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VSK - Abfüllen von organischen Flüssigkeiten - Befüllen von Kanistern, Fässern und IBC mit organischen Flüssigkeiten (1)

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Verfahrens- und Stoffspezifische Kriterien (1)

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VSK - Kfz-Recycling - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen beim Recycling von Kraftfahrzeugen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis (1)

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Archivdatei - Anwendung des Abbeizverfahrens für das Entfernen bleihaltiger Beschichtungen auf Holz und die Vorbereitung für die anschließende Neubeschichtung im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen auf Baustellen - Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) (1)

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  • ... Für einen individuellen Ausdruck passen Sie bitte die Einstellungen in der Druckvorschau Ihres Browsers an.Regelwerk VSK Abbeizverfahren - Anwendung des Abbeizverfahrens für das Entfernen bleihaltiger Beschichtungen auf Holz und die Vorbereitung für die anschließende Neubeschichtung im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen auf Baustellen - Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) - Berufsgenossenschaft Holz und Metall Stand 23. Juli 2014 aufgehoben zur aktuellen Fassung Siehe Fn. * Vom A ... ...

VSK - Papierrecycling - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen bei der Aufbereitung von Papierabfällen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis

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VSK - Abfüllen von organischen Flüssigkeiten - Befüllen von Kanistern, Fässern und IBC mit organischen Flüssigkeiten

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VSK - Kfz-Recycling - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen beim Recycling von Kraftfahrzeugen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis

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Archivdatei - VSK - Tetrachlorethen (PER) - Exposition von Beschäftigten bei Tätigkeiten in Chemischreinigungen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis (1)

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  • ... Für einen individuellen Ausdruck passen Sie bitte die Einstellungen in der Druckvorschau Ihres Browsers an.Regelwerk VSK - Tetrachlorethen (PER) - Exposition von Beschäftigten bei Tätigkeiten in Chemischreinigungen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis - Stand Mai 2016 (GMBl. Nr. 7-11 vom 03.04.2018 S. 194 aufgehoben) (Publikationen BAuA - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) Die Handlungsanleitung stellt ein vom AGS als VSK anerkanntes standardisiertes Arbeitsverfa ... ...

Kunststoffverwertung - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen bei der werkstofflichen Verwertung von Kunststoffen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis (1)

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VSK Abbeizverfahren - Anwendung des Abbeizverfahrens für das Entfernen bleihaltiger Beschichtungen auf Holz und die Vorbereitung für die anschließende Neubeschichtung im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen auf Baustellen - Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK)

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Archivdatei - VSK - Tetrachlorethen (PER) - Exposition von Beschäftigten bei Tätigkeiten in Chemischreinigungen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis

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Verfahrens- und Stoffspezifische Kriterien

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VSK - Augenoptikerhandwerk (1)

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Archivdatei - Exposition von Beschäftigten gegenüber Lösemitteln bei der Metallreinigung - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis (1)

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Kunststoffverwertung - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen bei der werkstofflichen Verwertung von Kunststoffen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis

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VSK - Papierrecycling - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen bei der Aufbereitung von Papierabfällen - Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis (1)

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Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik 1994 (5)

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  • ... TRGS 300 Sicherheitstechnik (5) zurück .  Tabellen zu den Sicherheitsanforderungen an Anlagen und bei Verfahren nach Nummer 4: Anhang 2 zur TRGS 300 Bei der Anwendung der Tabellen des Anhangs 2 ist darauf zu achten, daß die Auflistung der Sicherheitsanforderungen nicht abschließend ist. Darüber hinaus muß bei der Anwendung der Sicherheitsanforderungen auf konkrete Anlagen und Verfahren geprüft werden, welche der genannten Sicherheitsanforderungen relevant sind oder gegebenenfalls ... ...

Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik (4)

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  • ... TRGS 300 Sicherheitstechnik (4) zurück 5.2.4 Sicherheitsmaßnahmen (1) Durch Sicherheitsmaßnahmen werden die Sicherheitsgrundsätze und -anforderungen, bezogen auf ein konkretes Arbeitsverfahren, in die Realität umgesetzt. Im Gegensatz zu den Sicherheitsgrundsätzen und -anforderungen unterliegen sie wesentlich häufiger Änderungen, die sich z.B. aus der Weiterentwicklung des Standes der Sicherheitstechnik ergeben. (2) Die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen sind von den Umständen des Ein ... ...

Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik 1994

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Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik 1994 (3)

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  • ... TRGS 300 Sicherheitstechnik (3) zurück 4.3 Beispiele zur systematischen Ermittlung von Sicherheitsmaßnahmen (1) An dem Beispiel einer Anlage zur Herstellung von Stoffen durch chemische Umwandlung soll die Ermittlung von Sicherheitsmaßnahmen über Sicherheitsgrundsätze und -anforderungen beispielhaft erläutert werden (siehe Tabelle 3). Die Sicherheitsbetrachtung wurde zweckmäßigerweise in tabellarischer Form dokumentiert. (2) Zunächst erfolgte die Unterteilung der Anlage in Funktion ... ...

Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik (2)

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  • ... TRGS 300 Sicherheitstechnik (2) zurück 3 Grunddaten zur Ermittlung des Gefahrenpotentials (1) Beim Umgang mit Gefahrstoffen in Anlagen sowie bei Verfahren und Arbeitsverfahren, unter Einbeziehung technischer Arbeitsmittel, können Gefährdungen für die Beschäftigten durch Stofffreisetzungen, Brände und Explosionen entstehen. Das Gefahrenpotential ist von folgenden Faktoren abhängig (siehe Anhang 1): Art des Gefahrstoffes 14 (siehe Absatz 2), Menge des Gefahrstoffes (siehe Absatz 2), ... ...

Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik (1)

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  • ... Für einen individuellen Ausdruck passen Sie bitte die Einstellungen in der Druckvorschau Ihres Browsers an.Regelwerk TRGS 300 - Sicherheitstechnik Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) Ausgabe Januar 1994 (BArbBl. 1/1994 S. 39; 5/1995 S. 39; GMBl. 16.02.2009 S. 236 09 aufgehoben) Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen, hygienischen sowie arbeitswissenschaftlichen Anforderungen an Gefahrstoffe hinsichtlich Inverkehr ... ...

Archivdatei - TRGS 300 - Sicherheitstechnik 1994 - Tabellen

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  • ... Abbildungs- und Tabellenverzeichnis TRGS 300 Bild 1: Darstellung der logischen Verknüpfungen definierter Begriffe Tabelle 1: Beispiele für die Zuordnung von Funktionselementen zu Funktionseinheiten Tabelle 2: Zusammenstellung der Sicherheitsgrundsätze für Anlagen und Verfahren Tabelle 3: Systematische Ermittlung von Sicherheitsmaßnahmen (Beispiel 1) Tabelle 4: Systematische Ermittlung von Sicherheitsmaßnahmen (Beispiel 2) Tabelle 5: Zusammenstellung der Sicherheitsgrundsätze für Arbeitsverfahren ... ...

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  • ... Fußnoten 1 Die Definition entspricht im wesentlichen § 2 Abs. 1 und 2 Nr. 1 des Gerätesicherheitsgesetzes (GSG) [3] 2 Die Definition lehnt sich an DIN 28004 Teil Teil 1 [4] an, ergänztum den Bereich der Lagerung. Die Definition des Bundes-Immissionsschutzgesetzes(BImSchG) [5] ist hier nichtzweckmäßig, da das BImSchG auch Maschinen und Geräte subsumiert, die hier unter technische Arbeitsmittel gefaßt werden. 3 Die Definition ist in Anlehnung an DIN 28004 Teil 1 entstanden, erweitertum die organis ... ...

Defekte Überschrift! (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 10. Pyromellitsäuredianhydrid (PMDA) (CAS-Nr. 89-32-7) (1,2,4,5-Benzoltetracarbonsäure) (BArbBl. 1/98 S. 49) Vorkommen: PMDA wird zur Herstellung wärmebeständiger Polyester, Polyamide, Polyimide und anderer Kunststoffe verwendet. Arbeitsmedizinische Daten: Kasuistische Mitteilungen beschreiben zwei Asthmaerkrankungen [1] sowie ein mit IgG-Antikörpem assoziiertes "Pulmonary haemorrhage syndrome" [2, 3] nach PMDA-Exposition. De ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 1-Chlor-2,4-dinitrobenzol (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 1-Chlor-2,4-dinitrobenzol (CAS-Nr: 97-00-7) (1-Chlor-2,4-dinitrobenzol, DNCB) Ausgabe: Oktober 2002 Vorkommen: In der industriellen Produktion dient DNCB als Ausgangsprodukt für Explosiv-, Farb-, Gummihilfsstoffe und Fotochemikalien. Es entsteht als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Chloramphenicol. Als Nachweisreagenz für Nikotinsäure und andere Pyrdinverbindungen sowie bei der Qualitätskontrolle ist DNCB auch gelegentlich in ... ...

TRGS 908-23 - 2-Chlor-10-(3-dimethyl-amino)propyl)-phenothiazin

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 23. .2-Chlor-10-(3-dimethyl-amino)propyl)-phenothiazin (CAS-Nr.: 69-09-0) (Chlorpromazin) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 80) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Chlorpromazin ist ein Medikament, das als Neuroleptikum, Antihistaminikum und Antiemetikum wirkt. Die Substanz gehört zur Klasse der Phenothiazine. Das Chlorpromazinpräparat wurde 1952 eingeführt, wird in der Humanmedizin allerdings seit längerem nur noch selten eingesetzt. ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 39. 9-Vinylcarbazol (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 39. 9-Vinylcarbazol (CAS-NR. 1484-13-5) (N-Vinylcarbazol; 9H-Carbazole, 9-ethenyl) Ausgabe: Februar 2000 (BArbBl. 2/2000 S. 92) Vorkommen: 9-Vinylcarbazol wird als Copolymer für die Produktion von Kunststoffen verwendet. Es hat als reaktives Enamin auch in der synthetischen Chemie Bedeutung erlangt [1, 2]. Gegenwärtig wird es nur noch selten eingesetzt [3]. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: In 2 Betrieben der Elektr ... ...

TRGS 908-22 - Benzalkoniumchlorid

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 22. Benzalkoniumchlorid (CAS Nr.: 8001-54-5) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 78) Stand: Mai 1999 (N-Alkyl-N-benzyl-N,N-dimetbylammoniumchlorid) (Gemisch von Alkylbenzyldimethylammoniumchloriden, wobei der N-Alkylrest aus aliphatischen Kohlenstoffketten der Länge C8 bis C18 besteht) Vorkommen: Benzalkoniumchlorid wird als Konservierungsmittel, Desinfektionsmittel für chirurgische Instrumente sowie von Flächen (0,2 %), Händ ... ...

TRGS 908-17 - Zierpflanzenbestandteile Tulipalin A

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 17. Zierpflanzenbestandteile Tulipalin A (CAS-Nr. 547-65-9) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 74) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Tulipalin A kommt in einer Reihe von Pflanzen der Familien der Liliacea und Alstroemeriaceae (Ordnung Liliales) vor. Es gibt mehrere Tulipaline (A-D), welche in der Pflanze glycosidisch gebunden vorkommen (Tuliposide A-D) und durch hydrolytische Spaltung z.B. nach Verletzung des Pflanzengewebes und La ... ...

Begründung zu Getreide- und Futtermittelstäube in TRGS 907 (1)

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Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 5. Labortierstaub (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 5. Labortierstaub (BArbBl. 1/1998 S. 45) Vorkommen: Die Labortierallergie (LA) tritt besonders bei Personen auf, die beruflich Kontakt zu Labortieren (meist Ratte, Maus, Kaninchen, Meerschweinchen, seltener Hamster, Katze und Hund) bzw. ihren Körperprodukten haben. Dies sind Beschäftigte von Forschungslaboratorien der pharmazeutischen Industrie, Universitätsinstituten, Krankenhäusern, Beschäftigte der Landwirtschaft/Tierhaltung und ... ...

TRGS 908-6 - Naturgummilatex, -haltiger Staub

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 6. Naturgummilatex und Naturgummilatex-haltiger Staub Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 1/1999 S. 69) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Naturgummilatex ist der Milchsaft des Gummibaumes (Hevea brasiliensis). Auch andere Pflanzenarten enthalten Latices, werden jedoch selten genutzt. Er besteht aus einer wässrigen Emulsion von Kautschuk (Polyisopren), der das Ausgangsprodukt für Naturgummi ist, bis zu 2 % Pflanzenproteinen u.a. Stoffen. Naturgu ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 7. Nutztierstaub (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 7. Nutztierstaub (BArbBl. 1/1998 S. 47) Vorkommen: Allergien gegen inhalierbare Nutztierproteine wurden in der Literatur häufig beschrieben. Haare, Urin, Speichel, Hautschuppen und andere inhalierbare Bestandteile der Tiere können zu allergischen Atemwegskrankheiten führen. Insbesondere Landwirte und Tierärzte, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit Kontakt zu Nutztieren haben, sind gefährdet. Arbeitsmedizinische und experimente ... ...

TRGS 908-27 - Glycerylmonothioglykolat

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 27. Glycerylmonothioglykolat (CAS-Nr.: 30518-84-9) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 83) Stand: Mai 1999 (Mercaptoessigsäuremonoester mit 1,2,3-Propantriol, Thioglykolsäure- -monoglycerylester) Vorkommen: Glycerylmonothioglykolat wird als Wellmittel in der sogenannten "sauren" Dauerwelle eingesetzt. Durch das Angebot von Alternativprodukten geht die Verwendung dieser Dauerwelle in Deutschland offenbar deutlich zurü ... ...

TRGS 908-17 - Zierpflanzenbestandteile Primin

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 17. Zierpflanzenbestandteile Primin (CAS-Nr. 119-38-0) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 75) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Primin kommt in den feinen Drüsenhärchen an Blatt, Stengel und Blüte von diversen Primelarten vor. Allergien werden ganz überwiegend durch die bei uns als Topfpflanze gehaltene Primula obconica (Becherprimel) verursacht. Der Allergengehalt der einzelnen Pflanze ist stark von Jahreszeit, Licht, Wetter und and ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 36. N-Methyl-N,2,4,6-tetranitroanilin (Tetryl) (CAS-Nr.: 479-45-8) (N-Methyl-N,2,4,6-tetranitrobenzolamin, N-Pikryl-N-methylnitramin, Nitramin, Tetralit) (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 36. N-Methyl-N,2,4,6-tetranitroanilin (Tetryl) (CAS-Nr.: 479-45-8) (N-Methyl-N,2,4,6-tetranitrobenzolamin, N-Pikryl-N-methylnitramin, Nitramin, Tetralit) Ausgabe: Februar 2000 (BArbBl. 2/2000 S. 90) Vorkommen: Tetryl wird als empfindlicher Sprengstoff insbesondere zur Füllung von Sprengkapseln, Granaten und Torpedos verwendet und wurde im 2. Weltkrieg verbreitet eingesetzt [11, 14]. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: C ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 8. Phthalsäureanhydrid (PSA) (CAS-Nr. 85-44-9) (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 8. Phthalsäureanhydrid (PSA) (CAS-Nr. 85-44-9) (BArbBl. 1/1998 S. 48) Vorkommen: PSA wird in großem Umfang zur Herstellung von Kunststoffen eingesetzt sowohl für die Herstellung von Alkydharzen und ungesättigten Polyesterharzen als auch als Härter für Epoxidharze. Eine Exposition besteht ferner durch Freisetzung bei Pyrolyse von PVC. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Es liegen tierexperimentelle Daten über die sensibili ... ...

TRGS 908-21 - Ammoniumpersulfat

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 21. Ammoniumpersulfat (CAS-Nr.: 7727-540) (BArbBl. 8/1999 S. 77) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Mai 1999 (Ammoniumperoxodisulfat, Ammoniumperoxydisulfat) Vorkommen: Alkali-Persulfate sind starke Bleich- und Oxidationsmittel. Sie werden als Polymerisationsbeschleuniger, Antiseptika, bei der Bearbeitung von Metallen, in der Fotografie, bei der Herstellung von Anilinfarben, in Haarbleichmitteln (Blondiercremes) u.a. eingesetzt [6]. Die V ... ...

TRGS 908-33 - N,N',N-Tris(ß-hydroxyethyl)-hexahydro-1,3,5-triazin (THT)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 33. N,N',N"-Tris( -hydroxyethyl)-hexahydro-1,3,5-triazin (THT) (CAS-Nr. 4719-04-4) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 88) Stand: Mai 1999 (Hexahydro-1,3,5-tris(2-hydroxyethyl)-s-triazin (HTHT), 1,3,5-Triethylol-hexaliydro-s-triazin) Vorkommen: THT wird als formaldehydabspaltendes Konservierungsmittel für wassergemischte Kühlschmierstoffe, technische Emulsionen, Desinfektionsreiniger u. ä. eingesetzt [3]. Arbeitsmedizin ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 18. Zuckmückenhaltiger Staub (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 18. Zuckmückenhaltiger Staub (BArbBl. 1/98 S. 56) Vorkommen: Chironomidae sind eine Familie nichtstechender Mücken (Ordnung: Diptera) mit weltweiter Verbreitung. Ihre Larven leben in sauerstoffarmen Gewässern und enthalten hochgradig polymorphe Hämoglobine für Sauerstoffspeicherung und -transport [15]. Kontakt besteht einerseits in wasserreichen Gebieten, in denen Chironomidae in großen Schwärmen auftreten (z.B. in Japan, Sudan, Wi ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 1. 2-Cyclohexandicarbonsäureanhydrid (CAS-Nr. 85-42-7) (Hexahydrophthalsäureanhydrid (HHPA)) (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 1. 2-Cyclohexandicarbonsäureanhydrid (CAS-Nr. 85-42-7) (Hexahydrophthalsäureanhydrid (HHPA)) (BArbBl. 1/98 S. 41) Vorkommen: Dicarbonsäureanhydride, u.a. HHPA, werden in der Herstellung und Weiterverarbeitung von Kunststoffen eingesetzt. Berichte über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch HHPA stammen insbesondere aus dem Bereich der Epoxidharzverarbeitung, wo HHPA als Härter Verwendung findet. Arbeitsmedizinische und experimentell ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 16. Vorratsmilbenhaltiger Staub (BArbBl. 1/98 S. 54) Vorkommen: Milben zählen zu den häufigsten Auslösern von allergischen Erkrankungen. Dabei wurden lange Zeit fast ausschließlich die zur Familie der Pyroglyphidae gehörenden Hausstaubmilben Dermatophagoides pteronyssinus und D. farinae in der Allergiediagnostik berücksichtigt. Erst in letzter Zeit werden Sensibilisierungen gegenüber Vorratsmilben, die den Familien Glycyphagidae und Ac ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 15. Tetrachlorphthalsäureanhydrid (CAS-Nr. 117-08-8) (TCPA) (BArbBl. 1/98 S. 53) Vorkommen: Tetrachlorphthalsäureanhydrid wird als Epoxidharzhärter eingesetzt. Eine Exposition ist somit bei Personen, die entsprechende Epoxidharze herstellen bzw. verwenden, gegeben. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Asthma bronchiale durch TCPA wurde erstmalig von SCHLUETER et al. 1978 beschrieben. Sie berichteten über 5 Arbeiter, die in der ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 13. Spinnmilbenhaltiger Staub (BArbBl. 1/98 S. 52) Vorkommen: Spinnmilben (Tetranychidae) sind weltweit vorkommende Pflanzenparasiten. Die rote Spinnmilbe (Panonychus ulmi), auch rote Baumspinne genannt, befallt überwiegend Obstbäume und Gemüsepflanzen, während die damit verwandte Art Tetranychus urticae auch auf verschiedenen anderen Pflanzen vorkommt. Weitere bekannte Arten sind Panonychus citri und Tetranychus telarius. Arbeitsmediz ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 11. Rohkaffeestaub (BArbBl. 1/98 S. 50) Vorkommen: Eine Exposition ist für Beschäftigte in der Rohkaffeeverarbeitung gegeben. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: 1950 berichteten FIGLEY und RAWLING erstmals über 7 Erkrankungsfälle an Asthma bronchiale bei Arbeitern einer rohkaffeeverarbeitenden Fabrik. Als ursächlich wurde in den Transportsäcken enthaltenes Rizinusantigen angesehen. Später wurden Kreuzreaktionen zwischen Rizi ... ...

TRGS 908-35 - Zink-dibutyldithiocarbamat

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 35. Zink-dibutyldithiocarbamat (CAS-Nr. 136-23-2) (Bis(dibutyldithiocarbamato)zink, ZBC, ZDB) Zink-diethyldithiocarbamat (CAS-Nr. 14324-55-1) (Bis(diethyldithiocarbamato)zink, Zink-Ndiethyldithiocarbamat, ZDC) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 90) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Zink-Dithiocarbamate werden als schnell wirkende Vulkanisationsbeschleuniger in der Gummiherstellung eingesetzt und können verbreitet in Gummiartikeln am ... ...

TRGS 908-30 - Phenol-Formaldehydharz

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 30. Phenol-Formaldehydharz (CAS-Nr. 9003-35-4) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 85) Stand: Mai 1999 Novolak: Unter saurer Katalyse im Überschuß von Phenol hergestellt. Resol: Unter alkalischer Katalyse im Überschuß von Formaldehyd hergestellt. Vorkommen: Phenol-Formaldehydharz (PFH) wurde 1872 als erster vollsynthetischer Kunststoff hergestellt, 1907 patentiert und kam unter dem Handelsnamen Bakelit auf den Markt. Die Harze ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - N-Cyclohexyl-N'-phenyl-p-phenylendiamin (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend N-Cyclohexyl-N'-phenyl-p-phenylendiamin (CAS-Nr.: 101-87-1) (1,4-Benzenediamine, N-cyclohexyl-N'-phenyl, CPPD, Flexone 6-H, Santoflex GP) Ausgabe: Oktober 2002 Vorkommen: N-Cyclohexyl-N'-phenyl-p-phenylendiamin (CPPD) wurde als Alterungsschutzmittel (Antioxidans) und, um das Nachdunkeln heller Gummisorten zu verhindern, in Gummiprodukten eingesetzt. Angeblich wird es in der Gummiindustrie nicht mehr verwendet. Es steht deshalb nicht ... ...

TRGS 908-9 - Platinverbindungen

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 9. Platinverbindungen (Chloroplatinate) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 1/1999 S. 70) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Chloroplatinate (Ammonium, Kalium-, Natriumtetra- und hexachloroplatinate) kommen in Platinraffinerien, Galvanikbetrieben, der Schmuckindustrie, der analytischen Chemie vor und werden u.a. für Elektroden und Katalysatoren verwendet. I Atemwegserkrankungen Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Kasuistische Mitteilun ... ...

TRGS 908- 31 - Quecksilberverbindungen, organisch

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 31. Quecksilberverbindungen, organisch Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 86) Stand: Mai 1999 Thiomersal (CAS-Nr.: 54-64-8) (Merthiolat, Ethylmercurithiosalicylat-Natriumsalz) Mercurocbrom (CAS-Nr.: 129-16-8) (Merbromine) Phenylquecksilbersalze (-acetat, (CAS-Nr.: 62-38-4), -chlorid, (CAS-Nr.: 100-56-1), -borat, (CAS-Nr.: 102-98-7), -nitrat, (CAS-Nr.: 55-68-5), -propionat, (CAS-Nr.: 103-27-5)) Vorkommen: Thiomersal wir ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 3. Getreidemehlstäube von Roggen und Weizen (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen der TRGS 907 3. Getreidemehlstäube von Roggen und Weizen (BArbBl. 1/98 S. 43) Vorkommen: Exponiert sind Bäcker und Müller. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Im Vordergrund stehen bei Bäckern und Müllern Allergien gegen Weizen- und Roggenmehl. Im Mehlstaub konnten durch Immunoblotuntersuchungen verschiedene "allergene" Proteine nachgewiesen werden. Im Weizenmehl sind es vor allem Proteine mit einem Molekulargewicht von 15 kD, 17 kD ... ...

TRGS 908-4 - Hölzer und Holzstäube

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 4. Hölzer und Holzstäube Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 66) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Bau-, Möbel- und Modell-Tischler sind gegenüber einheimischen und tropischen Nutzhölzern exponiert. I. Atemwegserkrankungen: Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Allergische Atemwegskrankheiten durch Holzstäube werden in einer Reihe von Publikationen beschrieben oft ohne genaue botanische Angabe der Holzart. Es handelt sich zu e ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - ♦ - 4-Aminophenol (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 4-Aminophenol (CAS-Nr.: 123-30-8) (4-Amnno-l-hydroxybenzol, p-Aminophenol, p-Hydroxyanilin) Ausgabe: Oktober 2002 Vorkommen: p-Aminophenol (P-AP) wird in Oxidationshaarfärbemitteln eingesetzt, kann als Reduktionsmittel in fotografischen Entwicklern verwendet werden und als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Fotochemikalien, Färbemitteln, Arzneimitteln oder Schädlingsbekämpfungsmitteln vorkommen. P-AP ist auch ein Metabolit beim Abbau ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - p-Phenetidin (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend p-Phenetidin (CAS-Nr.: 156-43-4) (p-Phenetidin) Ausgabe: Oktober 2002 Vorkommen: 4-Ethoxyanilin (EA), häufig auch als p-Phenetidin bezeichnet, ist ebenso wie die beiden anderen stellungsisomeren Ethylether von o- und p-Aminophenol ein Zwischenprodukt für die Synthese von Riech- und Farbstoffen, Pflanzenschutzmittelwirkstoffen, Pharmaka und Laborchemikalien. Insbesondere ist EA nicht nur eine Vorstufe bei der Herstellung von Phenacetin und ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 38. 1-Phenylazo-2-naphthol (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 38. 1-Phenylazo-2-naphthol (CAS-Nr. 842-07-9) (Solvent Yellow 14, Sudan I) Ausgabe: Februar 2000 (BArbBl. 2/2000 S. 91) Vorkommen: Solvent Yellow 14 ist ein Azofarbstoff, der selbst zum Färben eingesetzt wird und als technische Verunreinigung in anderen Azofärbemitteln vorkommt [1, 2, 5]. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: In Japan ist der Farbstoff Brillant Lake Red R die häufigste Ursache für eine pigmentierte Kontak ... ...

TRGS 908-19 - 4-Aminodiphenylamin

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 19. 4-Aminodiphenylamin (CAS-Nr. 101-54-2) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 76) Stand: Mai 1999 (p-Aminodiphenylamin, N-Phenyl-p-phenylendiamin) Vorkommen: p-Aminodiphenylamin (PADA) ist Bestandteil von Farbstoffen für Haare, Pelze und Textilien. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: In Testkollektiven von verschiedenen Hautkliniken wurden in 2-25 % positive Reaktionen auf p-Aminodiphenylamin (PADA) gefunden [zit. be ... ...

TRGS 908-29 - 2-Nitro-p-phenylendiamin

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 29. 2-Nitro-p-phenylendiamin (CAS-Nr. 5307-14-2) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 85) Stand: Mai 1999 (o-Nitro-p-phenylendiamin, 1,4-Diamino-2-ultrobenzol, 2-Nitro-4-aminoanilin) Vorkommen: o-Nitro-p-phenylendiamin (ONPPD) wird in permanenten und semipermanenten Haarfarben eingesetzt. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Fälle von isolierter Allergie gegen o-Nitro-p-phenylendiamin (ONPPD) werden nur sehr selten beri ... ...

TRGS 908- 20 - Ammoniumthioglykolat

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 20. Ammoniumthioglykolat (CAS-Nr. 5421-46-5) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 76) Stand: Mai 1999 (Ammoniummercaptoacetat, Mercaptoessigsäure) Vorkommen: Ammoniumthioglykolat (ATG) wird seit etwa 1940 zum Kräuseln (Kaltwelle) und Entkräuseln der Haare eingesetzt. Nach der Kosmetik-VO ist eine Konzentration von 11 % bei einem pH-Wert von 7-9,5 zulässig. Die Produkte müssen einen Warnhinweis erhalten. Verwendung in Enthaarungs ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 14. Strahlenpilzhaltiger Staub (BArbBl. 1/98 S. 52) Vorkommen: Zu den Strahlenpilzen (Aktinomyceten) im engeren Sinne sind granipositive Bakterien zu rechnen, die myzelartig wachsen. Es handelt sich um ubiquitäre Organismen, die besonders häufig in der Erde vorkommen, jedoch auch im Hausstaub zu finden sind [1]. Aktinomyceten können Sporen bilden, die längere Perioden der Austrocknung überstehen. Der einzige hitzeresistente sporenbilde ... ...

TRGS 908-32 - Terpentinöl

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 32. Terpentinöl (CAS-Nr.: 8006-64-2) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 87) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Terpentinöle (CAS-Nr. 8006-64-2) sind etherische Öle, die durch verschiedene Destillationsverfahren aus dem Harz (Terpentin) von Nadelhölzern (Pinusarten) gewonnen werden. Hauptbestandteile der Terpentinöle sind mono- und bicyclische gesättigte und ungesättigte Terpene wie -Pinen, -Pinen, d- und 1-Limonen, -3-Caren und C ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 37. Phenylhydrazin (CAS-Nr.: 100-63-0) (Phenylhydrazin-HCl (CAS-Nr. 59-88-1)) Ausgabe: Februar 2000 (BArbBl. 2/2000 S. 91) Vorkommen: Phenylhydrazin wird zur Herstellung von Arzneimitteln (Analgetica), Farbstoffen und Pigmenten, Herbiziden und Pflanzenschutzmitteln, Fotoentwickler (Phenidon) u. a. eingesetzt. Eine Anwendung ohne chemische Umsetzung findet nicht statt. Natürliches Vorkommen wurde in einigen Pflanzenarten nachgewie ... ...

TRGS 908-34 - Zimtaldehyd

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 34. Zimtaldehyd (CAS-Nr.: 104-55-2) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 89) Stand: Mai 1999 (Chem. Bezeichnung: 3-Phenyl-2-propenal, Cinnamylaldehyd, cinnamaldehyde, cinnamic aldehyde, cinnamal, -Phenylacrolein) Vorkommen: Als Duftstoff und Geschmackskorrigens in Kosmetika, Pflanzenextrakten, Reinigungsmitteln, Zahnpasta, Mundwasser und Nahrungsmitteln (z.B. Getränken) [16, 22], indirekt auch nach chemischer oder metabolische ... ...

TRGS 908 - Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend (1)

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Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - 26. 1,2-Dibrom-2,4-dicyanbutan (CAS-Nr. 35691-65-7) (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 26. 1,2-Dibrom-2,4-dicyanbutan (CAS-Nr. 35691-65-7) (BArbBl. 8/1999 S. 83) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Mai 1999 (BCB, 2-Brom-2-(brommethyl)-glutardinitril, Methyldibromoglutaronitrile) Vorkommen: 1,2-Dibrom-2,4-dicyanbutan (BCB) wird als Konservierungsmittel, überwiegend in Kombination mit Phenoxyethanol als Euxyl K 400, eingesetzt. Es wird in Kosmetika, Hautreinigunsmitteln, feuchtem Toilettenpapier und industriell in Farben auf ... ...

TRGS 908-28 - N-(2-Hydroxyethyl)-3-methyl-2-chinoxalin-carboxamid-1,4-dioxid

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 28. N-(2-Hydroxyethyl)-3-methyl-2-chinoxalin-carboxamid-1,4-dioxid (CAS-Nr. 23696-28-8) (Olaquindox) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 84) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Olaquindox und andere strukturverwandte Chinoxalindioxide (Carbadox, Quindoxin) sind Chemotherapeutika mit starker antibakterieller Wirkung gegen verschiedene grampositive und -negative Keime. Seit Ende der 70er Jahre wird Olaquindox als Wachstumspromotor innerha ... ...

TRGS 908-24 - 2-Chloracetamid

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 24. 2-Chloracetamid (CAS-Nr. 79-07-2) (Chloracetamid, 2-Chloressigsäureamid) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 81) Stand: Mai 1999 Vorkommen: Chloracetamid wird in Konzentrationen bis 0,4 % als Konservierungsmittel in technischen Produkten (Kühlschmiermitteln, Waschrohstoffen, Farben, Leimen, Leder, Schuhcreme u.a.), in Kosmetika (bis 0,3 % zugelassen) und auch in Heil- und Pflegecremes eingesetzt [6]. Kosmetika müssen den Hi ... ...

Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend - Triisobutylphosphat (1)

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend Triisobutylphosphat (CAS-N r.: 126-71-6) (Phosphorsäuretriisobutylester) Ausgabe: Oktober 2002 Vorkommen: Triisobutylphosphat wird als Hilfsmittel bei der Papier- und Textilherstellung verwendet [2]. Arbeitsmedizinische und experimentelle Daten: Die Daten zur Hautsensibilierung von Triisobutylphosphat sind den aktuellen Dokumentationen der MAK-Kommission [1] sowie der Berufsgenossenschaft der BG Chemie [2] entnommen. Bei der Herstell ... ...

TRGS 908 - Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend

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  • ... Siehe Titel ...

TRGS 908-25 - 5-Chlor-2-methyl-2,3-dihydroisothiazol-3-on und 2-Methyl-2,3-dihydroisothiazol-3-on

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 25. 5-Chlor-2-methyl-2,3-dihydroisothiazol-3-on und 2-Methyl-2,3-dihydroisothiazol-3-on (CAS-Nr.: 26172-55-4 und 2682-20-4) (MCMI/MI) Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 82) Stand: Mai 1999 Die Einzelsubstanzen CMI und MI liegen normalerweise als Gemisch (CAS-Nr. 55965-84-9) im Verhältnis 3:1 in den in den Handel gebrachten Produkten vor. Vorkommen: CMI/MI ist ein Biozid mit bakterizider (CMI) und fungizider (MI) Wirkung. Es wi ... ...

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 12. Schimmelpilzhaltiger Staub (BArbBl. 1/98 S. 51) Vorkommen: Die Klassifizierung von Schimmelpilzen beruht auf deren Reproduktionsart, so daß die im folgenden aufgeführten Arten zu unterschiedlichen biologischen Systemen gehören. Häufig vorkommende Schimmelpilze sind Alternaria alternaria, Cladosporium herbarum, Aspergillus oryzae, Aspergillus fumigatus, Penicillium notatum, Fusarium moniliforme u.a.. Die Sporen (reproduktive Bestand ... ...

TRGS 908-17 - Zierpflanzenbestandteile

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  • ... Begründung zur Bewertung von Stoffen als sensibilisierend 17. Zierpflanzenbestandteile Ausgabe: Juli 1999 (BArbBl. 8/1999 S. 71) Stand: Mai 1999 I Atemwegserkrankungen Vorkommen: Die Pollenallergie gehört zu den häufigsten außerberuflichen allergischen Erkrankungen. In rund einem Drittel der Fälle geht die Rhinitis pollinosa in ein Pollenasthma über [WUTHRICH 1995]. Auslöser sind vor allem Baum-, Gräser-, Getreide- und Kräuterpollen, d.h. windbestäubte Pollen. Hinsichtlich der Verursach ... ...

2-Chloracrylnitril (CAS-NR.: 920-37-6)

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  • ... zurück 41. 2-Chloracrylnitril (CAS-NR.: 920-37-6) (Stand: November 1997) (BArbBl. 5/98 S. 90) Grundlage für die Bewertung ist die MAK-Begründung von 1994 [1]. 2-Chloracrylnitril (2-CAN) wirkt ätzend an Haut und Schleimhäuten. Genotoxizität: 2-CAN wirkt im Ames-Test nur am Stamm S. typhimurium TA 100 mit S9-Mix schwach mutagen (ab 500 µg/Platte); das strukturverwandte Acrylnitril zeigte im gleichen Test nur am Stamm TA 1535 mit S9-Mix ab 1580 µg/Platte eine mutagene Aktivität. Kanzerogenität: Z ... ...

4,4'-Isopropylidendiphenol (CAS-NR.: 80-05-7)

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  • ... zurück 4,4'-Isopropylidendiphenol (CAS-NR.: 80-05-7) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Vorbemerkung: Diese Stellungnahme beruht im wesentlichen auf den im Risk Assessment Draft Report (RAR) vom Mai 2001 zitierten Literaturstellen [1]. Die Daten zur Reproduktionstoxizität werden im Detail dargestellt. Stoffwechsel: BPA wird in der Ratte nach oraler Verabreichung schnell resorbiert und durch einen Firstpass-Metabolismus zu Konjugaten verstoffwechselt. Es wird überwiegend BPA-Glucuronid gebi ... ...

2-Furaldehyd (Furfural) - (CAS-Nr.: 98-01-1)

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  • ... zurück   33. 2-Furaldehyd (Furfural) (CAS-Nr.: 98-01-1) (BArbBl. 11/97 S. 68) Furfural kommt in Nahrungsmitteln und Getränken (Früchte, Gemüse, Weizenbrom, Kaffee, Kakao) vor. Es tritt außerdem als Zwischenprodukt bei der Synthese von Furanverbindungen, als Ingredienz für Harze, als Komponente für synthetischen Kautschuk sowie als Extraktionsmittel in der Petroleumindustrie bei der Gewinnung aromatischer Verbindungen einschließlich polyaromatischer Verbindungen aus Heizölrückständen auf. Furfur ... ...

m-Phenylendiamin, m-Phenylendiamin-Dihydrochlorid - (CAS-N51: 108 45-2)

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  • ... zurück 19. m-Phenylendiamin (CAS-N51: 108 45-2) und m-Phenylendiamin-Dihydrochlorid (CAS-NR: 541-69-5) (BArbBl. 4/97 S. 65) Es liegt eine ausführliche toxikologische Bewertung von m-Phenylendiamin (MPD) und m-Phenylendiamin-Dihydrochlorid (MPD2HC1) vor, auf die im folgenden Bezug genommen wird [1]. MPD und sein Dihydrochlorid sind Methämoglobinbildner; sie wirken nicht reizend an Haut und Auge. MPD kann in toxischen Mengen auch über die Haut aufgenommen werden [1]. Genotoxizität: MPD ist im Ames ... ...

2,4,5-Trimethylanilin - (CAS-Nr.: 137-17-7)

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  • ... zurück 2,4,5-Trimethylanilin (CAS-Nr.: 137-17-7) und sein Hydrochlorid (CAS-N r.: 21436-97-5) Ausgabe: März 2001 Stand. November 2000 Preamble: This document is mainly based on the criteria document of the German MAK Commission dating form 1993 [a] and the IARC Monograph [b]. All numerical citations refer to the citations in the document of the German MAK Commission [a]. 2,4,5-trimethylaniline and its hydrochloride are inducers of methaemoglobinemia; they furthermore lead to damages in liver a ... ...

Trifluoriodmethan (CAS-NR.: 2314-97-8)

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  • ... zurück 47. Trifluoriodmethan (CAS-NR.: 2314-97-8) (BArbBl. 5/98 S. 98) (Stand: November 1997) Genotoxizität: Es liegen zwei Mikronucleusteste an der Ratte und einer an der Maus mit positivem Ergebnis vor (Inhalationsstudien). Gemäß den EU-Einstufungskriterien ist daher die Einstufung als erbgutverändernd Kategorie 3 (M : 3) gerechtfertigt. Reproduktionstoxizität/Entwicklungsschädigung: Die in subakuten (30 Tage) und in subchronischen (90 Tage) Inhalationsstudien beobachteten Veränderungen (a ... ...

1,2,5,6,9,10-Hexabromocylodecan (HBCD) - (CAS-Nr.: 3194-55-6/25637-99-4)

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  • ... zurück 1,2,5,6,9,10-Hexabromocylodecan (HBCD) (CAS-Nr.: 3194-55-6/25637-99-4) Ausgabe: September 2001 Stand: Mai 2001 Proposal made by the "advisory group on toxicology" on the hazardous substances committee with regard to the classification of Hexabromocyclododecane (HBCD) (CAS Nos. 3194-55-6; 25637-99-4 (mixed stereo isomers)) Genotoxicity: In vitro: Hexabromocyclododecane (HBCD) has been tested in a Salmonella typhimurium assay in presence and absence of metabolic activation syste ... ...

2-(2-(2-Butoxyethoxy)ethoxy)ethanol - (CAS-NR.: 143-22-6)

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  • ... zurück 2-(2-(2-Butoxyethoxy)ethoxy)ethanol (CAS-NR.: 143-22-6) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenicity: TEGBE was inactive in an Amestest. There are no in vivo results available. According to the EC classification criteria there is no classification warranted (M: -). Carcinogenicity: There are no data available. Therefore according to the EC classification criteria there is no classification possible (C: -). Reproductive Toxicity/Fertility: There are no data available. Therefore a ... ...

Diisopenthylphthalat (DIPP) - (CAS-Nr.: 605-50-5)

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  • ... zurück Diisopenthylphthalat (DIPP) (CAS-Nr.: 605-50-5) Ausgabe: März 2001 Stand: Mai 2000 Bei Di(isopentyl)phthalat (DIPP) handelt es sich um einen Phthalsäureester von mittlerer Kettenlänge. Das Isopentyl-Derivat kann mit dem n-Pentyl-Derivat vermischt sein. Es liegen zu DIPP nur sehr wenige Daten vor, doch kann zur Bewertung dieses Stoffes auch die bessere Datenlage zu den strukturverwandten Phthalaten Di-npentyl- und Di-nbutylphthalat (DBP) mit herangezogen werden. Mutagenität: Es gibt zu ... ...

Phenol - (CAS-NR.: 108-95-2)

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  • ... zurück Phenol (CAS-NR.: 108-95-2) Ausgabe: Oktober 2002 Stand: Mai 2002 Vorbemerkung: Grundlage dieser Bewertung von Phenol sind im wesentlichen die MAK-Begründung der DFG 1998 sowie der BUA-Bericht von 1997. Toxikokinetik und Metabolismus: Phenol wird zu 80-90 % über Atemwege, Haut und Magen-Darm-Trakt resorbiert. Es wird überwiegend mit Sulfat oder Glucuronsäure konjugiert. Ein kleiner Teil wird zu Hydrochinon und Catechol oxidiert. Der raschen Aufnahme steht eine schnelle Verteilung von Ph ... ...

Peroxyessigsäure - (CAS-NR.: 79-21-0)

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  • ... zurück 14. Peroxyessigsäure (CAS-NR.: 79-21-0) (BArbBl.3/97 S. 72) Peroxyessigsäure (PES) ist eine stark oxidierend wirkende organische Säure mit ausgeprägten bakterioziden, fungiziden und viruziden Eigenschaften. Sie wird zur Sterilisation und Desinfektion häufig als verdünnte Lösung (0,1-2,0 %ig) eingesetzt. Die PES existiert nur im Gleichgewicht zwischen Essigsäure und Wasserstoffperoxyd. Während konzentrierte Lösungen relativ stabil sind, führen Verdünnung, Temperaturerhöhung und Verunreinig ... ...

Natriumnitrat (CAS-NR.: 7631-99-4)

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  • ... zurück 44. Natriumnitrat (CAS-NR.: 7631-99-4) (BArbBl. 5/98 S. 91; 8/1999 S. 48) Ausgabe: Juli 1999 (Stand: November 1997) Genotoxizität: Die beiden im EU-Einstufungsdossier zitierten Genotoxizitätsstudien tust positivem Resultat (Mikrokerntest/Maus, Knochenmark; zytogenetischer Test/Ratte, Knochenmark) haben sich als nicht ausreichend valide gezeigt. Daher erfolgt gemäß den EU-Einstufungskriterien keine Einstufung (M: -). Reproduktionstoxizität/Entwicklungsschädigung Aufgrund der im EU-Eins ... ...

-Chlortoluol (CAS-Nr.: 100-44-7)

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  • ... zurück 8. -Chlortoluol (CAS-Nr.: 100-44-7) (BArbBl. 3/97 S. 64) -Chlortoluol (Benzylchlorid; aCT) wirkt reizend an Haut und Schleimhaut. Als Hauptmetaboliten treten im Säugerstoffwechsel Benzylmercaptursäure, Hippursäure und Benzylcystein auf. Die Exkretion erfolgt nahezu ausschließlich über den Harn. Im neutralen Milieu (pH 7; 25 °C) hydrolysiert aCT mit einer Halbwertszeit von 15 Stunden [1]. Genotoxizität, aCT ist ein direkt wirkendes Alkylans und zeigt dementsprechend auch ohne Zusatz von S9 ... ...

11 2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan - (CAS-Nr.: 306-83-2)

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  • ... zurück 11. 2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan (CAS-Nr.: 306-83-2) (BArbBl. 3/97 S. 66) 2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan (HCFC-123; R-123) ist strukturchemisch dem Halothan (2-Brom-2-chlor1,1,1-trifluorethan) sehr ähnlich. HCFC-123 wird oxidativ und reduktiv metabolisiert. Der Hauptweg des oxidativen Stoffwechsels verläuft über die Bildung von Trifluoracetylchlorid, das kovalent an Makromoleküle binden kann, zur Trifluoressigsäure. Der reduktive Weg beginnt mit einer Dehalogenierung und verläuft dann ... ...

Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA) - (CAS-NR.: 947-92-2)

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  • ... zurück Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA) (CAS-NR.: 947-92-2) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenität: Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA) zeigte im Ames-Test an S. typhimurium TA 98 und TA 100 sowohl mit als auch ohne Zusatz von S9-Mix und von Norharman (1,2 µg/Platte) keine mutagene Wirkung (Dosisbereich: 0,25 und 0,5 µMole/Platte = 52,5 bzw. 105 µg/Platte) [Wakabayashi et al., 1981]. Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA) erwies sich im Ames-Test an S. typhimurium TA 98; TA 100; TA 1535 und TA 1 ... ...

Octamethylcyclotetrasiloxan (D4) - (CAS-Nr.: 556-67-2)

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  • ... zurück Octamethylcyclotetrasiloxan (D4) (CAS-Nr.: 556-67-2) Ausgabe: März 2001 Stand: Mai 2000 Einleitung: Octamethylcyclotetrasiloxan (D4) findet als Industriechemikalie und Zwischenprodukt für die Herstellung verschiedener Siliconverbindungen und -produkte Verwendung sowie im Konsumbereich, z.B. als Bestandteil von Kosmetika. Der Wissensstand zur Toxikologie von D4 ist in drei Übersichten zusammengetragen worden: Ein IUCLID-Stoffdatensatz der Bayer AG (Stand Okt. 1995) (1), eine Übersicht d ... ...

2-(2-(2-Methoxyethoxy)ethoxy)ethanol - (CAS-NR.: 112-35-6)

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  • ... zurück 2-(2-(2-Methoxyethoxy)ethoxy)ethanol (CAS-NR.: 112-35-6) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenicity: TEGME was not mutagenic in vitro (Ames-Test, test with E.coli and HPGRT assay on CHO cells). Also an in vivo micronucleus test on Swiss CD-1 mice with gavage application of max. 5000 mg/kg bw yielded a negative result.According to the EC classification criteria there is no classification warranted (M: -). Carcinogenicity: There are no data available. Therefore according to the ... ...

TRGS 906 - Begründungen zur Bewertung von Stoffen als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend (1)

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4'-tert-Butyl-2',6'-dimethyl-3',5'-dinitroacetophenon - (CAS-N R.: 81-14-1)

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  • ... zurück 4'-tert-Butyl-2',6'-dimethyl-3',5'-dinitroacetophenon (CAS-N R.: 81-14-1) Ausgabe: März 2003 Stand: Oktober 2002 Genotoxicity: Musk ketone was negative in several in vitro tests (bacterial gene mutation tests, SOS chromotests, a mammalian gene mutation test, micronucleus test and SCEs in mammalian cells, and an UDS test). A chromosomal aberration test in mammalian cells in vitro provided an equivocal result, but as an in vivo mouse micronucleus test was negative, it can be concluded th ... ...

n-Hexan - (CAS-Nr.: 110-54-3)

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  • ... zurück 26. n-Hexan (CAS-Nr.: 110-54-3) (BArbBl. 11/97 S. 58) Reproduktionstoxizität / Fertilität: Zur Bewertung einer möglichen Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit liegen neuere Studien vor, die die Paarungsperiode einschließen; zusätzlich werden auch Studien herangezogen, bei denen Untersuchungen hinsichtlich Hodentoxizität durchgeführt wurden: In einer 1-Generationenstudie (1986; [1]) an Sprague-Dawley-Ratten mit 100, 500, 1.500 ppm kommerziellen Hexans (n-Hexan-Anteil 52 %) mit 6 h/d über 7 d ... ...

Furan (Cas-Nr.: 110-00-9)

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  • ... zurück 51: Furan (Cas-Nr.: 110-00-9) (BArbBl. 8/1999 S. 52) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Mai 1998 Herstellung und Verwendung: Furan kommt in Ölen, die durch Destillation von Kiefernharzen gewonnen werden, bei der Verbrennung von Kohle, in Motorabgasen und im Tabakrauch vor [IARC Monographs, 1995]. Die kommerzielle Herstellung von Furan erfolgt durch Decarbonylierung von Furfural in Gegenwart von Katalysatoren. Es wird weiterhin durch Oxidation von Butadien bzw. im Hochtemperaturprozeß in Anwes ... ...

1,2-Epoxy-3-phenoxypropan (Phenylglycidylether) (CAS-Nr.: 122-60-1)

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  • ... zurück 5. 1,2-Epoxy-3-phenoxypropan (Phenylglycidylether) (CAS-Nr.: 122-60-1) (BArbBl. 3/97 S. 63) Kanzerogenität: Phenylglycidylether hat sich in einer 2-Jahres-Inhalationsstudie an männlichen und weiblichen Ratten als kanzerogen erwiesen; die Exposition gegenüber 12 ppm führte zu Nasentumoren. Zwar wurde bisher keine Kanzerogenesestudie an einer 2. Spezies durchgeführt, aber angesichts der direkt alkylierenden Wirkung der Substanz und der positiven Resultate in Zelltransformationstesten besteh ... ...

2-Nitrotoluol (CAS-Nr.: 88-72-2)

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  • ... zurück Nr. 54: 2-Nitrotoluol (CAS-Nr.: 88-72-2) (BArbBl. 8/1999 S. 48) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Mai 1998 2-Nitrotoluol ist ein Methämoglobinbildner [1]. 2-Nitrotoluol wird über den Magen-Darm-Trakt, die Lunge sowie in geringerem Maße auch über die Haut resorbiert. Im Stoffwechsel von Ratten wird 2-Nitrotoluol an der Methylgruppe oxidiert zu 2-Nitroben-zoesäure bzw. zu 2-Nitrobenzylälkohol. 2-Nitrobenzylalkohol wird anschließend mit Glutathion konjugiert oder aber glukuromert, mit der Gallen ... ...

3,5,5-Trimethylcyclohexen-2-en-on (Isophoron) - (CAS-NR.: 78-59-1)

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  • ... zurück 36. 3,5,5-Trimethylcyclohexen-2-en-on (Isophoron) (CAS-NR.: 78-59-1) (BArbBl. 5/98 S. 79) (Stand: November 1997) Sofern nicht speziell vermerkt, beziehen sich die nachfolgenden Angaben auf die MAK-Dokumentation [1]. Kanzerogenität: Zur Frage der Kanzerogenität von Isophoron liegt eine ältere Studie vor, die jedoch aufgrund der geringen Tierzahl und der limitierten Expositionsdauer nur beschränkt verwertbar ist: Jeweils 10 Wistar-Ratten und 2 Neuseeland-Kaninchen pro Geschlecht wurden ... ...

Lindan - (CAS-NR: 58-89-9

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  • ... zurück Lindan (CAS-NR: 58-89-9 Ausgabe: Oktober 2002 Stand: Mai 2002 Bisherige Einstufung: TRGS 905: nicht eingestuft EG: nicht eingestuft MAK: Kanzerogenitätsklasse 4, MAK-Wert: 0,1 mg/m3 1 Toxikokinetik: Lindan wird bei oraler Aufnahme gut resorbiert, bei Inhalation wird eine Resorptionsrate von 50 % genannt. Es liegt (in Abhängigkeit vom Trägermaterial) auch eine relevante dermale Resorption vor (Greim, 1998). Die höchsten Konzentrationen von Lindan wurden im Fettgewebe und in der Haut gef ... ...

2-(2-Hexyloxy)ethanol - (CAS-NR.: 112-59-4)

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  • ... zurück 2-(2-Hexyloxy)ethanol (CAS-NR.: 112-59-4) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenicity: No data available. According to the EC classification criteria there is no classification possible (M: -). Carcinogenicity: No data available. Therefore according to the EC classification criteria there is no classification possible (C: -). Reproductive Toxicity/Fertility: No data available. Therefore according to the EC classification criteria there is no classification possible (RF: -). Re ... ...

1,4-Dioxane - (CAS-N R.: 123-91-1)

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  • ... zurück 1,4-Dioxane (CAS-N R.: 123-91-1) Ausgabe: März 2001 Stand: November 2000 Classification for Carcinogenicity: 1,4-Dioxane was shown to be carcinogenic in several drinking water studies in rats, mice and guinea pigs. The target organs were mainly liver and nasal cavities, occassionally also tumors in other tissues were recorded. The studies are comprehensively reported in widespread documents, such as the German MAK documentation (1996), the German BUA report (BUA, 1991) and the EU risk ... ...

2-Brom-2-chlor-1,1,1-trifluorethan (Halothan) - (CAS-Nr. 151-67-7) - Epidemiologische Untersuchungen (1)

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  • ... zurück 2. 2-Brom-2-chlor-1,1,1-trifluorethan (Halothan) (CAS-Nr. 151-67-7) (BArbBl. 3/97 S. 57) Epidemiologische Untersuchungen: In den 70er Jahren sind in mehreren Ländern retrospektive epidemiologische Studien (überwiegend Fragebogenaktionen) zum Einfluß einer Tätigkeit in der Anästhesiologie auf die Schwangerschaft durchgeführt worden. Ein kausaler Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anästhetischen Gasen, für die zu dieser Zeit effektive Absaugungsvorrichtungen noch nicht zur Verfügung ... ...

2,3,7,8-Tetrachlordibenzopdioxin - (CAS-NR.: 1746-01-6)

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  • ... zurück 2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-pdioxin (CAS-NR.: 1746-01-6) Ausgabe: Oktober 2002 Stand: Mai 2002 Vorbemerkung Die nachfolgende Darstellung der nach den EG-Kriterien einstufungsrelevanten erbgutverändernde und krebserzeugende Wirkung des 2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-pdioxins (TCDD) stützt sich im wesentlichen auf die Begründungen der Bewertungen der International Agency for Research on Cancer (IARC) von 1997 (IARC, 1997) und der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe ... ...

Diisodecylphthalat (DIDP) - (CAS-NR.: 68515-49-1/26761-40-0)

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  • ... zurück Diisodecylphthalat (DIDP) (CAS-NR.: 68515-49-1/26761-40-0) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Bei DIDP handelt es sich um ein Gemisch von Phthalsäureestern auf der Basis von einem Dekanolisomerengemisch. Die CAS-Nrn. lauten 68515-49-1 und 26761-40-0. Untersuchungen zur Bioverfügbarkeit von DIDP bzw. seinen primären Metaboliten an unterschiedlichen Tierarten liegen zur Zeit noch nicht vor. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass die Bioverfügbarkeit von DIDP an Primaten analog zu DEHP ... ...

N-Methylolchloracetamid - (CAS-Nr.: 2832-19-1)

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  • ... zurück 13. N-Methylolchloracetamid (CAS-Nr.: 2832-19-1) (BarbBl. 3/97 S. 71) Kanzerogenität, Reproduktionstoxizität: Zur Frage der kanzerogenen oder reproduktionstoxischen Wirkung von -Methylolchloracetamid (CAM) liegen keine experimentellen Daten vor [1]. Genotoxizität: Im Ames-Test ist N-Methylolchloracetamid (CAM) an den gängigen Salmonella-Stämmen (alle uvrB-defizient) sowohl mit als auch ohne Zusatz von S9-Mix negativ (getesteter Konzentrationsbereich: 1,6-5000 µg/Platte) [1,2]. In einem Mu ... ...

1,4-Dichlorbenzol - (CAS-Nr.: 106-46-7)

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  • ... zurück 1,4-Dichlorbenzol (CAS-Nr.: 106-46-7) Ausgabe: September 2003 Stand: Juli 2003 Zusammenfassung: Mutagenität: p-DCB erwies sich als negativ in validierten in vitro - und in vivo - Prüfsystemen, die als primär relevant für die Einstufung gelten können (z.B. Genmutationstests an Bakterien, Genmutations- und Chromosomenaberrationstests in permanenten Säugerzellkulturen, in vivo Mikronukleustests am Knochenmark und peripheren Blut von Mäusen, in vivo Chromosomenaberrationstests am Knochenm ... ...

C.I. Basic Violet 3 (Kristallviolett) (CAS-Nr.: 548-62-9)

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  • ... zurück Nr. 50: C.I. Basic Violet 3 (Kristallviolett) (CAS-Nr.: 548-62-9) (BArbBl. 8/1999 S. 49) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Nov. 1998 Vorbemerkungen: Kristallviolett (C.I. Basic Violet 3, C.I. 42555, CAS-Nr. 548-62-9) ist das Hexamethylderivat von Pararosanilin und Bestandteil des Farbstoffes Gentian Violet. Kristallviolett ist synthesebedingt stets in größeren Mengen auch in Methylviolett, dem Pentamethylderivat von Pararosanilin (C.I. Basic Violet 1, C.I. 42535, CAS-Nr. 8004-87-3 und 603-47- ... ...

o-Phenylendiamin - (CAS-Nr.:95-54-5)

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  • ... zurück 18. o-Phenylendiamin (CAS-Nr.:95-54-5) und o-Phenylendiamindihydrochlorid (CAS Nr.: 615-28-1) (BArbBl. 4/97 S. 64) Zu o-Phenylendiamin und zu o-Phenylendiamin-Dihydrochlorid liegt eine ausführliche toxikologisch-arbeitsmedizinische Bewertung vor, auf die im folgenden weitgehend bezuggenommen wird [1]. o-Phenylendiamin (OPD) als freie Base ist als Feststoff sowie vor allem in flüssiger oder in gelöster Form instabil. In Gegenwart von Sauerstoff oder anderen Oxidationsmitteln bilden sich be ... ...

2-Hexanon - (CAS-Nr.: 591-78-6)

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  • ... zurück 27. 2-Hexanon (CAS-Nr.: 591-78-6) (BArbBl. 11/97 S. 59) Reproduktionstoxizität/Fertilität: Studien, die die Paarungsphase umfassen, liegen nicht vor. Der Stoff ist insgesamt wesentlich weniger gut toxikologisch geprüft als n-Hexan. Die folgenden Arbeiten liegen vor: 5 Ratten wurden gegenüber 700 ppm (2,87 mg/l) 4 Tage/Woche. 16 und 20 Stunden über 11 Wochen exponiert (1980; [1]). wobei neben Neurotoxizität auch eine signifikant erniedrigte Körpergewichtszunahme ab dem 3. Tag beobachtet w ... ...

Tris(oxiranylmethyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion (Triglycidylisocyanurat) - (CAS-Nr.: 2451-62-9)

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  • ... zurück 24. Tris(oxiranylmethyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion (Triglycidylisocyanurat) (CAS-Nr.: 2451-62-9) (BArbBl. 11/97 S. 52) Genotoxizität: Zur Frage der Genotoxizität von Triglycidylisocyanurat (TGIC) liegen Ergebnisse aus in vitro- und aus in vivo-Studien vor. Im Ames-Test und im F. coli Mutagenitätstest ist TGIC mit und ohne Zusatz von S9 Mix mutagen [1,2,3] Ebenfalls positiv verliefen ein Maus-Lymphom Test (+/- S9-Mix nur bei (gleichzeitiger starker Zytotoxizität) und ein UDS-Tes ... ...

Zinkoxid (CAS-NR.: 1314-13-2)

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  • ... zurück 48. Zinkoxid (CAS-NR.: 1314-13-2) (BArbBl. 5/98 S. 98) (Stand: November 1997) Die im EU-Einstufungsdossier aufgeführten Daten zu diesem Endpunkt sind widersprüchlich. Es erscheint sinnvoll, die löslichen Zinkverbindungen als Stoffgruppe bezüglich der reproduktionstoxischen Wirkung zu betrachten. Aufgrund der vorliegenden Daten zu Zinkoxid erfolgt gemäß den EU-Einstufungskriterien keine Einstufung (RE:-). ENDE ...

1-Allyloxy-2,3-epoxypropan (Allylglycidylether) (CAS-Nr.: 106-92-3)

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  • ... zurück 56. 1-Allyloxy-2,3-epoxypropan (Allylglycidylether) (CAS-Nr.: 106-92-3) Ausgabe: September 1999 (BArbBl. 9/1999 S. 62) (Stand: Mai 1999) Grundlage für die Bewertung sind die MAK-Begründungen von 1992 [1] sowie von 1973 [2]. Allylglycidylether (AGE) wirkt stark reizend an Augen und Atemtrakt; die Geruchsschwelle liegt bei < 10 ppm (< 47,4 mg/m3). Die Substanz wird sowohl oral, als auch dermal und inhalativ resorbiert. AGE wirkt alkylierend [1,2]. Die Halbwertszeit als Maß für die ... ...

Benzylbuthylphthalat (BBP) (CAS-Nr.: 85-68-7)

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  • ... zurück Benzylbuthylphthalat (BBP) (CAS-Nr.: 85-68-7) Ausgabe: März 2003 Stand: Oktober 2002 Vorbemerkung: Diese Stellungnahme beruht im wesentlichen auf dem Risk Assessment Draft Report (RAR) vom 15.12.2000 [1]. Die in den Tabellen aufgeführten Zitate sind überwiegend dem RAR entnommen. Stoffwechsel: BBP wird im Säugerstoffwechsel durch Enzyme der Darmflora (Esterasen) bevorzugt zum Monobutylphthalat hydrolysiert unter Bildung von Benzylalkohol; es entstehen jedoch auch geringere Mengen an Ben ... ...

TRGS 906; (3-Chlor-2-hydroxypropyl)trimethylammoniumchlorid (1)

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  • ... zurück (3-Chlor-2-hydroxypropyl)trimethylammoniumchlorid (CAS-Nr.: 3327-22-8) Ausgabe: September 2003 Stand: Juli 2003 Allgemeine Angaben 3-Chlor-2-hydroxypropyltrimethylammoniumchlorid (Quab 188) wird wegen seines hohen Produktionsvolumens als Prioritätsstoff der Europäischen Union ()VO 143/97/EG ,"3. Prioritätenliste") aufgeführt. Quab 188 ist unter Normalbedingungen (20°C und 101,3 kPa) ein Feststoff. Seine Wasserlöslichkeit ist hoch (835,2 ± 9,9 g/l bei 20°C). In wässriger Lösung ... ...

Dibutylphthalat (DBP) - (CAS-N r.: 84-74-2)

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  • ... zurück Dibutylphthalat (DBP) (CAS-N r.: 84-74-2) Ausgabe: September 2001 Stand: Mai 2001 A) MUTAGENE EFFEKTE: Di-nbutylphthalat (DBP) wurde in mehreren Testmodellen auf Gentoxizität geprüft. Die Daten sind überwiegend negativ. Eine tabellarische Übersicht zu den Mutagenitätstesten mit DBP findet sich im Entwurf des EU Risk Assessment Report der EU, Kap. 4.1.2.7 sowie im WHO/IPCS Dokument (WHO 1997; Kap. 7.6.). Darin referiert sind: In vitro-Studien: 7 Ames-Tests (5 negativ, 2 fraglich bzw. gr ... ...

1-Nitronaphthalin (CAS-Nr.: 86-57-7)

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  • ... zurück 59. 1-Nitronaphthalin (CAS-Nr.: 86-57-7) Ausgabe: September 1999 (BArbBl. 9/1999 S. 69) Erfahrungen am Menschen Zur Toxizität von 1-Nitronaphthalin (1-NN) liegen lediglich Erfahrungen am Menschen nach Mischexposition gegenüber verschiedenen nitrierten Naphthalinen vor. Die beobachteten Effekte lassen sich nicht allein auf 1-NN zurückführen. Kanzerogenität Orale Applikation Zwei Gruppen mit je 50 männlichen und 50 weiblichen Mäusen (B6C3F) erhielten 78 Wochen lang 0,12% bzw. 0,06% ( 15 ... ...

Substanz: 1-Brompropan - (CAS-Nr. 106-94-5)

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  • ... zurück Substanz: 1-Brompropan (CAS-Nr. 106-94-5) Ausgabe: März 2003 Stand: Oktober 2002 1-Brompropan (1-BP) ist eine farblose, süßlich riechende Flüssigkeit mit einer Wasserlöslichkeit von 2,4 g/l (20°C) und einem Dampfdruck von 190,7 hPa bei 25°C. Umrechnungsfaktor 1 ppm = 5 mg/m3; 1 mg/m3 = 0,2 ppm. Kanzerogenität Es liegen keine Daten vor. Mutagenität Tabelle 1: Mutagene Wirkung von 1-BP (1-BP) in vitro Test Konzentration Metabolische Aktivierung Ergebnisse Ames TA 98, TA 100, TA 1535, T ... ...

1,2,3-Trichlorpropan (CAS-Nr.: 96-18-4)

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  • ... zurück 55. 1,2,3-Trichlorpropan (CAS-Nr.: 96-18-4) (BArbBl. 8/1999 S. 48) Ausgabe: Juli 1999 Stand: Nov. 1998 Grundlage für die Bewertung von 1,2,3-Trichlorpropan ist im wesentlichen die MAK-Begründung aus dem Jahre 1993 [1]. 1,2,3-Trichlorpropan (TCP) wirkt reizend an Haut und Auge [1]. Genotoxizität: TCP wirkt im Ames-Test an S. typhimurium und im Maus-LymphomTest in Gegenwart von S9-Mix mutagen. Positiv verliefen auch ein Chromosomenschädigungstest an CHO-Zellen, ,ein Mikronucleus-Test in ... ...

1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-9-11 -verzweigte und lineare Alkylester (CAS-NR.: 68515-43-5)

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  • ... zurück 1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-9-11 -verzweigte und lineare Alkylester (CAS-NR.: 68515-43-5) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Vorbemerkungen: Bei Di-7-11-P handelt es sich um ein Phthalsäureestergemisch auf der Basis von verschiedenartig verzweigten Heptanolen, Nonanolen und Undecanolen. Die CAS-Nr. eines Produktes mit stärker verzweigter Alkoholkomponente lautet 68515-42-4. Daneben existiert auch zumindest ein Produkt von geringem Verzweigungsgrad, eine Mischung von Di-C7-C9-alkylp ... ...

1-n-Butoxy-2,3-epoxypropan - (CAS-Nr. 2426-08-6)

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  • ... zurück 3. 1-n-Butoxy-2,3-epoxypropan (CAS-Nr. 2426-08-6) (BArbBl. 3/97 S. 61) Glycidylether finden hauptsächlich in Epoxidharzsystemen als Reaktivverdünner Verwendung. Bei der beruflichen Exposition ist wegen des lipophilen Charakters dieser Stoffe die dermale Aufnahme dominant. Ein weiterer Expositionsweg ist die Inhalation [1]. 1-n-Butoxy-2,3-epoxypropan (n-Butylglycidylether; n-BGE) ist deutlich toxischer als die beiden verwandten Verbindungen t-Butylglycidylether und iso-Propylglycidylether. ... ...

12 1,4-Dihydroxybenzol (Hydrochinon) - (CAS-Nr.: 123-31-9) (1)

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  • ... zurück 12. 1,4-Dihydroxybenzol (Hydrochinon) (CAS-Nr.: 123-31-9) (BArbBl. 3/97 S. 68) Hydrochinon (HQ) wird über den Magen-Darm-Trakt gut resorbiert; die Aufnahme über die Haut wurde bei verschiedenen Spezies nachgewiesen und liegt für den Menschen bei 1,6-2,5 % der Dosis pro Stunde Expositionszeit [Bucks et al. 1988]; bei einer in vitro-Studie an menschlichem Stratum corneum wurde eine Resorptionsrate von 0,52 0,13 g/cm2/h gemessen [Barber et al. 1995]. Die Exkretion erfolgt rasch zu ca. 90 % m ... ...

1-Phenylazo-2-naphthol (C.1. Solvent Yellow 14) - (CAS-Nr.: 842-07-9)

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  • ... zurück 23. 1-Phenylazo-2-naphthol (C.1. Solvent Yellow 14) (CAS-Nr.: 842-07-9) BArbBl. 11/97 S. 50 Stoffidentität CAS-Nummer: 842-07-9 Synonyme: 1-Phenylazo-2-naphthol Summenformel C16H12N2O Molekulargewicht: 248.3 Schmelzpunkt: 134 °C Kanzerogenität C.I. Solvent Yellow 14 wurde F-344 Ratten und B6C3F1 Mäusen über 103 Wochen mit dem Futter verabreicht (1). Die Konzentration des Stoffes im Futter betrug für Ratten 250 ppm bzw. 500 ppm (ca. 15 bzw. 30 mg/kg KG/Tag) und für Mäuse 500 ppm bzw. 100 ... ...

1,2-Bis(2-methoxyethoxy)ethan - (CAS-NR.: 112-49-2)

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  • ... zurück 1,2-Bis(2-methoxyethoxy)ethan (CAS-NR.: 112-49-2) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenicity: There are no data available. According to the EC classification criteria there is no classification possible (M: -). Carcinogenicity: There are no data available. Therefore according to the EC classification criteria there is no classification possible (C: -). Reproductive Toxicity/Fertility: There is a continuous breeding study on mice available. Swiss CD-1 Mice 20 pairs/ group ... ...

Pentachlorphenol (PCP) - (CAS-NR.: 87-86-5)

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  • ... zurück 37. Pentachlorphenol (PCP) (CAS-NR.: 87-86-5) (BArbBl. 5/98 S. 80) (Stand: November 1997) Einleitung Pentachlorphenol (PCP) wurde vor einigen Jahren von der IARC als krebserzeugend im Tierversuch eingestuft (sufficient evidence in experimental animals, possibly carcinogenic to humans, group 2 B; IARC, 1991). In der BR Deutschland wurde PCP von der MAK-Kommission in gleicher Weise als krebserzeugend im Tierversuch (III A2) eingestuft (DFG, 1990). Anlaß war eine positive Kanzerogenitätss ... ...

4-Nonylphenol, verzweigt (CAS-NR.: 84852-15-3)

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  • ... zurück 4-Nonylphenol, verzweigt (CAS-NR.: 84852-15-3) Nonylphenol (CAS-NR.: 25154-52-3) Ausgabe: Mai 2002 / geändert Oktober 2002 Stand: Mai 2002 The following data rely mostly on the EC Risk Assessment Report (EC-RAR) dating from August 1999. All references already cited there are not listed in this document. Only references not or not yet cited in the EC-RAR are listed here. 1 General Informations "Nonylphenol" is a common name for several isomeric substances of the general chemica ... ...

2,2'-Bioxiran (1,3-Butadiendiepoxid) - (CAS-Nr.: 1464-53-5)

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  • ... zurück 22. 2,2'-Bioxiran (1,3-Butadiendiepoxid) (CAS-Nr.: 1464-53-5) (BArbBl.11/97 S. 47) Neben dem hier primär betrachteten Butadiendiepoxid-Isomerengernisch (CAS-Nr. 1464-53-5) liegt Butadiendiepoxid in mehreren isomeren Formen vor, die im Prinzip alle das gleiche toxikologische Wirkpotential besitzen und daher alle in gleicher Weise eingestuft werden sollten: dl-1,3-Butadiendiepoxid (CAS-Nr.: 298-18-0), d-1,3-Butadiendiepoxid (CAS-Nr.: 30419-67-1), 1-1,3-Butadiendiepoxid (CAS-Nr.: 30031-64-2) ... ...

Quarz (in Form alveolengängiger Stäube) - (CAS-N R.: 14808-60-7)

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  • ... zurück Quarz (in Form alveolengängiger Stäube) (CAS-N R.: 14808-60-7) Ausgabe: Oktober 2002 Stand: Mai 2002 Zusammenfassung: Aufgrund der vorliegenden experimentellen und epidemiologischen Daten wird kristallines Siliciumdioxid in Form von Quarz und Cristobalit (alveolengängiger Staubanteil; aerodynamischer Partikel-Durchmesser < 12 µm) als krebserzeugend Kategorie 1 (C: 1) eingestuft. Tridymit kann wegen der unzureichenden Datenlage nicht eingestuft werden. Obwohl kristallines Siliciumdio ... ...

Tabelle 1: Inzidenz der Nierenzelltumore bei Mäusen nach Gabe von Tris(2-chlorethyl)phosphat [Takada et al., 1989]

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  • ... Tabelle 1: Inzidenz der Nierenzelltumore bei Mäusen nach Gabe von Tris(2-chlorethyl)phosphat [Takada et al., 1989] Gruppe Zahl der untersuchten Tiere Nierenzell- denome (%) Nierenzell- karzinome (%) Nierenzell- adenome + Nierenzell- karzinome (%) Männliche Tiere Kontrolle 50 0 2 (4,1) 2 (4,0) 17 mg/kg Körpergewicht 49 0 0 0 86 mg/kg Körpergewicht 49 0 2 (4,1) 2 (4,1) 430 mg/kg Körpergewicht 47 2 (4,3) 3 (6,4) 5 (10,6) 2143 mg/kg Körpergewicht 50 9 (18,0)* 32 (62,0) 41 (82,0)* Weibliche T ... ...

p-Phenylendiamin - (CAS-NR.: 106-50-3)

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  • ... zurück 20. p-Phenylendiamin (CAS-NR.: 106-50-3) und p-Phenylendiamin-Dihydrochlorid (CAS-NR.: 624-18-0) (BArbBl. 4/97 S. 68) Es liegt eine ausführliche toxikologisch-arbeitsmedizinische Bewertung von p-Phenylendiamin (PPD) und p-Phenylendiamin-Dihydrochlorid (PPD2HC1) vor, auf die im folgenden weitgehend Bezug genommen wird [1]. p-Phenylendiamin ist ein schwacher Methämoglobinbildner; die Substanz wirkt nicht reizend an Haut und Auge. PPD kann in toxischen Mengen auch über die Haut resorbiert we ... ...

Phenylhydrazin und Phenylhydrazin-HCl (CAS-NR.: 100-63-0), (CAS-NR.: 59-88-1)

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  • ... zurück 45. Phenylhydrazin und Phenylhydrazin-HCl (CAS-NR.: 100-63-0), (CAS-NR.: 59-88-1) (BArbBl. 5/98 S. 80) (Stand: November 1997) Grundlage für die Bewertung sind die MAK-Begründung von 1995 [1] sowie der BUA-Stoffbericht von 1994 [2]. Phenylhydrazin und sein Hydrochlorid werden sowohl oral als auch dermal und inhalativ gut resorbiert, sind starke Methämoglobinbildner und wirken reizend an Haut und Auge. Genotoxizität: Phenylhydrazin und Phenylhydrazin-HCL zeigen in einer Vielzahl von in v ... ...
Furan
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  • ... zurück Begründungen zur Bewertung von Stoffen als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend Nr. 51 Furan Tabellen 1 - 7 Tabelle 1 F344/N-Ratten Effekte 13-Wochen-Studie: 10 männliche und 10 weibliche Tiere verabreichte Dosen: 0, 4, 8, 15, 30, 60 mg/kg KG Furan männliche Tiere weibliche Tiere Überlebende 10/10 10/10 10/10 10/10 10/10 1/10 10/10 10/10 10/10 10/10 10/10 6/10 Leber     Biliärer Trakt     Cholangio fibrose 0/10 4/10 7/10 10/10 10/10 10/10 0/10 1/10 7/10. ... ...

1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C7-11 -verzweigte und lineare Alkylester - (CAS-NR.: 68515-42-4)

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  • ... zurück 1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C7-11 -verzweigte und lineare Alkylester (CAS-NR.: 68515-42-4) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Vorbemerkungen: Bei Di-7-11-P handelt es sich um ein Phthalsäureestergemisch auf der Basis von verschiedenartig verzweigten Heptanolen, Nonanolen und Undecanolen. Die CAS-Nr. eines Produktes mit stärker verzweigter Alkoholkomponente lautet 68515-42-4. Daneben existiert auch zumindest ein Produkt von geringem Verzweigungsgrad, eine Mischung von Di-C7-C9-alkyl ... ...

Cyclohexanon (CAS-Nr.: 108-94-1)

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  • ... zurück 9. Cyclohexanon (CAS-Nr.: 108-94-1) (BArbBl. 3/97 S. 66) In der MAK-Liste 1994 wurde Cyclohexanon in die Gruppe III B (Stoffe mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes Potential) eingestuft und die bisher existierende MAK von 50 ppm ausgesetzt. Cyclohexanon war in Langzeit-Trinkwasserstudien an Ratte und Maus in Konzentrationen bis zu 6000 ppm an der Ratte und 25000 ppm an der Maus geprüft worden. Bei Ratten zeigte sich in der obersten Konzentration eine statistisch nicht signifikante ... ...

Brommethan (Methylbromid) (CAS-Nr.: 74-83-9)

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  • ... zurück 57. Brommethan (Methylbromid) (CAS-Nr.: 74-83-9) Ausgabe: September 1999 (BArbBl. 9/1999 S. 63) Brommethan (Methylbromid) findet überwiegend Verwendung als Begasungsmittel im Pflanzen-, Vorrats- und Gebäudeschutz, in sehr geringem Umfang auch als Alkylans in der präparativen organischen Synthese. Es entsteht bei der Verbrennung verbleiter Kraftstoffe, die Ethylendibromid enthalten, sowie in großen Mengen biogen aus anorganischem Bromid durch die Aktivität von Algen und höheren Pflanzen. ... ...

Dipentylphthalat - (CAS-Nr.: 131-18-0)

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  • ... zurück Dipentylphthalat (CAS-Nr.: 131-18-0) Ausgabe: März 2003 Stand: Oktober 2002 Di-(npentyl)phthalate (DnPP) is a linear phthalic acid ester of medium chain length. Certain products also contain the isopentyl isomer in major amounts and some of the studies described below are based on this mixture. Major toxicological differences are not assumed for the isopentylisomer (diisopentylphthalate; CAS No.: 42925- 80-4) nor for the closely related di-nbutylphthalate (DBP) and di-nhexylphthalate. ... ...

2-(Propyloxy)ethanol - (CAS-NR.: 2807-30-9)

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  • ... zurück 2-(Propyloxy)ethanol (CAS-NR.: 2807-30-9) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Mutagenicity: There are no tests results from in vitro or from vivo experiments. According to the EC classification criteria there is no classification possible (M: -). Carcinogenicity: There are no data available for this endpoint; therefore according to the EC classification criteria there is no classification possible (C: -). Reproductive Toxicity/Fertility: There is only one publication dealing with fer ... ...

Allylalkohol - (CAS-Nr.: 107-18-6)

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  • ... zurück Allylalkohol (CAS-Nr.: 107-18-6) Ausgabe: Mai 2002 Stand: November 2001 Grundlage dieser Einstufung ist die vorliegende MAK-Begründung von 1998 [1] und eine Anschlussrecherche. 2-Propen-1-ol (Allylalkohol) ist eine farblose, stechend riechende, in Wasser, Ethanol, Chloroform, Ether und Petroleum mischbare Flüssigkeit, die bei längerer Lagerung langsam zu einem dickflüssigen, in Wasser unlöslichem Sirup polymerisiert [1]. Allylalkohol ist unter den ungesättigten aliphatischen Alkoholen ... ...

Wasserstoffperoxid (CAS-Nr.: 7722-84-1)

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  • ... zurück 63. Wasserstoffperoxid (CAS-Nr.: 7722-84-1) (BArbBl. 9/1999 S. 85) Ausgabe: September 1999 (Stand: Mai 1999) Grundlage dieser Bewertung ist das EU-Risk Assessment Document von 1998 [1]. Der Dampfdruck von H2O2 beträgt 6,67 hPa bei 30 °C. Die Dampfsättigungskonzentration liegt bei 8996 mg/m3 (30 °C). Genotoxizität: H2O2 ist genotoxisch unter in vitro-Bedingungen sowohl an Bakterien als auch an Säugerzellen. Unter in vivo-Bedingungen liegen nur wenige Daten vor. Ein Mikronucleus-Test an ... ...

1,4,5,8-Tetraaminoanthrachinon (C.I. Disperse Blue 1) (CAS-Nr. 2475-45-8)

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  • ... zurück 42. 1,4,5,8-Tetraaminoanthrachinon (C.I. Disperse Blue 1) (CAS-Nr. 2475-45-8) (BArbBl. 5/98 S. 90) (Stand: November 1997) Grundlage für diese Bewertung ist im wesentlichen das EU-Einstufungsdossier vom 09.08.96. Disperse Blue 1 (DB 1) ist ein Farbstoff, der zur Färbung von Kunstfasern sowie als semipermanenter Haarfarbstoff eingesetzt wird. DB 1 ist ein Feststoff; er wirkt reizend an Haut und Auge. Genotoxizität: DB 1 zeigt in den gängigen in vitro-Tests (Ames-Test, Maus-Lymphom-Test, ... ...

Cadmiumfluorid (CAS-NR.: 7790-79-6)

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  • ... zurück 40. Cadmiumfluorid (CAS-NR.: 7790-79-6) (BArbBl. 5/98 S. 89) (Stand: November 1997) Kanzerogenität: Cadmiumfluorid (CdF2) ist national als Kanzerogen Kategorie 2 eingestuft, basierend auf dem Analogieschluß zu anderen löslichen Cadmiumverbindungen mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung nach Inhalation bei der Ratte (Cadmiumsulfat, Cadmiumchlorid). Auch das EU-Stoffdossier geht bei der Beurteilung von Cadmiumfluorid (Einstufungsvorschlag: Kanzerogen Kategorie 2) im wesentlichen von der ... ...

1-t-Butoxy-2,3-epoxypropan (CAS-Nr. 7665-72-7)

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  • ... zurück 4. 1-t-Butoxy-2,3-epoxypropan (CAS-Nr. 7665-72-7) (BArbBl. 3/97 S. 62) Glycidylether finden hauptsächlich in Epoxidharzsystemen als Reaktivverdünner Verwendung. Bei der beruflichen Exposition ist wegen des lipophilen Charakters dieser Stoffe die dermale Aufnahme dominant. Ein weiterer Expositionsweg ist die Inhalation [1]. 1 -t-Butoxy-2,3-epoxypropan (t-Butylglycidylether; t-BGE) wirkt reizend auf die Schleimhäute von Auge, Respirations- und Gastrointestinaltrakt sowie auf die Haut und ve ... ...
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