. Prüfverfahren
Abbildung 1 Allgemeine Beschreibung der Prüfimpulse
Tabelle 1 für Fahrzeuge der Klassen M1, N1, O1und O2
Tabelle 2 für Fahrzeuge der Klassen M2 und N2
Tabelle 3 für Fahrzeuge der Klassen M3, N3, O3, O4
Anhang 9D Mechanische Unversehrtheit
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Stauchprüfung
3.2.1. Stauchkraft
Anhang 9EFeuerbeständigkeit
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Prüfverfahren
3.2.1. Prüfung am Fahrzeug
3.2.2. Prüfung am Bauteil
3.3. Aufbau der Benzinbecken-Feuerprüfung für die Prüfung am Fahrzeug und die Prüfung am Bauteil
Abbildung 1 Phase A: Vorwärmen
Abbildung 2 Phase B: Direkte Beflammung
Abbildung 3 Phase C: Indirekte Beflammung
Abbildung 4 Phase D: Ende der Prüfung
3.4. Aufbau der LPG-Brennerprüfung für die Prüfung am Bauteil
Anlage 1 Abmessungen und technische Daten der Schamottesteine
Anhang 9F Externer Kurzschlussschutz
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Kurzschluss
3.3. Standardzyklus und Beobachtungszeitraum
Anhang 9G Überladungsschutz
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Ladevorgang
3.2.1. Aufladung durch Fahrzeugbetrieb
3.2.2. Ladung durch eine externe Stromversorgung (Prüfung am Fahrzeug)
3.2.3. Aufladen durch Anschluss des Prüfkabelbündels (Prüfung am Fahrzeug)
3.2.4. Ladung durch eine externe Stromversorgung (Prüfung am Bauteil)
3.3. Die Prüfung endet mit einer Beobachtungsphase von einer Stunde bei Umgebungstemperatur der Prüfumgebung
Anhang 9H Schutz gegen übermäßiges Entladen
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Verfahren
3.1. Allgemeine Prüfbedingungen
3.2. Entladen
3.2.1. Entladen durch Fahrzeugfahrbetrieb
3.2.2. Entladen durch elektrische Hilfsausrüstung (Prüfung am Fahrzeug)
3.2.3. Entladen des REESS unter Verwendung eines Entladewiderstands (Prüfung am Fahrzeug)
3.2.4. Entladen durch externe Ausrüstung (Prüfung am Bauteil)
Anhang 9I Überhitzungsschutz
1. Zweck
3. Einrichtung für eine Prüfung unter Verwendung eines vollständigen REESS
4. Prüfverfahren für eine Prüfung unter Verwendung eines vollständigen REESS
5. Einrichtung für eine Prüfung unter Verwendung eines vollständigen Fahrzeugs
6. Prüfverfahren für eine Prüfung unter Verwendung eines vollständigen Fahrzeugs
Anhang 9J Überstromschutz
1. Zweck
2. Prüfbedingungen
4. Überstrom während des Aufladens durch eine externe Stromversorgung
5. Überstrom während des Ladevorgangs unter Verwendung des Prüfkabelbündels
Anhang 9K Prüfung des thermischen Durchgehens
1. Zweck
2. Einrichtungen
3. Allgemeine Prüfbedingungen
3.1. Umweltbedingungen
3.2. Prüfmuster
3.3. Initialisierungszelle
4. Aufgezeichnete Daten und Messungen
5. Ermittlungskriterien für eine thermische Instabilität
6. Auslösemethoden zur Initialisierung einer thermischen Instabilität
Anlage 1 Auslösemethode für thermische Instabilität mit lokalisiertem schnellem externem Heizer
1. Vorbereitung des Prüfmusters
Abbildung 1 Methoden zur Anwendung von Druck auf das Heizelement, um den Kontakt des Heizelements mit der Initialisierungszelle während der gesamten Prüfung für verschiedene Zelltypen aufrechtzuerhalten
Abbildung 2 Beispiel für die Platzierung des Temperatursensors am Heizelement
2. Leitfaden für die Heizelementwahl
Tabelle 1 Leitfaden für die Heizgerätwahl: Zielparameter
3. Prüfverfahren für die Prüfung am Fahrzeug
4. Prüfverfahren für die Prüfung am Bauteil
Anlage 2 Methode zum Auslösen einer thermischen Instabilität mit internem Heizgerät
1. Beschreibung der Auslösemethode
Abbildung 1 Beispiel für eine flache Spirale eines internen Heizgeräts
Tabelle 1 Leitfaden für die Heizelementwahl: Zielparameter
2. Vorbereitung der Initialisierungszelle/des Zellblocks
2.1. Schritt 1
Abbildung 2 Beispiel für spezifische Löcher in der Abdeckung für den Heizgeräteanschluss
2.2. Schritt 2
2.3. Schritt 3
Abbildung 3 Beispiel für die Position des Heizgeräts im Inneren der zylindrischen Zelle
Abbildung 4 Beispiel für die Position des Heizgeräts im Inneren der prismatischen Zelle
Abbildung 5 Beispiel für einen Standort auf der letzten Windung einer negativen Elektrode
2.4. Schritt 4
Abbildung 6 Beispiel für eine mit einem Heizgerät ausgestattete Jelly Roll
2.5. Schritt 5
Abbildung 7 Beispiel einer fertigen Zelle mit Heizgerät
Abbildung 8 Beispiel einer Zelle vor dem Befüllen mit Elektrolyt
2.6. Schritt 6
3. Prüfverfahren für die Prüfung am Fahrzeug
4. Prüfverfahren für die Prüfung am Bauteil
Anlage 3 Methode zum Auslösen einer thermischen Instabilität mit Nagelpenetration
1. Vorbereitung des Prüfmusters
2. Leitfaden für die Nagelauswahl
Tabelle 1 Leitfaden für die Nagelauswahl: Zielparameter
3. Prüfverfahren für die Prüfung am Fahrzeug
4. Prüfverfahren für die Prüfung am Bauteil
Anlage 4 Auslösemethoden für eine thermische Instabilität mit laserbasiertem Auslöser
1. Vorbereitung des Prüfmusters
Abbildung 1 Beispiele für die Laserbestrahlung von bordeigenen Batteriemodulen, die aus verschiedenen typen von Batteriezellen bestehen
2. Leitfaden für die Laserauswahl
Abbildung 2 Beispiel für ein Laserbestrahlungssystem
3. Prüfverfahren für eine Prüfung am Fahrzeug
4. Prüfverfahren für die Prüfung am Bauteil
Anhang 10 Vorschriften für ein Kennzeichen für Fahrzeuge der Klassen M2/N2 und M3/N3 mit Elektroantrieb