Regelwerk, Technische Regeln, KTA

KTA 3501
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Grundlagen

1 Anwendungsbereich

2 Begriffe

2.1 Definitionen

Bild 2-1: Beispielhafte Zuordnung von Begriffen zum funktionellen Aufbau von A-Funktions-Einrichtungen

2.2 Kategorisierung der Funktionen der Sicherheitsleittechnik

3 Ermittlung der Aufgabenstellung

3.1 Grundsätzliche Anforderungen

3.2 Ereignisabläufe und ihre Auswirkungen

3.3 Ausgangszustand der Anlage

3.4 Erfassung der Störfälle

4 Auslegungsgrundlagen

4.1 Auslegungsanforderungen an A-Funktions-Einrichtungen

4.1.1 Grundsätzliche Anforderungen

4.1.2 Versagensauslösende Ereignisse

4.1.2.1 Versagensauslösende Ereignisse innerhalb der A-Funktions-Einrichtungen

4.1.2.2 Versagensauslösende Ereignisse innerhalb der Reaktoranlage

4.1.2.3 Auslegung gegen versagensauslösende Ereignisse außerhalb der Reaktoranlage

4.1.3 Ausfallkombinationen

4.1.3.1 Grundannahmen

4.1.3.2 Schutzvollaktion

4.1.3.3 Schutzteilaktionen

4.1.3.3.1 Eindeutig sicherheitsgerichtete Schutzteilaktionen

4.1.3.3.2 Nicht eindeutig sicherheitsgerichtete Schutzteilaktionen

4.1.3.4 Fehlauslösungen von Schutzaktionen

4.1.4 Anregung von Schutzaktionen

4.1.4.1 Festlegung der Sicherheitsvariablen

4.1.4.2. Automatisierungsgrad

Bild 4-1: Anzuwendende Ausfallkombinationen

Bild 4-2

Bild 4-3

Bild 4-4

Bild 4-5

Bild 4-6

Bild 4-7

Bild 4-8

Bild 4-9

4.1.4.3 Protokollierung

4.1.5 Redundanz und Unabhängigkeit

4.1.6 Trennung der A-Funktions-Einrichtungen von anderen Systemen

4.1.7 Instandhaltung

4.1.8 Abstimmung zwischen den A-Funktions-Einrichtungen und den aktiven Sicherheitseinrichtungen

4.1.9 Überwachung auf Funktionsbereitschaft und Prüfbarkeit

4.1.9.1 Überwachung auf Funktionsbereitschaft

4.1.9.2 Prüfbarkeit der A-Funktions-Einrichtungen

4.1.10 Handeingriffe

4.2 Auslegungsanforderungen an B-Funktions-Einrichtungen

4.2.1 Grundsätzliche Anforderungen

4.2.2 Versagensauslösende Ereignisse

4.2.3 Ausfallkombinationen und Grundannahmen für B-Funktions-Einrichtungen

4.2.4 Fehlauslösungen von B-Funktions-Einrichtungen

4.2.5 Anregung von B-Funktions-Einrichtungen

4.2.5.1 Automatisierungsgrad

4.2.5.2. Protokollierung

4.2.6 Redundanz und Unabhängigkeit

4.2.7 Trennung der B-Funktions-Einrichtungen von anderen Systemen

4.2.8 Instandhaltung

4.2.9 Abstimmung zwischen den B-Funktions-Einrichtungen und zugeordneten verfahrenstechnischen Einrichtungen

4.2.10 Überwachung auf Funktionsbereitschaft und Prüfbarkeit

4.2.10.1 Überwachung auf Funktionsbereitschaft

4.2.10.2 Prüfbarkeit der B-Funktions-Einrichtungen

4.2.11 Handeingriffe

4.3 Änderungen an der Sicherheitsleittechnik

4.4 IT-Sicherheit

5 Aufbau und Ausführung

5.1 Aufbau und Ausführung von A-Funktions-Einrichtungen

5.1.1 Gerätequalität

5.1.1.1 Eignungsnachweis für betriebsbewährte Geräte

5.1.1.2 Eignungsnachweis für neu entwickelte oder modifizierte Geräte

5.1.1.3 Anforderungen an die Auslegung neu entwickelter oder modifizierter Geräte

5.1.1.4 Zuverlässigkeit und Qualitätsprüfung

5.1.2 Softwarequalität

5.1.2.1 Grundsätze

5.1.2.2 Qualitätssicherung

5.1.2.2.1 Konstruktive Qualitätssicherung

5.1.2.2.2 Analytische Qualitätssicherung

5.1.2.2.3 Organisation und Administration

5.1.2.3 Einsatz von vorgefertigter Software

5.1.3 Systemeigenschaften und -aufbau

5.1.4 Umgebungseinflüsse

5.1.4.1 Beanspruchungen bei bestimmungsgemäßem Betrieb

5.1.4.2 Beanspruchungen bei Leckratenprüfungen des Reaktorsicherheitsbehälters

5.1.4.3. Beanspruchungen bei Störfällen

5.1.5 Räumliche Anordnung, Trennung zueinander redundanter Einrichtungen

5.1.5.1 Gesamtsystem

5.1.5.2 Kabel

5.1.5.3 Wirkdruckleitungen

5.1.6 Mechanischer Aufbau

5.1.6.1 Anschlüsse und Verbindungen

5.1.6.2 Kennzeichnung

5.1.6.3 Justier- und Einstellvorrichtungen

5.1.6.4 Zugänglichkeit

5.1.7 Aufbau von Schutzuntersystemen

5.1.7.1 Anregeebene

5.1.7.1.1 Analoge Anregekanäle

5.1.7.1.2 Grenzsignalgeber und Vergleicher

5.1.7.1.3 Wächter

5.1.7.1.4 Endlagenschalter

5.1.7.2 Logikebene

5.1.7.2.1 Verriegelungen

5.1.7.3 Steuerebene

5.1.7.3.1 Einzelantriebssteuerungen

5.1.7.3.2 Vorrangsteuerung

5.1.8 Schaltung

5.2 Aufbau und Ausführung von B-Funktions-Einrichtungen

5.2.1 Gerätequalität

5.2.1.1 Eignungsnachweis für betriebsbewährte Geräte

5.2.1.2 Eignungsnachweis für neu entwickelte oder modifizierte Geräte

5.2.1.3 Anforderungen an die Auslegung neu entwickelter oder modifizierter Geräte

5.2.1.4 Zuverlässigkeit und Qualitätsprüfung

5.2.2 Softwarequalität

5.2.2.1 Grundsätze

5.2.2.2 Qualitätssicherung

5.2.2.2.1 Konstruktive Qualitätssicherung

5.2.2.2.2 Analytische Qualitätssicherung

5.2.2.2.3 Organisation und Administration

5.2.2.3 Einsatz von vorgefertigter Software

5.2.3 Systemeigenschaften und -aufbau

5.2.4 Umgebungseinflüsse

5.2.4.1 Beanspruchungen bei bestimmungsgemäßem Betrieb

5.2.4.2 Beanspruchungen bei Störfällen

5.2.5 Mechanischer Aufbau

5.2.5.1 Anschlüsse und Verbindungen

5.2.5.2. Kennzeichnung

5.2.5.3 Justier- und Einstellvorrichtungen

5.2.5.4 Zugänglichkeit

5.2.6 Aufbau von Untersystemen

5.2.6.1 Messwerterfassung und Aufbereitung

5.2.6.2 Signalverarbeitung

5.2.6.3 Vorrang

5.2.7 Schaltung

6 Aggregateschutz

7 Lüftungstechnische Anlagen zur Raumkühlung von A-Funktions-Einrichtungen

8 Elektrische Energieversorgung

9 Gefahrenmeldeeinrichtungen

9.1 Allgemeines

9.2 Gefahrenmeldeeinrichtungen der Klasse S

9.2.1 Anwendung

9.2.2 Auslegung

9.2.3 Software für Gefahrenmeldeeinrichtungen der Masse S

9.3 Gefahrenmeldeeinrichtungen der Klasse I

9.3.1 Anwendung

9.3.2 Auslegung

9.3.3 Software für Gefahrenmeldeeinrichtungen der Klasse I

10 Prüfungen

10.1 Prüfungen an A- und B-Funktions-Einrichtungen und an Gefahrenmeldeeinrichtungen der Klasse S

10.1.1 Prüfung der Eignung der Gerätetypen

10.1.1.1 Ergänzende Typprüfungen für betriebsbewährte Geräte

10.1.1.2 Typprüfungen für neu entwickelte oder modifizierte Geräte

10.1.1.3 Eignungsüberprüfung

10.1.2 Werksprüfungen

10.1.3 Systemprüfungen

10.2 Prüfungen an Gefahrenmeldeeinrichtungen der Klasse I

11 Konfigurations- und Identifikations-Dokumentation

Anhang A