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Regelwerk

(Diese Anlagen dienen nur zur Information. Sie wurden neu gefasst und als PDF eingestellt)

Anlagenübersicht

Anlage 1: Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts

Anhang 1 zu Anlage 1: Datensatzbeschreibung
Anhang 2 zu Anlage 1: Auswahllisten
Anhang 3 zu Anlage 1: Qualitätsindikatoren aus den Verfahren gemäß QSKH-RL

Anlage 2: Annahmestelle und Datenlieferverfahren

Anlage 3: Verfahren zur Erstellung der Liste nach § 8 Absatz 1

Anhang zu Anlage 3: Stellungnahme-Formular für die Berichtsjahre 2013 und 2014

.

Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts die Angabe "für das Berichtsjahr 2014
(BAnz. AT vom 26.04.2016 B2)
Anlage 1

Allgemeine Hinweise

In diesem Dokument werden Inhalte, Umfang und Datenformat des strukturierten Qualitätsberichts nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 SGB V (a. F.) beschrieben.

Sofern keine Aussagen zur Darstellung bestimmter Inhalte des Qualitätsberichts gemacht werden, liegt die Darstellung im Ermessen des Bericht erstattenden Krankenhauses.

1. Erläuterungen zur Berichterstellung

Benennung des Qualitätsberichts

Der Qualitätsbericht trägt die Bezeichnung "Strukturierter Qualitätsbericht gemäß § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 SGB V (a. F.) über das Berichtsjahr [JJJJ]" (jeweiliges Berichtsjahr). Das Datum der Erstellung ist aufzuführen.

Betroffene Krankenhäuser

Entsprechend § 2 Absatz 2 sind diese Regelungen von allen nach § 108 SGB V (a. F.) zugelassenen Krankenhäusern für die Erstellung des Qualitätsberichts anzuwenden, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Krankenhäuser oder Einrichtungen handelt, die nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) mit DRG, nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) oder dem pauschalierenden Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP-System) abrechnen.

Krankenhäuser mit mehreren Standorten

Der Qualitätsbericht ist von einem Krankenhaus zu erstellen und nicht beispielsweise von einer Trägerschaft gemeinsam für mehrere Krankenhäuser. Bei einem nach § 108 SGB V (a. F.) zugelassenen Krankenhaus mit einem nach Standorten differenzierten Versorgungsauftrag ist ein vollständiger standortspezifischer Qualitätsbericht je Standort (Standortbericht) sowie zusätzlich ein Gesamtbericht über alle Standorte (Gesamtbericht) zu erstellen und zu übermitteln.

Der Gesamtbericht ist dabei die Zusammenfassung aller Standortberichte und hat entsprechend die Daten aller Standortberichte mit einzubeziehen.

Ziel ist eine unverfälschte Darstellung des Krankenhauses und seiner Standorte als umfassende Informationsgrundlage für alle Interessierten.

Berichtszeitraum

Zu berichten ist immer nur über die Krankenhäuser, Krankenhausstandorte und Organisationseinheiten bzw. Fachabteilungen eines Krankenhauses, die am Ende des Jahres, über das berichtet wird (Berichtsjahr), an der Versorgung teilgenommen haben (Stichtagsprinzip). Abweichend davon muss für den Fall, dass ein Krankenhaus, ein Krankenhausstandort oder eine Organisationseinheit bzw. Fachabteilung eines Krankenhauses bis zum 30. September des dem Berichtsjahr folgenden Jahres geschlossen wird, für das betreffende Krankenhaus bzw. den Krankenhausstandort kein Qualitätsbericht erstellt bzw. die betreffende Organisationseinheit/Fachabteilung nicht im Qualitätsbericht des Krankenhauses berücksichtigt werden.

Alle im Bericht gemachten Angaben müssen sich auf die im Berichtsjahr gültigen Regelungen (z.B. Verträge, Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses, Klassifikationen wie ICD, OPS) beziehen.

2. Umfang und Format des Qualitätsberichts 14

Format

Der Qualitätsbericht ist in einem maschinenverwertbaren standardisierten Datensatzformat gemäß den in Anhang 1 definierten Vorgaben zu erstellen.

Der Vermerk "[Version für die auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen]" kennzeichnet die Berichtsteile, die separat von den nach QSKH-RL (Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern) auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen an die Annahmestelle übermittelt werden.

Hierfür übermitteln die auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen die genannten Angaben nach Abschluss des Strukturierten Dialogs (gemäß QSKH-RL) tabellarisch an das Krankenhaus zur Fehlerprüfung und Kommentierung.

Fehlerprüfung, Kommentierung und Rückmeldung erfolgen an die auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen spätestens bis zum 30. November des Erstellungsjahres. Die auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen übermitteln in der Zeit vom 15. November bis 15. Dezember des Erstellungsjahres krankenhausbezogen die fehlergeprüften und kommentierten Daten an die Annahmestelle gemäß den in Anhang 1 definierten Vorgaben. Zusätzlich übermitteln die beauftragten Stellen eine Kopie der Daten an das Krankenhaus.

Anforderungen zum Datenschutz

Aus Datenschutzgründen werden Häufigkeiten < 4, die sich aus Zahlen mit Patientenbezug ergeben (z.B. OPS-Anzahl, Fallzahl pro Leistungsbereich), mit " < 4" angegeben. Die Angaben von Standorten, die diesen Tatbestand erfüllen, sind in der Summenbildung für den Gesamtbericht des Krankenhauses nicht zu berücksichtigen. In diesem Fall ist im Gesamtbericht zusätzlich zu dieser Summe ein "+ < 4" anzugeben.

Zu einigen Kapiteln (z.B. C-1.2, C-4) sind spezifische Anforderungen zum Datenschutz vorgegeben.

Umfang

Um den Umfang des Qualitätsberichts zweckmäßig zu begrenzen, sind an einigen Stellen Zeichenbegrenzungen vorgesehen. Es wird empfohlen, auf weitergehende Informationen bzw. andere Informationsquellen (z.B. Unternehmensberichte, Broschüren, Homepage, Ansprechperson) zu verweisen, sofern das Krankenhaus hierzu Angaben machen möchte.

3. Struktur der Inhalte des Qualitätsberichts

Gliederung des Qualitätsberichts

Der Qualitätsbericht besteht aus drei Teilen:

Pflichtangaben versus freiwillige Angaben

Die Anforderungen gemäß der vorliegenden Anlage 1 zu den Regelungen gemäß § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 SGB V (a. F.) über Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V (a. F.) zugelassene Krankenhäuser sind als Mindestanforderungen zu verstehen. Bei darüber hinausgehenden freiwilligen Angaben ist darauf zu achten, dass die jeweiligen Zeichenbegrenzungen nicht überschritten werden. Für freiwillige Angaben stehen die Felder "Kommentar/Erläuterung" zur Verfügung.

Für alle Freitextangaben sollen möglichst umgangssprachliche Bezeichnungen verwendet werden.

Einige Kapitel des Qualitätsberichts müssen nur ausgefüllt werden, wenn diese auf das Krankenhaus zutreffen (z.B. C-5 Umsetzung der Mindestmengenregelungen nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 SGB V).

Um eine technisch möglichst einfache Struktur der Datenbankversion zu erreichen, sind die Hinweise "trifft nicht zu"/"entfällt" in den meisten Fällen nicht explizit aufzunehmen, sondern über die technischen Vorgaben der XML-Struktur beschrieben.

Auswahllisten

Zu einigen Kapiteln (z.B. zu A-5, A-6) sind im Anhang 2 Auswahllisten vorgegeben. Die Auswahllisten dienen durch die Verwendung standardisierter Informationen der besseren Vergleichbarkeit und Auffindbarkeit der relevanten Informationen in den Qualitätsberichten.

Kontaktdaten

Zur Sicherstellung einer einheitlichen Angabe von personen- oder standortbezogenen Kontaktdaten sind sie standardisiert zu erfassen.

Das heißt im Einzelnen:

"Kontakt - Person lang" enthält:

"Kontakt - Person kurz" enthält:

"Kontakt - Adresse" enthält:

alternativ: Postfach (freiwillig)

"Kontakt - Zugang" enthält:

In der folgenden Beschreibung der Inhalte werden entsprechend nur noch die Kurzformen angegeben:

"Kontakt - Person lang"

"Kontakt - Person kurz"

"Kontakt - Adresse"

"Kontakt - Zugang"

Einleitung des Qualitätsberichts

Hier sind folgende Angaben zu machen:

A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts

A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses 14

Hier müssen vollständige Angaben zur Erreichbarkeit gemacht werden.

Verpflichtend sind folgende Kontaktdaten anzugeben:

I. Angaben zum Krankenhaus

Diese Angaben beziehen sich auf das Krankenhaus und sind in jedem Qualitätsbericht zu machen.

  1. Name und Hausanschrift des Krankenhauses ["Kontakt - Zugang"]; zusätzlich optional: Postanschrift ["Kontakt - Adresse"]
  2. Institutionskennzeichen
    1. Institutionskennzeichen des Berichtsjahres
      Hier ist das Institutionskennzeichen des Berichtsjahres anzugeben, das sowohl für die Identifikation bei der Annahmestelle als auch bei den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen verwendet wurde. Liefert das Krankenhaus keine Daten für die externe vergleichende Qualitätssicherung, ist nur darauf zu achten, dass an dieser Stelle dasselbe Institutionskennzeichen angegeben wird, welches als Identifikation bei der Annahmestelle verwendet wird.
    2. Weitere relevante Institutionskennzeichen
      Hier können weitere, z.B. aktuellere Institutionskennzeichen angegeben werden.
  3. Standortnummer
    Bei Krankenhäusern mit nur einem Standort ist die Ziffer 00 anzugeben.
    Bei Krankenhäusern mit mehreren Standorten ist die Ziffer 99 anzugeben.
  4. Angaben zur Leitung des Krankenhauses: Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung und Verwaltungsleitung mit Daten zur Erreichbarkeit ["Kontakt - Person lang"]

Bei Krankenhäusern mit mehreren Standorten zusätzlich:

II. Angaben zum Standort, über den berichtet wird

  1. Name und Hausanschrift des Krankenhausstandorts ["Kontakt - Zugang"]; zusätzlich optional: Postanschrift ["Kontakt - Adresse"]
  2. Institutionskennzeichen
  3. Standortnummer
    Hier ist die interne laufende Nummer des Standortes, auf den sich der Qualitätsbericht bezieht, anzugeben, beginnend mit der Ziffer 01. Dabei muss es sich um die Standortnummer handeln, die auch für die Identifikation bei der Annahmestelle sowie spätestens ab dem Berichtsjahr 2014 bei den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen verwendet wird.
  4. Angaben zur Leitung des Krankenhausstandorts: Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung und Verwaltungsleitung mit Daten zur Erreichbarkeit ["Kontakt - Person lang"]

III. Gesamtbericht

Im Gesamtbericht eines Krankenhauses über mehrere Standorte sind zusätzlich die Kontaktdaten aller Standorte anzugeben.

A-2 Name und Art des Krankenhausträgers

Hier ist der Name des Krankenhausträgers und die Art der Trägerschaft anzugeben: freigemeinnützig, öffentlich oder privat. Lässt sich der Krankenhausträger mit diesen Kategorien nicht fassen, ist die Art des Trägers (ebenso wie der Name) als Freitext anzugeben.

A-3 Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus
(nur wenn zutreffend)

Hier gibt das Krankenhaus an, ob es Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus ist.

Ein akademisches Lehrkrankenhaus muss zusätzlich die zugehörige Universität (Name, Ort) angeben.

A-4 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie
(nur wenn zutreffend)

Hier geben psychiatrische Fachkrankenhäuser bzw. Krankenhäuser mit einer psychiatrischen Fachabteilung an, ob eine regionale Versorgungsverpflichtung besteht oder nicht (Ja/Nein).

A-5 Medizinischpflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses

Bei den Angaben zu medizinischpflegerischen Leistungsangeboten liegt der Schwerpunkt auf den nichtärztlichen Leistungen. Es sind alle medizinischpflegerischen Leistungsangebote des Krankenhauses darzustellen. Basis der Angaben bildet die Auswahlliste "Medizinischpflegerische Leistungsangebote" ( A-5) des Anhangs 2. Dort sind die entsprechenden medizinischpflegerischen Leistungsangebote auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zu jedem medizinischpflegerischen Leistungsangebot können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind auf maximal 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-6 Weitere nichtmedizinische Leistungsangebote des Krankenhauses

Angaben zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten werden - sofern vorhanden - für das gesamte Krankenhaus (allgemein) gemacht. Sie werden aus der Auswahlliste "Weitere nichtmedizinische Leistungsangebote" ( A-6) des Anhangs 2 mit den dort aufgeführten verpflichtenden Zusatzangaben übernommen.

So ist beispielsweise unter der Schlüsselnummer NM66 "Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)" zusätzlich anzugeben, welches konkrete Angebot (z.B. jüdische/muslimische Ernährung, vegetarische/vegane Küche) vorgehalten wird.

Eventuelle Preisangaben beziehen sich jeweils auf den Stichtag 1. Oktober des Erstellungsjahres.

Die Auswahlliste sieht bei bestimmten Leistungsangeboten verpflichtende Zusatzangaben vor. Darüber hinaus können ergänzende Angaben (z.B. zur Anzahl der jeweiligen Patientenzimmer oder über relevante Internetseiten des Krankenhauses) gemacht werden. Zusatzangaben und weitergehende Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Beispiel:

Nummer Leistungsangebot Zusatzangaben Kommentar
NM66 Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) vegane Küche Rezepte auf Webseite

A-7 Aspekte der Barrierefreiheit 14

Angaben zur Barrierefreiheit können entweder für das gesamte Krankenhaus (allgemein) oder spezifisch für eine Organisationseinheit bzw. Fachabteilung (fachabteilungsbezogen) gemacht werden. Unter A-7 sind nur die übergreifend verwirklichten Elemente der Barrierefreiheit für das gesamte Krankenhaus darzustellen. Dies bedeutet, dass all diejenigen Elemente der Barrierefreiheit, die schon unter A-7 angegeben werden, nicht unter B-[X].4 wiederholt werden dürfen.

Die Angaben sind aus der Auswahlliste "Aspekte der Barrierefreiheit" ( A-7 und B-[X].4) des Anhangs 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Wenn die genannten Aspekte der Barrierefreiheit nicht umfassend, sondern nur eingeschränkt verwirklicht sind, ist dies verpflichtend zu kommentieren.

"Besondere personelle Unterstützung" ist dann anzugeben, wenn das Pflegepersonal besondere Weiterbildungen im Umgang mit Menschen mit Demenz, geistigen Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen hat. In diesem Fall ist zu erläutern, auf welches Personal sich die Angabe bezieht.

Dolmetscherdienste sind nur dann anzugeben, wenn es eine vertragliche Beziehung zu einem gewerblichen Dolmetscher oder einer gewerblichen Dolmetscherin gibt. Hier und bei "Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachliches Personal" ist aufzuführen, auf welche Sprachen sich die Angabe bezieht.

Neben den genannten verpflichtenden Konkretisierungen können zu jedem Aspekt der Barrierefreiheit ergänzende Angaben gemacht werden. Diese Kommentare sind auf jeweils 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Beispiel:

Nummer Aspekt der Barrierefreiheit Kommentar
BF01 Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift Keine Beschriftung von Behandlungs- und Funktionsräumen in Blindenschrift

A-8 Forschung und Lehre des Krankenhauses

A-8.1 Forschung und akademische Lehre

Werden Angaben zur Forschung und akademischen Lehre gemacht, sind die entsprechenden Inhalte aus der Auswahlliste "Forschung und akademische Lehre" ( A-8.1) des Anhangs 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zu jeder Nennung können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-8.2 Ausbildung in anderen Heilberufen

Werden Angaben zum Ausbildungsangebot gemacht, sind aus der Auswahlliste "Ausbildung in anderen Heilberufen" ( A-8.2) des Anhangs 2 die entsprechenden Heilberufe auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zu jedem Heilberuf können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-9 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus

Hier gibt das Krankenhaus die Anzahl der Akut-Betten nach §§ 108, 109 SGB V (a. F.) zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres an.

Reha-Betten werden nicht berücksichtigt.

A-10 Gesamtfallzahlen

Anzugeben sind:

Gesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle:

  1. Vollstationäre Fallzahl
  2. Teilstationäre Fallzahl
  3. Ambulante Fallzahl

Die Angabe der vollstationären und teilstationären Fälle ist verpflichtend. Die Gesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle muss > 0 sein (SUMME aus a, b, c). Für die Regelung zur Fallzählung werden die gesetzlichen Vorgaben und Bundesvereinbarungen zu den Abrechnungsbestimmungen zugrunde gelegt:

Zählung der voll- und teilstationären Fälle:

Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche, die unter den Anwendungsbereich des KHEntgG fallen, richtet sich die Fallzählung der voll- und teilstationären Fälle nach § 8 der Fallpauschalenvereinbarung (FPV) des jeweiligen Berichtsjahres.

Entsprechend den Abrechnungsbestimmungen in § 8 FPV des jeweiligen Berichtsjahres zählt jede abgerechnete vollstationäre DRG-Fallpauschale im Jahr der Entlassung als ein Fall. Bei der Wiederaufnahme oder Rückverlegung in dasselbe Krankenhaus ist hier jeweils nur die Fallpauschale zu zählen, die nach der Neueinstufung für die zusammengefassten Krankenhausaufenthalte abgerechnet wird.

Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche im Anwendungsbereich der BPflV, die nicht das PEPP-System nach § 17d des Krankenhausfinanzierungsgesetzes ( KHG), sondern die BPflV mit Stand vom 31. Dezember 2012 (BPflV a. F.) anwenden, richtet sich die Fallzählung nach der Fußnote 11 zur Leistungs- und Kalkulationsaufstellung (Anhang 2 der Anlage 1 zu § 17 Absatz 4 BPflV a. F.). Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche, die das PEPP-System anwenden, richtet sich die Fallzählung nach § 1 Absatz 5 der Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPPV) des jeweiligen Berichtsjahres.

Nach § 3 Absatz 3 PEPPV haben Krankenhäuser, die dem Geltungsbereich der BPflV und dem Geltungsbereich des KHEntgG unterliegen, bei internen Verlegungen zwischen den Geltungsbereichen eine getrennte Abrechnung der Fälle vorzunehmen und sie damit jeweils als eigenständige Fälle zu zählen.

Zählung der ambulanten Fälle:

Es können alle ambulanten Fälle - einschließlich der Fälle der Privatambulanz - angegeben werden. Vorstationäre, teilstationäre und nachstationäre Fälle sowie ambulante Operationen werden an dieser Stelle nicht mitgezählt. Ambulante Operationen werden in Kapitel B-[X].9 dargestellt.

Es wird die Fallzählweise verwendet. Dabei wird jeder ambulante Kontakt eines Patienten oder einer Patientin mit den Organisationseinheiten/Fachabteilungen eines Krankenhauses gezählt.

A-11 Personal des Krankenhauses 15d

Hier gibt das Krankenhaus seine personelle Ausstattung als Vollkräfte umgerechnet auf den Jahresdurchschnitt an.

Grundsätzlich folgt die Berechnung des Personals in den Berichtsteilen a und B den nachfolgenden Regeln.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte im Jahresdurchschnitt ergibt sich aus der Summe der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Teilzeitkräfte, der umgerechneten kurzfristig oder geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen und der Beschäftigten, die im gesamten Jahr bei voller tariflicher Arbeitszeit eingesetzt waren. Überstunden und Bereitschaftsdienste werden nicht in die Berechnung mit einbezogen.

Es wird nur das Personal, welches in der Patientenversorgung tätig ist, gezählt. Dazu gehören neben dem ärztlichen, pflegerischen und psychologischen/psychotherapeutischen Personal insbesondere der medizinisch-technische Dienst und der Funktionsdienst. Nicht dazu gehören Personen, die ausschließlich administrativ und organisatorisch tätig sind und nicht unmittelbar oder mittelbar in die Diagnostik und Therapie der im Krankenhaus behandelten Patientinnen und Patienten eingebunden sind und nicht mit der Heilbehandlung und Bekämpfung von Krankheiten praktisch befasst sind. Darunter fallen z.B. das Personal in der Verwaltung, Wirtschafts- und Versorgungsdienst und technischer Dienst.

Es werden nur besetzte Stellen gezählt. Tätigkeitsunterbrechungen von mehr als sechs Wochen im Berichtsjahr durch z.B. Krankheit, Mutterschutz, Elternzeit u. Ä. werden nicht einberechnet.

Die maßgeblichen wöchentlichen tariflichen Arbeitszeiten für das in der Patientenversorgung tätige Personal (ärztliches und Pflegepersonal) werden nachrichtlich angegeben.

Die Kosten für nicht fest angestelltes Personal werden in durchschnittlich eingesetztes Personal umgerechnet und gesondert ausgewiesen. Sie werden nach den gleichen Regeln wie die hauptamtlichen Ärzte und Ärztinnen in Vollkräfte im Jahresdurchschnitt umgerechnet. Nicht hauptamtliche Ärzte und Ärztinnen (Beleg- und Konsiliarärzte) sind nicht einzubeziehen. Analog werden das nicht fest angestellte Pflegepersonal und sonstige Personalzahlen nicht fest angestellter Personen umgerechnet.

Berufsgruppen, wie Belegärzte und Beleghebammen, für die kein Zeitäquivalent in Vollkräften errechnet wird, werden als Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres gezählt.

Personal aus einem Personal-Pool, welches fachabteilungs- und/oder stationsübergreifend eingesetzt wird, und weiteres Personal, wie z.B. aus Intensivstationen, Ambulanzen, OP-Personal, Funktionspersonal, Radiologie etc., welches nicht eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet ist oder zugeordnet werden kann, ist gesondert auszuweisen.

Die Erfassung des Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Ambulanzpersonal wird, sofern es eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet werden kann, bei dieser gezählt.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte des Krankenhauses muss der Anzahl der Vollkräfte aller Organisationseinheiten/Fachabteilungen (B-[X].11) addiert mit der Anzahl Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zuzuordnen sind, entsprechen. Dies gilt nur für die in Kapitel A-11.1 bis A-11.3 anzugebenden Berufsgruppen.

A-11.1 Ärzte und Ärztinnen 14

Anzugeben ist die Zahl der:

Belegärzte und Belegärztinnen sind für jeden Standort anzugeben, an dem sie tätig sind. Im Gesamtbericht kann daher die Anzahl der Belegärzte und Belegärztinnen von der Summe der Anzahl der Belegärzte und Belegärztinnen der Standorte abweichen.

Die Erfassung des ärztlichen Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Die Gesamtzahl der ärztlichen Vollkräfte des Krankenhauses muss der Anzahl der ärztlichen Vollkräfte aller Abteilungen (B-[X].11.1) addiert mit der Anzahl ärztlicher Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zuzuordnen sind, entsprechen.

Zu jeder Angabe können Konkretisierungen vorgenommen werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Angaben zu weiteren ärztlichen Abschlüssen und Zusatzqualifikationen können fachabteilungsbezogen in B-[X].11.1 gemacht werden.

A-11.2 Pflegepersonal 14

Die pflegerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind nur einmal mit ihrer jeweils höchsten Qualifikation zu erfassen.

Anzugeben ist die Zahl der:

Belegentbindungspfleger und Beleghebammen sind für jeden Standort anzugeben, an dem sie tätig sind. Im Gesamtbericht kann daher die Anzahl der Belegentbindungspfleger und Beleghebammen von der Summe der Anzahl der Entbindungspfleger und Hebammen der Standorte abweichen.

Die Anzahl des Pflegepersonals, welches keiner Fachabteilung zuzuordnen ist, ist gesondert anzugeben.

Die Erfassung des Pflegepersonals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Die Gesamtzahl der pflegerischen Vollkräfte des Krankenhauses muss der Anzahl der pflegerischen Vollkräfte aller Abteilungen (B-[X].11.2) addiert mit der Anzahl pflegerischer Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zuzuordnen sind, entsprechen.

Zu jeder Angabe können Konkretisierungen vorgenommen werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Weitere Angaben zu Abschlüssen und Zusatzqualifikationen können fachabteilungsbezogen unter B-[X].11.2 gemacht werden.

A-11.3 Angaben zu ausgewähltem therapeutischen Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

Zusätzlich zu den Angaben zum gesamten speziellen therapeutischen Personal unter A-11.4 ist für alle psychiatrischen und psychosomatischen Fachabteilungen das therapeutische Personal als Vollkräfte im Jahresdurchschnitt anzugeben.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind nur einmal entsprechend der jeweils höchsten Qualifikation zuzuordnen.

Anzugeben ist die Zahl der:

Die Berufsbezeichnungen mit Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben sowie an den Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Landespsychotherapeutenkammern in der im jeweiligen Berichtsjahr gültigen Fassung.

Unter "Klinischer Neuropsychologe und Klinische Neuropsychologin" sind nur Psychologische Psychotherapeuten und -therapeutinnen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -therapeutinnen, die über eine von einer Landespsychotherapeutenkammer anerkannte abgeschlossene Zusatzweiterbildung in Klinischer Neuropsychologie verfügen, einzutragen. Fachkundenachweise, andere Fort- und Weiterbildungskurse etc. sollen hier nicht abgebildet werden. Davon abweichende Qualifikationen (insbesondere ältere Berufsbezeichnungen) sollen sinngemäß zugeordnet werden.

Die Erfassung des psychologischen/psychotherapeutischen Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Zu jeder Berufsgruppe können Ergänzungen zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Die hier ausgewiesene Gesamtzahl der psychologischen/psychotherapeutischen Vollkräfte muss der Summe der psychologischen/psychotherapeutischen Vollkräfte aller psychiatrischen/psychosomatischen Fachabteilungen (B-[X].11.3) entsprechen.

A-11.4 Spezielles therapeutisches Personal

Die entsprechenden Personalqualifikationen sind aus der Auswahlliste "spezielles therapeutisches Personal" ( A-11.4) des Anhangs 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Anzugeben ist jeweils die Anzahl in Vollkräften im Jahresdurchschnitt.

Unter A-11.4 ist das unter A-11.3 erfasste Personal ebenfalls zu zählen.

Der Schwerpunkt soll dabei auf Berufsgruppen liegen, die direkt an der Therapie beteiligt sind.

Zu jeder Berufsgruppe des therapeutischen Personals können Ergänzungen zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-12 Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

A-12.1 Qualitätsmanagement

A-12.1.1 Verantwortliche Person

Verantwortliche Person des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements

Hier sind die Kontaktdaten der für das zentrale einrichtungsinterne Qualitätsmanagement verantwortlichen Person anzugeben ["Kontakt - Person lang"].

A-12.1.2 Lenkungsgremium

Darüber hinaus ist anzugeben, ob es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe gibt, die sich regelmäßig zum Thema austauscht.

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Angabe als Freitext mit einer Zeichenbegrenzung von 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen)

Auswahloptionen: wöchentlich; monatlich; quartalsweise; halbjährlich; jährlich; bei Bedarf; andere Frequenz

A-12.2 Klinisches Risikomanagement

Klinisches Risikomanagement beschreibt die Strukturen, Prozesse, Instrumente und Aktivitäten, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Krankenhaus unterstützen, medizinische/pflegerische/therapeutische Risiken bei der Patientenversorgung zu erkennen und zu bewältigen. In diesem Abschnitt sind entsprechend verantwortliche Personen, Instrumente sowie patienten- bzw. hygienebezogene Maßnahmen zu benennen.

A-12.2.1 Verantwortliche Person

Hier ist die für das klinische Risikomanagement verantwortliche Person anzugeben.

Auswahloptionen: entspricht den Angaben zum Qualitätsmanagement; eigenständige Position für Risikomanagement; keine Person benannt

Ist das Qualitätsmanagement gemäß Stellen- bzw. Aufgabenprofil auch für das klinische Risikomanagement verantwortlich, werden die Kontaktdaten durch die Software aus A-12.1.1 übernommen.

Handelt es sich um eine eigenständige Position, sind die entsprechenden Kontaktdaten anzugeben ["Kontakt - Person lang"].

A-12.2.2 Lenkungsgremium

Darüber hinaus ist anzugeben, ob es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe gibt, die sich regelmäßig zum Thema Risikomanagement austauscht.

Auswahloptionen: ja - wie Arbeitsgruppe Qualitätsmanagement; ja - Arbeitsgruppe nur Risikomanagement; nein

Wird "ja - Arbeitsgruppe nur Risikomanagement" ausgewählt, ist zusätzlich anzugeben:

Angabe als Freitext mit einer Zeichenbegrenzung von 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen)

Auswahloptionen: wöchentlich; monatlich; quartalsweise; halbjährlich; jährlich; bei Bedarf; andere Frequenz

Entspricht das Gremium dem des Qualitätsmanagements, werden die entsprechenden Daten durch die Software aus A-12.1.2 übernommen.

A-12.2.3 Instrumente und Maßnahmen

Die Angaben zu den Instrumenten und Maßnahmen des klinischen Risikomanagements sind aus der Auswahlliste [ A-12.2.3] des Anhangs 2 zu übernehmen und - wo angegeben - um die jeweils aufgeführten verpflichtenden Zusatzangaben zu ergänzen.

Grundlage der dort gelisteten Instrumente und Maßnahmen des klinischen Risikomanagements sind anerkannte Expertenstandards bzw. Leitlinien und Handlungsempfehlungen von relevanten nationalen (z.B. Aktionsbündnis Patientensicherheit) oder internationalen Fachgesellschaften. Diese werden an die Besonderheiten der eigenen Organisation angepasst, schriftlich dokumentiert, an die beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kommuniziert, regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

Die Umsetzung erfolgt in der Regel über Verfahrensbeschreibungen bzw. Standard Operating Procedures (SOP), die einzeln erstellt oder in einer übergreifenden, elektronischen oder papierbasierten QM- bzw. RM-Dokumentation zusammengefasst werden. Um die risikominimierenden Aktivitäten einer Einrichtung möglichst konkret abzubilden, gibt es die Möglichkeit, diese entweder als einzelne Maßnahme oder als Bestandteil einer QM/RM-Gesamtdokumentation anzugeben. Voraussetzung für die Angabe als Teil einer Gesamtdokumentation ist die Auswahl "Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation liegt vor" mit der Angabe des Namens und letzten Aktualisierungsdatums. Diese Werte werden - wählt man bei den Zusatzangaben die Option "Teil der QM/RM-Dokumentation" - entsprechend durch die Software übertragen.

A-12.2.3.1 Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems

Hier ist anzugeben, ob in der Einrichtung ein internes Fehlermeldesystem eingesetzt wird. Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Weitere Angaben zum "Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems" sind aus der gleichnamigen Auswahlliste [ A-12.2.3.1] des Anhangs 2 zu übernehmen und - wo angegeben - um die dort aufgeführten verpflichtenden Zusatzangaben zu ergänzen.

A-12.2.3.2 Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen

Hier ist anzugeben, ob das Krankenhaus zusätzlich zum internen Fehlermeldesystem auch ein einrichtungsübergreifendes (Critical Incident Reporting System/CIRS) nutzt. Einrichtungsübergreifend bedeutet die aktive Beteiligung an einem Fehlermeldesystem, in dem sowohl die anonymisierten Meldungen als auch die fachlichen Bewertungen öffentlich zugänglich sind (Beispiel CIRSmedical). Dies kann geografisch und/oder fachlich organisiert sein.

Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Darüber hinaus ist anzugeben, ob es ein Gremium gibt, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet.

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Auswahloptionen: wöchentlich; monatlich; quartalsweise; halbjährlich; jährlich; bei Bedarf; andere Frequenz

A-12.3 Hygienebezogene und infektionsmedizinische Aspekte

A-12.3.1 Hygienepersonal

Anzugeben ist hier die Anzahl der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die gemäß den Vorgaben der einzelnen Krankenhaushygieneverordnungen der Bundesländer mit der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention betraut sind. Dabei werden auch die landesspezifischen Übergangsvorschriften berücksichtigt. Bei der Veröffentlichung nach § 9 Qb-R ist auf Folgendes hinzuweisen: "Gemäß § 23 Absatz 8 Nummer 3 des Infektionsschutzgesetzes ( IfSG) gelten bis einschließlich 31. Dezember 2016 Übergangsvorschriften zur Erfüllung der personellen Ausstattung mit Hygienefachkräften und Krankenhaushygienikern und zur Bestellung von hygienebeauftragten Ärzten."

Es ist jeweils die Gesamtzahl der Personen anzugeben, die von Seiten des Krankenhauses beauftragt sind. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die an mehreren Standorten tätig sind, sind auch mehrfach anzugeben. Hier kann die Summe der einzelnen Standorte die Gesamtsumme übersteigen.

Die Aufgaben des Hygienefachpersonals ergeben sich in der Regel direkt aus den einzelnen Krankenhaushygieneverordnungen der Bundesländer. Zur weiteren Orientierung dient die Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) zu "Personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen" (Stand 2009).

Bei Inanspruchnahme einer Ausnahmeregelung aufgrund einer landesspezifischen Übergangsvorschrift bzw. aufgrund eines in der Verordnung explizit formulierten Bestandsschutzes ist ein entsprechender Hinweis aufzunehmen. Diese Kommentare sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Darüber hinaus ist anzugeben, ob eine Hygienekommission eingerichtet wurde:

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Auswahloptionen: monatlich; quartalsweise; halbjährlich; jährlich; bei Bedarf

A-12.3.2 Weitere Informationen zur Hygiene

Hier ist anzugeben, welche hygienebezogenen Maßnahmen zur Risikoreduktion, zur Verbesserung der Patientensicherheit und zur Reduzierung von Infektionen im Krankenhaus ergriffen werden. Die Angaben beziehen sich dabei auf standortspezifische, fachabteilungsübergreifende Standards, die für den gesamten Standort des Berichts gelten. Diese Standards können gegebenenfalls durch fachabteilungsspezifische oder auch einzelne fachabteilungsübergreifende Standards ergänzt werden. Bei den einzelnen Maßnahmen ist nur dann "ja" anzugeben, wenn die jeweiligen Standards mit den entsprechenden Dokumenten für alle betreffenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einfach verfügbar und ganzjährig in Kraft waren. In Entwicklung befindliche oder unterjährig in Kraft gesetzte Standards, Arbeitsanweisungen oder hausinterne Leitlinien können nicht berücksichtigt werden. Dabei ist es unerheblich, ob das jeweilige Dokument elektronisch oder in gedruckter Form zur Verfügung steht.

Der Ärztliche Direktor oder die Ärztliche Direktorin ist als Teil der Geschäftsführung anzusehen.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

A-12.3.2.1 Vermeidung gefäßkatheterassoziierter Infektionen

  1. Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK- Anlage liegt vor.
  2. Werden am Standort keine zentralen Venenkatheter eingesetzt, ist "trifft nicht zu" anzugeben.
  3. Auswahloptionen: ja; nein; trifft nicht zu
  4. Wenn ja:
  5. Der Standard thematisiert insbesondere
    1. Hygienische Händedesinfektion
    2. Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum
    3. Beachtung der Einwirkzeit
    4. Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen:
      • sterile Handschuhe
      • steriler Kittel
      • Kopfhaube
      • Mund-Nasen-Schutz
      • steriles Abdecktuch
  6. Auswahloptionen: ja; nein; teilweise
  7. Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert
  8. Auswahloptionen: ja; neins
  9. Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern liegt vor.
  10. Auswahloptionen: ja; nein; trifft nicht zu
  11. Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert.
  12. Auswahloptionen: ja; nein

A-12.3.2.2 Durchführung von Antibiotikaprophylaxe und Antibiotikatherapie

Die Antibiotikaprophylaxe und Antibiotikatherapie dürfen in einer gemeinsamen internen Leitlinie geregelt sein. Als Orientierung können die Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und insbesondere Kapitel 2.1 der S3-Leitlinie "Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus" (2013) der Paul-Ehrlich-Gesellschaft oder die Empfehlungen einer Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. zur "Perioperative Antibiotika-Prophylaxe" (2010) dienen. Aktualisierungen berücksichtigen neben der gültigen wissenschaftlichen Leitlinie die aktuelle Bewertung der auftretenden Infektionserreger (NI), des Antibiotikaverbrauchs und der Resistenzlage (siehe IfSG und Länder-Hygieneverordnungen).

Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor.

Auswahloptionen: ja; nein

Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst.

Auswahloptionen: ja; nein

Die Leitlinie wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert.

Auswahloptionen: ja; nein

Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe liegt vor.

Auswahloptionen: ja; nein; trifft nicht zu

  1. Der Standard thematisiert insbesondere:
    1. Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe
    2. Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage)
    3. Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe
  2. Auswahloptionen: ja; nein; teilweise
  3. Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert.
  4. Auswahloptionen: ja; nein
  5. Die standardisierte Antibiotikaprophylaxe wird bei jedem operierten Patienten und jeder operierten Patientin mittels Checkliste (z.B. anhand der "WHO Surgical Checklist" oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft.
  6. Auswahloptionen: ja; nein

A-12.3.2.3 Umgang mit Wunden

Der interne Standard zu Wundversorgung und Verbandwechsel soll sich sowohl auf chronische, als auch auf traumatische und postoperative Wunden erstrecken und die einrichtungsindividuellen Besonderheiten berücksichtigen.

Standortspezifischer Standard zu Wundversorgung und Verbandwechsel liegt vor.

Wird am Standort keine Wundversorgung durchgeführt, ist "trifft nicht zu" anzugeben.

Auswahloptionen: ja; nein; trifft nicht zu

Der interne Standard thematisiert insbesondere:

  1. Hygienische Händedesinfektion (vor, gegebenenfalls während und nach dem Verbandwechsel)
  2. Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken (No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe))
  3. Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden
  4. Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage
  5. Meldung an den Arzt oder die Ärztin und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion

Auswahloptionen: ja; nein; teilweise

Der interne Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert.

Auswahloptionen: ja; nein

A-12.3.2.4 Händedesinfektion

Hier ist der Verbrauch von Händedesinfektionsmitteln in Millilitern pro Patiententag anzugeben.

Die Erhebung orientiert sich am Erhebungsprotokoll von HAND-KISS (www.nrzhygiene.de/surveillance/kiss/handkiss/).

Als Patiententage zählen im DRG-System die Belegungstage auf den Stationen. Ein Patiententag wird folgendermaßen definiert: Der Aufnahmetag zählt als 1. Patiententag; der Entlassungstag wird nicht mehr gezählt.

Als Surrogat der Verbrauchsmenge auf Station ist die während eines Jahres auf diese Station gelieferte, d. h. auf die Kostenstelle der Station verbuchte Menge an Händedesinfektionsmittel anzugeben. Eine Inventur am Jahresende mit Bestimmung der Rest-Lagermenge auf Station ist nicht erforderlich.

Als Intensivstation zählen alle Bereiche mit "Betten zur intensivmedizinischen Versorgung". Zur Abgrenzung einer Station von Einzelbetten ist es erforderlich, dass eine eigene interne Kostenstelle für diesen Bereich geführt wird, die es u. a. erlaubt, die Bestell-/Liefermenge des Händedesinfektionsmittels aus der Abrechnung zu identifizieren.

Knochenmarktransplantationsstationen werden den Intensivstationen zugeordnet.

Aufwachbereiche/-stationen oder Intermediate Care Stationen (Stroke Unit, oder andere) zählen als Allgemeinstationen.

Der Händedesinfektionsmittelverbrauch wurde für das Berichtsjahr erhoben.

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja,

Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt auch stationsbezogen.

Auswahloptionen: ja; nein; teilweise

A-12.3.2.5 Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE) 16e

Die standardisierte Information der Patienten und Patientinnen mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch Methicillinresistente Staphylokokkus aureus (MRSA) erfolgt z.B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke (www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Netzwerke/Netzwerke_node.html).

Auswahloptionen: ja; nein

Ein standortspezifisches Informationsmanagement bezüglich MRSA-besiedelter Patienten und Patientinnen liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturierte Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedelung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden).

Auswahloptionen: ja; nein

Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen.

Auswahloptionen: ja; nein; teilweise

Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum Umgang mit von MRSA/MRE/Noro-Viren besiedelten Patienten und Patientinnen.

Auswahloptionen: ja; nein; teilweise

Zusätzliche Angaben sind aus der Auswahlliste "Weitere Informationen zur Hygiene" ( A-12.3.2) des Anhangs 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Soweit in der Auswahlliste vorgesehen, sind zusätzliche Angaben zur Durchführung der entsprechenden Maßnahme zu machen. Zusätzlich können zu jedem Aspekt freiwillige Erläuterungen ergänzt werden. Diese Kommentare sind auf jeweils 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-12.3.2.6 Hygienebezogenes Risikomanagement 16c 16e

Hier ist anzugeben, welche hygienebezogenen Maßnahmen zur Risikoreduktion/zur Verbesserung der Patientensicherheit/zur Reduzierung von Infektionen im Krankenhaus ergriffen werden.

Die Angaben sind aus der Auswahlliste "Klinisches Risikomanagement - Instrumente und Maßnahmen" (A-12.2.3) des Anhangs 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Soweit in der Auswahlliste vorgesehen, sind zusätzliche Angaben zur Durchführung der entsprechenden Maßnahme zu machen. Zusätzlich können zu jedem Aspekt freiwillige Erläuterungen ergänzt werden. Diese Kommentare sind auf jeweils 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-12.4 Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement

Hier erfolgen Angaben zum Lob- und Beschwerdemanagement:

Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt.

Auswahloptionen: ja; nein

Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement (Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung).

Auswahloptionen: ja; nein

Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen Beschwerden.

Auswahloptionen: ja; nein

Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen Beschwerden.

Auswahloptionen: ja; nein

Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiert.

Auswahloptionen: ja; nein

Eine Ansprechperson für das Beschwerdemanagement mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benannt. [Kontakt - Person lang] und Link zum Bericht (optional)

Ein Patientenfürsprecher oder eine Patientenfürsprecherin mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benannt. [Kontakt - Person lang]

Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden

Auswahloptionen: ja; nein

Es werden regelmäßig Patientenbefragungen durchgeführt.

Auswahloptionen: ja; nein

Link zur Internetseite (optional)

Es werden regelmäßig Einweiserbefragungen durchgeführt.

Auswahloptionen: ja; nein

Link zur Internetseite (optional)

Zu jedem dieser Aspekte können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

A-13 Besondere apparative Ausstattung

Hier erfolgt die Darstellung der besonderen Geräteausstattung der Einrichtung auf Basis der Auswahlliste "Besondere apparative Ausstattung" ( A-13) des Anhangs 2. Dort sind die entsprechenden Geräte auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer und umgangssprachlichen Bezeichnung in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

In der Auswahlliste ist jedes Gerät mit einem "X" markiert, für das Angaben zur 24 h-Notfallverfügbarkeit zu machen sind. Bei Auswahl eines solchen Gerätes ist die Zusatzangabe verpflichtend, ob es auch tatsächlich 24 h zur Verfügung steht (Ja/Nein).

Der Schwerpunkt liegt auf Geräten, die nicht zur üblichen apparativen Ausstattung eines Krankenhauses gehören. Es können auch Geräte angegeben werden, die nicht vom Krankenhaus betrieben werden, auf die das Krankenhaus aber ständigen Zugriff hat. In diesem Fall ist ein entsprechender Kommentar aufzunehmen.

Zu jedem Gerät können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Beispiel:

Nummer Vorhandene Geräte
(X = Zusatzangabe verpflichtend)
Umgangssprachliche
Bezeichnung
Zusatzangabe:
24 h-Notfallverfügbarkeit
Kommentar
AA14 Gerät für Nierenersatzverfahren (X) Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse) Ja/Nein
AA26 Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin in Kooperation mit niedergelassenem Radiologen

B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/Fachabteilungen

Die Organisationseinheiten/Fachabteilungen sind jeweils komplett gemäß nachfolgender Gliederung darzustellen und fortlaufend zu nummerieren. Die Darstellung nicht bettenführender Abteilungen ist ebenfalls möglich. Der Begriff "Organisationseinheit/Fachabteilung" ist durch den entsprechenden krankenhausindividuellen Namen der Organisationseinheit/Fachabteilung zu ersetzen.

Die Organisationseinheit/Fachabteilung ist anhand von Fachabteilungsschlüsseln gemäß § 301 SGB V (a. F.) darzustellen. Zur Darstellung des tatsächlichen Fachspektrums der Organisationseinheit/Fachabteilung ist die Nennung mehrerer Fachabteilungsschlüssel nach § 301 SGB V (a. F.) möglich.

Pro Organisationseinheit/Fachabteilung ist mindestens ein Schlüssel nach § 301 SGB V (a. F.) verpflichtend anzugeben. Mit der differenzierten Nutzung der 3. und 4. Stelle des Fachabteilungsschlüssels besteht die Möglichkeit, die medizinischen Schwerpunkte der Organisationseinheiten/Fachabteilungen auszuweisen. Ziel ist es, modernen Organisationsformen im Krankenhaus Rechnung zu tragen und durch Zuordnung entsprechender Schlüssel nach § 301 SGB V (a. F.) (unabhängig von den zu Abrechnungszwecken verwendeten Schlüsseln) das tatsächliche Leistungsspektrum der Organisationseinheit/Fachabteilung abzubilden, um den Nutzern und Nutzerinnen einer Qualitätsberichtsdatenbank eine möglichst genaue Suche nach der gewünschten Abteilung zu ermöglichen. So ist auch die Angabe desselben spezifischen Schlüssels nach § 301 SGB V (a. F.) für mehrere Organisationseinheiten/Fachabteilungen eines Krankenhauses möglich. Wenn der Organisationseinheit/Fachabteilung kein spezifischer Schlüssel nach § 301 SGB V (a. F.) zu Abrechnungszwecken zugeordnet wurde, ist als Schlüssel 3700 "Sonstige Fachabteilung" oder ein dem Fachspektrum der Organisationseinheit/Fachabteilung entsprechender Schlüssel nach § 301 SGB V (a. F.) anzugeben.

B-[X].1 Name der Organisationseinheit/Fachabteilung 14

Fachabteilungsschlüssel (mindestens ein Schlüssel/vierstellig)

Name des Chefarztes oder der Chefärztin ["Kontakt - Person lang"] und ["Kontakt - Zugang"]

Art der Organisationseinheit/Fachabteilung

Auswahloptionen:

B-[X].2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen 14

Hier ist verpflichtend anzugeben, ob sich das Krankenhaus bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Organisationseinheit/Fachabteilung an die Empfehlungen der DKG vom 17. September 2014 nach § 136a SGB V (a. F.) hält.

Auswahloptionen: ja; nein; keine Vereinbarung geschlossen

Bei "nein" sind die Leistungen, Leistungskomplexe oder Leistungsaggregationen oder Case-Mix-Volumina, für die leistungsbezogene Zielvereinbarungen getroffen wurden, als Freitext allgemeinverständlich anzugeben.

Wichtig ist vor allem die Angabe von Operationen/Eingriffen oder Leistungen, für die finanzielle Anreize vereinbart wurden, da diese die Unabhängigkeit medizinischer Entscheidungen beeinflussen können.

Zu jeder leistungsbezogenen Zielvereinbarung können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

B-[X].3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit/Fachabteilung 14

An dieser Stelle sind die fachabteilungsbezogenen medizinischen Leistungsangebote der jeweiligen Organisationseinheit/Fachabteilung darzustellen. Hierzu sind aus der Auswahlliste B-[X].3 in Anhang 2 die zutreffenden medizinischen Leistungsangebote auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Dabei können die Nummern für "Sonstiges" (z.B. VR00) mehrfach angegeben werden, um zusätzliche fachabteilungsbezogene medizinische Leistungsangebote darzustellen.

Zu jedem Versorgungsschwerpunkt können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Die Gliederung der Auswahlliste in Fachgebiete dient ausschließlich der besseren Übersichtlichkeit. Eine Organisationseinheit/Fachabteilung kann hier aus allen Fachgebieten, d. h. aus der gesamten Auswahlliste zu B-[X].3, ihre individuellen Versorgungsschwerpunkte auswählen.

B-[X].4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit/Fachabteilung 14

Angaben zur Barrierefreiheit können entweder für das gesamte Krankenhaus (allgemein) oder spezifisch für eine Organisationseinheit bzw. Fachabteilung (fachabteilungsbezogen) gemacht werden. Hier sind nur die Elemente anzugeben, die nicht bereits unter A-7 für das gesamte Krankenhaus dargestellt wurden. Das bedeutet, die Elemente der Barrierefreiheit, die schon unter A-7 angegeben werden, dürfen nicht unter B-[X].4 wiederholt werden.

Die fachabteilungsspezifischen Angaben sind aus der Auswahlliste zu A-7/B-[X].4 im Anhang 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zu jedem Aspekt der Barrierefreiheit können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind auf jeweils 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

B-[X].5 Fallzahlen der Organisationseinheit/Fachabteilung 14

Angegeben werden müssen:

  1. Vollstationäre Fallzahl
  2. Teilstationäre Fallzahl

Teilstationäre Fälle werden nicht in die Fallzahl der vollstationären Fälle eingerechnet, werden aber gesondert dargestellt. Die Regelung zur Fallzählung basiert auf den gesetzlichen Vorgaben und den Bundesvereinbarungen zu den Abrechnungsbestimmungen.

Zählung der voll- und teilstationären Fälle:

Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche, die unter den Anwendungsbereich des KHEntgG fallen, richtet sich die Fallzählung der voll- und teilstationären Fälle nach § 8 FPV des jeweiligen Berichtsjahres.

Entsprechend den Abrechnungsbestimmungen in § 8 FPV des jeweiligen Berichtsjahres zählt jede abgerechnete vollstationäre DRG-Fallpauschale im Jahr der Entlassung als ein Fall. Bei der Wiederaufnahme oder Rückverlegung in dasselbe Krankenhaus ist hier jeweils nur die Fallpauschale zu zählen, die nach der Neueinstufung für die zusammengefassten Krankenhausaufenthalte abgerechnet wird. Bei internen Verlegungen in verschiedene Organisationseinheiten/Fachabteilungen bzw. bei der Teilnahme an der medizinischen Versorgung durch nichtbettenführende Abteilungen wird der Fall derjenigen Fachabteilung zugeordnet, aus der der Patient oder die Patientin nach extern entlassen/verlegt wird.

Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche im Anwendungsbereich der BPflV, die nicht das PEPP-System nach § 17d des KHG, sondern die BPflV mit Stand vom 31. Dezember 2012 (BPflV a. F.) anwenden, richtet sich die Fallzählung nach der Fußnote 11 zur Leistungs- und Kalkulationsaufstellung (Anhang 2 der Anlage 1 zu § 17 Absatz 4 BPflV a. F.). Für Krankenhäuser bzw. Krankenhausbereiche, die das PEPP-System anwenden, richtet sich die Fallzählung nach § 1 Absatz 5 PEPPV des jeweiligen Berichtsjahres.

Nach § 3 Absatz 3 PEPPV haben Krankenhäuser, die dem Geltungsbereich der BPflV und dem Geltungsbereich des KHEntgG unterliegen, bei internen Verlegungen zwischen den Geltungsbereichen eine getrennte Abrechnung der Fälle vorzunehmen und sie damit jeweils als eigenständige Fälle zu zählen.

B-[X].6 Hauptdiagnosen nach ICD 14

Hier sind alle Hauptdiagnosen nach ICD-10 mit der jeweiligen Fallzahl anzugeben.

Für Krankenhausbereiche, die unter den Anwendungsbereich des KHEntgG fallen, sind die Hauptdiagnosen gemäß ICD-10-GM nach den Deutschen Kodierrichtlinien anzugeben. Im BPflV-Bereich ist die Hauptdiagnose diejenige, die bei der Abrechnung eines Falles angegeben wurde. Es sind hier nur vollstationäre Fälle zu berücksichtigen. Die Hauptdiagnose eines Falles ist von der Organisationseinheit/Fachabteilung anzugeben, die den Fall gemäß der Zuordnung der Fallzahlen unter B-[X].5 zählt.

Alle ICD-Ziffern der Organisationseinheit/Fachabteilung sind vierstellig (z.B. G20.2) und mit Fallzahl (Zahl > 0) anzugeben. Es ist die jeweils für das Berichtsjahr aktuelle amtliche ICD-10-GM-Version zu verwenden.

B-[X].7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS 14

Hier sind alle durchgeführten Prozeduren mit ihrer jeweiligen OPS-Ziffer anzugeben. Zu jeder Prozedur ist darzustellen, wie häufig sie im Berichtsjahr durchgeführt wurde. Alle OPS-Ziffern der Organisationseinheit/Fachabteilung sind endstellig (z.B. 5-877.2) anzugeben.

Für psychiatrische und psychotherapeutische bzw. psychosomatische und psychotherapeutische Organisationseinheiten/Fachabteilungen ist die OPS-Darstellung freiwillig.

Es ist der jeweils für das Berichtsjahr aktuelle amtliche OPS-Katalog zu verwenden.

Die Häufigkeit einer OPS-Ziffer in einer Fachabteilung ergibt sich daraus, wie oft die entsprechende Prozedur von der Fachabteilung im Berichtsjahr erbracht wurde. Die OPS-Zählung erfolgt demnach immer bei der Fachabteilung, die die Leistung erbracht hat. Dieses Verfahren dient dazu, das tatsächliche Leistungsgeschehen der Fachabteilung möglichst realistisch abzubilden.

Es werden nur die OPS-Ziffern der voll- und teilstationären Fälle berücksichtigt, die auch unter A-10 gezählt werden. OPS-Ziffern, die im Zusammenhang mit ambulanten Behandlungen erfasst wurden, sind hier nicht anzugeben. Verbringungsleistungen sind nicht vom beauftragenden Krankenhaus darzustellen, da sie nicht von diesem unmittelbar durchgeführt wurden. Im Qualitätsbericht des beauftragten Krankenhauses hingegen können sie an entsprechender Stelle aufgenommen werden.

B-[X].8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten 14

Hier können grundsätzlich alle ambulanten ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten unabhängig von der gesetzlichen oder vertraglichen Grundlage und der Art der Abrechnung dargestellt werden. Die entsprechenden Ambulanzarten sind aus der Auswahlliste "Ambulante Behandlungsmöglichkeiten" zu B-[X].8 in Anhang 2 auszuwählen und mit der jeweiligen Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Neben der Fach- bzw. Vertragsbezeichnung kann eine kurze alltagssprachliche Bezeichnung der Ambulanz angegeben werden (z.B. Diabetes-Ambulanz oder Schrittmacher-Ambulanz).

Die jeweils ambulant angebotenen Leistungen sind aus der Auswahlliste für die fachabteilungsbezogenen medizinischen Leistungsangebote zu B-[X].3 in Anhang 2 auszuwählen und mit der entsprechenden Nummer in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Die Hinweise zu B-[X].3 gelten entsprechend.

Abweichend davon sind die angebotenen Leistungen für die Ambulanzart AM06 "Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V" aus dem entsprechenden Abschnitt der Auswahlliste "Leistungen im Katalog nach § 116b SGB V" zu B-[X].8 in Anhang 2 auszuwählen und mit den jeweiligen Nummern anzugeben.

Zu jeder Ambulanzart können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Sofern angebotene Leistungen nicht für alle Patienten und Patientinnen zugänglich sind (z.B. Verträge mit einzelnen Krankenkassen), sollte ein entsprechender Hinweis aufgenommen werden. Krankenhausinterne Konsilleistungen sind hier nicht anzugeben.

Beispiel:

Nummer Art der Ambulanz Bezeichnung Nummer
der
Leistung
Angebotene Leistungen Kommentar
AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (a. F.) bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) Diabetes-
Ambulanz
VI10 Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten z.B. Diabetes, Schilddrüse
... ...
AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (a. F.) bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) Schrittmacher-Ambulanz VI03 Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
... ...
AM06 Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (a. F.) LK03 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
... ... ... ... ...

Ambulante Operationen sind im Kapitel B-[X].9 darzustellen.

B-[X].9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V (a. F.) 14

Hier ist die Anzahl der ambulanten Operationen mit der jeweiligen OPS-Ziffer anzugeben. Alle OPS-Ziffern der Organisationseinheit/Fachabteilung sind endstellig (z.B. 5-877.2) anzugeben.

Für psychiatrische und psychotherapeutische bzw. psychosomatische und psychotherapeutische Fachabteilungen/Krankenhäuser ist die OPS-Darstellung freiwillig.

Die Häufigkeit der jeweiligen OPS-Ziffer in der jeweiligen Fachabteilung ergibt sich daraus, wie oft die jeweilige Prozedur von der Fachabteilung im Berichtsjahr erbracht wurde. Die OPS-Zählung erfolgt demnach immer in der Fachabteilung, von der die Leistung erbracht wurde. Dieses Verfahren dient dazu, das tatsächliche Leistungsgeschehen der Fachabteilung möglichst realistisch abzubilden.

Die OPS-Prozeduren sind gemäß der jeweils für das Berichtsjahr geltenden Fassung des Katalogs ambulant durchführbarer Operationen (der Anlage des Vertrags nach § 115b Absatz 1 SGB V (a. F.) - Ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus (AOP-Vertrag)) anzugeben. Berücksichtigt werden hier nur die OPS-Ziffern, die in Abschnitt 1 und 2 des Katalogs ambulant durchführbarer Operationen (der Anlage des AOP-Vertrags) aufgeführt sind.

Die Leistungen des Abschnitts 3 des Katalogs (ohne OPS-Zuordnung) können unter B-[X].8 dargestellt werden.

B-[X].10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Hier soll angegeben werden, ob es in der Organisationseinheit/Fachabteilung eine Zulassung zum D-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft gibt.

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja ist anzugeben, ob

B-[X].11 Personelle Ausstattung 14

Hier gibt das Krankenhaus die personelle Ausstattung der jeweiligen Organisationseinheit/Fachabteilung als Vollkräfte umgerechnet auf den Jahresdurchschnitt an.

Grundsätzlich folgt die Berechnung des Personals in den Berichtsteilen a und B den nachfolgenden Regeln.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte im Jahresdurchschnitt ergibt sich aus der Summe der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Teilzeitkräfte, der kurzfristig oder geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen und der Beschäftigten, die im gesamten Jahr bei voller tariflicher Arbeitszeit eingesetzt waren. Überstunden und Bereitschaftsdienste werden nicht in die Berechnung mit einbezogen.

Es wird nur das Personal, welches in der Patientenversorgung tätig ist, gezählt. Dazu gehören neben dem ärztlichen, pflegerischen und psychologischen/psychotherapeutischen Personal insbesondere der medizinisch-technische Dienst und der Funktionsdienst. Nicht dazu gehören Personen, die ausschließlich administrativ und organisatorisch tätig sind und nicht unmittelbar oder mittelbar in die Diagnostik und Therapie der im Krankenhaus behandelten Patientinnen und Patienten eingebunden sind und nicht mit der Heilbehandlung und Bekämpfung von Krankheiten praktisch befasst sind. Darunter fallen z.B. das Personal in der Verwaltung, Wirtschafts- und Versorgungsdienst und technischer Dienst.

Es werden nur besetzte Stellen gezählt. Tätigkeitsunterbrechungen von mehr als sechs Wochen im Berichtsjahr durch z.B. Krankheit, Mutterschutz, Elternzeit u. Ä. werden nicht einberechnet.

Die maßgeblichen wöchentlichen tariflichen Arbeitszeiten für das in der Patientenversorgung tätige Personal (ärztliches und Pflegepersonal) werden nachrichtlich angegeben.

Die Kosten für nicht fest angestelltes Personal werden in durchschnittlich eingesetztes Personal umgerechnet und gesondert ausgewiesen. Sie werden nach den gleichen Regeln wie die hauptamtlichen Ärzte und Ärztinnen in Vollkräfte im Jahresdurchschnitt umgerechnet. Nicht hauptamtliche Ärzte und Ärztinnen (Beleg- und Konsiliarärzte) sind nicht einzubeziehen. Analog werden das nicht fest angestellte Pflegepersonal und sonstige Personalzahlen nicht fest angestellter Personen umgerechnet.

Berufsgruppen, wie Belegärzte und Beleghebammen, für die kein Zeitäquivalent in Vollkräften errechnet wird, werden als Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres gezählt.

Personal aus einem Personal-Pool, welches fachabteilungs- und oder stationsübergreifend eingesetzt wird, und weiteres Personal, wie z.B. aus Intensivstationen, Ambulanzen, OP-Personal, Funktionspersonal, Radiologie etc., welches nicht eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet ist oder zugeordnet werden kann, wird ausschließlich im A-Teil ausgewiesen.

Die Erfassung des Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Ambulanzpersonal wird, sofern es eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet werden kann, bei dieser gezählt.

B-[X].11.1 Ärzte und Ärztinnen 14 14b

Hier ist nur das ärztliche Personal zu erfassen, das dieser Abteilung zugeordnet werden kann. Ärztliches Personal, welches nicht eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet ist oder zugeordnet werden kann, ist in A-11.1 Ärzte und Ärztinnen unter A-11.1 "Anzahl Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind" zu erfassen. Die Gesamtzahl der ärztlichen Vollkräfte des Krankenhauses muss der Anzahl der ärztlichen Vollkräfte aller Organisationseinheiten/Fachabteilungen (B-[X].11.1) addiert mit der Anzahl ärztlicher Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zuzuordnen sind, entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass das jeweilige ärztliche Personal nur einmal gezählt wird.

Anzugeben ist die Zahl der:

Belegärzte und Belegärztinnen sind für jede Organisationseinheit/Fachabteilung anzugeben, in der sie tätig sind.

Die Erfassung des ärztlichen Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Zu jeder Angabe können Konkretisierungen vorgenommen werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Darüber hinaus ist das Verhältnis der unter B-[X].5 angegebenen vollstationären Fallzahl der Organisationseinheit/Fachabteilung zu den Vollkräften bzw. Personen anzugeben.

Zu jeder Angabe können Ergänzungen zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung

Unter "Ärztliche Fachexpertise der Abteilung" sollen die Facharztqualifikationen und Zusatz-Weiterbildungen gemäß den Auswahllisten zu B-[X].11.1 in Anhang 2 angegeben werden. Die vorliegenden Facharztqualifikationen und Zusatz-Weiterbildungen sind aus diesen Listen auszuwählen und mit ihren Nummern in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Es soll hier nicht die Anzahl der Qualifikationen, sondern nur deren Vorliegen in der Abteilung (als Expertise) angegeben werden.

Die Schlüssel in der Auswahlliste orientieren sich an der Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer (MWBO) in der im jeweiligen Berichtsjahr gültigen Fassung und bilden die "offiziellen" Facharztbezeichnungen mit Schwerpunkten und die derzeit gültigen Zusatz-Weiterbildungen ab. Fachkundenachweise, Weiterbildungskurse etc. sollen hier nicht abgebildet werden. Davon abweichende Qualifikationen (insbesondere ältere Facharztbezeichnungen) sollen sinngemäß zugeordnet werden.

Beispiele:

Zu jeder Facharztbezeichnung bzw. Zusatz-Weiterbildung können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

B-[X].11.2 Pflegepersonal 14 14b

Hier ist nur das Pflegepersonal zu erfassen, das dieser Abteilung zugeordnet werden kann. Pool-Personal, welches fachabteilungs- und oder stationsübergreifend eingesetzt wird und weiteres Personal, wie z.B. aus Intensivstationen, Ambulanzen, OP-Personal, Funktionspersonal, Radiologie etc., sofern es nicht eindeutig einer Fachabteilung zugeordnet ist oder zugeordnet werden kann, ist in A-11.2 Pflegepersonal unter A-11.2 Pflegepersonal "Anzahl Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind" zu erfassen. Die Gesamtzahl der pflegerischen Vollkräfte des Krankenhauses muss der Anzahl der pflegerischen Vollkräfte aller Organisationseinheiten/Fachabteilungen (B-[X].11.2) addiert mit der Anzahl pflegerischer Vollkräfte, die keiner Fachabteilung zuzuordnen sind, entsprechen.

Die pflegerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind nur einmal mit ihrer jeweils höchsten Qualifikation zu erfassen. Es ist sicherzustellen, dass jede Vollkraft nur einmal gezählt wird.

Anzugeben ist die Zahl der:

Darüber hinaus ist das Verhältnis der unter B-[X].5 angegebenen vollstationären Fallzahl der Organisationseinheit/Fachabteilung zu den Vollkräften bzw. Personen anzugeben.

Die Erfassung des pflegerischen Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Sofern der Organisationseinheit/Fachabteilung Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege und Krankenpflegehilfe zugeordnet sind, werden diese nicht in die Anzahl der Vollkräfte eingerechnet. Sie können zusätzlich zur jeweiligen Berufsgruppe angegeben werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

Fachweiterbildungen und Zusatzqualifikationen können unter "Pflegerische Fachexpertise der Abteilung" angegeben werden.

Bei der Darstellung des Pflegepersonals ist nur das in den Organisationseinheiten/Fachabteilungen eingesetzte Pflegepersonal, d. h. nicht die Mitglieder der Pflegedienstleitung, der Verwaltung, des Qualitätsmanagements oder der innerbetrieblichen Krankentransporte zu berücksichtigen. Bei einer interdisziplinär belegten Station, d. h. einer Station, auf der Patienten oder Patientinnen mehrerer Organisationseinheiten bzw. Fachabteilungen liegen (z.B. interdisziplinäre Intensivstation) und die nicht als eigene Organisationseinheit/Fachabteilung dargestellt wird, erfolgt die Darstellung des Personals anteilsmäßig bezogen auf die jeweilige Organisationseinheit bzw. Fachabteilung. Pflegerisches Personal, das in der direkten Patientenversorgung tätig ist, jedoch in keiner eigenen Organisationseinheit/Fachabteilung dargestellt wird (z.B."OP-Personal" oder "Personal der Radiologie"), kann einer passenden Fachabteilung zugeordnet oder in A-11.2 eingetragen werden. Das Personal aus Organisationseinheiten bzw. Fachabteilungen kooperierender Krankenhäuser ist nicht auszuweisen.

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung

Unter "Pflegerische Fachexpertise der Abteilung" sollen die pflegebezogenen anerkannten Fachweiterbildungen/zusätzlichen akademischen Abschlüsse und Zusatzqualifikationen, die auf einer pflegerischen Ausbildung beruhen, gemäß den Auswahllisten B-[X].11.2 in Anhang 2 angegeben werden. Die vorliegenden Fachweiterbildungen/zusätzlichen akademischen Abschlüsse und Zusatz-Qualifikationen sind aus diesen Listen auszuwählen und mit ihren Nummern in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Es soll hier nicht die Anzahl der Qualifikationen, sondern nur deren Vorliegen in der Abteilung (als Expertise) angegeben werden.

Zu jeder Fachweiterbildung/jedem zusätzlichen akademischen Abschluss bzw. Zusatzqualifikation können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

B-[X].11.3 Angaben zu ausgewähltem therapeutischen Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik 14 14b

Für alle psychiatrischen und psychosomatischen Fachabteilungen ist das therapeutische Personal als Vollkräfte im Jahresdurchschnitt anzugeben. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind nur einmal entsprechend ihrer jeweils höchsten Qualifikation zuzuordnen.

Anzugeben ist die Zahl der:

Die Erfassung des psychologischen/psychotherapeutischen Personals erfolgt getrennt nach "stationäre Versorgung" und "ambulante Versorgungsformen".

Für jede Kategorie sind die Anzahl der Vollkräfte und das Verhältnis von der unter B-[X].5 angegebenen vollstationären Fallzahl der Organisationseinheit/Fachabteilung) zu den Vollkräften anzugeben.

Die Berufsbezeichnungen mit Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben sowie an den Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Landespsychotherapeutenkammern in der im jeweiligen Berichtsjahr gültigen Fassung.

Unter "Klinischer Neuropsychologe und Klinische Neuropsychologin" sind nur Psychologische Psychotherapeuten und -therapeutinnen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -therapeutinnen, die über eine von einer Landespsychotherapeutenkammer anerkannte abgeschlossene Zusatzweiterbildung in Klinischer Neuropsychologie verfügen, einzutragen. Fachkundenachweise, andere Fort- und Weiterbildungskurse etc. sollen hier nicht abgebildet werden. Davon abweichende Qualifikationen (insbesondere ältere Berufsbezeichnungen) sollen sinngemäß zugeordnet werden.

Zu jeder Berufsgruppe des therapeutischen Personals können ergänzende Angaben zur Konkretisierung gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 300 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

C Qualitätssicherung

C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 SGB V 14

Hinweis:

Die Übermittlung der Angaben zu C-1.1[Y] und zu C-1.2[Z] für die Qualitätsindikatoren des Anhangs 3 erfolgt direkt durch die nach QSKH-RL auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen. Hierzu stellen sie den Krankenhäusern die genannten Angaben nach Abschluss des Strukturierten Dialogs (gemäß QSKH-RL) zur Fehlerprüfung und Kommentierung zur Verfügung.

Voraussetzung für eine Zusammenführung der C-1-Daten mit den Berichtsteilen A, B und C-2 ff., die durch die Krankenhäuser selbst übermittelt werden, ist die Verwendung einheitlicher identifizierender Daten (Institutionskennzeichen und Standortnummer). Um die Übereinstimmung zu gewährleisten, gleichen die auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen im Rahmen der Korrekturphase nach Anlage 2 Nummer 5 während des Anmelde- und Registrierungsprozesses die von der Annahmestelle übermittelten Anmeldedaten der Krankenhäuser zur Übermittlung der Qualitätsberichte mit denen aus der externen vergleichenden Qualitätssicherung ab.

Dazu übermittelt die Annahmestelle folgende Parameter in Form einer Excel-Tabelle:

Die auf Bundes- und Landesebene beauftragten Stellen tragen beobachtete Abweichungen bei Institutionskennzeichen und Standortnummer sowie das Datum der Bearbeitung der Excel-Tabelle in entsprechend markierte Spalten ein. Darüber hinaus gibt es ein Kommentarfeld, in das zusätzlich Freitext eingegeben werden kann. Die so bearbeitete Excel-Tabelle ist fristgerecht an die Annahmestelle zurückzusenden. Diese informiert die betroffenen Krankenhäuser über die Abweichungen und bittet um Prüfung und gegebenenfalls Korrektur der Anmeldedaten.

Nur die Krankenhäuser selbst können die notwendigen Korrekturen vornehmen.

Der zeitliche Ablauf dieses Verfahrens wird in Form eines Zeitstrahls auf den Internetseiten des G-Ba unter www.gba.de veröffentlicht.

Angaben zum Krankenhaus bzw. Standort:

Diese Angaben dienen der eindeutigen Identifikation des Krankenhauses oder Standortes, zu dem die nachfolgend berichteten Daten gehören.

Hinweis zum Datenschutz:

C-1.1.[Y] Leistungsbereiche mit Fallzahlen und Dokumentationsrate  14 16c

Die Übermittlung der Daten zu C-1.1 erfolgt durch die nach QSKH-RL auf Landesebene beauftragten Stellen.

Hier sind die Fallzahlen und Dokumentationsraten für die bundesweit verpflichtenden Leistungsbereiche anzugeben. Dies umfasst auch die Meldung von Fallzahlen = 0.

Folgende Anforderungen sind für die Darstellung der Leistungsbereiche und Dokumentationsraten zu beachten:

Die Daten werden wie folgt übermittelt:

Besonderheiten in einzelnen Leistungsbereichen gemäß QSKH-RL:

  1. Für die Herzchirurgie (HCH) und die Pankreas-Nierentransplantation (PNTX) stellen die angegebenen Dokumentationsraten aggregierte Soll- und Ist-Zahlen für mehrere in den Auswertungen weiter differenzierte Leistungsbereiche dar.
  2. Die Ergebnisse in Teil C-1.2 sind entsprechend der folgenden Bereiche differenziert:

C- 1.2.[Z] Ergebnisse für Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKH-RL 14 14b

Die Übermittlung der Ergebnisse zu C-1.2 erfolgt durch die nach QSKH-RL auf Bundes- und Landesebene beauftragten Stellen. Hierbei werden die Ergebnisse der Leistungsbereiche der direkten Verfahren durch die auf Bundesebene beauftragte Stelle und die Ergebnisse der Leistungsbereiche der indirekten Verfahren durch die auf Landesebene beauftragte Stelle übermittelt. Sofern den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen Daten zu den im Anhang 3 aufgeführten Leistungsbereichen der verpflichtend zu übermittelnden Qualitätsindikatoren (Tabelle A) vorliegen, sind die Ergebnisse der entsprechenden Indikatoren zu übermitteln.

Folgende Fälle sind für die Darstellung der Ergebnisse zu unterscheiden:

Liegen für ein Krankenhaus keine erbrachten Leistungen der bundesweit verpflichtenden Leistungsbereiche vor, erfolgt keine Angabe zu den Ergebnissen.

Liegen für ein Krankenhaus zwar erbrachte Leistungen in einem Leistungsbereich vor, aber keine Fälle zu einem bestimmten Qualitätsindikator, erfolgt für diesen Qualitätsindikator keine Angabe zu "Rechnerisches Ergebnis", "Vertrauensbereich (Krankenhaus)", "Entwicklung Rechnerisches Ergebnis zum vorherigen Berichtsjahr", "beobachtete Ereignisse/beobachtet", "erwartete Ereignisse/erwartet", "Grundgesamtheit/Fallzahl".

Für jedes Krankenhaus mit nur einem Standort wird ein Ergebnis je Qualitätsindikator übermittelt, das anzugeben ist.

Hat ein Krankenhaus mehrere Standorte, sind die Ergebnisse der Qualitätsindikatoren im Qualitätsbericht des Standorts anzugeben, für den die Auswertung vorgenommen wurde.

Liegen für ein Krankenhaus oder einen Krankenhausstandort mehrere Ergebnisse je Qualitätsindikator vor (z.B. beim Vorhandensein verschiedener Fachabteilungen/Organisationseinheiten mit eigener Auswertung), ist das entsprechende Ergebnis unter der Auflistung der Auswertungseinheiten anzugeben. Für die Auswertungseinheiten ist eine fortlaufende Nummerierung und eindeutige Benennung anzugeben.

Hat ein Krankenhaus mehrere Standorte werden im Gesamtbericht die Auswertungen der einzelnen Standorte als Auswertungseinheit aufgeführt.

Die Übermittlung der Qualitätsindikatoren erfolgt gemäß Anhang 1. Dargestellt werden folgende Parameter:

"Leistungsbereich": Hier ist die Leistungsbereich-ID und bei Veröffentlichungen die allgemeinverständliche Bezeichnung des Leistungsbereiches aus den Tabellen in Anhang 3 zu übernehmen.

"Qualitätsindikator": Hier ist die Indikator-ID und bei Veröffentlichungen die allgemeinverständliche Bezeichnung des Qualitätsindikators aus den Tabellen in Anhang 3 zu übernehmen.

"Indikator mit Bezug zu Infektionen im Krankenhaus": Hier sind alle zum Berichtsjahr verfügbaren Indikatoren mit Bezug zu Infektionen im Krankenhaus als solche zu kennzeichnen.

"Empirischstatistische Bewertung": Hier ist die "Statistische Einstufung (Empirie)" aus dem "Bericht zur Prüfung und Bewertung der Indikatoren der externen stationären Qualitätssicherung hinsichtlich ihrer Eignung für die einrichtungsbezogene öffentliche Berichterstattung" des Institutes nach § 137a SGB V anzugeben. Dieser wird von dem Institut nach § 137a SGB V jährlich zum 31. März für das Berichtsjahr dem G-Ba vorgelegt.

"Einheit": Hier ist die Einheit des Qualitätsindikators anzugeben. Bei Veröffentlichung soll sie den Werten aus "Rechnerisches Ergebnis", "Vertrauensbereich (Krankenhaus)", "Bundesergebnis", "Vertrauensbereich (Bundesergebnis)", "Referenzbereich" zugeordnet werden.

"Rechnerisches Ergebnis": Hier ist das Ergebnis des Krankenhauses für diesen Qualitätsindikator anzugeben. Sofern die Anforderungen zum Datenschutz erfüllt sind, erfolgt die Angabe entsprechend den Vorgaben zum Datenschutz.

"Vertrauensbereich (Krankenhaus)": Hier ist der 95 %-Vertrauensbereich des Ergebnisses des Krankenhauses für diesen Qualitätsindikator anzugeben. Sofern die Anforderungen zum Datenschutz erfüllt sind, erfolgt die Angabe entsprechend den Vorgaben zum Datenschutz.

"Entwicklung Rechnerisches Ergebnis zum vorherigen Berichtsjahr": Hier ist anzugeben, ob sich das Ergebnis statistisch signifikant gegenüber dem Ergebnis des vorherigen Berichtsjahres "verbessert" oder "verschlechtert" hat, ob es "unverändert" oder "eingeschränkt/nicht vergleichbar" ist. Ein statistisch signifikanter Unterschied liegt vor, wenn sich die Vertrauensbereiche der jeweiligen Ergebnisse nicht überschneiden. Zur Berechnung der Vertrauensbereiche sind die bundeseinheitlichen Rechenregeln der externen stationären Qualitätssicherung gemäß § 8 QSKH-RL zu verwenden. Das Ergebnis ist "eingeschränkt/nicht vergleichbar" mit dem Vorjahr, wenn im Vorjahr kein Ergebnis vorlag oder der Indikator laut dem Dokument "Beschreibung der Qualitätsindikatoren" (dort im Anhang "Historie der Qualitätsindikatoren") unter www.sqg.de als "eingeschränkt vergleichbar" mit dem Vorjahr eingestuft ist.

"Qualitative Bewertung durch die beauftragten Stellen im Berichtsjahr": Hier ist die Bewertung des Strukturierten Dialogs ebenso wie die nicht vorgesehene Bewertung (Kategorie N) verpflichtend darzustellen. Aus der folgenden Liste sind die zutreffenden Kombinationen aus der Kategorie der Einstufung und aus der Begründung einzutragen (z.B. Bewertung nicht vorgesehen - Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert - > N02)

Kategorie Einstufung Ziffer Begründung
N Bewertung nicht vorgesehen 01 Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind
02 Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)
R Ergebnis liegt im Referenzbereich 10 Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich
H Einrichtung auf rechnerisch
auffälliges Ergebnis hingewiesen
20 Aufforderung an das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement zur Analyse der rechnerischen Auffälligkeit
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)
U Bewertung nach Strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig 31 Besondere klinische Situation
32 Das abweichende Ergebnis erklärt sich durch Einzelfälle
33 Kein Hinweis auf Mängel der medizinischen Qualität (vereinzelte Dokumentationsprobleme)
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)
A Bewertung nach Strukturiertem Dialog als qualitativ auffällig 41 Hinweise auf Struktur- oder Prozessmängel
42 Keine (ausreichend erklärenden) Gründe für die rechnerische Auffälligkeit benannt
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)
D Bewertung nicht möglich wegen fehlerhafter Dokumentation 50 Unvollzählige oder falsche Dokumentation
51 Softwareprobleme haben eine falsche Dokumentation verursacht
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)
S Sonstiges 90 Verzicht auf Maßnahmen im Strukturierten Dialog
91 Strukturierter Dialog noch nicht abgeschlossen
99 Sonstiges (im Kommentar erläutert)

"Qualitative Bewertung im Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr": Hier ist anzugeben, ob die qualitative Bewertung eines Qualitätsindikators mit oder ohne Auslösung eines Strukturierten Dialogs im Vergleich zum letzten Qualitätsbericht "verbessert", "unverändert", "verschlechtert" oder "eingeschränkt/nicht vergleichbar" ist.

Die Einordnung erfolgt auf Basis folgender Matrix:

Bewertung Erfassungsjahr gemäß QSKH-RL
Kategorien N R H U A D S
Bewertung Vorjahr N eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
R eingeschränkt/
nicht vergleichbar
unverändert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
unverändert verschlechtert verschlechtert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
H eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
U eingeschränkt/
nicht vergleichbar
unverändert eingeschränkt/nicht vergleichbar unverändert verschlechtert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
A eingeschränkt/
nicht vergleichbar
verbessert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
verbessert unverändert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
D eingeschränkt/
nicht vergleichbar
verbessert eingeschränkt/nicht vergleichbar eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
unverändert eingeschränkt/
nicht vergleichbar
S eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
eingeschränkt/
nicht vergleichbar
Lesebeispiel: Wenn eine auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragte Stelle das Indikatorergebnis eines Krankenhauses wegen fehlerhafter Dokumentation im Vorjahr als "D" einstuft und im Berichtsjahr wegen qualitativer Auffälligkeiten als "A", dann ist die Bewertung dieses Qualitätsindikators "eingeschränkt/nicht vergleichbar".

"Bundesergebnis": Hier ist das Ergebnis auf Bundesebene anzugeben.

"Vertrauensbereich (Bundesergebnis)": Hier ist der 95 %-Vertrauensbereich des bundesweiten Ergebnisses anzugeben.

"Referenzbereich": Hier ist der bundesweite Referenzbereich für diesen Qualitätsindikator anzugeben.

"beobachtete Ereignisse/beobachtet": Hier ist die Anzahl der beobachteten Ereignisse anzugeben. Sofern die Anforderungen zum Datenschutz erfüllt sind, erfolgt die Angabe entsprechend den Vorgaben zum Datenschutz. Für Medianbasierte Indikatoren erfolgt keine Angabe.

"erwartete Ereignisse/erwartet": Hier ist die Anzahl der rechnerisch erwarteten Ereignisse für risikoadjustierte O/E-Indikatoren anzugeben. Sofern die Anforderungen zum Datenschutz erfüllt sind, erfolgt die Angabe entsprechend den Vorgaben zum Datenschutz.

"Grundgesamtheit/Fallzahl": Hier ist die Grundgesamtheit (Anzahl der Patienten und Patientinnen, für die der Qualitätsindikator untersucht wurde) einzutragen. Bei Fallzahlen von 1 bis einschließlich 3 ist die Fallzahl nicht anzugeben und auf den Datenschutz zu verweisen.

"Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen": Hier ist die über die "Qualitative Bewertung durch die beauftragten Stellen im Berichtsjahr" hinausgehende Kommentierung der auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen zum Ergebnis des Strukturierten Dialogs als Freitext bis zu einem Zeichenumfang von 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) aufzunehmen.

"Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses": Hier können ergänzende Informationen des Krankenhauses bis zu einem Zeichenumfang von 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) aufgenommen werden.

"Nummer" und "Bezeichnung": Hier ist nur bei einem Krankenhaus oder einem Krankenhausstandort mit mehreren Auswertungen je Qualitätsindikator eine fortlaufende Nummer und die Bezeichnung der Auswertungseinheit anzugeben. Bei einem Krankenhaus oder einem Krankenhausstandort mit nur einer Auswertung je Qualitätsindikator entfällt diese Angabe.

Die Angaben zu

finden sich auf der Internetseite des Instituts nach § 137a SGB V, www.iqtig.org.

Für Qualitätsindikatoren, bei denen die Bewertung durch den Strukturierten Dialog noch nicht abgeschlossen ist und deren Ergebnisse daher für den Vergleich noch nicht geeignet sind, ist eine Veröffentlichung der Ergebnisse an dieser Stelle ausgeschlossen, um Fehlinterpretationen und Falschinformationen zu vermeiden.

Tabelle A: siehe Anhang 3
Tabelle B: siehe Anhang 3
Tabelle C: siehe Anhang 3.

C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V (a. F.)

Hier gibt das Krankenhaus an, ob auf Landesebene über die nach § 137 SGB V (a. F.) verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen hinausgehende landesspezifische, verpflichtende Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 112 SGB V (a. F.) vereinbart wurden.

Auswahloptionen: ja; nein

Wenn ja, sind die für das jeweilige Bundesland relevanten Leistungsbereiche aus der Auswahlliste "Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht" (C-2) des Anhangs 2 auszuwählen und in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zu jedem Leistungsbereich ist vom Krankenhaus anzugeben, ob es an der entsprechenden externen Qualitätssicherung nach Landesrecht teilnimmt. Gehört ein Bereich nicht zum Leistungsspektrum des Hauses, so ist "trifft nicht zu" anzugeben.

Auswahloptionen: ja; nein; trifft nicht zu

Die Teilnahme an freiwilligen externen Qualitätssicherungsmaßnahmen kann unter C-4 angegeben werden.

C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach § 137f SGB V (a. F.)

Gemäß § 137f SGB V (a. F.) werden strukturierte Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme, DMP) entwickelt, die den Behandlungsablauf und die Qualität der medizinischen Versorgung chronisch Kranker verbessern sollen. Hierzu gehören auch in diesem Zusammenhang durchzuführende Qualitätssicherungsmaßnahmen.

DMP gibt es zu folgenden Indikationen:

An dieser Stelle sind die DMP anzugeben, an denen das Krankenhaus gemäß seinem Leistungsspektrum im Berichtsjahr teilgenommen hat. Zu jeder Angabe können Ergänzungen gemacht werden. Diese Kommentare sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung

Hier können freiwillige Verfahren der externen Qualitätssicherung (z.B. freiwillige Verfahren auf Landesebene, Verfahren der Fachgesellschaften, Nutzung von Routineabrechnungsdaten) dargestellt werden. Dabei geht es insbesondere um Verfahren, die einen datengestützten Vergleich von Krankenhäusern ermöglichen.

Bei Teilnahme an mehreren Verfahren können diese jeweils nach folgender Logik dargestellt werden:

Werden Ergebnisse von Qualitätssicherungsmaßnahmen angegeben, ist das Zustandekommen der Ergebnisse verständlich und kurz zu erläutern (gegebenenfalls Link auf Internetseite z.B. der Fachgesellschaft). Da an dieser Stelle keine Rechenregeln oder Verfahren zur Risikoadjustierung vorgegeben sind, sollen die Angaben zu den einzelnen Indikatoren um die jeweils verwendete Rechenregel ergänzt werden.

Folgende Aspekte sind dabei zu berücksichtigen:

Es gelten die Anforderungen zum Datenschutz gemäß C-1.2.[Z].

Zeichenbegrenzung: Insgesamt 2.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) pro Verfahren.

C-5 Umsetzung der Mindestmengenregelungen nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 SGB V

Für folgende Leistungsbereiche gelten im aktuellen Berichtsjahr die Mindestmengenregelungen nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 SGB V:

Leistungsbereich Mindestmenge
Lebertransplantation 20
Nierentransplantation 25
Komplexe Eingriffe am Organsystem Ösophagus 10
Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas 10
Stammzelltransplantation 25
Kniegelenk-Totalendoprothesen 50
Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht < 1.250 g
(bei einem Krankenhaus mit ausgewiesenem Level 1)
14

Für den Leistungsbereich "Koronarchirurgische Eingriffe" wurde bislang keine Mindestmenge definiert, deshalb ist hierzu keine Angabe vorzunehmen.

Krankenhäuser, die mindestmengenrelevante Leistungen erbringen, geben für diese Leistungsbereiche die jeweils im Berichtsjahr erbrachte Menge an. Bei Unterschreitung der Menge ist der einschlägige Ausnahmetatbestand aus der Auswahlliste "Umsetzung der Mindestmengenregelungen - Ausnahmetatbestände" ( C-5) auszuwählen und in den Qualitätsbericht zu übernehmen.

Zusätzlich ist dazu anzugeben, seit wann Ausnahmetatbestände bestehen und mit welchen ergänzenden Maßnahmen gemäß § 6 der Regelungen nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 SGB V (a. F.) die Versorgungsqualität sichergestellt wird. Diese Kommentare sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V (a. F.)

An dieser Stelle ist die Umsetzung von Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung nach § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V (a. F.) darzustellen. Die Einhaltung der in den Richtlinien vorgegebenen Mindestanforderungen an die Struktur-, Prozess- oder Ergebnisqualität ist Voraussetzung für die Erbringung bestimmter Leistungen.

Die Angaben sind stichtagsbezogen, d. h. zum 31. Dezember des Berichtsjahres zu machen. Werden Beschlüsse umgesetzt, so sind aus der Auswahlliste "Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V" ( C-6) die entsprechenden Nummern auszuwählen und in den Qualitätsbericht zu übernehmen. Bei Angaben zu Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen ist dabei die vorgehaltene Versorgungsstufe zu berücksichtigen.

Zu jeder ausgewählten Vereinbarung bzw. Richtlinie können ergänzende Angaben gemacht werden. Diese sind jeweils auf 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) begrenzt.

C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 SGB V (a. F.)

An dieser Stelle ist die Umsetzung der Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung im Krankenhaus (FKH-R) nach § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 SGB V (a. F.) darzustellen. Stichtag ist der 31. Dezember des Berichtsjahres.

Gemäß § 2 Satz 1 FKH-R müssen fortbildungsverpflichtete Personen innerhalb von fünf Jahren an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, die nach Anerkennung entsprechend dem Fortbildungszertifikat der Ärztekammern bzw. der Psychotherapeutenkammern mit insgesamt mindestens 250 Fortbildungspunkten bewertet wurden.

Alle fortbildungsverpflichteten Personen, deren fachärztliche Anerkennung bzw. psychotherapeutische Approbation mindestens fünf Jahre zurückliegt, haben den Nachweis der Erfüllung der Fortbildungspflicht zu erbringen.

Anzugeben ist die Anzahl der Fachärzte und Fachärztinnen, Psychologischen Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -psychotherapeutinnen, die der Fortbildungspflicht nach den "Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus" unterliegen (siehe www.gba.de).

Aus der Gesamtanzahl der fortbildungsverpflichteten Personen ist dann die Anzahl derjenigen anzugeben, die der Pflicht zum Fortbildungsnachweis unterliegen, da ihre Facharztanerkennung bzw. Approbation mehr als fünf Jahre zurückliegt.

Aus dieser Gruppe ist dann die Anzahl derjenigen anzugeben, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben.

Beispiel:

Anzahl
1. Fachärzte und Fachärztinnen, Psychologische Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -psychotherapeutinnen, die der Fortbildungspflicht* unterliegen (fortbildungsverpflichtete Personen) ... Personen
1.1 - Davon diejenigen, die der Pflicht zum Fortbildungsnachweis unterliegen, da ihre Facharztanerkennung bzw. Approbation mehr als 5 Jahre zurückliegt ... Personen
1.1.1 - Davon diejenigen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben ... Personen

Anhänge
Anhang 1 : Datensatzbeschreibung für das Berichtsjahr 2015
Anhang 2: Auswahllisten für das Berichtsjahr 2015
Anhang 3: Qualitätsindikatoren aus den Verfahren gemäß QSKH-RL für das Berichtsjahr 2015


.

Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts die Angabe "für das Berichtsjahr 2016
(BAnz. AT vom 22.12.2016 B3)
Anlage 1 14 14b 15 15a 16a 16b


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.

Datensatzbeschreibung Anhang 1
(zu Anlage 1)

(BAnz. AT vom 27.05. 2014 B3)
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(BAnz. AT vom 20.05. 2016 B2)

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Teil a und Teil B als PDF öffnen


Auswahllisten für das Berichtsjahr 2014
(BAnz. AT vom 26.04.2016 B2)
Anhang 2 14 15 16a 16e
(zu Anlage 1)

Auswahlliste "Medizinischpflegerische Leistungsangebote" ( A-5) 16

Nummer Medizinischpflegerisches Leistungsangebot Kommentar/Erläuterung
MP01 Akupressur z.B. Akupressurbehandlung bei Kopfschmerzen
MP02 Akupunktur
MP03 Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
MP53 Aromapflege/-therapie
MP54 Asthmaschulung
MP04 Atemgymnastik/-therapie
MP55 Audiometrie/Hördiagnostik
MP06 Basale Stimulation
MP56 Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
MP08 Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
MP09 Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden z.B. Hospizdienst, Palliativzimmer, Trauerbegleitung, Abschiedsraum
MP10 Bewegungsbad/Wassergymnastik
MP11 Sporttherapie/Bewegungstherapie z.B. Feldenkrais, Eurhythmie, Tanztherapie
MP57 Biofeedback-Therapie
MP12 Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
MP14 Diät- und Ernährungsberatung z.B. bei Diabetes mellitus
MP69 Eigenblutspende
MP15 Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
MP16 Ergotherapie/Arbeitstherapie
MP17 Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
MP18 Fußreflexzonenmassage
MP19 Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
MP59 Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
MP20 Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie
MP21 Kinästhetik
MP22 Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
MP23 Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
MP24 Manuelle Lymphdrainage
MP25 Massage z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
MP26 Medizinische Fußpflege
MP27 Musiktherapie
MP28 Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
MP29 Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
MP30 Pädagogisches Leistungsangebot z.B. Unterricht für schulpflichtige Kinder
MP31 Physikalische Therapie/Bädertherapie z.B. medizinische Bäder, Stangerbäder, Vierzellenbäder, Hydrotherapie, Kneippanwendungen, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie
MP32 Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie z.B. Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Krankengymnastik am Gerät/med. Trainingstherapie
MP33 Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse z.B. Nichtraucher/innen-Kurse, Koronarsportgruppe
MP60 Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
MP34 Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst z.B. psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie
MP61 Redressionstherapie
MP35 Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
MP36 Säuglingspflegekurse
MP37 Schmerztherapie/-management
MP38 Sehschule/Orthoptik
MP62 Snoezelen
MP63 Sozialdienst
MP64 Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
MP39 Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen z.B. Beratung zur Sturzprophylaxe
MP05 Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern z.B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
MP40 Spezielle Entspannungstherapie z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais
MP13 Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
MP65 Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien z.B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
MP66 Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen z.B. Forced-Use-Therapie, Taub'sche Therapie, Bewegungsinduktionstherapie, Therapie des Facio-Oralen Traktes (F.O.T.T.), Spiegeltherapie, Schlucktherapie
MP41 Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
MP42 Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten oder Pflegeexpertinnen, Beratung durch Brustschwester
MP43 Stillberatung
MP44 Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
MP45 Stomatherapie/-beratung
MP46 Traditionelle Chinesische Medizin
MP47 Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
MP67 Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
MP48 Wärme- und Kälteanwendungen
MP50 Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
MP51 Wundmanagement z.B. spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris
MP68 Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
MP52 Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Auswahlliste "Weitere nichtmedizinische Leistungsangebote" ( A-6) 16

Nummer Leistungsangebot Zusatzangaben
(verpflichtend)
Kommentar/Erläuterung
Patientenzimmer
NM02 Ein-Bett-Zimmer z.B. Anzahl
NM03 Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle z.B. Anzahl
NM05 Mutter-Kind-Zimmer z.B. Anzahl
NM10 Zwei-Bett-Zimmer z.B. Anzahl
NM11 Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle z.B. Anzahl
Ausstattung der Patientenzimmer
NM14 Fernsehgerät am Bett/im Zimmer Kosten pro Tag z.B. Link zur Webseite mit aktuellen Preisangaben
NM15 Internetanschluss am Bett/im Zimmer Kosten pro Tag z.B. Link zur Webseite mit aktuellen Preisangaben
NM17 Rundfunkempfang am Bett Kosten pro Tag z.B. Link zur Webseite mit aktuellen Preisangaben
NM18 Telefon am Bett Kosten pro Tag/pro Minute ins deutsche Festnetz/bei eintreffenden Anrufen z.B. Link zur Webseite mit aktuellen Preisangaben
NM19 Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
Besondere Ausstattung des Krankenhauses
NM48 Geldautomat
NM30 Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen Kosten pro Stunde/Tag z.B. Link zur Webseite mit aktuellen Preisangaben
NM36 Schwimmbad/Bewegungsbad
NM01 Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
Angebote für schulpflichtige Patienten, Patientinnen und deren Kinder
NM62 Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
NM63 Schule im Krankenhaus
NM64 Schule über elektronische Kommunikationsmittel, z.B. Internet
NM50 Kinderbetreuung z.B. Alter der Kinder, Öffnungszeiten, Link zur Webseite mit aktuellen Angaben
Individuelle Hilfs- und Serviceangebote
NM07 Roomingin
NM09 Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
NM40 Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
NM49 Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
NM65 Hotelleistungen z.B. Link zur Webseite
NM60 Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
NM66 Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Art der besonderen Ernährungsgewohnheit (z.B. vegane Küche) z.B. jüdische/muslimische Ernährung, vegetarische/vegane Küche
NM42 Seelsorge
NM67 Andachtsraum

Auswahlliste "Aspekte der Barrierefreiheit" ( A-7 und B-X.4) 14 16

Nummer Aspekt der Barrierefreiheit Kommentar/Erläuterung
Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen
BF01 Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift z.B. keine Beschriftung von Behandlungs- und Funktionsräumen in Blindenschrift
BF02 Aufzug mit Sprachansage/Braille-Beschriftung
BF03 Tastbarer Gebäudeplan
BF04 Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
BF05 Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
BF06 Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches
BF07 Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
BF08 Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
BF09 Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
BF10 Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
BF11 Besondere personelle Unterstützung
Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit
BF12 Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin
BF13 Übertragung von Informationen in LEICHTE SPRACHE
Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF14 Arbeit mit Piktogrammen
BF15 Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
BF16 Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF17 Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
BF18 OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
BF19 Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
BF20 Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten
BF21 Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
BF22 Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien
BF23 Allergenarme Zimmer
BF24 Diätetische Angebote
Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit
BF25 Dolmetscherdienst z.B. Türkisch
BF26 Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal z.B. Russisch, Englisch
Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit
BF27 Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für "Barrierefreiheit" Name(n), Telefon, E-Mail
BF28 Interne und/oder externe Erhebung der Barrierefreiheit

Auswahlliste "Forschung und akademische Lehre" ( A-8.1) 16

Nummer Forschung, akademische Lehre
und weitere ausgewählte wissenschaftliche Tätigkeiten
Kommentar/Erläuterung
FL01 Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL02 Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL03 Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
FL04 Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL05 Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL06 Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL07 Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinischwissenschaftlichen Studien
FL08 Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
FL09 Doktorandenbetreuung

Auswahlliste "Ausbildung in anderen Heilberufen" ( A-8.2) 14 16

Nummer Ausbildung in anderen Heilberufen Kommentar/Erläuterung
HB15 Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
HB16 Diätassistent und Diätassistentin
HB10 Entbindungspfleger und Hebamme
HB06 Ergotherapeut und Ergotherapeutin
HB01 Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
HB02 Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
HB03 Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
HB17 Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
HB09 Logopäde und Logopädin
HB13 Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
HB12 Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
HB05 Medizinisch-technischer Radiologieassistent und Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA)
HB07 Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
HB14 Orthoptist und Orthoptistin
HB11 Podologe und Podologin

Auswahlliste "Spezielles therapeutisches Personal" ( A-11.4) 16

Nummer Spezielles therapeutisches Personal Kommentar/Erläuterung
SP04 Diätassistent und Diätassistentin
SP36 Entspannungspädagoge und Entspannungspädagogin/Entspannungstherapeut und Entspannungstherapeutin/Entspannungstrainer und Entspannungstrainerin (mit psychologischer, therapeutischer und pädagogischer Vorbildung)/Heileurhythmielehrer und Heileurhythmielehrerin/Feldenkraislehrer und Feldenkraislehrerin
SP05 Ergotherapeut und Ergotherapeutin
SP06 Erzieher und Erzieherin
SP31 Gymnastik- und Tanzpädagoge/Gymnastik- und Tanzpädagogin
SP08 Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerin
SP09 Heilpädagoge und Heilpädagogin
SP39 Heilpraktiker und Heilpraktikerin
SP30 Hörgeräteakustiker und Hörgeräteakustikerin
SP54 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
SP57 Klinischer Neuropsychologe und Klinische Neuropsychologin
SP13 Kunsttherapeut und Kunsttherapeutin
SP14 Logopäde und Logopädin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin
SP15 Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin z.B. für Babymassage
SP02 Medizinischer Fachangestellter und Medizinische Fachangestellte
SP43 Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
SP55 Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
SP56 Medizinisch-technischer Radiologieassistent und Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA)
SP16 Musiktherapeut und Musiktherapeutin
SP17 Oecotrophologe und Oecothrophologin (Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin)
SP18 Orthopädiemechaniker und Bandagist und Orthopädiemechanikerin und Bandagistin/Orthopädieschuhmacher und Orthopädieschuhmacherin
SP19 Orthoptist und Orthoptistin/Augenoptiker und Augenoptikerin
SP20 Pädagoge und Pädagogin/Lehrer und Lehrerin
SP21 Physiotherapeut und Physiotherapeutin
SP22 Podologe und Podologin (Fußpfleger und Fußpflegerin)
SP23 Diplom-Psychologe und Diplom-Psychologin
SP24 Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin
SP25 Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
SP26 Sozialpädagoge und Sozialpädagogin
SP40 Sozialpädagogischer Assistent und Sozialpädagogische Assistentin/Kinderpfleger und Kinderpflegerin
SP35 Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater/zur Diabetesberaterin
SP32 Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta
SP42 Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie
SP27 Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie
SP28 Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement
SP58 Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit (gemäß § 8 Absatz 3 Nummer 3 Psych ThG)

Auswahlliste "Klinisches Risikomanagement - Instrumente und Maßnahmen" (A-12.2.3) 15a 16

Nummer Instrument bzw. Maßnahme Zusatzangaben
RM01 Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor Name
letzte Aktualisierung (Datum)
RM02 Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
RM03 Mitarbeiterbefragungen
RM04 Klinisches Notfallmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM05 Schmerzmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM06 Sturzprophylaxe Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM07 Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B."Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege") Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM08 Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM09 Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM10 Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen Auswahloptionen
(Mehrfachangaben möglich):

- Tumorkonferenzen

- Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen

- Pathologiebesprechungen

- Palliativbesprechungen

- Qualitätszirkel

- Andere: (Freitext maximal 300 Zeichen inklusive Leerzeichen)

RM11 Standards zur sicheren Medikamentenvergabe Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM12 Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
RM13 Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
RM14 Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwarteten Blutverlust Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM15 Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM16 Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM17 Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)
RM18 Entlassungsmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)
oder
Name der
Verfahrensbeschreibung/SOP
letzte Aktualisierung (Datum)

Auswahlliste "Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems" (A-12.2.3.1) 15a 16

Nummer Instrument bzw. Maßnahme Zusatzangaben
IF01 Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor Letzte Aktualisierung (Datum)
IF02 Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen Auswahloptionen:

- monatlich

- quartalsweise

- halbjährlich

- jährlich

- bei Bedarf

IF03 Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem Auswahloptionen:

- monatlich

- quartalsweise

- halbjährlich

- jährlich

- bei Bedarf

Auswahlliste "Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen" (A-12.2.3.2) 15a 16

Nummer Instrument bzw. Maßnahme
(Mehrfachauswahl möglich)
EF01 CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF02 CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF03 KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF04 CIRS-Palliativ (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF05 CIRS-msp (Referenzzentrum Mammographie Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF06 CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztliche Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF07 CIRS Urologie (Berufsverband der Urologen, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF08 CIRS Notfallmedizin (Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, Klinikum Kempten)
EF09 Coliquio (kooperatives Forschungsprojekt der Hochschule Konstanz)
EF10 CIRS der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
EF11 CIRS der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
EF12 "Jeder Fehler zählt" (Institut für Allgemeinmedizin Frankfurt)
EF13 DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
EF14 CIRS Health Care
EF15 PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
EF16 CIRS-Pädiatrie (Bundesverband Kinder- und Jugendärzte, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Bundesärztekammer, Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)
EF17 DGHO-CIRS (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie)
EF00 Sonstiges (Freitext maximal 300 Zeichen inklusive Leerzeichen)

Auswahlliste "Weitere Informationen zur Hygiene" (A-12.3.2) 15a 16

Nummer Instrument bzw. Maßnahme Zusatzangaben
HM01 Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten Link angeben
HM02 Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen Auswahloptionen/Module:

- AMBU-KISS

- CDAD-KISS

- DEVICE-KISS

- HAND-KISS

- ITS-KISS

- MRSA-KISS

- NEO-KISS

- ONKO-KISS

- OP-KISS

- STATIONS-KISS

- SARI

(Mehrfachangaben möglich)

HM03 Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen Infektionen Name
(Freitext maximal 300 Zeichen inklusive Leerzeichen)
HM04 Teilnahme an der (freiwilligen) "Aktion Saubere Hände" (ASH) Auswahloptionen:

- Teilnahme (ohne Zertifikat)

- Zertifikat Bronze

- Zertifikat Silber

- Zertifikat Gold

HM05 Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
HM09 Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen

Auswahlliste "Besondere apparative Ausstattung"( A- 13) 15a 16

Nummer Vorhandene Geräte
(X = Zusatzangabe
verpflichtend)
Umgangssprachliche Bezeichnung Zusatzangabe:
24 h-Notfall-
verfügbarkeit
Kommentar/Erläuterung
AA01 Angiographiegerät/DSA
(X)
Gerät zur Gefäßdarstellung Ja/Nein
AA38 Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
(X)
Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck Ja/Nein
AA08 Computertomograph (CT)
(X)
Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen Ja/Nein
AA09 Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung
AA10 Elektroenzephalographiegerät (EEG)
(X)
Hirnstrommessung Ja/Nein
AA43 Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden
AA18 Hochfrequenzthermotherapiegerät Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik
AA47 Inkubatoren Neonatologie
(X)
Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten) Ja/Nein
AA50 Kapselendoskop Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung
AA21 Lithotripter (ESWL) Stoßwellen-Steinzerstörung
AA15 Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
(X)
Ja/Nein z.B. ECMO/ECLA
AA22 Magnetresonanztomograph (MRT)
(X)
Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder Ja/Nein
AA68 Offener Ganzkörper-
Magnetresonanztomograph
(X)
Ja/Nein
AA23 Mammographiegerät Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse
AA14 Gerät für Nierenersatzverfahren
(X)
Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse) Ja/Nein z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
AA26 Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich
AA56 Protonentherapie Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen
AA57 Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik
AA30 Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens
AA32 Szintigraphiescanner/Gammasonde Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
AA33 Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz Harnflussmessung

Auswahlliste "Medizinische Leistungsangebote" ( B-[X].3) und ( B-[X].8) 14 16

Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde Kommentar/Erläuterung
VA01 Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
VA02 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
VA03 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
VA04 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers z.B. auch Hornhauttransplantation
VA05 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
VA06 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen (Rheologie), Diagnostik und Therapie der Frühgeborenenretinopathie
VA07 Diagnostik und Therapie des Glaukoms
VA08 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels z.B. intravitreale Injektionen
VA09 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
VA10 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehler z.B. auch refraktive Chirurgie
VA11 Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit z.B. Sehschule
VA12 Ophthalmologische Rehabilitation
VA13 Anpassung von Sehhilfen
VA14 Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
VA15 Plastische Chirurgie
VA16 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
VA17 Spezialsprechstunde
VA18 Laserchirurgie des Auges
VA00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie Kommentar/Erläuterung
Herzchirurgie
VC01 Koronarchirurgie z.B. Bypasschirurgie
VC02 Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
VC03 Herzklappenchirurgie z.B. Klappenkorrektur, Klappenersatz
VC04 Chirurgie der angeborenen Herzfehler
VC05 Schrittmachereingriffe
VC06 Defibrillatoreingriffe
VC07 Herztransplantation
VC08 Lungenembolektomie
VC09 Behandlung von Verletzungen am Herzen
VC10 Eingriffe am Perikard z.B. bei Panzerherz
Thoraxchirurgie
VC11 Lungenchirurgie
VC12 Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
VC13 Operationen wegen Thoraxtrauma
VC14 Speiseröhrenchirurgie
VC15 Thorakoskopische Eingriffe
VC59 Mediastinoskopie
Gefäßchirurgie/Viszeralchirurgie
VC16 Aortenaneurysmachirurgie
VC17 Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen z.B. Carotischirurgie
VC18 Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
VC19 Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen z.B. Varizenchirurgie (Krampfaderchirurgie), Thrombosen, Ulcus cruris (offenes Bein)
VC20 Nierenchirurgie
VC21 Endokrine Chirurgie z.B. Schilddrüsenchirurgie
VC22 Magen-Darm-Chirurgie z.B. Hernienchirurgie, Koloproktologie
VC23 Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
VC24 Tumorchirurgie
VC25 Transplantationschirurgie
VC60 Adipositaschirurgie
VC61 Dialyseshuntchirurgie
VC62 Portimplantation
VC68 Mammachirurgie
Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
VC26 Metall-/Fremdkörperentfernungen
VC27 Bandrekonstruktionen/Plastiken
VC28 Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
VC29 Behandlung von Dekubitalgeschwüren
VC30 Septische Knochenchirurgie
VC31 Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
VC32 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
VC33 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
VC34 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
VC35 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
VC36 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
VC37 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
VC38 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
VC39 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
VC40 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
VC41 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
VC42 Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
VC63 Amputationschirurgie
VC64 Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
VO15 Fußchirurgie
VO16 Handchirurgie
VO19 Schulterchirurgie
VO20 Sportmedizin/Sporttraumatologie
VC65 Wirbelsäulenchirurgie
VC69 Verbrennungschirurgie
Neurochirurgie
VC43 Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschließlich Schädelbasis)
VC44 Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen z.B. Aneurysma, Angiome, Kavernome
VC45 Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule z.B. Vertebroplastie
VC46 Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
VC47 Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
VC48 Chirurgie der intraspinalen Tumoren
VC49 Chirurgie der Bewegungsstörungen
VC50 Chirurgie der peripheren Nerven
VC51 Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen z.B. Trigeminusneuralgie, Tumorschmerzen, chronische Wirbelsäulenschmerzen
VC52 Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sogenannte "Funktionelle Neurochirurgie")
VC53 Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
VC54 Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
VC65 Wirbelsäulenchirurgie
VC70 Kinderneurochirurgie
Allgemein
VC55 Minimalinvasive laparoskopische Operationen
VC56 Minimalinvasive endoskopische Operationen z.B. auch NOTES (Chirurgie via natürliche Körperöffnungen)
VC57 Plastischrekonstruktive Eingriffe
VC58 Spezialsprechstunde
VC66 Arthroskopische Operationen
VC67 Chirurgische Intensivmedizin
VC71 Notfallmedizin
VC00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie Kommentar/Erläuterung
VD01 Diagnostik und Therapie von Allergien
VD02 Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
VD03 Diagnostik und Therapie von Hauttumoren z.B. Photodynamische Tumortherapie
VD04 Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
VD05 Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
VD06 Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
VD07 Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
VD08 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
VD09 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen
VD10 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut z.B. auch Kollagenosen, altersbedingte Hautveränderungen
VD11 Spezialsprechstunde
VD12 Dermatochirurgie z.B. auch ästhetische Dermatochirurgie
VD13 Ästhetische Dermatologie
VD14 Andrologie
VD15 Dermatohistologie
VD16 Dermatologische Lichttherapie
VD17 Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen z.B. auch Extrakorporale Photopherese
VD18 Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
VD19 Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
VD20 Wundheilungsstörungen
VD00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie Kommentar/Erläuterung
VD01 Diagnostik und Therapie von Allergien
VD02 Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
VD03 Diagnostik und Therapie von Hauttumoren z.B. Photodynamische Tumortherapie
VD04 Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
VD05 Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
VD06 Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
VD07 Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
VD08 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
VD09 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde z.B. Schweiß- und Talgdrüsenerkrankungen
VD10 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut z.B. auch Kollagenosen, altersbedingte Hautveränderungen
VD11 Spezialsprechstunde
VD12 Dermatochirurgie z.B. auch ästhetische Dermatochirurgie
VD13 Ästhetische Dermatologie
VD14 Andrologie
VD15 Dermatohistologie
VD16 Dermatologische Lichttherapie
VD17 Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen z.B. auch Extrakorporale Photopherese
VD18 Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
VD19 Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
VD20 Wundheilungsstörungen
VD00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe Kommentar/Erläuterung
VG01 Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
VG02 Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
VG03 Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
VG04 Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
VG05 Endoskopische Operationen z.B. Laparoskopie, Hysteroskopie
VG06 Gynäkologische Chirurgie
VG07 Inkontinenzchirurgie
VG08 Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren z.B. Zervix-, Corpus-, Ovarial-, Vulva-, Vaginalkarzinom
VG09 Pränataldiagnostik und -therapie
VG10 Betreuung von Risikoschwangerschaften
VG11 Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
VG12 Geburtshilfliche Operationen
VG13 Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
VG14 Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes z.B. Endometriose
VG15 Spezialsprechstunde
VG16 Urogynäkologie
VG17 Reproduktionsmedizin
VG18 Gynäkologische Endokrinologie
VG19 Ambulante Entbindung
VG00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO Kommentar/Erläuterung
Ohr
VH01 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
VH02 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
VH03 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
VH04 Mittelohrchirurgie z.B. Hörverbesserung, implantierbare Hörgeräte
VH05 Cochlearimplantation
VH06 Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
VH07 Schwindeldiagnostik/-therapie
VH27 Pädaudiologie
Nase
VH08 Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
VH09 Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
VH10 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
VH11 Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
VH12 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
VH13 Plastischrekonstruktive Chirurgie
VI 32 Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Mund/Hals
VH14 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
VH15 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
VH16 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes z.B. auch Stimmstörungen
VH17 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
VH24 Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
VH25 Schnarchoperationen
Onkologie
VH18 Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
VH19 Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
VH20 Interdisziplinäre Tumornachsorge
Rekonstruktive Chirurgie
VH21 Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
VH22 Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
Allgemein
VH23 Spezialsprechstunde
VH26 Laserchirurgie
VI22 Diagnostik und Therapie von Allergien
VH00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin Kommentar/Erläuterung
VI01 Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten z.B. Herzkatheter, perkutane transluminale koronare Angioplastie (PTCA)
VI02 Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
VI03 Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
VI04 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
VI05 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
VI06 Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
VI07 Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
VI08 Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
VI09 Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
VI10 Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten z.B. Diabetes, Schilddrüse
VI11 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
VI12 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
VI13 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
VI14 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
VI15 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
VI16 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
VI17 Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
VI18 Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen z.B. Diagnostik und Therapie von Lungenkrebs
VI19 Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
VI20 Intensivmedizin
VI21 Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
VI22 Diagnostik und Therapie von Allergien
VI23 Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
VI24 Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
VI25 Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
VI26 Naturheilkunde
VI27 Spezialsprechstunde
VI28 Anthroposophische Medizin
VI29 Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
VI30 Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
VI31 Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
VI32 Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
VI33 Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
VI34 Elektrophysiologie
VI35 Endoskopie z.B. auch Kapselendoskopie
VI36 Mukoviszidosezentrum
VI37 Onkologische Tagesklinik
VI38 Palliativmedizin
VI39 Physikalische Therapie
VI40 Schmerztherapie
VI41 Shuntzentrum
VI42 Transfusionsmedizin
VI43 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen z.B. Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn
VI44 Geriatrische Tagesklinik
VI45 Stammzelltransplantation
VI00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie Kommentar/Erläuterung
VN01 Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
VN02 Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
VN03 Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
VN04 Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
VN05 Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
VN06 Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
VN07 Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
VN08 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
VN09 Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
VN10 Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
VN11 Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
VN12 Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
VN13 Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems z.B. Multiple Sklerose
VN14 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus z.B. von Hirnnerven
VN15 Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
VN16 Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
VN17 Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
VN18 Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
VN19 Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
VN20 Spezialsprechstunde
VN21 Neurologische Frührehabilitation
VN22 Schlafmedizin
VN23 Schmerztherapie
VN24 Stroke Unit
VN00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie Kommentar/Erläuterung
VO01 Diagnostik und Therapie von Arthropathien
VO02 Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
VO03 Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
VO04 Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
VO05 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
VO06 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
VO07 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
VO08 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
VO09 Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
VO10 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
VO11 Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
VO12 Kinderorthopädie
VO13 Spezialsprechstunde
VO14 Endoprothetik
VO15 Fußchirurgie
VO16 Handchirurgie
VO17 Rheumachirurgie
VO18 Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
VO19 Schulterchirurgie
VO20 Sportmedizin/Sporttraumatologie
VC26 Metall-/Fremdkörperentfernungen
VC65 Wirbelsäulenchirurgie
VC66 Arthroskopische Operationen
VO21 Traumatologie
VO00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie Kommentar/Erläuterung
VK01 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
VK02 Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
VK03 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
VK04 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
VK05 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
VK06 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
VK07 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
VK08 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
VK09 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
VK10 Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
VK11 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
VK12 Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
VK13 Diagnostik und Therapie von Allergien
VK14 Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
VK15 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
VK16 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
VK17 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
VK18 Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
VK20 Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
VK21 Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan-Syndrom
VK22 Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
VK23 Versorgung von Mehrlingen
VK24 Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
VK25 Neugeborenenscreening z.B. Hypothyreose, Adrenogenitales Syndrom (AGS)
VK26 Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
VK27 Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
VK28 Pädiatrische Psychologie
VK29 Spezialsprechstunde
VK30 Immunologie
VK31 Kinderchirurgie
VK32 Kindertraumatologie
VK33 Mukoviszidosezentrum
VK34 Neuropädiatrie
VK35 Sozialpädiatrisches Zentrum
VK36 Neonatologie
VK37 Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
VK00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/Psychosomatik Kommentar/Erläuterung
VP01 Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen z.B. durch Alkohol oder andere Suchtmittel
VP02 Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
VP03 Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
VP04 Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
VP05 Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
VP06 Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
VP07 Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
VP08 Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
VP09 Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
VP10 Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
VP11 Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
VP12 Spezialsprechstunde
VP13 Psychosomatische Komplexbehandlung
VP14 Psychoonkologie
VP15 Psychiatrische Tagesklinik
VP16 Psychosomatische Tagesklinik
VP00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie Kommentar/Erläuterung
VR01 Konventionelle Röntgenaufnahmen
Ultraschalluntersuchungen
VR02 Native Sonographie
VR03 Eindimensionale Dopplersonographie
VR04 Duplexsonographie
VR05 Sonographie mit Kontrastmittel
VR06 Endosonographie
Projektionsradiographie
VR07 Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
VR08 Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
VR09 Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren z.B. Myelographie, Bronchographie, Ösophagographie, Gastrographie, Cholangiographie, Kolonkontrastuntersuchung, Urographie, Arthrographie
Computertomographie (CT)
VR10 Computertomographie (CT), nativ
VR11 Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
VR12 Computertomographie (CT), Spezialverfahren
VR13 Elektronenstrahltomographie (EBT)
Optische Verfahren
VR14 Optische laserbasierte Verfahren
Darstellung des Gefäßsystems
VR15 Arteriographie
VR16 Phlebographie
VR17 Lymphographie
Nuklearmedizinische diagnostische Verfahren
VR18 Szintigraphie
VR19 Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
VR20 Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
VR21 Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
Magnetresonanztomographie (MRT)
VR22 Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
VR23 Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
VR24 Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Andere bildgebende Verfahren
VR25 Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Zusatzinformationen zu bildgebenden Verfahren
VR26 Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
VR27 Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
VR28 Intraoperative Anwendung der Verfahren
VR29 Quantitative Bestimmung von Parametern
Strahlentherapie
VR30 Oberflächenstrahlentherapie
VR31 Orthovoltstrahlentherapie
VR32 Hochvoltstrahlentherapie z.B. Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)
VR33 Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
VR34 Radioaktive Moulagen
VR35 Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
VR36 Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
VR37 Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Nuklearmedizinische Therapie
VR38 Therapie mit offenen Radionukliden
VR39 Radiojodtherapie
Allgemein
VR40 Spezialsprechstunde
VR41 Interventionelle Radiologie
VR42 Kinderradiologie
VR43 Neuroradiologie
VR44 Teleradiologie
VR45 Intraoperative Bestrahlung
VR46 Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
VR47 Tumorembolisation
VR00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie Kommentar/Erläuterung
VU01 Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
VU02 Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
VU03 Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
VU04 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
VU05 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
VU06 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
VU07 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
VU08 Kinderurologie
VU09 Neuro-Urologie
VU10 Plastischrekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
VU11 Minimalinvasive laparoskopische Operationen
VU12 Minimalinvasive endoskopische Operationen
VU13 Tumorchirurgie
VU14 Spezialsprechstunde
VU15 Dialyse
VU16 Nierentransplantation
VU17 Prostatazentrum
VU18 Schmerztherapie
VU19 Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
VG16 Urogynäkologie
VU00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte
im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Kommentar/Erläuterung
VZ01 Akute und sekundäre Traumatologie
VZ02 Ästhetische Zahnheilkunde
VZ03 Dentale Implantologie
VZ04 Dentoalveoläre Chirurgie
VZ05 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
VZ06 Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
VZ17 Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
VZ07 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
VZ08 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
VZ09 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
VZ18 Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
VZ16 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
VZ10 Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
VZ11 Endodontie z.B. Wurzelkanalbehandlungen
VZ12 Epithetik z.B. Rekonstruktion des Gesichts durch Gesichtsepithesen
VZ13 Kraniofaziale Chirurgie
VZ19 Laserchirurgie
VZ14 Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
VZ15 Plastischrekonstruktive Chirurgie
VZ20 Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
VZ00 ("Sonstiges")


Nummer Versorgungsschwerpunkte in sonstigen medizinischen Bereichen Kommentar/Erläuterung
VX00 ("Sonstiges")

Auswahlliste "Ambulante Behandlungsmöglichkeiten" ( B-[X].8) 14 16

Nummer Art der Ambulanz
(Mehrfachnennungen möglich)
AM01 Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (a. F.)
AM02 Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (a. F.)
AM03 Sozialpädiatrisches Zentrum nach § 119 SGB V (a. F.)
AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (a. F.) bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V (a. F.) bzw. § 31 Absatz 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
AM06 Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (a. F.)
AM07 Privatambulanz
AM08 Notfallambulanz (24 h)
AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
AM10 Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (a. F.)
AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (a. F.)
AM12 Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (a. F.)
AM13 Ambulanz nach § 311 SGB V (a. F.) (DDR-Altverträge)
AM14 Ambulanz im Rahmen von DMP
AM15 Belegarztpraxis am Krankenhaus
AM16 Heilmittelambulanz nach § 124 Absatz 3 SGB V (a. F.) (Abgabe von Physikalischer Therapie, Podologischer Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie und Ergotherapie)

Auswahlliste "Leistungen im Katalog nach § 116b SGB V (a. F.)" ( B-[X].8) 15a 16

Nummer Nummer der Anlage
zur Richtlinie über
die ambulante
spezialärztliche
Versorgung nach
§ 116b SGB V (a. F.)
in der Fassung
vom 22. Januar 2015
Angebotene Leistungen Kommentar/Erläuterung
LK01 Anlage 1 Nummer 1 CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
LK02 Anlage 1 Nummer 2 Brachytherapie
LK03 Anlage 2 Nummer 1 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
LK04 Anlage 2 Nummer 2 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z.B. Hämophilie)
LK05 Anlage 2 Nummer 3 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
LK06 Anlage 2 Nummer 4 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
LK07 Anlage 2 Nummer 5 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Swyer-James-/McLeod-Syndrom (spezielle Form des Lungenemphysems)
LK08 Anlage 2 Nummer 6 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
LK09 Anlage 2 Nummer 7 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
LK10 Anlage 2 Nummer 8 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
LK11 Anlage 2 Nummer 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Transsexualismus
LK12 Anlage 2 Nummer 10 Diagnostik und Versorgung von Kindern mit folgenden angeborenen Stoffwechselstörungen:

a) Adrenogenitales Syndrom

b) Hypothyreose

c) Phenylketonurie

d) Mediumchain-Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel (MCAD-Mangel)

e) Galactosaemie

LK13 Anlage 2 Nummer 11 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
LK14 Anlage 2 Nummer 12 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
LK25 Anlage 2 Nummer 13 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose
LK26 Anlage 2 Nummer 14 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
LK27 Anlage 2 Nummer 15 Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom
LK28 Anlage 2 Nummer 16 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen vor oder nach Lebertransplantation
LK15 Anlage 3 Nummer 1 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
LK16 Anlage 3 Nummer 2 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
LK17 Anlage 3 Nummer 3 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
LK18 Anlage 3 Nummer 4 Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3 - 4)
LK20 Anlage 3 Nummer 6 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
LK21 Anlage 3 Nummer 7 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
LK22 Anlage 3 Nummer 8 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen im Rahmen der pädiatrischen Kardiologie
LK23 Anlage 3 Nummer 9 Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden
LK24 Anlage 3 Nummer 10 Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen


Nummer Nummer der Anlage
zur Richtlinie über
die ambulante
spezialfachärztliche
Versorgung nach
§ 116b SGB V (a. F.)
in der Fassung
vom 22. Januar 2015
Angebotene Leistungen Kommentar/Erläuterung
LK29 Anlage 1 a Onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
LK30 Anlage 2 a Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
LK 31 Anlage 2 k Marfan-Syndrom

Auswahlliste "Ärztliche Fachexpertise der Abteilung" ( B-[X].11.1) 14 16

Nummer Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen) Kommentar/Erläuterung
(z.B. Weiterbildungsbefugnisse)
AQ06 Allgemeinchirurgie
AQ63 Allgemeinmedizin
AQ01 Anästhesiologie
AQ02 Anatomie
AQ03 Arbeitsmedizin
AQ04 Augenheilkunde
AQ05 Biochemie
AQ14 Frauenheilkunde und Geburtshilfe
AQ15 Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
AQ16 Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
AQ17 Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
AQ07 Gefäßchirurgie
AQ18 Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
AQ20 Haut- und Geschlechtskrankheiten
AQ08 Herzchirurgie
AQ21 Humangenetik
AQ22 Hygiene und Umweltmedizin
AQ23 Innere Medizin
AQ24 Innere Medizin und SP Angiologie
AQ25 Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
AQ26 Innere Medizin und SP Gastroenterologie
AQ27 Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
AQ28 Innere Medizin und SP Kardiologie
AQ29 Innere Medizin und SP Nephrologie
AQ30 Innere Medizin und SP Pneumologie
AQ31 Innere Medizin und SP Rheumatologie
AQ65 Kieferorthopädie
AQ32 Kinder- und Jugendmedizin
AQ33 Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
AQ34 Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
AQ35 Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
AQ36 Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
AQ37 Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
AQ09 Kinderchirurgie
AQ47 Klinische Pharmakologie
AQ38 Laboratoriumsmedizin
AQ39 Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
AQ40 Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
AQ41 Neurochirurgie
AQ42 Neurologie
AQ43 Neuropathologie
AQ44 Nuklearmedizin
AQ45 Öffentliches Gesundheitswesen
AQ66 Oralchirurgie
AQ61 Orthopädie
AQ10 Orthopädie und Unfallchirurgie
AQ46 Pathologie
AQ48 Pharmakologie und Toxikologie
AQ49 Physikalische und Rehabilitative Medizin
AQ50 Physiologie
AQ11 Plastische und Ästhetische Chirurgie
AQ51 Psychiatrie und Psychotherapie
AQ52 Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
AQ53 Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
AQ54 Radiologie
AQ55 Radiologie, SP Kinderradiologie
AQ56 Radiologie, SP Neuroradiologie
AQ57 Rechtsmedizin
AQ19 Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
AQ58 Strahlentherapie
AQ12 Thoraxchirurgie
AQ59 Transfusionsmedizin
AQ62 Unfallchirurgie
AQ60 Urologie
AQ13 Viszeralchirurgie
AQ64 Zahnmedizin


Nummer Zusatz-Weiterbildung Kommentar/Erläuterung
ZF01 Ärztliches Qualitätsmanagement
ZF02 Akupunktur
ZF03 Allergologie
ZF04 Andrologie
ZF05 Betriebsmedizin
ZF06 Dermatohistologie
ZF07 Diabetologie
ZF08 Flugmedizin
ZF09 Geriatrie
ZF10 Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
ZF11 Hämostaseologie
ZF12 Handchirurgie
ZF13 Homöopathie
ZF14 Infektiologie
ZF15 Intensivmedizin
ZF16 Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
ZF17 Kinder-Gastroenterologie
ZF18 Kinder-Nephrologie
ZF19 Kinder-Orthopädie
ZF20 Kinder-Pneumologie
ZF21 Kinder-Rheumatologie
ZF22 Labordiagnostik - fachgebunden -
ZF23 Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
ZF24 Manuelle Medizin/Chirotherapie
ZF25 Medikamentöse Tumortherapie
ZF26 Medizinische Informatik
ZF27 Naturheilverfahren
ZF28 Notfallmedizin
ZF29 Orthopädische Rheumatologie
ZF30 Palliativmedizin
ZF31 Phlebologie
ZF32 Physikalische Therapie und Balneologie
ZF33 Plastische Operationen
ZF34 Proktologie
ZF35 Psychoanalyse
ZF36 Psychotherapie - fachgebunden -
ZF37 Rehabilitationswesen
ZF38 Röntgendiagnostik - fachgebunden -
ZF39 Schlafmedizin
ZF40 Sozialmedizin
ZF41 Spezielle Orthopädische Chirurgie
ZF42 Spezielle Schmerztherapie
ZF43 Spezielle Unfallchirurgie
ZF49 Spezielle Viszeralchirurgie
ZF44 Sportmedizin
ZF45 Suchtmedizinische Grundversorgung
ZF46 Tropenmedizin

Auswahlliste "Pflegerische Fachexpertise der Abteilung" ( B-[X].11.2) 14 16

Nummer Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss Kommentar/Erläuterung
PQ01 Bachelor
PQ02 Diplom
PQ04 Intensivpflege und Anästhesie
PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
PQ06 Master
PQ11 Nephrologische Pflege
PQ07 Onkologische Pflege
PQ08 Operationsdienst
PQ09 Pädiatrische Intensivpflege
PQ10 Psychiatrische Pflege


Nummer Zusatzqualifikation Kommentar/Erläuterung
ZP01 Basale Stimulation
ZP02 Bobath
ZP17 Case Management
ZP18 Dekubitusmanagement
ZP03 Diabetes z.B. Diabetesberatung
ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik
ZP05 Entlassungsmanagement z.B. Überleitungspflege
ZP06 Ernährungsmanagement
ZP07 Geriatrie z.B. Zercur
ZP08 Kinästhetik
ZP09 Kontinenzmanagement
ZP11 Notaufnahme
ZP20 Palliative Care
ZP12 Praxisanleitung
ZP13 Qualitätsmanagement
ZP21 Rehabilitation
ZP14 Schmerzmanagement
ZP15 Stomamanagement
ZP19 Sturzmanagement
ZP16 Wundmanagement

Auswahlliste "Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht" ( C-2) 14 16

Bundesland Leistungsbereich Zusatzangaben
Baden-Württemberg Schlaganfall: Akutbehandlung Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
MRSA Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Bayern Schlaganfall Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Hamburg Anästhesiologie Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Schlaganfall Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Hessen Gynäkologische Operationen:
Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind
Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Schlaganfall: Akutbehandlung Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum
Rheinland-Pfalz Schlaganfall Auswahloptionen:
Ja = Krankenhaus nimmt teil
Nein = Krankenhaus nimmt nicht teil
Trifft nicht zu = nicht im Leistungsspektrum

Auswahlliste "Umsetzung der Mindestmengenregelungen - Ausnahmetatbestände" ( C-5) 14 16

Nummer Ausnahmetatbestand Kommentar/Erläuterung
MM01 Notfälle, keine planbaren Leistungen
MM02 Aufbau eines neuen Leistungsbereiches
MM03 Personelle Neuausrichtung
MM04 Votum der Landesbehörde wegen Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung
MM05 Kein Ausnahmetatbestand

Auswahlliste "Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V (a. F.)" ( C-6) 14 16

Nummer Beschluss Kommentar/Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämatoonkologischen Krankheiten
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ04 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Protonentherapie in Krankenhäusern bei der Indikation Rektumkarzinom
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Perinataler Schwerpunkt
CQ08 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der herzchirurgischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen gemäß § 137 Absatz 1 Nummer 2 SGB V (a. F.)
CQ09 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei kollagengedeckter und periostgedeckter autologer Chondrozytenimplantation am Kniegelenk
CQ10 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei matrixassoziierter autologer Chondrozytenimplantation (ACI-M) am Kniegelenk
CQ11 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Protonentherapie bei Patienten und Patientinnen mit inoperablem hepatozellulärem Karzinom (HCC)
CQ12 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Protonentherapie des Prostatakarzinoms
CQ13 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei nichtmedikamentösen lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms für das Verfahren Kontakt-Laserablation der Prostata (CLAP)
CQ14 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei nichtmedikamentösen lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms für das Verfahren Visuelle Laserablation der Prostata (VLAP)
CQ15 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei nichtmedikamentösen lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms für das Verfahren Photoselektive Vaporisation der Prostata (PVP)
CQ16 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei nichtmedikamentösen lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms für das Verfahren Thulium-Laserresektion der Prostata (TmLRP)
CQ17 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei nichtmedikamentösen lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms für das Verfahren Transurethrale Mikrowellentherapie (TUMT)
CQ18 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Positronenemissionstomographie bei Patienten und Patientinnen mit Hodgkin-Lymphomen und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen zum Interim-Staging nach zwei bis vier Zyklen Chemotherapie/Chemoimmuntherapie zur Entscheidung über die Fortführung der Chemotherapie/Chemoimmuntherapie
CQ19 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Protonentherapie bei Patienten und Patientinnen mit inoperablem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) der UICC Stadien I - III
CQ20 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Enukleation der Prostata mittels Thulium-Laser (TmLEP) zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS)
CQ21 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Protonentherapie bei Patientinnen und Patienten mit Ösophaguskarzinom

.

Qualitätsindikatoren aus den Verfahren gemäß QSKH-RL für das Berichtsjahr 2014
(BAnz AT 20.07.2015 B1)

Zur aktuellen Fassung 2015
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Anhang 3 14b 15 15d 16d
(zu Anlage 1)

Tabelle A: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss als uneingeschränkt zu Veröffentlichung geeignet bewertete Qualitätsindikatoren

Tabelle B: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss eingeschränkt zur Veröffentlichung empfohlene Qualitätsindikatoren/Qualitätsindikatoren mit eingeschränkter methodischer Eignung

Tabelle C: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht zur Veröffentlichung empfohlene Qualitätsindikatoren

Dient nur zur Information.

Zur aktuellen Fassung 2015
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Tabelle A: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss als uneingeschränkt zu Veröffentlichung geeignet bewertete Qualitätsindikatoren

Leistungsbereich Qualitätsindikator
Leistungsbereich-ID Leistungsbereich Allgemeinverständliche Bezeichnung des Leistungsbereichs Indikator-ID Bezeichnung des
Qualitätsindikators
Allgemeinverständliche
Bezeichnung des
Qualitätsindikators
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 690 Leitlinienkonforme Indikation bei bradykarden Herzrhythmusstörungen Beachtung der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 2196 Leitlinienkonforme Systemwahl bei bradykarden Herzrhythmusstörungen Beachtung der Leitlinien bei der Auswahl eines Herzschrittmachers
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 52128 Eingriffsdauer Dauer der Operation
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 10223 Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei Implantation eines Einkammersystems (VVI) Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei Einkammer-Herzschrittmacher
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 10249 Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei Implantation eines Zweikammersystems (DDD) Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei Zweikammer-Herzschrittmacher
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 1103 Chirurgische Komplikationen Komplikationen während oder aufgrund der Operation
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 1100 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 51191 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 51987 Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) als Indikation zum Folgeeingriff Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 51988 Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) als Indikation zum Folgeeingriff Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 51994 Infektion oder Aggregatperforation als Indikation zum Folgeeingriff Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion oder Schäden an der Gewebetasche
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50004 Leitlinienkonforme Indikation Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50005 Leitlinienkonforme Systemwahl Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52129 Eingriffsdauer Dauer der Operation
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50010 Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei Implantation eines Einkammersystems (VVI) Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei Einkammer-Schockgeber (sogenannte VVI-Schockgeber)
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50011 Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei Implantation eines Zweikammersystems (VDD, DDD) Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei Zweikammer-Schockgeber (sogenannte VDD- oder DDD-Schockgeber)
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50012 Durchleuchtungszeit bis 60 Minuten bei Implantation eines CRT-Systems Durchleuchtungszeit bis 60 Minuten bei CRT-Schockgeber
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50017 Chirurgische Komplikationen Komplikationen während oder aufgrund der Operation
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50020 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 51186 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50025 Eingriffsdauer bis 60 Minuten Dauer der Operation bis 60 Minuten
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50030 Chirurgische Komplikationen Komplikationen während oder aufgrund der Operation
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50031 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52001 Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) als Indikation zum Folgeeingriff Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52002 Infektion als Indikation zum Folgeeingriff Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50041 Chirurgische Komplikationen Komplikationen während oder aufgrund der Operation
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 50044 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 51196 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 603 Indikation bei asymptomatischer Karotisstenose - offen-chirurgisch Entscheidung zur Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 604 Indikation bei symptomatischer Karotisstenose - offen-chirurgisch Entscheidung zur Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51175 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod - offen-chirurgisch Schlaganfall oder Tod nach Operation
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 11704 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch Schlaganfall oder Tod während der Operation - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51176 Schwere Schlaganfälle oder Tod - offen-chirurgisch Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 11724 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51437 Indikation bei asymptomatischer Karotisstenose - kathetergestützt Entscheidung zur Operation (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51443 Indikation bei symptomatischer Karotisstenose - kathetergestützt Entscheidung zur Operation (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51445 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei asymptomatischer Karotisstenose ohne kontralaterale Karotisstenose - kathetergestützt Schlaganfall oder Tod nach Operation (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 220 Verschluss oder Durchtrennung des Ductus hepatocholedochus Verschluss oder Durchtrennung des Hauptgallengangs nach Entfernung der Gallenblase
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 50786 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Verschlüssen oder Durchtrennungen des Ductus hepatocholedochus Verschluss oder Durchtrennung des Hauptgallengangs nach Entfernung der Gallenblase - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 51169 Reintervention aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung der Gallenblase
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 50791 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reinterventionen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung der Gallenblase - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 227 Reintervention aufgrund von Komplikationen nach laparoskopischer Operation Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung der Gallenblase mittels Bauchspiegelung (Laparoskopie)
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 51392 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 51391 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 50824 Sterblichkeit im Krankenhaus bei geringem Sterblichkeitsrisiko Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten ohne lebensbedrohliche Grunderkrankung (ASa 1 - 3)
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 12874 Fehlende Histologie nach isoliertem Ovareingriff mit Gewebsentfernung Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 10211 Vollständige Entfernung des Ovars oder der Adnexe ohne pathologischen Befund Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 612 Organerhaltung bei Ovareingriffen Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 330 Antenatale Kortikosteroidtherapie bei Frühgeburten mit einem präpartalen stationären Aufenthalt von mindestens zwei Kalendertagen Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 50045 Perioperative Antibiotikaprophylaxe bei Kaiserschnittentbindung Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 1058 E-E-Zeit bei Notfallkaiserschnitt über 20 Minuten Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 319 Bestimmung des Nabelarterien-pH-Wertes bei lebend geborenen Einlingen Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51797 Angabe eines pH-Wertes aber keine Angabe eines base Excess-Wertes Angabe des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen ohne Angabe des basenwertes
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 321 Azidose bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-
Bestimmung
Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51397 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Azidosen bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 318 Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 1059 Kritisches Outcome bei Reifgeborenen Kritischer Zustand des Neugeborenen
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51803 Qualitätsindex zum kritischen Outcome bei Reifgeborenen Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 322 Dammriss Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51181 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Dammrissen Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 323 Dammriss Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten ohne Episiotomie Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2266 Präoperative Verweildauer über 48 Stunden nach Aufnahme im Krankenhaus Operation nach über 48 Stunden nach Aufnahme im Krankenhaus
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 10364 Perioperative Antibiotikaprophylaxe bei endoprothetischer Versorgung Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Versorgung des Bruchs mittels künstlichem Hüftgelenk
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2267 Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur Fehllage bzw. Lageveränderung der fixierenden Metallteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50879 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen Lageveränderung bzw. Funktionsstörung der fixierenden Metallteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2270 Endoprothesenluxation Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50884 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Endoprothesenluxationen Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks nach Bruch des Oberschenkelknochens - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2274 Postoperative Wundinfektion Infektion der Wunde nach Operation
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50889 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an postoperativen Wundinfektionen Infektion der Wunde nach Operation - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2268 Reoperation aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50864 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reoperationen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2277 Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikofaktor ASA 1 oder 2 Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten (ASa 1 oder 2)
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2276 Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikofaktor ASA 3 Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung (ASA 3)
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2279 Sterblichkeit im Krankenhaus bei osteosynthetischer Versorgung Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei Versorgung des Bruchs mittels fixierender Metallteile
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2278 Sterblichkeit im Krankenhaus bei endoprothetischer Versorgung Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei Versorgung des Bruchs mittels künstlichem Hüftgelenk
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 51168 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei Versorgung des Bruchs - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 1082 Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation bei erfüllten Indikationskriterien Entscheidung zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks anhand bestimmter Kriterien
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 265 Perioperative Antibiotikaprophylaxe Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 2223 Bestimmung der postoperativen Beweglichkeit nach Neutral-Null-Methode Bestimmung der Beweglichkeit des künstlichen Hüftgelenks
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 449 Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50919 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 451 Endoprothesenluxation Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50924 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Endoprothesenluxationen Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 452 Postoperative Wundinfektion Infektion der Wunde nach Operation
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50929 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an postoperativen Wundinfektionen Infektion der Wunde nach Operation - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 456 Reoperation aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50944 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reoperationen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 457 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50949 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 268 Hüft-Endoprothesenwechsel bei erfüllten Indikationskriterien Entscheidung zum Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks anhand bestimmter Kriterien
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 270 Perioperative Antibiotikaprophylaxe Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 463 Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50964 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 465 Endoprothesenluxation Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50969 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Endoprothesenluxationen Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 470 Reoperation aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50989 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reoperationen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 471 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50994 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 276 Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei erfüllten Indikationskriterien Entscheidung zum Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks anhand bestimmter Kriterien
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 277 Perioperative Antibiotikaprophylaxe Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 2218 Bestimmung der postoperativen Beweglichkeit nach Neutral-Null-Methode Bestimmung der Beweglichkeit des künstlichen Kniegelenks
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 10953 Postoperative Beweglichkeit von mindestens 0/0/90 nach Neutral-Null-Methode Ausreichende Beweglichkeit des künstlichen Kniegelenks nach der Operation
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 286 Postoperative Wundinfektion Infektion der Wunde nach Operation
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51019 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an postoperativen Wundinfektionen Infektion der Wunde nach Operation - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 290 Reoperation aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51034 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reoperationen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 472 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51039 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 295 Knie-Endoprothesenwechsel bei erfüllten Indikationskriterien Entscheidung zum Wechsel eines künstlichen Kniegelenks anhand bestimmter Kriterien
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 292 Perioperative Antibiotikaprophylaxe Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 475 Reoperation aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51064 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Reoperationen aufgrund von Komplikationen Erneute Operation wegen Komplikationen - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 476 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51069 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 51846 Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 2163 Primäre Axilladissektion bei DCIS Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 50719 Lymphknotenentnahme bei DCIS und brusterhaltender Therapie Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 51847 Indikation zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 12774 Isolierte Koronarangiographien mit Flächendosisprodukt über 3 500 cGy*cm2 Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Flächendosisprodukt über 3 500 cGy*cm2)
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 12775 Isolierte PCI mit Flächendosisprodukt über 6 000 cGy*cm2 Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sogenannte PCI mit Flächendosisprodukt über 6 000 cGy*cm2)
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 50749 Einzeitig-PCI mit Flächendosisprodukt über 8 000 cGy*cm2 Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sogenannte Einzeitig-PCI mit Flächendosisprodukt über 8 000 cGy*cm2)
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 51405 Isolierte Koronarangiographien mit einer Kontrastmittelmenge über 150 ml Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 51406 Isolierte PCI mit einer Kontrastmittelmenge über 200 ml Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sogenannte PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 51407 Einzeitig-PCI mit einer Kontrastmittelmenge über 250 ml Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sogenannte Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel
DEK Pflege: Dekubitusprophylaxe Vorbeugung eines Druckgeschwürs 52008 Alle stationär erworbenen Dekubitalulcera (ohne Dekubitalulcera Grad 1) Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben
DEK Pflege: Dekubitusprophylaxe Vorbeugung eines Druckgeschwürs 52009 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an stationär erworbenen Dekubitalulcera (ohne Dekubitalulcera Grad 1) Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
DEK Pflege: Dekubitusprophylaxe Vorbeugung eines Druckgeschwürs 52010 Alle stationär erworbenen Dekubitalulcera Grad 4 Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades erwarben
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
52006 Intraprozedurale Komplikationen Komplikationen während des Eingriffs
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
340 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
341 Sterblichkeit im Krankenhaus nach elektiver/dringlicher Operation Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - ohne Notfalloperation
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
12092 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
345 Status am 30. postoperativen Tag Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
343 Sterblichkeit nach 30 Tagen Sterblichkeit 30 Tage nach Operation
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 51914 Indikation zum kathetergestützten Aortenklappenersatz nach logistischem euroSCORE I Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 51915 Indikation zum kathetergestützten Aortenklappenersatz nach logistischem Aortenklappenscore 2.0 Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 51916 Intraprozedurale Komplikationen Komplikationen während des Eingriffs
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 52007 Gefäßkomplikationen Komplikationen an den Gefäßen
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 11994 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 11995 Sterblichkeit im Krankenhaus nach elektiver/dringlicher Operation Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - ohne Notfalloperation
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 12168 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 11997 Status am 30. postoperativen Tag Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 11996 Sterblichkeit nach
30 Tagen
Sterblichkeit 30 Tage nach Operation
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
332 Verwendung der linksseitigen Arteria mammaria interna Verwendung der linksseitigen Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (sogenannter Bypass)
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
348 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
349 Sterblichkeit im Krankenhaus nach elektiver/dringlicher Operation Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - ohne Notfalloperation
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
11617 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
353 Status am 30. postoperativen Tag Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
351 Sterblichkeit nach
30 Tagen
Sterblichkeit 30 Tage nach Operation
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 359 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 360 Sterblichkeit im Krankenhaus nach elektiver/dringlicher Operation Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - ohne Notfalloperation
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 12193 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 11391 Status am 30. postoperativen Tag Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 362 Sterblichkeit nach
30 Tagen
Sterblichkeit 30 Tage nach Operation
HTX Herztransplantation Herztransplantation 2157 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
HTX Herztransplantation Herztransplantation 12539 Unbekannter Überlebensstatus 30 Tage postoperativ Fehlen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt
HTX Herztransplantation Herztransplantation 12542 30-Tages-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 30 Tagen (bei vorliegenden Informationen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 12253 1-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 51629 1-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 12269 2-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 51631 2-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 12289 3-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
HTX Herztransplantation Herztransplantation 51633 3-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 2125 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 2127 Lebertransplantation beim Spender erforderlich Lebertransplantation beim Spender erforderlich
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 2128 Eingriffsspezifische oder allgemeine behandlungsbedürftige Komplikationen Komplikationen nach der Operation
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12296 Tod des Spenders innerhalb des 1. Jahres nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 1 Jahr nach Leberspende
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 51603 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb des 1. Jahres nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 1 Jahr nach Leberspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12549 Lebertransplantation beim Spender innerhalb des 1. Jahres nach Leberlebendspende erforderlich Lebertransplantation beim Spender innerhalb von 1 Jahr nach Leberspende erforderlich
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12609 Beeinträchtigte Leberfunktion des Spenders (1 Jahr nach Leberlebendspende) Eingeschränkte Leberfunktion beim Spender 1 Jahr nach Leberspende
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12308 Tod des Spenders innerhalb von 2 Jahren nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 2 Jahre nach Leberspende
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 51604 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb von 2 Jahren nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 2 Jahre nach Leberspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12561 Lebertransplantation beim Spender innerhalb von 2 Jahren nach Leberlebendspende erforderlich Lebertransplantation beim Spender innerhalb von 2 Jahren nach Leberspende erforderlich
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12613 Beeinträchtigte Leberfunktion des Spenders (2 Jahre nach Leberlebendspende) Eingeschränkte Leberfunktion beim Spender 2 Jahre nach Leberspende
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12324 Tod des Spenders innerhalb von 3 Jahren nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 3 Jahre nach Leberspende
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 51605 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb von 3 Jahren nach Leberlebendspende Sterblichkeit des Spenders 3 Jahre nach Leberspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12577 Lebertransplantation beim Spender innerhalb von 3 Jahren nach Leberlebendspende erforderlich Lebertransplantation beim Spender innerhalb von 3 Jahren nach Leberspende erforderlich
LLS Leberlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Lebendspende eines Teils der Leber) 12617 Beeinträchtigte Leberfunktion des Spenders (3 Jahre nach Leberlebendspende) Eingeschränkte Leberfunktion beim Spender 3 Jahre nach Leberspende
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 2096 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 51594 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 2097 Tod durch operative Komplikationen Sterblichkeit innerhalb von 24 Stunden nach der Transplantation
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 2133 Postoperative Verweildauer Dauer des Krankenhausaufenthaltes nach Operation
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 12349 1-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 51596 1-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 12365 2-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 51599 2-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 12385 3-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
LTX Lebertransplantation Lebertransplantation 51602 3-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 2155 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 12397 1-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 51636 1-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 12413 2-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 51639 2-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 12433 3-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
LUTX Lungen- und Herz-Lungentransplantation Lungen- und Herz-Lungentransplantation 51641 3-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51120 Sterblichkeit bei Risiko-
Lebendgeburten
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51119 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen bei Risiko-Lebendgeburten Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51070 Sterblichkeit bei Risiko-
Lebendgeburten (ohne zuverlegte Kinder)
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50048 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen bei Risiko-Lebendgeburten (ohne zuverlegte Kinder) Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51832 Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51837 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51076 Intra- und periventrikuläre Hirnblutung (IVH Grad 3 oder PVH) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50050 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Hirnblutungen (IVH Grad 3 oder PVH) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51838 Nekrotisierende Enterokolitis (NEC) mit Operation bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Eingriff aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51843 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Nekrotisierenden Enterokolitiden (NEC) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51079 Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50053 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Bronchopulmonalen Dysplasien (BPD) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51078 Höhergradige Frühgeborenenretinopathie (ROP) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50052 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Höhergradigen Frühgeborenenretinopathien (ROP) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder) Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51901 Qualitätsindex der Frühgeborenenversorgung Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51085 Kinder mit nosokomialen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne zuverlegte Kinder) Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50060 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Kindern mit nosokomialen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne zuverlegte Kinder) Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51086 Anzahl nosokomialer Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne zuverlegte Kinder) Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50061 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) der Anzahl nosokomialer Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne zuverlegte Kinder) Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1 000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51087 Pneumothorax bei beatmeten Kindern Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sogenannter Pneumothorax) bei beatmeten Kindern
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50062 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) bei beatmeten Kindern mit Pneumothorax (ohne zuverlegte Kinder) Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sogenannter Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50063 Durchführung eines Hörtests Durchführung eines Hörtests
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50064 Aufnahmetemperatur unter 36.0 Grad Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50103 Aufnahmetemperatur über 37.5 Grad Körpertemperatur über 37.5 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 2137 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 2138 Dialyse beim Lebendspender erforderlich Dialyse beim Spender erforderlich
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51567 Intra- oder postoperative Komplikationen Komplikationen während oder nach der Operation
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12440 Tod des Spenders innerhalb des 1. Jahres nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 1 Jahr nach Nierenspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51568 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb des 1. Jahres nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 1 Jahr nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12636 Eingeschränkte Nierenfunktion des Spenders (1 Jahr nach Nierenlebendspende) Eingeschränkte Nierenfunktion beim Spender 1 Jahr nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12667 Neu aufgetretene arterielle Hypertonie innerhalb des 1. Jahres nach Nierenlebendspende Neu aufgetretener Bluthochdruck innerhalb des 1. Jahres nach Nierenspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12452 Tod des Spenders innerhalb von 2 Jahren nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 2 Jahre nach Nierenspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51569 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb von 2 Jahren nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 2 Jahre nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12640 Eingeschränkte Nierenfunktion des Spenders (2 Jahre nach Nierenlebendspende) Eingeschränkte Nierenfunktion beim Spender 2 Jahre nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12468 Tod des Spenders innerhalb von 3 Jahren nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 3 Jahre nach Nierenspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51570 Tod oder unbekannter Überlebensstatus des Spenders innerhalb von 3 Jahren nach Nierenlebendspende Sterblichkeit des Spenders 3 Jahre nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob der Spender lebt, wird sein Tod angenommen)
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 12644 Eingeschränkte Nierenfunktion des Spenders (3 Jahre nach Nierenlebendspende) Eingeschränkte Nierenfunktion beim Spender 3 Jahre nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2171 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2184 Sofortige Funktionsaufnahme des Transplantats nach postmortaler Organspende Sofortige Funktionsaufnahme der transplantierten Niere (eines verstorbenen Spenders) beim Empfänger
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2185 Sofortige Funktionsaufnahme des Transplantats nach Lebendorganspende Sofortige Funktionsaufnahme der transplantierten Niere (eines lebenden Spenders) beim Empfänger
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2188 Qualität der Transplantatfunktion bei Entlassung nach postmortaler Organspende Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (eines verstorbenen Spenders) bei Entlassung
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2189 Qualität der Transplantatfunktion bei Entlassung nach Lebendorganspende Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (eines lebenden Spenders) bei Entlassung
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 51557 Intra- oder postoperative Komplikationen Komplikationen während oder nach der Operation
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 2144 1-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 51560 1-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12809 Transplantatversagen innerhalb des 1. Jahres nach Nierentransplantation (bei bekanntem Status) Versagen der transplantierten Niere innerhalb von 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12729 Qualität der Transplantatfunktion (1 Jahr nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Niere nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12199 2-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 51561 2-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12810 Transplantatversagen innerhalb von 2 Jahren nach Nierentransplantation (bei bekanntem Status) Versagen der transplantierten Niere innerhalb von 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12735 Qualität der Transplantatfunktion (2 Jahre nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Niere nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12237 3-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 51562 3-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12811 Transplantatversagen innerhalb von 3 Jahren nach Nierentransplantation (bei bekanntem Status) Versagen der transplantierten Niere innerhalb von 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
NTX Nierentransplantation Nierentransplantation 12741 Qualität der Transplantatfunktion (3 Jahre nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Niere nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2005 Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2006 Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus) Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2007 Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (aus anderem Krankenhaus) Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2009 Antimikrobielle Therapie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus) Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2012 Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme bei Risikoklasse 1 (CRB-65-SCORE = 0) Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2013 Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme bei Risikoklasse 2 (CRB-65-SCORE = 1 oder 2) Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2015 Verlaufskontrolle des CRP oder PCT innerhalb der ersten 5 Tage nach Aufnahme Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2018 Überprüfung des diagnostischen oder therapeutischen Vorgehens bei Risikoklasse 2 (CRB-65-SCORE = 1 oder 2) Prüfen der Diagnosestellung und Behandlung bei Patienten mit mittlerem Risiko
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2019 Keine Überprüfung des diagnostischen oder therapeutischen Vorgehens bei Risikoklasse 3 (CRB-65-SCORE = 3 oder 4) Kein Prüfen der Diagnosestellung und Behandlung bei Patienten mit hohem Risiko
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2028 Vollständige Bestimmung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 2036 Erfüllung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 11878 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 50778 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 11879 Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 1 (CRB-65-SCORE = 0) Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit niedrigem Risiko
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 11880 Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 2 (CRB-65-SCORE = 1 oder 2) Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit mittlerem Risiko
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 11881 Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 3 (CRB-65-SCORE = 3 oder 4) Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit hohem Risiko
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung 50722 Bestimmung der Atemfrequenz bei Aufnahme Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 2143 Sterblichkeit im Krankenhaus Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 2145 Qualität der Transplantatfunktion bei Entlassung Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse bei Entlassung
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 2146 Entfernung des Pankreastransplantats Entfernung der transplantierten Bauchspeicheldrüse
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12493 1-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 51524 1-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12824 Qualität der Transplantatfunktion (1 Jahr nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 1 Jahr
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12509 2-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 51544 2-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12841 Qualität der Transplantatfunktion (2 Jahre nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 2 Jahren
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12529 3-Jahres-Überleben (bei bekanntem Status) Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 51545 3-Jahres-Überleben (Worst-Case-Analyse) Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)
PNTX Pankreas- und Pankreas-Nierentransplantation Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation 12861 Qualität der Transplantatfunktion (3 Jahre nach Transplantation) Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 3 Jahren

Tabelle B: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss eingeschränkt zur Veröffentlichung empfohlene Qualitätsindikatoren/Qualitätsindikatoren mit eingeschränkter methodischer Eignung

[leer]

Tabelle C: Vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht zur Veröffentlichung empfohlene Qualitätsindikatoren

Leistungsbereich Qualitätsindikator
Leistungsbereich-ID Leistungsbereich Allgemeinverständliche Bezeichnung des
Leistungsbereichs
Indikator-ID Bezeichnung des Qualitätsindikators
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 52305 Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen
09n1-HSM-IMPL Herzschrittmacher-
Implantation
Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers 52311 Sondendislokation oder -dysfunktion
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 1092 Laufzeit des alten Herzschrittmacher-Aggregats unter 4 Jahre bei Einkammersystem (AAI, VVI)
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 480 Laufzeit des alten Herzschrittmacher-Aggregats über 6 Jahre bei Einkammersystem (AAI, VVI)
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 1093 Laufzeit des alten Herzschrittmacher-Aggregats unter 4 Jahre bei Zweikammersystem (VDD, DDD)
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 481 Laufzeit des alten Herzschrittmacher-Aggregats über 6 Jahre bei Zweikammersystem (VDD, DDD)
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 11484 Dokumentation der Laufzeit des Herzschrittmacher-
Aggregats
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 210 Eingriffsdauer bis 45 Minuten
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 52307 Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 1096 Chirurgische Komplikationen
09n2-HSM-AGGW Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden) 51398 Sterblichkeit im Krankenhaus
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 1089 Chirurgische Komplikationen
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 52315 Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 51399 Sterblichkeit im Krankenhaus
09n3-HSM-REV Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/
-Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers 51404 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52316 Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen
09n4-DEFI-IMPL Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52325 Sondendislokation oder -dysfunktion
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50021 Laufzeit des alten Defibrillator-Aggregats unter 3 Jahre bei Einkammersystem (VVI)
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50022 Laufzeit des alten Defibrillator-Aggregats unter 3 Jahre bei Zweikammersystem (VDD, DDD)
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 50023 Laufzeit des alten Defibrillator-Aggregats unter 3 Jahre bei CRT-System
09n5-DEFI-AGGW Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Wechsel des Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden) 52321 Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren-Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52328 Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) als Indikation zum Folgeeingriff
09n6-DEFI-REV Implantierbare Defibrillatoren-Revision/Systemwechsel/
Explantation
Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sogenannter Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen 52324 Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 605 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei asymptomatischer Karotisstenose ohne kontralaterale Karotisstenose - offen-chirurgisch
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 606 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei asymptomatischer Karotisstenose und kontralateraler Karotisstenose - offen-chirurgisch
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 52240 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei offen-chirurgischer Karotis-Revaskularisation bei asymptomatischer Karotisstenose als Simultaneingriff mit aortokoronarer Bypassoperation
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51859 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei symptomatischer Karotisstenose - offen-chirurgisch
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51448 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei asymptomatischer Karotisstenose und kontralateraler Karotisstenose - kathetergestützt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51860 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei symptomatischer Karotisstenose - kathetergestützt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51457 Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod - kathetergestützt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51873 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51478 Schwere Schlaganfälle oder Tod - kathetergestützt
10n2-
KAROT
Karotis-Revaskularisation Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader 51865 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 613 Behandlungsbedürftige Komplikationen nach laparoskopisch begonnener Operation
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 224 Allgemeine postoperative Komplikationen
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 225 Allgemeine postoperative Komplikationen nach laparoskopisch begonnener Operation
12n1-CHOL Cholezystektomie Gallenblasenentfernung 226 Allgemeine postoperative Komplikationen nach offen-chirurgischer Operation
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 51417 Organverletzungen bei laparoskopischer Operation
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 51906 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Organverletzungen bei laparoskopischer Operation
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 51418 Organverletzungen bei laparoskopischer Operation bei Patientinnen ohne Karzinom, Endometriose und Voroperation
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 51907 Vollständige Entfernung des Ovars oder der Adnexe ohne pathologischen Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund
15n1-GYN-OP Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Gynäkologische Operationen (ohne Entfernung der Gebärmutter) 52283 Transurethraler Dauerkatheter länger als 24 Stunden
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 50046 Antibiotikagabe bei vorzeitigem Blasensprung
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 52243 Kaiserschnittgeburten
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 52249 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Kaiserschnittgeburten
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51826 Azidose bei früh geborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 51831 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Azidosen bei früh geborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 324 Dammriss Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten mit Episiotomie
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 52244 Mütter und Kinder, die zusammen nach Hause entlassen wurden
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 52254 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Müttern und Kindern die zusammen nach Hause entlassen wurden
16n1-GEBH Geburtshilfe Geburtshilfe 331 Müttersterblichkeit bei Geburten
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2115 Endoprothetische Versorgung bei Patienten über 80 Jahren mit medialer Schenkelhalsfraktur (Garden III oder IV)
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 10361 Perioperative Antibiotikaprophylaxe bei osteosynthetischer Versorgung
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2272 Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50874 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2271 Gefäßläsion/Nervenschaden
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50853 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Gefäßläsionen oder Nervenschäden
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2269 Wundhämatome/Nachblutungen
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50858 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Wundhämatomen/Nachblutungen
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 2275 Allgemeine postoperative Komplikationen
17n1-HÜFT-FRAK Hüftgelenknahe Femurfraktur Bruch des Oberschenkelknochens nahe des Hüftgelenks 50894 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an allgemeinen postoperativen Komplikationen
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 446 Postoperative Beweglichkeit von mindestens 0/0/70 nach Neutral-Null-Methode
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 264 Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50909 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 447 Gefäßläsion/Nervenschaden
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50914 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Gefäßläsionen oder Nervenschäden
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 454 Wundhämatome/Nachblutungen
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50934 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Wundhämatomen/Nachblutungen
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 455 Allgemeine postoperative Komplikationen
17n2-HÜFT-TEP Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 50939 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an allgemeinen postoperativen Komplikationen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 10878 Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50954 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 2221 Gefäßläsion/Nervenschaden
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50959 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Gefäßläsionen oder Nervenschäden
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 51866 Postoperative Wundinfektionen ohne präoperative Infektzeichen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 468 Wundhämatome/Nachblutungen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50979 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Wundhämatomen/Nachblutungen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 469 Allgemeine postoperative Komplikationen
17n3-HÜFT-WECH Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 50984 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an allgemeinen postoperativen Komplikationen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 2288 Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51004 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 2219 Gefäßläsion/Nervenschaden
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51009 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Gefäßläsionen oder Nervenschäden
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 285 Fraktur
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51014 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Frakturen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 288 Wundhämatome/Nachblutungen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51024 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Wundhämatomen/Nachblutungen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 289 Allgemeine postoperative Komplikationen
17n5-KNIE-TEP Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 51029 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an allgemeinen postoperativen Komplikationen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 2291 Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51044 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 2220 Gefäßläsion/Nervenschaden
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 300 Fraktur
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51049 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Frakturen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51874 Postoperative Wundinfektionen ohne präoperative Infektzeichen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 473 Wundhämatome/Nachblutungen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51054 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Wundhämatomen/Nachblutungen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 474 Allgemeine postoperative Komplikationen
17n7-KNIE-WECH Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 51059 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an allgemeinen postoperativen Komplikationen
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 52268 HER2/neu-Positivitätsrate
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 52273 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an HER2/neu-positiven Befunden
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 52330 Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 52279 Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 51370 Zeitlicher Abstand von unter 7 Tagen zwischen Diagnose und Operation
18n1-MAMMA Mammachirurgie Operation an der Brust 51371 Zeitlicher Abstand von über 21 Tagen zwischen Diagnose und Operation
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52331 Objektive, nicht-invasive Ischämiezeichen als Indikation zur elektiven, isolierten Koronarangiographie
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52256 Indikation zur isolierten Koronarangiographie: Anteil ohne pathologischen Befund
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52332 Erreichen des Rekanalisationsziels bei PCI mit der Indikation "akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebungsinfarkt bis 24 h"
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52333 Erreichen des Rekanalisationsziels bei PCI ohne Herzinfarkt
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 414 MACCE bei isolierter Koronarangiographie
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 415 MACCE bei PCI
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 2232 MACCE bei Erst-PCI aufgrund eines ST-Hebungsinfarkts
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 416 Sterblichkeit im Krankenhaus bei isolierter Koronarangiographie
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52341 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen bei isolierter Koronarangiographie
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 417 Sterblichkeit im Krankenhaus bei PCI
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 52342 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Todesfällen bei PCI
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 2311 Unvollständige Dokumentation von Diabetes mellitus und Niereninsuffizienz
21n3-
KORO-PCI
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter) 12773 Fehlende Dokumentation des Flächendosisprodukts
DEK Pflege: Dekubitusprophylaxe Vorbeugung eines Druckgeschwürs 52326 Alle Patienten mit mindestens einem stationär erworbenen Dekubitalulcera Grad/Kategorie 2
DEK Pflege: Dekubitusprophylaxe Vorbeugung eines Druckgeschwürs 52327 Alle Patienten mit mindestens einem stationär erworbenen Dekubitalulcera Grad/Kategorie 3 oder nicht näher bezeichnet
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
2263 Postoperative Mediastinitis nach elektiver/dringlicher Operation
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
2280 Postoperative Mediastinitis bei Risikoklasse 0 oder 1 (nach NNIS)
HCH-AORT-CHIR Aortenklappenchirurgie, isoliert (Konventionell chirurgisch) Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-
chirurgisch)
2282 Neurologische Komplikationen bei elektiver/dringlicher Operation
HCH-AORT-KATH Aortenklappenchirurgie, isoliert (Kathetergestützt) Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) 12001 Neurologische Komplikationen bei elektiver/dringlicher Operation
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
2256 Postoperative Mediastinitis nach elektiver/dringlicher Operation
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
2257 Postoperative Mediastinitis bei Risikoklasse 0 oder 1 (nach NNIS)
HCH-KCH Koronarchirurgie, isoliert Operation an den Herzkranzgefäßen
(offen-chirurgisch)
2259 Neurologische Komplikationen bei elektiver/dringlicher Operation
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 2283 Postoperative Mediastinitis nach elektiver/dringlicher Operation
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 2284 Postoperative Mediastinitis bei Risikoklasse 0 oder 1 (nach NNIS)
HCH-KOMB Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe 2286 Neurologische Komplikationen bei elektiver/dringlicher Operation
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51077 Zystische Periventrikuläre Leukomalazie (PVL) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 50051 Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O/E) an Zystischen Periventrikulären Leukomalazien (PVL) bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne zuverlegte Kinder)
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 52262 Zunahme des Kopfumfangs
NEO Neonatologie Versorgung von Frühgeborenen 51845 Aufnahmetemperatur nicht angegeben
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51997 Albuminurie innerhalb des 1. Jahres nach Nierenlebendspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51998 Albuminurie innerhalb von 2 Jahren nach Nierenlebendspende
NLS Nierenlebendspende Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende) 51999 Albuminurie innerhalb von 3 Jahren nach Nierenlebendspende


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Annahmestelle und Datenlieferverfahren für das Berichtsjahr 2014 Anlage 2 14 15 15a 16d

Zugelassene Krankenhäuser sind gemäß § 137 Absatz 3 Nummer 4 SGB V verpflichtet, jährlich einen strukturierten Qualitätsbericht gemäß den Vorgaben des G-Ba zu erstellen und an die in der Anlage 2 der Regelungen bestimmte Annahmestelle zu liefern.

Annahmestelle

Die Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) ist die Datenannahmestelle der Qualitätsberichte gemäß den Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß § 137 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 SGB V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser.

Die Kontaktadresse der gemeinsamen Annahmestelle lautet:

Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG)
Seligenstädter Grund 11
63150 Heusenstamm
Telefon-Hotline: 06104 - 947 36.400
Telefax: 06104 - 600 50.300
E-Mail: Hotlineqb@itsg.de

Datenlieferverfahren

Anmeldung

1. Zugelassene Krankenhäuser melden sich vor der Lieferung der Qualitätsberichte bei der Annahmestelle an. Die Anmeldung erfolgt online über ein Webformular.
2. Das Anmeldeverfahren beginnt 18 Wochen vor dem Ablauf der in § 6 Absatz 1 genannten Übermittlungsfrist für die Qualitätsberichte und endet 12 Wochen vor dem Ablauf dieser Übermittlungsfrist.
3. Für jeden Bericht, der geliefert werden soll, ist eine eigene Anmeldung notwendig. Für die Anmeldung übermittelt das Krankenhaus folgende Angaben gemäß Anlage 1, Berichtsteil A-1:
  • Institutionskennzeichen und Standortnummer zur Identifikation:
    Dabei muss es sich um das Institutionskennzeichen (IK) und die Standortnummer handeln, die für das Berichtsjahr bei den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen verwendet wurden. Nimmt ein Krankenhaus nicht am Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 SGB V teil, werden das im Berichtsjahr gültige IK und die Standortnummer angegeben. Diese Angabe muss der Angabe aus Berichtsteil A-1, 1.2 entsprechen.
  • Weitere Institutionskennzeichen, die für die externe vergleichende Qualitätssicherung im Berichtsjahr verwendet wurden:
    Wurde im Berichtsjahr mehr als ein IK für die Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung verwendet, sind alle weiteren IK anzugeben
  • Kontaktdaten des Krankenhauses (Name des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts, Ansprechperson, Telefonnummern, E-Mail-Adressen; sofern ein Gesamtbericht angemeldet wird, sind das IK und die Adress- und Kontaktdaten des Hauptstandorts sowie die IK, die Standortnummern und die Kontaktdaten aller einzelnen Standorte anzugeben)
  • Grundlage der Zulassung des Krankenhauses nach § 108 SGB V (Angabe, ob anerkannte Hochschulklinik, Plankrankenhaus oder Versorgungsvertrag)
4. Die Freischaltung der Adresse erfolgt erst nach Bestätigung durch das Krankenhaus (Double-Opt-In-Prinzip). Erst nach dieser Freischaltung ist die Übermittlung von Dateien möglich. Das Krankenhaus erhält für jede Anmeldung Zugangsdaten (Benutzername und Passwort).
5. Nach Ablauf der Anmeldefrist deaktiviert die Annahmestelle das Anmeldeformular für Krankenhäuser, erstellt eine Liste aller angemeldeten Einrichtungen und übermittelt diese den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen zum Abgleich. Bei Abweichungen zwischen den bei den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen und der Annahmestelle vorliegenden Institutions- und Standortnummern erhalten die Krankenhäuser die Gelegenheit, ihre Daten zu korrigieren. Hierzu informiert die Annahmestelle die betroffenen Krankenhäuser und aktiviert das Anmeldeformular. Nach Abschluss dieser maximal vierwöchigen Prüf- und Korrekturphase werden die Identifikationsdaten für den Datenlieferprozess des jeweiligen Berichtsjahres fixiert und die Annahmestelle übermittelt den mit der Durchführung der externen vergleichenden Qualitätssicherung beauftragten Stellen die abschließende Liste.
6. Nach Abschluss der Korrekturphase bestätigt die Annahmestelle dem Krankenhaus die Anmeldung und übermittelt dabei die gemeldeten Daten

Die Angaben zu den Institutionskennzeichen und Standortnummern können nur innerhalb des Anmeldeverfahrens nach Nummer 2 und der Korrekturphase nach Nummer 5 geändert werden.

7. Abweichend davon können die sonstigen krankenhausbezogenen Kontaktdaten jederzeit aktualisiert werden.
Annahmeverfahren gemäß § 6 Absatz 1 (alle Berichtsteile außer C-1)
8. Die Annahmestelle versendet unverzüglich eine Bestätigung der Datenannahme für alle eingehenden Dateien per E-Mail.
9. Die Dateien werden anhand des festgelegten Datenschemas (gemäß Anhang 1 zu Anlage 1) geprüft.
10. Die Annahmestelle informiert das Krankenhaus unverzüglich über das Prüfergebnis per E-Mail.
11. Angemeldete Krankenhäuser, von denen bis 14 Tage vor dem Ende der Übermittlungsfrist gemäß § 6 Absatz 1 kein Bericht eingegangen ist, erhalten eine Erinnerungs-E-Mail von der Annahmestelle.
Annahmeverfahren gemäß § 6 Absatz 2 (Berichtsteil C-1)
12. Die Annahmestelle liefert die Liste der Daten aus Ziffer 3, erster und zweiter Spiegelstrich an die auf Bundes- und Landesebene beauftragten Stellen.
12. Die Daten zur externen vergleichenden Qualitätssicherung - inklusive der Kommentare des Krankenhauses - werden nur für Krankenhäuser geliefert, die sich bis 12 Wochen vor Ablauf der Übermittlungsfrist nach § 6 Absatz 1 angemeldet haben. Für Krankenhäuser, die sich bis zu diesem Zeitpunkt angemeldet haben und für die keine Qualitätssicherungsdaten vorliegen, erfolgt eine Null-Meldung.
14. Die Dateien werden anhand des festgelegten Datenschemas (gemäß Anhang 1 zu Anlage 1) geprüft. Die Annahmestelle informiert die auf Bundes- und Landesebene beauftragten Stellen unverzüglich über das Prüfergebnis per E-Mail.
15. Die Annahmestelle informiert die auf Bundes- und Landesebene beauftragten Stellen 14 Tage vor dem Ablauf der Übermittlungsfrist gemäß § 6 Absatz 2, für welche Krankenhäuser noch keine Qualitätsdaten geliefert wurden.

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Verfahren zur Veröffentlichung der Berichtspflicht und zur Erstellung einer Liste nach § 8 Absatz 1 ab dem Berichtsjahr 2015
(BAnz. AT vom 19.05.2016 B5)
Anlage 3 15c 16  16b 16d

§ 1 Feststellung des Umfangs der Berichtspflicht für ein Berichtsjahr 16d

(1) Der G-Ba veröffentlicht vor Beginn des Anmeldezeitraums zur Übermittlung des Qualitätsberichts gemäß Nummer 2 Anlage 2 Qb-R eine Liste derjenigen Krankenhäuser und deren Standorte, für die eine Berichtspflicht nach § 2 Absatz 2 Qb-R besteht (im Folgenden Positivliste).

(2) Die Positivliste wird ab dem Berichtsjahr 2016 auf Grundlage folgender Informationen erstellt:

  1. der Positivliste des vorangegangenen Berichtsjahres,
  2. den Aktualisierungen aufgrund des Antragsverfahrens gemäß § 2 für das laufende Berichtsjahr.

(3) Die Positivliste für das vorangegangene Jahr wird bis zum 30. Juni jeden Jahres durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

(4) Grundlage der Positivliste für das Berichtsjahr 2015 sind die Liste der Annahmestelle, welche die angenommenen Qualitätsberichte für das Berichtsjahr 2014 bis zum Veröffentlichungszeitraum gemäß § 9 Absatz 1 Qb-R aufführt, Nachlieferungsanträge gemäß § 6 Absatz 3 Qb-R für das Berichtsjahr 2014 sowie die im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens gemäß § 2 Anlage 3 (a. F.) für das Berichtsjahr 2013 durch den G-Ba darüber hinaus festgestellten Berichtspflichten.

§ 2 Antragsverfahren zur jährlichen Aktualisierung der Positivliste gemäß § 1 Absatz 1

(1) Die Positivliste wird durch ein Antragsverfahren für jedes Berichtsjahr aktualisiert. Beantragt werden kann die Anpassung der Positivliste an die im Berichtsjahr vorliegenden Umstände. Dies umfasst die Aufnahme oder Streichung eines nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhauses oder Standortes im Sinne von § 2 Qb-R auf oder von der Positivliste.

(2) Antragsberechtigte Stellen sind nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser und ihre Verbände, Krankenkassen und ihre Verbände, Landesplanungsbehörden, die auf Landesebene beauftragten Stellen gemäß QSKH-Richtlinie sowie das Institut nach § 137a SGB V (im Folgenden Antragsteller).

(3) Die Antragsfrist beginnt unmittelbar mit der Veröffentlichung der Positivliste für das vorangegangene Berichtsjahr auf den Internetseiten des G-Ba und endet am 1. März des folgenden Jahres.

(4) Der Antrag ist nach Maßgabe des Vordrucks [ Anhang] zu begründen und mit für den Nachweis geeigneten Belegen an die G-BA-Geschäftsstelle zu übermitteln. Für den Nachweis geeignete Belege, insbesondere bei Beantragung der Aufnahme auf oder Streichung von der Positivliste, sind zum Beispiel der für das Berichtsjahr gültige Krankenhausplan, der Feststellungsbescheid oder andere Nachweise über den Versorgungsauftrag. Werden Anträge von Antragstellern eingereicht, die nicht von dem nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhaus stammen, welches im Antrag näher bezeichnet ist, fordert die G-BA-Geschäftsstelle das betroffene Krankenhaus schriftlich unter Fristsetzung und unter Bezeichnung des beantragten Sachverhalts zur Stellungnahme nach Maßgabe des Vordrucks [ Anhang] und zur Übermittlung geeigneter Belege nach Satz 1 auf. Die Frist für das Krankenhaus soll nicht kürzer als drei Wochen sein. Nach Abschluss der Antragsfrist und - sofern ein Stellungnahmeverfahren nach Satz 3 durchgeführt wurde - nach Ablauf der Stellungnahmefrist, stellt die G-BA-Geschäftsstelle unverzüglich die eingegangenen Rückmeldungen für die Beratungen im G-Ba zusammen. Der zuständige Unterausschuss des G-Ba entscheidet über die Aktualisierung der Positivliste auf Grundlage der vorhandenen Informationen. Liegen zum Zeitpunkt dieser Entscheidung keine Belege des Krankenhauses gemäß Satz 1 vor, für welches ein Antrag auf Aktualisierung durch einen Dritten gestellt wurde und welches gemäß Satz 3 beteiligt wurde, wird davon ausgegangen, dass die beantragte Aktualisierung zutreffend ist.

§ 3 Beschluss über die Aufnahme auf die Liste nach § 8 Absatz 1 Qb-R

(1) Die Annahmestelle übermittelt der G-BA-Geschäftsstelle unmittelbar nach dem Fristablauf gemäß § 6 Absatz 3 Buchstabe a Satz 3 Qb-R oder, sofern ein Nachlieferverfahren durchgeführt wird, nach Ablauf der Frist zur Nachlieferung der Qualitätsberichte gemäß § 6 Absatz 3 Buchstabe a Satz 6 Qb-R eines jeden Berichtsjahres, beginnend für das Berichtsjahr 2015, eine elektronische Liste der nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser und deren Standorte gemäß § 2 Qb-R, für die Qualitätsberichte angenommen wurden (im Folgenden abschließende Lieferliste).

(2) Auf Grundlage des Abgleichs der Positivliste mit der abschließenden Lieferliste gemäß Absatz 1 des jeweiligen Berichtsjahres entscheidet der G-Ba über die ordnungsgemäße Lieferung des Qualitätsberichts sowie über die Aufnahme des Krankenhauses auf die Liste gemäß § 8 Absatz 1 Qb-R. Der G-Ba beschließt die Veröffentlichung der Liste gemäß § 8 Absatz 1 Qb-R auf den Internetseiten des G-Ba bis zum 30. September.

(3) Abweichend von Absatz 2 werden zur Ermittlung fehlender Qualitätsberichte für das Berichtsjahr 2015 zusätzlich die im Rahmen des Antragsverfahrens für das Berichtsjahr 2016 gemäß § 2 getroffenen Feststellungen, sofern sie bereits das Berichtsjahr 2015 betreffen, berücksichtigt.

§ 4 Stellungnahmeverfahren für das Berichtsjahr 2014

Für das Berichtsjahr 2014 wird kein Verfahren zur Erstellung der Liste nach § 8 Absatz 1 Qb-R (a. F.) nach Anlage 3 (a. F.) durchgeführt.

§ 5 (aufgehoben)

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Formular zur Begründung eines Antrags gemäß § 2 Anlage 3 Anhang 16d
zu Anlage 3 Qb-R

1. Krankenhaus

a) Vollständiger Name
b) Anschrift
c) Bundesland
d) Institutionskennzeichen

2. Angaben zur Zulassung nach § 108 SGB V

- Ist das Krankenhaus nach § 108 SGB V zugelassen? [ ] Ja

[ ] Nein

- Ist das Krankenhaus nach landesrechtlichen Vorschriften als Hochschulklinik anerkannt? [ ] Ja

[ ] Nein

- Ist das Krankenhaus in den Krankenhausplan des Landes aufgenommen? [ ] Ja

[ ] Nein

- Hat das Krankenhaus einen Versorgungsvertrag mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Verbänden der Ersatzkassen abgeschlossen? [ ] Ja

[ ] Nein

3. Angaben zu den Standorten

Weist der Versorgungsauftrag, insbesondere der Feststellungsbescheid neben der unter 1. genannten Adresse des Krankenhauses weitere Standorte aus? [ ] Ja

[ ] Nein

Falls ja,

- Anzahl der insgesamt ausgewiesenen Standorte angeben:

[ ] Anzahl der Standorte
- Adresse und Institutionskennzeichen jedes Standortes angeben unter 4.

4. Nähere Angaben zu den Standorten

Nr. Institutionskennzeichen Adresse

5. Belege/Nachweise

Gemäß § 2 Absatz 4 Anlage 3 Qb-R sind für den Nachweis geeignete Belege insbesondere bei Beantragung der Aufnahme auf oder Streichung von der Positivliste zu übermitteln. Folgende Nachweise sind beigefügt:
a) zur Zulassung nach § 108 SGB V [ ] Ja

[ ] Nein

b) zu den Standorten [ ] Ja

[ ] Nein

c) Feststellungsbescheid [ ] Ja

[ ] Nein

d) Versorgungsauftrag [ ] Ja

[ ] Nein

e) Sonstiges

____________________________________________

____________________________________________

____________________________________________

[ ] Ja


ENDE

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