Regelwerk, EU 2026

Leitl. C/2026/4675
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1. Einleitung
1.1. Zweck der Leitlinien
1.2. Anwendungsbereich und Aufbau der Leitlinien
1.2.1. Anwendungsbereich
1.2.2. Aufbau
2. Allgemeine Grundsätze für die Beurteilung einer Marktbeherrschung
2.1. Einleitung
2.2. Alleinige Marktbeherrschung
2.2.1. Marktstellung des betreffenden Unternehmens und seiner Wettbewerber
2.2.2. Markteintritts- bzw. Expansionsschranken
2.2.3. Ausgleichende Nachfragemacht
2.2.4. Anschlussmärkte
2.3. Kollektive Marktbeherrschung
2.3.1. Kollektive Marktbeherrschung aufgrund struktureller, vertraglicher oder sonstiger Verbindungen zwischen den betreffenden Unternehmen
2.3.2. Kollektive Marktbeherrschung auf der Grundlage stillschweigender Koordinierung
2.3.2.1. Vereinbarung der Koordinierungsmodalitäten
2.3.2.2. Fähigkeit, die Einhaltung der Koordinierungsmodalitäten zu überwachen
2.3.2.3. Vorhandensein eines glaubwürdigen Abschreckungsmechanismus
2.3.2.4. Äußere Stabilität - Fehlender Wettbewerbsdruck seitens der tatsächlichen oder potenziellen Wettbewerber und fehlende ausgleichende Nachfragemacht seitens der Abnehmer
3. Allgemeine Grundsätze für die Feststellung, ob Verhaltensweisen marktbeherrschender Unternehmen den wirksamen Wettbewerb verfälschen
3.1. Einleitung
3.2. Vom Leistungswettbewerb abweichendes Verhalten
3.2.1. Der Begriff der Abweichung vom Leistungswettbewerb
3.2.2. Relevante Faktoren für die Feststellung, dass eine Verhaltensweise vom Leistungswettbewerb abweicht
3.3. Geeignetheit, Verdrängungswirkungen zu entfalten
3.3.1. Begriff der Verdrängungswirkung
3.3.2. Art der vorzunehmenden Analyse der Verdrängungswirkungen
3.3.2.1. Preisverhalten
3.3.2.2. Nicht preisbezogenes Verhalten
3.3.2.3. Mehrdimensionales Verhalten
3.3.3. Kausalzusammenhang
3.3.4. Elemente, die für die Beurteilung, ob ein Verhalten geeignet ist, Verdrängungswirkungen zu entfalten, relevant sein können
4. Grundsätze, anhand derer beurteilt werden kann, ob bestimmte Arten von Verhaltensweisen den wirksamen Wettbewerb verfälschen
4.1. Einleitung
4.2. Kampfpreise ("predatory pricing")
4.3. Kosten-Preis-Schere (" margin squeeze")
4.4. Nicht an Ausschließlichkeit geknüpfte Rabatte
4.5. Ausschließlichkeitsbindungen ("exclusive dealing")
4.6. Kopplung und Bündelung ("tying" bzw."bundling")
4.7. Zugangsbeschränkungen ("access restrictions")
4.8. Lieferverweigerung ("refusal to supply")
4.9. Günstigere Behandlung der eigenen Produkte des marktbeherrschenden Unternehmens (sog. Selbstbevorzugung, "self-preferencing")
4.10. Verhalten, das seinem Wesen nach dem Wettbewerb schadet
5. Allgemeine Grundsätze für die Beurteilung objektiver Rechtfertigungsgründe
5.1. Einleitung
5.2. Einrede der objektiven Notwendigkeit
5.3. Einrede der Effizienz

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(Stand: 10.09.2026)

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