Verordnung zur weiteren Stärkung der personellen Einsatzbereitschaft und zur Änderung von Vorschriften für die Bundeswehr
Vom 6. März 2025 (BGBl. I Nr. 78 vom 11.03.2025)
Es verordnen auf Grund
des § 50b Absatz 1 des Bundesbesoldungsgesetzes, der zuletzt durch Artikel 1 Nummer 26 des Gesetzes vom 9. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2053) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176) das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Bundesministerium der Finanzen,
des § 56 Absatz 6 des Bundesbesoldungsgesetzes, der zuletzt durch Artikel 1 Nummer 31 Buchstabe f des Gesetzes vom 9. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2053) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176) das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium der Verteidigung,
des § 53 Absatz 7 des Bundesbesoldungsgesetzes, der zuletzt durch Artikel 1 Nummer 29 Buchstabe f des Gesetzes vom 9. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2053) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176) das Auswärtige Amt im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat, dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium der Verteidigung unter Berücksichtigung des § 53 Absatz 6 Satz 7 des Bundesbesoldungsgesetzes, der durch Artikel 2 Nummer 6 Buchstabe b des Gesetzes vom 27. Februar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 72) eingefügt worden ist,
des § 83 Absatz 4 des Bundesbeamtengesetzes, der zuletzt durch Artikel 2 Nummer 2 des Gesetzes vom 29. November 2018 (BGBl. I S. 2232) geändert worden ist, und des § 14 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 Nummer 7 des Bundesumzugskostengesetzes, von denen der § 14 Absatz 1 Satz 1 durch Artikel 7 Nummer 5 des Gesetzes vom 9. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2053) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176) das Auswärtige Amt im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern und für Heimat, dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Bundesministerium der Finanzen,
des § 30c Absatz 5 Satz 1 Nummer 2 in Verbindung mit Absatz 4 und in Verbindung mit § 93 Absatz 2 Nummer 6 sowie des § 30d Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 93 Absatz 2 Nummer 8 des Soldatengesetzes, von denen § 30c Absatz 5 Satz 1 Nummer 2 durch Artikel 6 Nummer 11 Buchstabe c Doppelbuchstabe bb des Gesetzes vom 4. August 2019 (BGBl. I S. 1147) und § 30c Absatz 4 durch Artikel 6 Nummer 11 Buchstabe b des Gesetzes vom 27. Februar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 72) geändert worden ist und § 30d Absatz 1 Satz 1 durch Artikel 6 Nummer 12 des Gesetzes vom 27. Februar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 72) neu gefasst worden ist sowie § 93 Absatz 2 Nummer 6 und 8, der durch Artikel 1 Nummer 17 Buchstabe b des Gesetzes vom 20. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 392) neu gefasst worden ist, das Bundesministerium der Verteidigung,
des § 38 Absatz 1 des Arbeitssicherstellungsgesetzes, der zuletzt durch Artikel 76 Nummer 16 des Gesetzes vom 23. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2848) geändert worden ist, das Bundesministerium der Verteidigung:
Artikel 1 Änderung der Auslandsverwendungszuschlagsverordnung
In § 3 Absatz 1 der Auslandsverwendungszuschlagsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. April 2009 (BGBl. I S. 809), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 27) geändert worden ist, wird Spalte 3 der Tabelle wie folgt gefasst:
"Zuschlag
3
111 Euro
131 Euro
153 Euro".
54 Euro
77 Euro
93 Euro
Artikel 2 Änderung der Auslandszuschlagsverordnung
Die Auslandszuschlagsverordnung vom 17. August 2010 (BGBl. I S. 1177, 1244), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Juni 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 209) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. § 2 wird wie folgt geändert:
a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:
aa) Satz 1 wird wie folgt geändert:
aaa) Der Nummer 1 wird folgende Nummer 1 vorangestellt:
"1. bis zu 300 Euro bei Verwendungen zur Sicherstellung der Landes- und Bündnisverteidigung, wenn sich der Dienstort im unmittelbaren geografischen Einflussbereich einer kriegerischen Auseinandersetzung befindet und sich am Dienstort eine hohe Bedrohungslage durch militärische Gewalt kurzfristig entwickeln kann,".
bbb) Die bisherige Nummer 1 wird Nummer 2 und die Angabe "300 Euro" wird durch die Angabe "430 Euro" ersetzt.
ccc) Die bisherige Nummer 2 wird Nummer 3 und die Angabe "400 Euro" wird durch die Angabe "570 Euro" ersetzt.
ddd) Die bisherige Nummer 3 wird Nummer 4 und die Angabe "600 Euro" wird durch die Angabe "860 Euro" ersetzt.
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